Ulf Kartte Samurai

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Inhaltsangabe zu „Samurai“ von Ulf Kartte

Zwei prominente Kölner werden mit einem Samurai-Schwert getötet. Auf ihrer Haut prangt das japanische Schriftzeichen für »Gerechtigkeit«. Ein harter Fall für Kommissar Brokat, der feststellen muss, dass fast jeder im Umfeld der Toten ein Motiv hatte. Als kurz darauf eine junge Frau auf die gleiche Weise ermordet wird, überschlagen sich die Ereignisse.

Spannend, stimmig, gut recherchiert und sehr schön zu lesen!

— Aurass
Aurass

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    Samurai
    Manu2106

    Manu2106

    24. February 2017 um 16:28

    Das Cover und der Titel machen schon neugierig, der rest übernimmt der Klappentext, und schon hält man das BUch in den Händen ;) Ich finde der Klappentext sagt schon viel, drum halt ich mich kurz und gebe selber zum Inhalt nichts Preis :) Zwei prominente Kölner werden mit einem Samurai-Schwert getötet. Auf ihrer Haut prangt das japanische Schriftzeichen für »Gerechtigkeit«. Ein harter Fall für Kommissar Brokat, der feststellen muss, dass fast jeder im Umfeld der Toten ein Motiv hatte. Als kurz darauf eine junge Frau auf die gleiche Weise ermordet wird, überschlagen sich die Ereignisse. Die Story ist spannend, wer hat die beiden Prominenten ermordet, und wie paßt die junge Frau ins Bild die auf die gleiche Weise sterben musste?  Lange kann man sich da keinen Reim drauf machen, es gibt viele Verdächtige, mit passenden Motiven, es dauert eine Weile, bis nicht nur wir, sondern auch das Team um Kommissar Brokat dahinter kommen. Der Leser erfährt einiges über die Samurai-Kultur, das Infopaket welches man hier erhält fand ich interessant, und nicht zu ausschweifend. Spannung wird zu Beginn aufgebaut, ist dann aber leider nicht die ganze Zeit über präsent. Zum Ende wird's dann aber richtig Spannend, den Showdown fand ich gelungen. Kommissar Brokat und sein Team sind alles sympathische und authentisch wirkende Ermittler mit Ecken und Kanten, sie werden uns gut beschrieben, mir war es leider nicht möglich einen Draht zu einem von ihn aufzubauen, dennoch habe ich sie gerne bei ihren Ermittlungen begleitet. Auch alle anderen Charaktere werden gut beschrieben, so das man sich ein gutes Bild machen kann. Die Umgebungs- und Handlungsbeschreibungen sind detailliert, aber nicht ausschweiffend, genau richtig für das laufende Kopfkino. Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, die Geschichte lässt sich trotz der Perspektivenwechsel flüssig lesen. Die 223 Seiten wurden in 21 unterschiedlich lange Kapitel plus Epilog unterteilt. Mich hat "Samurai" gut unterhalten, ich hatte eine paar schöne Lesestunden, über ein Wiedersehen mit Brokat und seinem Team würde ich mich freuen.

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  • Interessante Charaktere in einem spannenden Köln-Krimi

    Samurai
    Aurass

    Aurass

    10. September 2016 um 12:52

    Das Fazit vorweg: Ich habe es keine Sekunde bereut, das Buch gelesen zu haben.Ulf Kartte schreibt in einem sehr angenehm zu lesenden Stil, der weder Langeweile aufkommen, noch es an Spannung mangeln lässt. Allzu viel über den Inhalt preiszugeben, würde den Knalleffekt verderben, nur so viel - es gibt sehr überraschende Wendungen und einen Knalleffekt am Ende, der auf mehr hoffen lässt. Für den Anfang sollte die Inhaltsangabe zum Buch ausreichen, um zu ahnen, um was es geht.Die Recherchen sind erstklassig, gehen nicht zu sehr ins Detail, lassen aber erkennen, dass der Autor sich mit der Materie - sowohl der japanischen Samurai-Kultur, als auch der Polizeiarbeit - ausgiebig vertraut gemacht hat. Er ist näher an der Realität der Ermittlungsarbeit von Polizeibeamten, als viele andere Krimis die ich bisher gelesen habe. Chapeau! Die geschilderten Charaktere sind glaubhaft, nicht bis ins zu kleinste Detail beschrieben und lassen Platz für Fantasie. Es gibt keine Schwarz-Weiß-Malerei und fast alle Personen haben sympathische Seiten, aber eben auch kleine Mängel. Wie im richtigen Leben.Ich kann das Buch nur empfehlen - macht euch selbst ein Bild.

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