Ueli Oswald Ja, ich will!

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Inhaltsangabe zu „Ja, ich will!“ von Ueli Oswald

Die Ehe ist ein Abenteuer – eines, das heute viel zu oft Schiffbruch erleidet. Die Gründe dafür sind so zahlreich wie verschieden. Aber was macht eine lang dauernde Beziehung aus? Gibt es ein Geheimrezept?

In diesem Buch erzählen sechs Paare ehrlich, offen und sehr lebendig von ihrer gemeinsamen Reise. Davon, wie sie zusammengefunden und zwischen vierzig und beinahe achtzig Jahre gemeinsames Leben und Lieben gemeistert haben. Beim Lesen von »Ja, ich will!« wird schnell klar: Dazu, wie es gelingt, alle Klippen über die Jahre zu umschiffen, gibt es viele Rezepte. Aber unter allen möglichen Zutaten darf eine nicht fehlen: der Respekt vor dem anderen. Der gemeinsame Nenner aller porträtierten Paare liegt exakt in der Tatsache, dass sie es geschafft haben, den Partner, die Partnerin in ihren Herzen älter werden und sich verändern zu lassen und dabei die Charakterzüge, in die man sich einst verliebte, nicht plötzlich gering, sondern auch noch nach Dekaden wertzuschätzen.

Dem Autor Ueli Oswald ist es gelungen, ganz unterschiedliche Paare in ihren eigenen Worten und im Dialog miteinander über ihr Leben und Lieben nachdenken und erzählen zu lassen. Entstanden sind sechs wunderbare, authentische und berührende Beziehungsgeschichten, die unsere eigene positiv beeinflussen können. Denn wer wünscht sie sich nicht, die ewig währende Liebe?

Es werden die Geschichten von sechs jahrzehntelang verheirateten Schweizer Paaren erzählt: Liebe und Respekt sind wichtig

— peedee

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  • Buchverlosung zu "Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld" von Silvia Aeschbach

    Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld

    WoertersehVerlag

    Liebe Lovelybookers,Der Wörterseh Verlag ist neu auch auf Lovelybooks unterwegs. Wer wir sind? Mit unserem Programm setzen wir auf Menschen und deren Geschichten. Auf Lebensgeschichten. Auf Geschichten, die berührend und bewegend aufzeigen, dass im Leben vieles möglich ist. Dann, wenn man den Glauben an sich und die Machbarkeit der Dinge nicht verliert.Um unseren Einstand auf dieser tollen Plattform zu feiern, verlosen wir 20 Buchpakete mit 4 unserer Bestseller. »Älterwerden für Anfängerinnen« (#1 d. Schweizer Bestsellerliste)Die Journalistin, Autorin und Bloggerin Silvia Aeschbach befindet sich mit ihren 55 Jahren in einer Lebensphase, in der sie ein neues Territorium betritt, das sie nicht wirklich als eine Wohlfühloase empfindet. Wie Silvia Aeschbach die Jahre des Umbruchs erlebt, hat sie in ihrem Buch »Älterwerden für Anfängerinnen« sehr persönlich und augenzwinkernd festgehalten. In dreizehn Porträts lässt sie Frauen im Alter zwischen Anfang vierzig und Anfang siebzig zu Wort kommen. Offen erzählen sie, wie sie diese turbulente Zeit erleben und wie sie sich den Veränderungen, die unaufhaltsam kommen, stellen. »Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld« (#2 d. Schweizer Bestsellerliste)Panikattacken kommen meist aus heiterem Himmel. Herzrasen, Schwindel, Zittern, Atemnot – Todesangst. Die Journalistin Silvia Aeschbach war knapp siebzehn, als sie ihre erste Panikattacke erlebte und felsenfest davon überzeugt war, dass sie diese nicht überleben würde. Mit viel Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie schildert die Autorin, wie sie an den immer wiederkehrenden Attacken fast verzweifelte, was für eine Erlösung es war, als sie – unzählige Attacken, tausend kleine Tode und viele Jahre später erst – endlich eine Diagnose und einen Namen für ihre Krankheit erhielt, wie sie mit ihrer Angststörung leben lernte und an ihr auch wachsen konnte. Das Buch ist eine unterhaltsame wie packende Lektüre. Mit Panikattacken in den unpassendsten Momenten. In einer Livesendung am Radio beispielsweise. Im Flugzeug. Mitten in einem Robbie-Williams-Konzert. Vor laufender Kamera. Oder aber im selben Raum mit dem Hollywood-Star Leonardo DiCaprio.»Die Rebellin« (#6 d. Schweizer Bestsellerliste)Ursula Hausers Lebensweg scheint in geordneten Bahnen vorgezeichnet, als sie mit neunzehn ungewollt schwanger wird. Nach der – traumatischen – Abtreibung hält sie ihr enges Umfeld nicht mehr aus. Sie reist nach Amerika, gerät in den Strudel der Anti-Vietnam-Proteste und schließt sich der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung an. Zurück in der Schweiz, engagiert sie sich in der Achtundsechziger-Bewegung und beginnt, Psychologie zu studieren. 1980 reist die Psychoanalytikerin nach Nicaragua wo sie Antonio Grieco kennen lernt, Revolutionär und Weggefährte Che Guevaras. Die beiden verlieben sich, heiraten und leben sechzehn Jahre glücklich zusammen, bis er an den Spätfolgen der Folter stirbt, die er Jahre zuvor im Gefängnis der Militärdiktatur in Uruguay erlitten hat. Seither ist Ursula Hauser eine moderne Nomadin. »Giganten« (#20 d. Schweizer Bestsellerliste)Giganten erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im ewigen Wettstreit um das größte Bauwerk der Welt zu Rivalen werden; es ist das Drama zweier Rivalen, die im Wettstreit um eine Frau zu Feinden werden. Der eine ist der kühl berechnende Visionär und Ingenieur Gustave Eiffel, der geniale Eisenmagier, der den Eiffelturm erbaute; der andere der Bildhauer Frédéric Bartholdi, ein Künstler aus Leidenschaft, der von der Idee besessen ist, einen weiblichen Koloss von Rhodos zu erschaffen, und die Freiheitsstatue errichtete. Zwischen den beiden Männern steht eine junge Frau, die sich zwischen Vernunft und Herz, zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und einem Leben als Bohemienne, entscheiden muss. Wenn ihr neugierig geworden seid, könnt ihr euch für eins der 20 Buchpakete von über den blauen JETZT BEWERBEN Button bewerben.Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

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  • Liebe und Respekt

    Ja, ich will!

    peedee

    13. February 2015 um 18:34

    Es werden die Geschichten von sechs jahrzehntelang verheirateten Schweizer Paaren erzählt. Die Geschichten sind in Dialogform niedergeschrieben: Da sagt mal die Frau etwas und dann fährt der Mann fort, etc. Wichtig ist mir hier, zu erwähnen, dass die Sprache sehr schweizerisch eingefärbt ist, mit vielen Mundartausdrücken (am Ende des Buches ist ein Glossar abgedruckt). Ich denke, der Autor wollte die Gespräche der Paare möglichst unverfälscht wiedergeben und deshalb hat das Buch diesen stark „schweizerischen Touch“. Mir als Schweizerin gefällt das jedoch sehr gut. Zu Beginn des Kapitels eines jeden Paares sind zwei Fotos: eins als junges Paar und dann eins als aktuelles, reifes Paar. Das gefällt mir sehr gut. Am Ende des Kapitels sind noch die Eckdaten der Ehepartner (wo/wann geboren, wie viele Geschwister, etc.). Das am längsten verheiratete Paar kam auf 79 Jahre Ehe! Exakt am 79. Hochzeitstag ist dann leider die Frau mit fast 102 Jahren verstorben; ihr Mann war da fast 106 Jahre alt! Es gibt viele kleine Anekdoten, wie z.B. dass der Mann mit 98 Jahren nochmals die Führerscheinprüfung machte; zu seinem Leidwesen hat er die Prüfung leider nicht mehr bestanden. Warum habe ich dieses Buch gelesen? Mich faszinieren Geschichten vom „normalen“ Leben. Und wenn jemand schon so alt wird, hat er selbstverständlich sehr viel erlebt. Wenn Menschen es dazu noch schaffen, jahrzehntelang eine Partnerschaft zu führen und alle Schwierigkeiten gemeinsam zu meistern – Hut ab!

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