Udo Ulfkotte Raus aus dem Euro – rein in den Knast

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Inhaltsangabe zu „Raus aus dem Euro – rein in den Knast“ von Udo Ulfkotte

Die Euro-Katastrophe: Wann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen? Mit einem gewaltigen Propaganda-Tsunami wurde der gerade in Deutschland ungeliebte Euro durchgeboxt. Politiker, die Finanzelite und hochbezahlte Medien-Gurus unterzogen die Bürger einer regelrechten Gehirnwäsche. Prominente Euro-Kritiker hingegen wurden verleumdet, diffamiert – und vom Verfassungsschutz bespitzelt! An Mahnungen und Warnungen hatte es nicht gemangelt: Renommierte Wissenschaftler, unabhängige Publizisten, verantwortungsbewusste Notenbanker und sogar Politiker, die sich nicht opportunistisch dem Mainstream anpassen wollen – sie alle wiesen rechtzeitig, und wie sich nun im Nachhinein zeigt, äußerst präzise, auf die Risiken des fatalen Euro-Abenteuers hin. Doch warum wurde nicht auf sie gehört? Die große Mehrheit der Deutschen und Österreicher stand und steht dem Euro bis heute skeptisch gegenüber. Wie hat es die herrschende Politklasse gemeinsam mit der Finanzelite dennoch geschafft, die Gemeinschaftswährung gegen den Willen der Bürger einzuführen? Bestsellerautor Dr. Udo Ulfkotte deckt auf: Die Euro-Einführung wurde von der vielleicht dreistesten Propagandakampagne der Nachkriegszeit begleitet. Wo Politiker verantwortungslos handelten und Journalisten ein mediales Trommelfeuer eröffneten, um die Bürger für den Euro sturmreif zu schießen, wurden Kritiker verunglimpft, diskriminiert und in die rechte Ecke gestellt. Lesen Sie, -wie uns Politik und Medien mit den Tricks der Massenpsychologie über die Wahrheit hinwegtäuschten -wie sich vom Mainstream gefeierte Journalisten wie Sabine Christiansen und Ulrich Wickert zu Propagandisten der ungeliebten Einheitswährung machten -wie Helmut Kohl, Theo Waigel und andere Spitzenpolitiker die Bürger systematisch hinters Licht führten -wie sogar Werbeagenturen beauftragt wurden, um uns Bürgern den Euro quasi wie ein Waschmittel zu verkaufen -wie Euro-Kritiker massiv eingeschüchtert, diffamiert und verleumdet wurden. Monatelang hat Udo Ulfkotte für dieses spektakuläre Enthüllungsbuch recherchiert. Er sprach mit Beteiligten und verlässlichen Informanten aus den deutschen Sicherheitsbehörden. Mehr als 50 Zeitzeugen lässt er persönlich zu Wort kommen. Von den Professoren Hans-Werner Sinn, Karl Albrecht Schachtschneider und Hans-Olaf Henkel über Politiker wie Henning Voscherau, Vermögensverwalter wie Felix W. Zulauf und Jens Ehrhardt bis hin zu Historikern wie Professor Arnulf Bahring und dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank, Professor Otmar Issing, reicht die Palette. Sie alle berichten Unglaubliches!

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  • "Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg." (Le Figaro, 18.9.1992)

