Ulf Lüdeke

 4.1 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Terence Hill, Am Anfang war das Feuer und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Papas können sowas!

Erscheint am 02.03.2020 als Hardcover bei Knaur.

Alle Bücher von Ulf Lüdeke

Cover des Buches Terence Hill (ISBN:9783868832037)

Terence Hill

 (10)
Erschienen am 04.04.2012
Cover des Buches Am Anfang war das Feuer (ISBN:9783868836776)

Am Anfang war das Feuer

 (4)
Erschienen am 09.11.2015
Cover des Buches Papas können sowas! (ISBN:9783426214756)

Papas können sowas!

 (0)
Erscheint am 02.03.2020
Cover des Buches Alles, was Jungs wissen müssen (ISBN:9783426654651)

Alles, was Jungs wissen müssen

 (0)
Erschienen am 30.04.2009

Neue Rezensionen zu Ulf Lüdeke

Neu

Rezension zu "Am Anfang war das Feuer" von Ulf Lüdeke

Laut, lauter, Rammstein
lisa_buecherzaubervor einem Monat

Bück dich, befehl ich dir | wende dein Antlitz ab von mir

Für solche harten Sätze ist die Band Rammstein bekannt. Provokation, Lärm, Pyrotechnik und eine starke Bühnenpräsenz.
Doch was steckt wirklich hinter der deutschen Rockband? Im Buch "Am Anfang war das Feuer" von Ulf Lüdeke wird die Band Rammstein von Ihrer Geburt bis zum Jahr 2016 unter die Lupe genommen.

Begonnen hat alles in Ost-Berlin, wo die sechs Bandmitglieder schon vor Rammstein Musik gemacht haben, teilweise sogar in gemeinsamen Bands. 1994 wurde dann aus den sechs Musikern die Band Rammstein. Erste Alben wurden zum großen Erfolg und topten sogar die Charts. Doch wie konnte das sein? Rammstein hat etwas gemacht, was keine Band vor ihnen so konsequent und erfolgreich gelebt haben: harter Rock in deutscher Sprache - damit gelten sie als wichtigster Vertreter der Neuen Deutschen Härte.

Im Buch erfährt man neben den Anfängen und der Entwicklung der Band auch, was deren Gesamtkunstwerk ausmacht: inszenierte Provokation, Feuer und Pyrotechnik auf der Bühne, Texte von Till Lindemann, die unter die Haut gehen und eine Überzeugung von sechs Musikern, dass gute Musik mehr braucht als Liebeslieder.

Eine besondere Aufmerksamkeit im Buch erhält natürlich Till Lindemann - Sänger und Gesicht von Rammstein. Ohne seine Stimme, seine Texte, sein Erscheinungsbild und vor allem seine Bühnenpräsenz wäre Rammstein nicht so erfolgreich. Er flippt auf der Bühne aus, gibt dem Bösen eine Stimme und kreiert Texte, die auch gern mal auf dem Index landen. Doch persönlich ist der Rammstein-Sänger wohl eher ruhig, nachdenklich, lyrisch, lebt zurückgezogen und musste sich zunächst erst an die johlenden Menschenmassen gewöhnen, die ihn eher nervös gemacht haben.

Diese Geschichte über Rammstein ist leicht geschrieben und damit schnell zu lesen, gibt interessante Einblicke in eine Band, die man zunächst nicht wirklich versteht, beleuchtet Text und Innenleben, so dass man als Leser immer wieder zwischendurch das Buch weglegen und in einen Song oder ein Musikvideo reinhören muss, um zu sehen, was der Autor gerade beschreibt.

Spannend und kurzweilig, macht Lust auf die Rekord-Rockband und regt auch nach dem Lesen zum Nachdenken kann. Für mich gelungen und unterhaltsam.

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Rezension zu "Terence Hill" von Ulf Lüdeke

großartig
Flattervor 2 Jahren

Über den Autor:

Ulf Lüdeke ist Autor und Fotograf. Er arbeitet für Zeitschriften und Radiostationen in Deutschland und Italien. Seit 2001 lebt er in Italien und begab sich dort auf die Spuren von Terence Hill. (Quelle: Verlag)


Zum Inhalt: Klappentext

Schüchtern und bescheiden - so beschreiben enge Freunde Mario Girotti alias Terence Hill. Deshalb  ist über das Privatleben des Stars an Bud Spencers Seite auch nur wenig bekannt. So weiß kaum jemand von Hills Verbundenheit zu Deutschland, seiner Vorschulzeit in Lommatzsch bei Dresden und seiner Jugend, die er in Amelia, der umbrischen Geburtsstadt seines Vaters, und dann in Rom verbrachte. Hill lehnte aus Abneigung gegen maßlose Gewalt sogar die Rolle als Rambo ab - und verhalf damit Sylvester Stallone zu Weltruhm. Weitgehend unbekannt sind auch die Abgründe, die sich Terence Hill 1990 mit dem Unfalltod seines 16-jährigen Sohnes Ross auftaten - eines Waisenjungen, den er 1973 drei Tage nach dessen Geburt in München mit Hilfe des Karl-May-Filmproduzenten und Freundes Horst Wendlandt adoptiert hatte. Ulf Lüdeke hat sich auf Hills Spuren begeben und bietet in diesem Buch erstmals unbekannte Einblicke in dessen Leben.


Meine Meinung:

Sein filmisches Leben ist hier extrem gut recherchiert und wiedergeben. Wie hat alles angefangen, was waren seine ersten Filme, wann, wo und wie kam es zu dem Dreamteam Terence Hill und Bud Spencer. Auch erhalten wir einige sehr private Einblicke. Terence Hill alias Mario Girotti lernen wir hier als sehr bescheidenen Menschen kennen. Obwohl er ein Weltstar ist, ist er sehr bodenständig geblieben. Den Wert der Familie schätzt er sehr. Wir begleiten ihn durch seine Kindheit und hier ist mir seine Mutter als sehr starke und selbstbewußte Frau aufgefallen, die ihn sehr unterstützt und immer an ihn geglaubt hat. Der Autor beschreibt sehr interessant und spannend seinen beruflichen Werdegang und seine Freundschaft zu Bud Spencer. Für Fans ein Muss. Ich liebe seine Filme und bin ihnen aufgewachsen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.


Cover:

Tolles Cover, das den Held unserer Kindheit super getroffen hat.


Fazit:

Ein Weltstar mit Charisma und einem superguten Herz. Selten zu finden in den heutigen Zeit. Diese Biographie hat mich tief beeindruckt.

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Rezension zu "Terence Hill" von Ulf Lüdeke

Terence Hill: Die exklusive Biografie
Masauvor 2 Jahren

Zu Beginn muss ich zugeben dass ich ein absoluter Spencer/Hill Fan bin und deshalb meine Meinung wahrscheinlich voreingenommen ist. Allerdings hat es mir großen Spaß gemacht das Buch zu lesen. Enttäuscht war ich nur vom Umfang und hätte es gern ausführlicher gehabt. Für Fans ein Muss.

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