Ulf Schiewe Gold des Südens - Die Flucht

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Inhaltsangabe zu „Gold des Südens - Die Flucht“ von Ulf Schiewe

Karibik 1635: In den spanischen Kolonien hat der Schwarzhandel überhand genommen. Der neue Gouverneur von Hispaniola schwört, jeden Schmuggler, den er erwischt, eigenhändig aufzuhängen. Die schöne Doña Maria zittert um ihren Gemahl, einem reichen Pflanzer und heimlichen Drahtzieher des verbotenen Handels. Im fernen Bremen hat der junge Handelsherr Jan van Hagen nur die Wahl zwischen Schuldturm und Flucht in die Neue Welt, um als Schmuggler das verlorene Familienvermögen wieder herzustellen. Noch in der Nacht entkommt er den Schergen und nimmt Kurs auf Westindien. Seine Suche nach dem Gold des Südens hat begonnen. "Die Flucht" ist der erste Teil des großartigen fünfteiligen historischen eBook-Serials "Gold des Südens". Von Ulf Schiewe sind außerdem bereits folgende Titel bei Knaur eBook erschienen: »Die Comtessa«, »Der Bastard von Tolosa«, »Die Hure Babylon«, »Das Schwert des Normannen« und »Die Rache des Normannen«.

[5/5] Macht definitiv Lust auf mehr!

— Marysol14

Sehr kurzweiliger historischer Roman

— thora01

gelungener historischer Abenteuerroman hinter Karibischer Kulisse

— Engel1974

Spannender und abwechslungsreicher historischer Roman voller interessanter Informationen!

— mabuerele

Alles was man sich von einem guten historischen Abenteuerroman erhofft, wird hier erfüllt!

— Keltica

Eine faszinierende Abenteuergeschichte mit authentischen Figuren in aufwändig recherchierter historischer Kulisse. Lesenswert.

— anne_lay

Phantastisch! Das macht definitiv Lust auf mehr. Wunderbare Sprache, tolle Protagonisten vor ansprechender Kulisse.

— BerniGunther

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    Gold des Südens - Die Flucht

    lord-byron

    Gold des Südens ist eine 5-teilige eBook-Reihe, von der es die Gesamtausgabe auch als eBook und Print geben wird. Als ich den ersten Teil der Reihe angeboten bekam, war ich sofort Feuer und Flamme, denn Piraten-, Schmuggler- und Abenteuergeschichten lese ich immer wieder mal gerne. Und der Name Ulf Schiewe ist auch ein Garant für gute historische Romane. Leider wusste ich da noch nichts von dieser bösen Leseflaute, die über mich hereinstürzen würde. Aber ich dachte, dass die 48 Seiten wohl keine große Herausforderung wäre und brauchte doch 3 Tage für die paar Seiten. Das lag aber nicht am Buch sondern an meiner fehlenden Konzentration.  Die Geschichte fängt schon sehr gut an. Der junge Handelsherr Jan van Hagen kommt zurück nach Bremen um dort zu erfahren, dass sein Vater im sterben liegt und er in den Schuldenturm gesperrt werden soll, weil sein Vater das gesamte Vermögen verloren hat. Also flieht Jan mit seinem Schiff. Zur gleichen Zeit lernt der Leser die schöne und junge Dona Maria kennen, die mit ihrem Mann auf Hispaniola lebt. Der neue Gouverneur will den Schmuggel konsequent unterbinden und damit alle in den Ruin stürzen. Wie wird es wohl weitergehen? Sehr interessant fand ich die Erzählung über Hispaniola und die damaligen Zustände. Davon hätte ich sehr gerne noch viel mehr gelesen. Dona Maria und ihr Mann, aber auch Jan van Hagen sind sehr sympathische Charaktere, über die ich sehr gerne noch viel lesen möchte. Da bleibt mir ja gar nichts anderes übrig, als mir die nächsten 4 Teile der Reihe auch zu besorgen.  Der Schreibstil von Herrn Schiewe ist sehr lebendig und er schafft es sehr authentische Personen zu erschaffen, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und wo mich die Geschichte hinführen wird. Ich vergebe 5 von 5 Punkten und eine Leseempfehlung für alle, die gerne historische Romane und auch Abenteuergeschichten lesen. Mal sehen, ob Jan zum Schmuggler oder Piraten werden wird. Die nächsten Teile werden es mir bestimmt verraten.

