Udo Ulfkotte Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.

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Inhaltsangabe zu „Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.“ von Udo Ulfkotte

Armut ist für alle da – die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir für die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Es ist politisch nicht korrekt, die Zahlen zu addieren. Denn Politiker und Medien sprechen bei Migranten aus der Türkei und anderen fernen Ländern gern von angeblicher »Bereicherung«. Doch jetzt wird abgerechnet. Die Wahrheit lautet: Bestimmte Migrantengruppen kosten uns pro Jahr weitaus mehr als die Wirtschaftskrise. Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland bislang an Schäden in unseren Sozialsystemen verursacht. • Wussten Sie, dass schon mehr als 40 Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland Ausländer sind und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise? • Wussten Sie, dass Migranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen? • Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben? • Wussten Sie, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und mit dieser Begründung auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten? • Wussten Sie, dass wir seit Jahrzehnten Türken und Mitglieder von Balkan-Großfamilien, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos und ohne einen Cent Zuzahlung in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitfinanzieren? Davon können ethnische Deutsche, deren Krankenkassenbeiträge ständig erhöht werden, nur träumen. Wussten Sie, dass die Bundesregierung seit 2003 versprochen hat, diese Benachteiligung ethnischer Deutscher endlich zu beenden, es aber bis heute nicht getan hat? • Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten? Wie kann es sein, dass wir diesen Wahnsinn aus Gründen der politischen Korrektheit bislang niemals in Frage gestellt haben? Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen. Im »Lustigen Migrantenstadl« heißt die Zukunft für Deutsche jetzt: Armut ist für alle da. Es sei denn, wir öffnen die Augen und ziehen endlich die notwendigen Konsequenzen. Udo Ulfkotte liefert harte Fakten und belegt diese mit mehr als 900 seriösen Quellen. Sollten Sie in Deutschland Steuern zahlen, brauchen Sie für die Enthüllungen in diesem Buch wirklich starke Nerven. Sie werden kaum glauben, wie Ihre Steuergelder mit beiden Händen zum Fenster hinausgeworfen werden.

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    Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.

    R_Manthey

    27. June 2015 um 17:10

    In diesem Jahr wurde in den Niederlanden eine Studie erstellt, die die Kosten der Zuwanderung von ausländischen Mitbürgern in die Sozialsysteme des Landes ausrechnete, in die die Alimentierten nie eingezahlt haben. Die Summen waren gewaltig. Nicht zuletzt solche Untersuchungen haben in den einstmals scheinbar überaus liberalen Niederlanden einen heftigen Prozess des Umdenkens und Umsteuerns eingeleitet. Arbeitslose Ausländer erhalten dort nun keine Unterstützung mehr. In anderen westlichen Demokratien sind die Regelungen noch viel härter. Der Autor dieses mit viel Sarkasmus geschriebenen Buches versucht ähnliche Berechnungen über die Kosten der ungesteuerten Migration nach Deutschland anzustellen. Solche Berechnungen sind nicht einfach, denn das nötige Zahlenmaterial wird nicht ohne Absicht unter der Decke gehalten. Immerhin erfahren wir aus Regierungsquellen, dass 40 Prozent der Hartz4-Empfänger Migranten sind. Dass diese forderungslosen Zuwendungen aus deutschem Steuergeld die Attraktivität Deutschlands für Leute erhöht, die nicht vorhaben hier zu arbeiten, dürfte außer Zweifel stehen. Natürlich kann man dem Autor vorwerfen, dass sein Buch nicht gerade in einem neutralen und sachlichen Ton geschrieben ist. Doch das ist letztlich zweitrangig. Man kann den Text nur schwer ertragen, weil die unzähligen dort detailliert beschriebenen Verschwendungs- und Missbrauchstatbestände, die stets mit Quellen untermauert sind, jeden Steuerzahler einfach wütend machen müssen. Im Wesentlichen beschreibt der Autor fünf Prozesse: (1) die systematische Zerstörung und Ausplünderung der deutschen Sozialsysteme, (2) den Import mittelalterlichen Kulturgutes durch einen bestimmten Teil türkischer und arabischer Migranten, (3) den Import von Kriminalität, (4) die politisch gewollte Bevorzugung von Migranten gegenüber ethnischen Deutschen und (5) die Absenkung des allgemeinen Bildungsniveaus durch die Zuwanderung bildungsferner und bildungsunwilliger Migranten. Alle diese Prozesse, die nur von einem bestimmten, aber doch großen Teil der Migranten getragen werden, verursachen gewaltige direkte und indirekte Kosten, die sich am Ende zu einer unglaublichen Dimension aufschaukeln. Ulfkotte nennt am Schluss seines Buches eine Zahl, die man kaum glauben mag, die wohl aber in ihrer Größenordnung der Wahrheit nahe kommen wird. Fazit. Es ist an der Zeit, dass man endlich die Karten auf den Tisch legt und ehrlich über alle in Zusammenhang mit der Migration nach Deutschland stehenden Fragen diskutiert. Mit Sicherheit wird auch dieses Buch seinen Beitrag dazu leisten. Obwohl ich mich nicht immer mit dem Tonfall und dem Stil des Autors anfreunden konnte, kriegt es fünf Sterne für seinen Informationsgehalt.

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