Ulf Lüdeke Terence Hill

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Inhaltsangabe zu „Terence Hill“ von Ulf Lüdeke

Schüchtern und bescheiden – so beschreiben enge Freunde Mario Girotti alias Terence Hill. Deshalb ist über das Privatleben des Stars an Bud Spencers Seite auch nur wenig bekannt. So weiß kaum jemand von Hills Verbundenheit zu Deutschland, seiner Vorschulzeit in Lommatzsch bei Dresden und seiner Jugend, die er in Amelia, der umbrischen Geburtsstadt seines Vaters,und dann in Rom verbrachte. Hill lehnte aus Abneigung gegen maßlose Gewalt sogar die Rolle als »Rambo« ab – und verhalf damit Sylvester Stallone zu Weltruhm. Weitgehend unbekannt sind auch die Abgründe, die sich Terence Hill 1990 mit dem Unfalltod seines 16-jährigen Sohnes Ross auftaten – eines Waisenjungen, den er 1973 drei Tage nach dessen Geburt in München mit Hilfe des Karl-May-Filmproduzenten und Freundes Horst Wendlandt adoptiert hatte. Ulf Lüdeke hat sich auf Hills Spuren begeben und bietet in diesem Buch erstmals unbekannte Einblicke in dessen Leben.

Man erfährt viele Dinge, die man vorher über TH nicht wusste

— Linker_Mops
Linker_Mops

Seltene Einblicke in das Leben eines Stars, der nicht unbedingt einer sein will. Tipp für Fans!

— derMichi
derMichi

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  • Rezension zu "Terence Hill" von Ulf Lüdeke

    Terence Hill
    cvcoconut

    cvcoconut

    20. May 2012 um 17:13

    Man erhält mit dem Buch einen kleine Einblick in das Leben von Terence Hill, aber wirklich nur einen kleinen. Es ist alles eigentlich nur einen zusammengetragene Recherche von Interviews, Fernsehbeiträgen oder Nachfragen bei Kollegen. Einerseits finde ich es nicht von Nachteil, das Terence ein so zurückgezogenes Leben führt. Man muss ja nicht jeden daran teilhaben lassen, aber dann kann man sowas nicht als Biographie schreiben. Es erläutert seinen Werdegang als Schauspieler, was schon sehr beeindruckend ist und zeigt eine Seite, das er sich immer wieder für seine Ansichten und Überzeugungen eingesetzt hat. Egal ob das in seinem Heimatdort war oder seinen Glauben im normalen Leben. In der Biographie von Bud Spencer erfährt man allerdings ein bisschen mehr, wie Terence Hill wirklich ist und was die beiden für eine Freundschaft haben.

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