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  • Leserunde zu "Gold des Südens 1: Die Flucht (KNAUR eRIGINALS)" von Ulf Schiewe

    Gold des Südens - Die Flucht

    Ulf Schiewe

    LESERUNDE FÜR EBOOK-LESER (Beginn: 4. April): (Der Roman ist zunächst nur als eBook verfügbar. Kann in Einzelteilen heruntergeladen werden oder ab 1.4. auch als Gesamtausgabe) "GOLD DES SÜDENS" Die atemberaubende Freibeuter-Serie um Gefahr, Liebe und Abenteuer vor der faszinierenden Kulisse der Karibik des 17. Jahrhunderts! Karibik 1635: In den spanischen Kolonien hat der Schwarzhandel überhand genommen. Der neue Gouverneur von Hispaniola schwört, jeden Schmuggler, den er erwischt, eigenhändig aufzuhängen. Die schöne Doña Maria zittert um ihren Gemahl, einem reichen Pflanzer und heimlichen Drahtzieher des verbotenen Handels. Im fernen Bremen hat der junge Handelsherr Jan van Hagen nur die Wahl zwischen Schuldturm und Flucht in die Neue Welt, um als Schmuggler das verlorene Familienvermögen wieder herzustellen. Noch in der Nacht entkommt er den Schergen und nimmt Kurs auf Westindien. Seine Suche nach dem Gold des Südens hat begonnen. "Die Flucht" ist der erste Teil des großartigen fünfteiligen historischen eBook-Serials "Gold des Südens". Zur Leseprobe Autorenwebseite: Abenteuer in der Karibik Es ist die Jagd nach Reichtum und Glück, die unternehmungslustige Abenteurer wie den Helden des Romans Jan van Hagen in die Karibik treiben. Wir befinden uns im Jahr 1635, etwas mehr als hundert Jahre nach der Entdeckung der neuen Welt. In Nordeuropa tobt der Dreißigjährige Krieg, Spanien kann sich nicht genug um seine Kolonien kümmern und andere europäische Nationen dringen in die Karibik nach, um dort Fuß zu fassen. Ein paar Jahre zuvor haben die Holländer vor Kuba die spanische Silberflotte gekapert, Franzosen und Engländer gründen erste winzige Siedlungen. Auf Hispaniola und Tortuga nisten sich die Bukaniere ein und entdecken, neben der Jagd und einer primitiven Landwirtschaft, die Möglichkeiten eines zunächst noch bescheidenen Piratenlebens. Bei GOLD DES SÜDENS handelt es sich um den ersten Band einer neuen Serie um den jungen Handelsherrn und Seekapitän Jan van Hagen, der versucht, in der Karibik sein Glück und Vermögen zu machen. Dabei wandelt er mehr als einmal auf dem schmalen Grat zwischen Schmuggelei und Piraterie. Wichtiger Spielort ist die Insel Hispaniola, wo die schöne Spanierin Doña Maria Carmen wohnt, Gemahlin des reichen Pflanzers Don Miguel, der selbst einer der Drahtzieher des illegalen Schmuggels ist. ANMELDUNGEN bisher: thora01 Lizzy_Curse Mine_B sechat anne_lay nirak03 Engel1974 Merle_F mama2009 Michelle1965 Nachtgedanken GJay89 kleinemaus2013 Sunehri Keltica Pageturner marbuerele Catabejas

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    Ulf Schiewe

    08. May 2015 um 13:13
  • Der Süden ruft

    Gold des Südens - Die Flucht

    thora01

    07. May 2015 um 22:23

    Inhalt/Klappentext: Karibik 1635: In den spanischen Kolonien hat der Schwarzhandel überhand genommen. Der neue Gouverneur von Hispaniola schwört, jeden Schmuggler, den er erwischt, eigenhändig aufzuhängen. Die schöne Doña Maria zittert um ihren Gemahl, einem reichen Pflanzer und heimlichen Drahtzieher des verbotenen Handels. Im fernen Bremen hat der junge Handelsherr Jan van Hagen nur die Wahl zwischen Schuldturm und Flucht in die Neue Welt, um als Schmuggler das verlorene Familienvermögen wieder herzustellen. Diese Serie ist sehr gelungen. Der Schreibstil gefällt mir sehr. Es enthält alle Elemente die ich mir für einen sommerlich leichten historischen Roman wünsche. Es wechseln sich Action mit Emotionen perfekt ab. Die Protagonisten sind sehr sympathisch geschrieben nur das tiefgründige hat mir ein wenig gefehlt. Die Handlungsschauplätze finde ich sind sehr realitätsnah gestaltet. Die Geschichte selbst ist gut, aber die kleinen Sprünge haben mir nicht ganz so gut gefallen. Es ist ein leichter Sommerroman bei dem ich einfach nur genießen konnte.