    Raus aus dem Euro – rein in den Knast

    R_Manthey

    23. July 2015 um 10:49

    Doch der Vertrag von Maastricht ist inzwischen eigentlich Makulatur. Und was die französische Zeitung damals vermutete, wird durch die neuen Tatbestände an Schrecken schon längst übertroffen. Allerdings wird dies den meisten deutschen Bürgern erst dann bewusst werden, wenn sie zur Kasse gebeten werden. Doch um diesen Schrecken, der sich aus den Verpflichtungen Deutschlands aus den verschiedenen "Euro-Rettungsprogrammen" und den für die meisten Bürger nicht sichtbaren EZB-Aktivitäten ergeben, dreht sich dieses Buch nur am Rande. Dem Autor geht es vor allem darum, die Aussagen der sogenannten Euro-Gegner aus den 1990er Jahren ins Verhältnis zur tatsächlichen Entwicklung zu setzen, um dann das Offensichtliche wirken zu lassen, nämlich, dass alle ihre Warnungen eingetroffen sind. Und zwar in einem damals für unvorstellbar gehaltenen Ausmaß. Aus der Währungsunion ist schon längst eine unfassbare Transferunion geworden. Der Text gliedert sich in drei Teile. Zuerst kommen die Euro-Gegner von damals zu Worte. Sie werden zunächst vorgestellt. Dann zitiert Ulfkotte ihre damaligen Warnungen und vergleicht sie mit den nachfolgenden Ereignissen. Oft lässt er diese Menschen dann selbst zu Worte kommen, indem er Auszüge aus Briefen veröffentlicht, die viele von ihnen dem Autor als Antwort auf seine Anfragen schrieben. Darin steht dann auch, was mit ihnen nach ihrer Kritik von damals geschah. Nur naive Menschen können glauben, dass es dem beruflichen Fortkommen in Politik, Medien und Wissenschaft dienlich ist, wenn man nicht die offizielle Meinung in einer zentralen Angelegenheit vertritt. Es erscheint auch wenig verwunderlich, dass dabei immer persönliche Herabsetzungen und Beleidigungen im Spiel waren. Allein an der Tatsache, dass insbesondere gestandene Ökonomen sich solchen Diffamierungen anstelle von Sachargumenten ausgesetzt sahen, zeigt, dass es bei der Euro-Einführung um eine politische Maßnahme jenseits aller ökonomischen Vernunft ging. Den meisten unbefangenen Bürgern werden viele der im Buch genannten Namen wenig sagen. Entweder handelt es sich um Ökonomen und Juristen oder um weniger bekannten Figuren aus der deutschen Politik, deren Bekanntheitsgrad durch beharrliches Ignorieren in den Medien auch gering blieb. Unter den Genannten befinden sich auch Vermögensverwalter wie Jens Ehrhardt, der die später eingetretenen ökonomischen Folgen der Euro-Einführung besonders treffend voraussagte. Sehr interessant sind insbesondere die Ausführungen von Henning Voscherau, der ähnlich wie Thilo Sarrazin argumentiert. Wenn man sich also darüber informieren möchte, wie treffend das eingetretene Desaster von Fachleuten vorhergesagt wurde und wie ihnen damals durch Politik und Medien mitgespielt wurde, dann ist man bei diesem Buch genau richtig. Die bei Ulfkotte übliche Polemik kann man dabei sicher verkraften, denn sie ist hier wirklich verständlich. Besonders im zweiten Teil, in dem die damaligen "Euro-Fighter" zu Worte kommen, wird sichtbar, wie einfach wirksame Propaganda gemacht wird und wie lächerlich diese dann später im Angesicht von diametral entgegenstehenden Tatsachen wirkt. Auch heute noch wird die europäische Kunstwährung in der offiziellen Propaganda stets mit ethisch bedeutenden, aber letztlich leeren Begriffen verbunden. Etwa mit Frieden, Wohlstand, Stabilität oder Solidarität. Durch diese Verbindung erlangte der Euro in der medialen Darstellung etwas Heiliges und Unangreifbares, denn gegen die mit ihm verbundenen Kategorien kann man schlecht etwas sagen. Und wenn man es doch tut, wird man leicht zum Ketzer. Das hat schon immer gut funktioniert. Im dritten Teil ("Irgendwann wird abgerechnet") versucht Ulfkotte schließlich den Bogen zwischen den ersten beiden Teilen zu spannen und verlangt eine spätere Verurteilung der für die Euro-Katastrophe verantwortlichen Leute. Das allerdings ist blanke Polemik, denn "rein in den Knast" setzt zumindest in einem Rechtsstaat ein Verbrechen voraus. Welches das nach den zur "Tatzeit" geltenden Regeln gewesen sein sollte, blieb mir verschlossen. Wenn man sich also den Politiker-Unsinn von damals noch einmal zu Gemüte ziehen möchte, um ihn mit der dann folgenden Entwicklung zu vergleichen, die mit den Warnungen der Euro-Gegner fast deckungsgleich ist, findet man in diesem Buch ausreichend Material, das man allerdings nur schwer ertragen kann, zieht man die noch zu erwartenden Ereignisse mit in Betracht.

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