Ulf Geyersbach

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Ulf Geyersbach

Lebenslauf von Ulf Geyersbach

Der 1969 geborene Autor Ulf Geyersbach hat schon jahrelange Verlags- und Literaturbranchenerfahrung. Nach seinem Studium war er zunächst in verschiedenen Verlagen und Literaturagenturen weltweit tätig. Mittlerweile arbeitet er aber als freier Lektor und schreibt, wie man sieht, auch selbst Bücher. Nebenbei ist er ebenfalls in der Zeitungsbranche tätig und veröffentlicht etwa in der FAZ und im Stern.

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Machandels Gabe

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Beiträge von Ulf Geyersbach
  • Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe
    Kimuchi

    Kimuchi

    20. February 2011 um 15:03 Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe ist ein Buch, das sich vom ersten Klappentext-Lesen bishin zu den ersten Seiten als eine Art "Parfüm" für Geschmäcker entpuppt. Das Essen, die geschmacklichen Kulturen, die faszinierende Welt des Kochens nimmt eine große Rolle ein, wird ausladend beschrieben und mit Worten dem Leser näher gebracht. Die Hauptperson, der leicht missbildete und dennoch fesselnde Machandel, hat eine Gabe, die sich auf Geschmack und dessen Entwicklung bezieht. Er wird zum Meisterkoch, er kennt sich mit Kräutern und Pflanzen aus wie ...

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  • Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe
    Lyanna

    Lyanna

    12. January 2011 um 22:03 Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Als Machandel 1769 zur Welt kommt, ist er bereits ein sehr merkwürdiges Kind: Er probiert alles, was ihm in die Finger kommt und mag sich auch nicht für kurze Zeit von seinem Holzlöffel trennen. Zudem von etwas kümmerlicher Gestalt gilt er bald als Kuriosität, und da seine Eltern ihn nicht ernähren können, schicken sie ihn in ein Kloster, wo er bald die Küche übernimmt. Sein ist ist aber, etwas ganz anderes, nämlich nach Paris zu reisen und dort den berühmten Koch Baffour kennenzulernen... Dem oft gemachten Vergleich mit dem ...

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  • Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe
    Delphine

    Delphine

    14. December 2010 um 22:18 Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Hier meine Rezension auf französisch: http://www.goethe.de/ins/fr/bor/prj/lit/210/atr/gey/frindex.htm

  • Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe
    gra

    gra

    Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Ein Buch über einen Zwerg, der im Paris des ausgehenden 18. Jahrhundert die Welt des Kochens revolutioniert...Moment? Ein Zwerg? Ein übermäßig ausgeprägter Sinn? Was denkt der geneigte Leser: Blechtrommel trifft auf Parfum. Über das ganze Buch erinnerte mich Ignaz Machandel an Süskinds Jean-Baptiste Grenouille und Oskar Mazerath... Oskar Machandel hört im Alter von 7 Jahren auf zu wachsen. Er hat keine Trommel, er hat einen Holzlöffel. Den schleppt er nicht nur mit sich herum, sondern durch ihn - damit immer über den ...

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  • Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe
    corinnafe

    corinnafe

    07. November 2010 um 12:27 Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe von Ulf Geyersbach Eine gute Grundidee die schlecht umgesetzt wurde, leider. Hatte mich riesig auf das Buch gefreut, doch nach ein paar Seiten habe ich direkt gemerkt, dass es lange dauern würde bis ich dieses Buch durchkriege, weil (so komisch es auch klingen mag) so vieles einfach zu detailiert beschrieben wurde, so dass einem die ganze Lust an dem Buch verging. Die ständigen Aufzählungen von Kochzutaten, die die meisten Menschen wahrscheinlich noch nie in ihrem Leben gehört haben, führen einfach zu Langeweile. ...

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  • Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe
    sternthaler75

    sternthaler75

    06. November 2010 um 21:22 Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Ein Kind wird 1796 geboren, in einer Zeit, in der viele Menschen Hunger leiden mussten. Klein und kaum eine Chance, zu überleben. Und doch... Ignaz Machandel lebt. Und wie. Stets hungrig, doch die Brust der Mutter lehnt er ab. Dafür nimmt er alles andere, was er erhaschen kann, in den Mund, ißt, schmeckt, probiert. Seinen Holzlöffel hat er von klein auf dabei, gibt ihn nicht mehr her. Ein seltsames Kind, klein wie ein Zwerg und den Menschen unheimlich. Unheimlich, weil es dank ihm in seinem Umfeld immer etwas zu essen gibt. Er ...

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  • Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe
    sonjastevens

    sonjastevens

    26. October 2010 um 21:10 Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe - ein Leben gewidmet den Reizen der Geschmackserlebnisse und des Essens Das Buch erzählt uns die Geschichte von Ignatz Machandel, geboren in der zweiten Hälfte des 18 Jahrhunderts. Der Leser begibt sich mit Machandel auf eine Reise durch sein Leben und begleitet ihn bis zu seinem Tod. Das besondere an diesem Menschen ist, dass er ganz ausgeprägte Geschmackssinne hat und er einfach alles probieren und essen muss - ob er nun normales Essen zu sich nimmt, Spinnenbeine verzehrt, an Füßen oder Metall leckt - Ignatz ...

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  • Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe
    abuelita

    abuelita

    22. October 2010 um 14:33 Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Ignatz Machandel, geboren 1769 in der Niederlausitz, hinein in eine bittere Armut - um ihn und sein Leben geht es in dem Buch von Ulf Geyersbach. Er ist anders als andere Kinder - nur ruhig, wenn er an etwas lecken schlecken kann, hört er auf zu schreien. Und sobald er feste Nahrung zu sich nehmen und krabbeln kann, belutscht, betastet und probiert er alles, egal was es auch ist, ob Grauplinge, Kohle, Spinnen, Käfer, Würmer… Nach einer Hungersnot kommt seine Mutter ins Siechenhaus und Machandel in ein Kloster. Dort erfährt er von ...

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  • Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe
    charlot

    charlot

    20. October 2010 um 13:00 Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Der ewige Zweite Machandel ist klein. Er ist unansehnlich. Er stinkt. Er hat seine Kindheit nur überlebt, weil das Schicksal sich ihm gnädig erwiesen hat - aber er verfügt über eine unheimliche Gabe: einen außergewöhnlichen Geschmackssinn, Qual und Erlösung in einem, wie der Autor feststellt. Diese Fähigkeit, sein Ehrgeiz und sein Glauben an sich selbst bringen ihn an sein Ziel, dem berühmten Koch Baffour zu dienen und ihn letztendlich zu übertrumpfen. Aber er bekommt nie die Anerkennung, die er sich wünscht und für die er sein ...

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  • Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Machandels Gabe
    Maultäschle

    Maultäschle

    20. October 2010 um 12:18 Rezension zu "Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach

    Das Buch handelt um Machandel, der schon in seiner Kindheit die verschiedenen Geschmacksnuancen entdeckt. Nicht immer werden übliche Gegenstände und deren Geschmack erkundet, was zwischendurch leicht eklig ist. Sein Ziel ist es bei dem Pariser Koch Baffour zu arbeiten. Zu anfangs war ich sehr gespannt auf das Buch und dessen Inhalt, weil ich sehr interessiert war, wie diese Geschmäcker in dem Buch rübergebracht werden. Abschließend kann ich allerdings nur sagen, dass ich es sehr anstrengend fand, seitenweise über das Essen zu ...

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