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  • Gold des Südens

    Gold des Südens - Die Flucht

    Mine_B

    06. May 2015 um 22:39

    Mit „Gold des Südens“ hat der Autor Ulf Schiewe mal einen etwas anderen historischen Roman erschaffen, welcher eher an einen Abenteuer-Roman mit Karibik- Flair erinnert.   Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Karibik 1635: In den spanischen Kolonien hat der Schwarzhandel überhand genommen. Der neue Gouverneur von Hispaniola schwört, jeden Schmuggler, den er erwischt, eigenhändig aufzuhängen. Die schöne Doña Maria zittert um ihren Gemahl, einem reichen Pflanzer und heimlichen Drahtzieher des verbotenen Handels. Im fernen Bremen hat der junge Handelsherr Jan van Hagen nur die Wahl zwischen Schuldturm und Flucht in die Neue Welt, um als Schmuggler das verlorene Familienvermögen wieder herzustellen. Noch in der Nacht entkommt er den Schergen und nimmt Kurs auf Westindien. Seine Suche nach dem Gold des Südens hat begonnen. "Die Flucht" ist der erste Teil des großartigen fünfteiligen historischen eBook-Serials "Gold des Südens". Von Ulf Schiewe sind außerdem bereits folgende Titel bei Knaur eBook erschienen: »Die Comtessa«, »Der Bastard von Tolosa«, »Die Hure Babylon«, »Das Schwert des Normannen« und »Die Rache des Normannen«.   „Gold des Südens“ ist wie ein historischer Abenteuer-Roman, wobei das Setting im Verlauf des Romans immer mehr auf der karibischen Insel Hispaniola spielt Das Cover passt auch recht gut zum Inhalt des Buches, da die Seefahrt auch eine wichtige Rolle spielt und der Autor wissenswerte Details zur Kunst der Seefahrt in das Buch integriert hat. Der Schreibstil von Ulf Schiewe ist sehr angenehm. Dieser lässt sich flüssig lesen und ist sehr packend. Die Geschichte wird spannend erzählt, sodass man einfach nur weiterlesen will, um zu  erfahren, wie das Abenteuer weitergeht. Auch hat „Gold des Südens“ wunderbare Landschaftsbeschreibungen zu bieten. Man wird quasi mitten in die Karibik entführt und kann die Hitze und die tropischen Früchte quasi selber spüren. Das tolle an diesem Abenteuer- Roman sind auch die wissenswerten und interessanten Details, die Ulf Schiewe in den Roman streut. Man erhält zum Beispiel Informationen über den Anbau und die Ernte von Zuckerrohr. Auch hat dieses Buch ergreifende Beschreibungen in Bezug auf den Sklavenhandel zu bieten bzw. wie das Leben als Sklave in der damaligen Zeit sein könnte. Die unterschiedlichen Ansichten auf den Sklavenhandel, der Umgang mit den Sklaven oder auch die Fragen, ob die Sklaven eigentlich eine Seele besitzen. Man hat rundherum das Gefühl, dass Ulf Schiewe sehr gut recherchiert hat und sich umfangreich mit dieser Zeit, der beschriebenen Region und den damaligen Lebensumständen auseinandergesetzt hat. Auch die Charaktere konnten mich überzeugen. Es gab viele interessante Personen, die alle sehr authentisch gewirkt haben – sie hatten ihre Ecken und Kanten und man hatte das Gefühl, dass man von realen Personen liest. Gut gefallen hat mir z.B. Dona Maria, welche mit ihrem Mann Don Miguel auf der Insel Hispaniola lebte. Interessant ist auch der junge Kapitän Jan van Hagen. Ihn lernt man zu erst kennen und sofort landet man in einer spektakulären Fluchtsituation. Man fiebert mit und hofft, dass die Situation für ihn gut ausgehen wird, denn er trägt sein Herz am richtigen Fleck. Allgemein ist dieser Roman voll gepackt mit Abenteuern und Action, wunderbaren und unverhofften Wendungen und liebevollen Charaktere.   Mein Fazit ist, dass „Gold des Südens“ ein gelungener Auftakt zu einer bestimmt spannungsgeladenen Reihe ist, welcher Lust auf mehr macht. Dafür bekommt der historische Abenteuer- Roman mit karibischem Flair wohlverdiente 4,5 Sterne von mir und eine klare Leseempfehlung.

