Dieser Band im Großformat und mit über 500 Seiten ist wirklich etwas Besonderes.
Dabei ist der Aufbau der Bücher dieser Reihe gleich. In unserer bereits gewohnten Leserichtung (also von hinten nach vorne *zwinker*) kommen erst einmal alle Geschichten in Deutsch. In der zweiten Hälfte kannst du dir dann noch einmal alles im Original, also chinesisch ansehen.
Wobei der Marc Hermann extra darauf hinweist, das die Übersetzung nicht wortgetreu sondern in unsere Umgangssprache erfolgt ist.
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Der Stil wechseln in diesem Manhua von klaren, kräftigen und sehr detaillierten Zeichnungen zu grob umrissenen, nur schemenhaft angedeuteten Situationen. Dabei werden besondere Augenblicke aussagekräftig hervorgehoben. Ein besonderer Fokus wird hier auf die Haltung und die Gesichter gelegt. Dies lies mich die Brutalität und Aggressivität in vielen Augenblicken, fast körperlich spüren.
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Der Manhuas selbst befassen sich jeweils mit einer Zeitepoche und gibt aus dieser Zeit, Erzählungen und Sagen wieder. Wobei auch hier, Marc Hermann noch einmal darauf hinweist, dass vieles auf natürliche Art, mit der Zeit, ausgeschmückt wurde.
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Mit Abstand am besten hat mir die Erzählung von Li Mu, aus dem Band „Der erste Kaiser“ gefallen. Als er in einer ausweglosen Situation sich seelenruhig hinsetzt und anfängt einen Witz zu erzählen. Doch noch mehr war ich über das Ende des Witzes überrascht und schockiert.