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  • Gold des Südens

    Gold des Südens - Die Flucht

    Mine_B

    06. May 2015 um 22:39

    Mit „Gold des Südens“ hat der Autor Ulf Schiewe mal einen etwas anderen historischen Roman erschaffen, welcher eher an einen Abenteuer-Roman mit Karibik- Flair erinnert.   Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Karibik 1635: In den spanischen Kolonien hat der Schwarzhandel überhand genommen. Der neue Gouverneur von Hispaniola schwört, jeden Schmuggler, den er erwischt, eigenhändig aufzuhängen. Die schöne Doña Maria zittert um ihren Gemahl, einem reichen Pflanzer und heimlichen Drahtzieher des verbotenen Handels. Im fernen Bremen hat der junge Handelsherr Jan van Hagen nur die Wahl zwischen Schuldturm und Flucht in die Neue Welt, um als Schmuggler das verlorene Familienvermögen wieder herzustellen. Noch in der Nacht entkommt er den Schergen und nimmt Kurs auf Westindien. Seine Suche nach dem Gold des Südens hat begonnen. "Die Flucht" ist der erste Teil des großartigen fünfteiligen historischen eBook-Serials "Gold des Südens". Von Ulf Schiewe sind außerdem bereits folgende Titel bei Knaur eBook erschienen: »Die Comtessa«, »Der Bastard von Tolosa«, »Die Hure Babylon«, »Das Schwert des Normannen« und »Die Rache des Normannen«.   „Gold des Südens“ ist wie ein historischer Abenteuer-Roman, wobei das Setting im Verlauf des Romans immer mehr auf der karibischen Insel Hispaniola spielt Das Cover passt auch recht gut zum Inhalt des Buches, da die Seefahrt auch eine wichtige Rolle spielt und der Autor wissenswerte Details zur Kunst der Seefahrt in das Buch integriert hat. Der Schreibstil von Ulf Schiewe ist sehr angenehm. Dieser lässt sich flüssig lesen und ist sehr packend. Die Geschichte wird spannend erzählt, sodass man einfach nur weiterlesen will, um zu  erfahren, wie das Abenteuer weitergeht. Auch hat „Gold des Südens“ wunderbare Landschaftsbeschreibungen zu bieten. Man wird quasi mitten in die Karibik entführt und kann die Hitze und die tropischen Früchte quasi selber spüren. Das tolle an diesem Abenteuer- Roman sind auch die wissenswerten und interessanten Details, die Ulf Schiewe in den Roman streut. Man erhält zum Beispiel Informationen über den Anbau und die Ernte von Zuckerrohr. Auch hat dieses Buch ergreifende Beschreibungen in Bezug auf den Sklavenhandel zu bieten bzw. wie das Leben als Sklave in der damaligen Zeit sein könnte. Die unterschiedlichen Ansichten auf den Sklavenhandel, der Umgang mit den Sklaven oder auch die Fragen, ob die Sklaven eigentlich eine Seele besitzen. Man hat rundherum das Gefühl, dass Ulf Schiewe sehr gut recherchiert hat und sich umfangreich mit dieser Zeit, der beschriebenen Region und den damaligen Lebensumständen auseinandergesetzt hat. Auch die Charaktere konnten mich überzeugen. Es gab viele interessante Personen, die alle sehr authentisch gewirkt haben – sie hatten ihre Ecken und Kanten und man hatte das Gefühl, dass man von realen Personen liest. Gut gefallen hat mir z.B. Dona Maria, welche mit ihrem Mann Don Miguel auf der Insel Hispaniola lebte. Interessant ist auch der junge Kapitän Jan van Hagen. Ihn lernt man zu erst kennen und sofort landet man in einer spektakulären Fluchtsituation. Man fiebert mit und hofft, dass die Situation für ihn gut ausgehen wird, denn er trägt sein Herz am richtigen Fleck. Allgemein ist dieser Roman voll gepackt mit Abenteuern und Action, wunderbaren und unverhofften Wendungen und liebevollen Charaktere.   Mein Fazit ist, dass „Gold des Südens“ ein gelungener Auftakt zu einer bestimmt spannungsgeladenen Reihe ist, welcher Lust auf mehr macht. Dafür bekommt der historische Abenteuer- Roman mit karibischem Flair wohlverdiente 4,5 Sterne von mir und eine klare Leseempfehlung.

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  • Gold des Südens - Die Flucht

    Gold des Südens - Die Flucht

    Engel1974

    06. May 2015 um 09:59

    Mit seinem Abenteuerroman "Gold des Südens - Die Flucht" entführt uns der Autor Ulf Schiewe in die Karibik des Jahres 1635. Inhalt: "In den spanischen Kolonien hat der Schwarzhandel überhand genommen. Der neue Gouverneur von Hispaniola schwört, jeden Schmuggler, den er erwischt, eigenhändig aufzuhängen. Die schöne Doña Maria zittert um ihren Gemahl, einem reichen Pflanzer und heimlichen Drahtzieher des verbotenen Handels. Im fernen Bremen hat der junge Handelsherr Jan van Hagen nur die Wahl zwischen Schuldturm und Flucht in die Neue Welt, um als Schmuggler das verlorene Familienvermögen wieder herzustellen. Noch in der Nacht entkommt er den Schergen und nimmt Kurs auf Westindien. Seine Suche nach dem Gold des Südens hat begonnen." Dies ist der erste Teil einer fünfteiligen eBook Reihe. Mit diesem Abenteurroman betritt der Autor historischer Romane ein neues Genre. Bereits die ersten Seiten des Buches sind fesselnd und ziehen den Leser sofort in den Bann. Mit vielen historischen Details ist es ein sehr gelungener, spannender und lesenswerter Roman. Fazit: viele historische Details und Spannung von der erste Seite an machen diesen Roman zu einen Muss für Fans solcher Romane.

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  • Von Schmugglern und Sklaven

    Gold des Südens - Die Flucht

    Lizzy_Curse

    22. April 2015 um 10:52

    Jan von Hagen kann sich nur durch einen raschen Sprung ins Wasser retten, und trotzdem hat er ein Problem. Die Schulden stehen ihm bis zum Hals. Er hat die Wahl zwischen Schuldturm und einer gefährlichen Fahrt in die neue Welt. In der Karibik erwarten ihn nicht (nur) das Gold des Südens, sondern auch verskalte Menschen, eine junge Frau und viele neue Eindrücke. Im Gegensatz zu seinen vorherigen Bücher, die ja samt und sonders im mittelalterlichen Europa spielten, bricht Ulf Schiewe dieses mal zu neuen Ufern auf und nimmt uns mit in die farbenprächtige Landschaft der Karibik. Der Einstieg vermochte es sogleich mich zu fesseln und entwickelte alsbald eine Sogwirklung. Ich mochte Jan und verfolgte Gespannt seinen rasanten Einstieg in die Geschichte. Man muss einem so jungen Kapitän Respekt zollen, dass muss ich zugeben. Seine Entschlusskraft und seinen (Wage)mut haben mich so einige Male zum Schmunzeln und zum Schimpfen gebracht. Die Zeit auf dem Schiff war sehr aufschlussreich. Obgleich ich sagen muss, dass ich persönlich ein oder zwei Szenen als ein wenig Klischeehaft empfand. Doch die Stimmung entschädigt dafür allemal, da ich nicht selten das Gefühl hatte, ich sei hautnah beim Fluch der Karibik dabei (verzeiht mir den Vergleich). Im Laufe der Geschichte kommen immer mehr Perspektiven hinzu, wobei mich persönlich insbesondere die von Jan und die von Dona Maria, die Frau eines karibischen Zuckerrohrhändlers, der auch Schmugglergeschäfte betreibt. Doch auch die Nebenrollen konnten Überzeugen. Ich komme um ein ausdrückliches Lob des historischem Detailreichtums nicht umher. Man merkt wirklich, dass Ulf Schiewe sein Handwerk nicht nur versteht, sondern dass er die historischen Tatsachen minutiös recherchiert. Niemals hatte ich das Gefühl, irgendein Sachverhalt sei an den Haaren herbeigeschleift worden oder (was genauso schlimm ist) ich säße im trockenen Geschichtsunterricht. Der Autor hat es geschafft, Geschichte mit den Figuren lebendig werden zu lassen. Ich persönlich habe viel gelernt, beispielsweise über den Anbau von Zuckerrohr. Manchmal hatte ich dennoch das Gefühl, dass dem Buch ein paar Seiten fehlten. Kennt ihr das? Wenn ihr gerne die ein oder andere Szene ein bisschen ausgeschriebener hättet? Wenn ihr euch sagt >Da müsste eigentlich noch etwas kommen!< Dieses Gefühl keimte ein wenig während der Lektüre bei mir. Das mag auch dem geringen Umfang des Buches geschuldet sein, wer weis. Aber ich hätte lieber hundert Seiten mehr gehabt, und wäre vollkommen in dem Buch aufgegangen. Im Endeffekt bin ich mit kleinen Abstrichen begeistert von Ulf Schiewes Reise in die Karibik und vergebe gute vier Sterne! Ich hoffe sehr, dass noch mehr Bände folgen werden!

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  • Machtkampf in der Karibik

    Gold des Südens - Die Flucht

    mabuerele

    21. April 2015 um 14:02

    In Europa tobt der Dreißigjährige Krieg. Als der junge Handelsherr Jan van Hagen mit seinem Schiff Sophie den Heimathafen Bremen ansteuert, weiß er nicht, dass seine Freiheit von jetzt auf gleich in Gefahr ist. Sein Vater liegt im Sterben, das Handelshaus ist überschuldet. Selbst Schiff und Ladung reichen für die Schuldendeckung nicht aus. Um dem Schuldturm zu entgehen, flieht Jan mit Schiff und Mannschaft. Auf der Karibikinsel Hispaniola wähnt sich Don Alonso seinem Traum nahe. Er wird als vorläufiger Gouverneur eingesetzt und will den Schmuggel rigoros unterbinden. Die Grundbesitzer aber sehen nicht ein, sich dem Preisdiktat der spanischen Krone zu beugen. Der Autor hat einen fesselnden historischen Roman geschrieben. Das Buch lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Dazu beigetragen haben neben der abwechslungsreichen Handlung und angenehmen Schriftstil auch die relativ kurzen Kapitel. Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Da wäre zum einen Jan van Hagen, der auf Grund seiner finanziellen Misere zu Kompromissen gezwungen ist. Als Kapitän seines Schiffes zeichnet er sich nicht nur durch Gerechtigkeit aus. Er ist auch bereit, sich für seine Crew einzusetzen. Auf Hispaniola überschreitet der neue ehrgeizige Gouverneur gern seine Kompetenzen. Ihm gegenüber steht Don Miguel, der mit seiner jungen Frau Dona Maria für menschliche Verhältnisse auf seiner Hazienda sorgt. Während das Geschehen anfangs in zwei Erzählsträngen abläuft, führt der Autor auf Hispaniola die Geschichte zusammen. Sehr gut gefallen hat mir die detaillierte Beschreibung der Handlung. So wird die Schattenseite des Sklavendaseins aus verschiedenen Sichten erzählt. Gleichzeitig wird dargestellt, dass nicht nur die Behandlung der afrikanischen Sklaven je nach Besitzer zwischen menschlich und brutal schwankt. Der Schreibstil ist so anschaulich, dass ich als Leser das Gefühl hatte, auf dem Schiff dabei sein und mit Wind und Wellen kämpfen zu dürfen. Passende Metapher und aussagekräftige Dialoge zeichnen den Schriftstil aus .Einer der Höhepunkte dabei war für mich die Diskussion zwischen Dona Maria und ihrem Schwager, einem Franziskaner, über den Umgang mit der einheimischen Bevölkerung und den Sklaven. Der Padre hat den Finger genau in die Wunde gelegt. Gleichzeitig wird deutlich, dass die neu entdeckten Inseln auch ein Ziel für Scharlatane und Abenteurer waren, die der Heimat entfliehen wollten oder mussten. Das Buch hat mich aber nicht nur gut unterhalten, es hat mir eine Menge an neuem Wissen vermittelt. Dazu gehört die Geschichte der Insel Hispaniola und die ausführliche Darstellung der Vorgänge bei der Zuckerrohrernte. Der zukünftige Leser wird eine ganze Reihe weitere Facetten der Geschichte kennenlernen, deren Erwähnung die Rezension bei weitem überschreiten würde. Auch viele der interessanten Personen, die der Autor zum Teil mit ihrer Geschichte in die Handlung integriert hat, müssen unerwähnt bleiben. Positiv anzumerken ist außerdem das Personenverzeichnis, das sich zu Beginn des Buches befindet. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich mag es, wenn ich nicht nur gut unterhalten werde, sondern auch mein Allgemeinwissen beim Lesen erweitern darf.

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  • Soweit die See und der Wind uns trägt Segel hoch, volle Fahrt ....

    Gold des Südens - Die Flucht

    Keltica

    19. April 2015 um 13:12

    Karibik 1635: In den spanischen Kolonien hat der Schwarzhandel überhand genommen. Der neue Gouverneur von Hispaniola schwört, jeden Schmuggler, den er erwischt, eigenhändig aufzuhängen. Die schöne Doña Maria zittert um ihren Gemahl, einem reichen Pflanzer und heimlichen Drahtzieher des verbotenen Handels. Im fernen Bremen hat der junge Handelsherr Jan van Hagen nur die Wahl zwischen Schuldturm und Flucht in die Neue Welt, um als Schmuggler das verlorene Familienvermögen wieder herzustellen. Noch in der Nacht entkommt er den Schergen und nimmt Kurs auf Westindien. Nachdem in Lissabon die Sklaven an Bord gekommen sind, steht der Mannschaft eine stürmische Überfahrt bevor. In Santo Dominco angekommen, werden Jan, Köppers und Erikson wegen Verdachts auf Schmugglerei in der schwarzen Festung inhaftiert und ihr Schiff beschlagnahmt.Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus einer faszinierenden Abenteuergeschichte, mit authentischen Figuren und historischem Hintergrund. Man taucht von der ersten bis zur letzten Seite in die Welt von und um Jan van Hagen ein, der einen mitnimmt auf eine atemberaubende Reise.Das Cover finde ich gut gewählt und passt sehr gut zur Geschichte.Die Charaktere sind glaubhaft dargestellt. Der Autor hat einen sehr angenehmen und mitreisenden Schreibstil, so dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Der Spannungsbogen blieb die ganze Zeit erhalten.Eine klare Leseempfehlung, für dieses historisch gut recherchierte und großartige Buch. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung!

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  • Das Gold des Südens - Abenteuer in der Karibik

    Gold des Südens - Die Flucht

    anne_lay

    16. April 2015 um 17:37

    Jan van Hagen segelt zufrieden mit der letzten Handelsreise zurück nach Bremen. Statt den Vater mit dem Erlös unterstützen zu können, kommt jedoch alles anders ... Schnell ist mir dieser junge Mann sympathisch, der trotz seiner 24 Jahre schon ein erfahrener Schiffsführer ist und um seine Stärken und Schwächen weiß. Im Kontrast dazu springt die Handlung dann nach Hispaniola. Die Verhältnisse der spanischen Kolonie mit ihren Einschränkungen durch Gesetze und Handelsmonopole, und die Wege der ansässigen "Pflanzer", damit "umzugehen", bilden den zweiten Handlungsstrang. Es dauert nicht lange, bis eine mögliche Verbindung dieser beiden Erdteile im Roman angedacht und schließlich verwirklicht wird. Hervorstechend an diesem Roman sind die authentischen Figuren. Von der ersten Seite an haben mich die Protagonisten mit in ihre Welt genommen und mitgerissen.  Ein weiteres Element ist die lebendige Sprache. "Show, don't tell", ist hier hervorragend umgesetzt. Die Figuren agieren lebendig und auch die Gegenden entstehen beim Lesen vor meinem inneren Auge.  Ich konnte das Buch kaum weglegen, so sehr hat mich die Handlung gefangen genommen. Die Mischung aus Historie, Abenteuer und Exotik durch den karibischen Schauplatz ist meines Erachtens sehr gut gelungen.  Mein Fazit: Das Werk ist ein lesenswerter historischer Abenteuerroman, in dem auch menschliche Beziehungen nicht zu kurz kommen, und durch den ich wieder nebenbei etwas hinzulernen konnte. Für mich eine der Faszinationen, die historische Romane ausmachen.

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  • Must read!!!

    Gold des Südens - Die Flucht

    ThePassionOfBooks

    11. April 2015 um 11:10

    Inhalt Karibik 1635: In den spanischen Kolonien hat der Schwarzhandel überhand genommen. Der neue Gouverneur von Hispaniola schwört, jeden Schmuggler, den er erwischt, eigenhändig aufzuhängen. Die schöne Doña Maria zittert um ihren Gemahl, einen reichen Pflanzer und heimlichen Drahtzieher des verbotenen Handels. Im fernen Bremen hat der junge Handelsherr Jan van Hagen nur die Wahl zwischen Schuldturm und Flucht in die Neue Welt, um als Schmuggler das verlorene Familienvermögen wieder herzustellen. Noch in der Nacht entkommt er den Schergen und nimmt Kurs auf Westindien. Seine Suche nach dem Gold des Südens hat begonnen.  Meine Meinung "Gold des Südens" ist der erste Teil einer geplanten Reihe und war mein erstes Buch von Ulf Schiewe, aber ganz bestimmt nicht mein letztes.  Der Schreibstil des Autors sprüht nur so vor Leichtigkeit und das Buch ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Bereits nach den ersten Seiten, hatte mich das Buch so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich nicht mehr mit dem Lesen aufhören konnte.  Besonders beeindruckt hat mich die Mischung zwischen belegten Begebenheiten, Abenteuern und bildhaften Beschreibungen. Ich hatte die ganze Zeit so viele Bilder in meinem Kopf als wäre ich selbst vor Ort mit den Protagonisten gewesen. Sei es nun die Zuckerplantagen, auf der Sklaven in schweißtreibender Hitze ihre Arbeit verrichten, während die heiße Sommersonne auf sie runter brennt, oder sei es die kalte Seeluft, die spritzende Gischt und der Wind in den Segeln auf einem Handelsschiff. Alles ist sehr detailliert und eindrucksvoll beschrieben und ich bin wahrhaft begeistert.  Auch die Charaktere haben mir allesamt sehr gut gefallen. Jede einzelne Figur wirkt sehr vielversprechend, hat aber auch Ecken und Kanten, wodurch sie alle sehr authentisch und realistisch wirken.  Da wäre zum einen Jan van Hagen, der aus seiner Heimat fliehen muss um nicht im Schuldturm zu landen. Trotz seines jungen Alters ist er ein sehr fähiger Kapitän, der sich stets um seine Mannschaft kümmert und bemüht, seine Ziele aber trotz Gefahren nicht aus den Augen verliert. Er ist ein sehr zielstrebiger Mensch, auf den man sich jederzeit verlassen kann.  Dann hätten wir noch Doña Maria, welche in der Neuen Welt an der Seite ihres Mannes lebt. Auch sie habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Denkt man zunächst, dass es sich bei ihr um eine Dame reicher Herkunft handelt, ein verwöhntes Püppchen vielleicht, so irrt man sich gewaltig. Im Laufe der Geschichte beweist sie mehr als einmal Rückgrat und Mut, den man ihr nicht unbedingt zutrauen würde.  Aber auch der neue Gouverneur, wird durch einen starken wenn auch nicht sehr sympatischen Charakter dargestellt. Er ist ein sehr zielstrebiger, aufbrausender Mensch, den man besser nicht wütend machen sollte, da man es sonst sehr bereuen könnte.  Neben wundervoll gestalteten Charakteren und einer spannenden eindrucksvollen Geschichte verleiht Ulf Schiewe dem Buch zusätzlich noch einen besonderen Charakter, indem er historische oder auch landestypische Begriffe nicht eindeutscht sondern kursiv geschrieben einfließen lässt.  Auch das Ende des Buches hat mir ausgesprochen gut gefallen. Obwohl es in sich stimmig ist, bleiben dennoch ein paar Fragen offen, die eine tolle Möglichkeit für weitere Bände offen lässt.  Fazit "Gold des Südens - Die Flucht" ist ein wundervoller Auftakt, den ich nicht nur Fans historischer Romane empfehle. Ich hoffe sehr, dass bald weitere Bände folgen werden.

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  • Gold des Südens / Die Flucht Uwe Schiewe

    Gold des Südens - Die Flucht

    Lenny

    Völlig entäuscht, denn es sind nur 3 Kapitel, nur der Anfang einer Geschichte. Keine abschlossene Geschichte wie ich es von einer Reihe kenne...wirklich schade denn der Einstieg liest sich gut, aber um eine Geschichte zu lesen muss man erstmal 4 Bücher kaufen, das gefällt mir nicht.

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