Ulf Schiewe Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

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Inhaltsangabe zu „Herrscher des Nordens - Odins Blutraben“ von Ulf Schiewe

Die Saga des Wikinger-Königs Harald Hardrada – seine Abenteuer und Kämpfe, seine Frauen und sein unbezwingbarer Ehrgeiz. Ein neuer Roman vom Erfolgsautor Ulf Schiewe

AD 1035: Beim Großfürsten der Rus hat sich Harald den Ruf eines siegreichen Söldnerführers erworben. Doch bei der Verteidigung Kiews gegen den Ansturm der Petschenegen werden seine Fähigkeiten auf eine harte Probe gestellt. Persönliche Verluste treiben ihn rastlos weiter, diesmal nach Konstantinopel, wo er es als Offizier der kaiserlichen Waräger bei jahrelangen Kriegszügen rund ums Mittelmeer zu einem beachtlichen Vermögen bringt. Doch eine Affäre mit der Kaiserin Zoe und der Neid seiner Konkurrenten bringen ihn ins Gefängnis.

Tolle Fortsetzung, die das vorgelegte Niveau von Band 1 absolut halten kann und den Leser erneut von Anfang bis Ende mitfiebern lässt.

— Betsy

eine spannende Fortsetzung

— malo2105

Könnte mich nicht so überzeugen wie Band 1

— Euridike

Gelungene Fortsetzung der fesselnden Wikinger Saga

— Leserin71

Lebendig, fesselnd und mitreißend! Absolut lesenswert.Nach dem Buch „Thors Hammer“ ist „Odins Raben“ der 2. Teil von Ulf Schiewe‘s Roman-Tri

— Jana68

Tolle geschriebene Wikinger Saga

— Mattder

Dieser Autor macht süchtig!

— Huschdegutzel

Spannender Fortsetzung von Haralds Leben - unbedingte Leseempfehlung!

— mabuerele

Eine tolle Fortsetzung der Trilogie um den Wikingerkönig Harald. Spannend, super erzählt, an den richtigen Stellen mit den richtigen Details

— Gelinde

Ein absolutes Muss

— kessi

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    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    Betsy

    15. February 2018 um 20:56

    Achtung, 2. Teil einer Trilogie, kann daher Spoiler enthalten für alle die Band 1 noch nicht gelesen haben! Es geht weiter mit Harald und seinen tapferen Männern. Am Ende von Band 1 kamen sie beim Großfürsten der Rus an und Harald stellte sich und seine Mannschaft in dessen Dienst, wo er sich in den darauf folgenden Jahren mehr als einmal bewiesen hat. 1035 stehen dann im mittlerweile doch etwas eintönig gewordenen Leben von Harald einschneidende Veränderungen an. Nicht nur soll Haralds 11jähriger Neffe Magnus den Platz des verstorbenen Dänenkönigs einnehmen und damit König von Norwegen werden, sondern er soll dessen Wohlergehen zum Teil in die Hände der ehemaligen Verräter an seinen Bruder Olaf legen, während er selbst durch einen neuen Auftrag vom Großfürsten mit seinen Männern nach Kiew reisen soll um dieses vor den Petschenegen zu verteidigen. In Kiew gilt es einige Herausforderungen zu meistern und schmerzliche Verluste zu erleiden. Noch gefangen im Schmerz, sowie der Notwendigkeit Kiew zu verlassen, geht es weiter nach Midgard (Konstantinopel), doch auch dort gibt es persönliche und politische Machtspiele und Neider auf seinen Erfolg, weshalb er letzten Endes einmal mehr in eine brenzlige Situation gerät."Nun gibt es kein Zurück mehr. Die Nornen werden bestimmen, wer leben und wer sterben soll."Wie schon in Band 1 erlebt der Leser alles direkt durch Harald mit und wird sogleich wieder in die Geschichte hineingehzogen. Anfänglich bekommt man einen kurzen Überblick was im 1. Teil passiert ist und das erste Kapitel holt den Leser auch gleich viele Personen, sowie deren Verbindung zu Harald durch kurze Beschreibungen wieder in Erinnerung und auch die wichtigsten neuen Mitglieder seiner Mannschaft werden vorgestellt. Wem das als Hilfe nicht reicht, findet am Ende des Buches wieder ein Personenverzeichnis. Harald ist nun ein junger Mann und hat schon so einige Schlachten erfolgreich geschlagen, aber auch einige Verluste erlitten die ihn geprägt haben. Wie schon in Band 1 ist er ungeheuer sympathisch, wenn auch alles andere als fehlerlos, aber gerade deshalb wirkt er einmal mehr so authentisch, da er weit davon entfernt ist ein Held ohne irgendwelche Schwächen zu sein. "Manchmal denke ist, mein ganzes Leben ist irgendwie nutzlos. Ich versuche, alles zu tun, um Magnus den Thron zu ermöglichen, und mache keine Fortschritte. Oder um selbst den Thron zu erobern, wie ich mir heimlich wünsche. Aber das ist natürlich völlig unmöglich. Und auch nicht denkbar. Es wäre Eidbruch gegenüber Olaf, meinem Bruder."Hier erlebt man mit wie der ungestüme und mutige Junge, der in Stikla Stad seinen ersten Kampf geschlagen hat, seine Unschuld verlor und miterlebt hat wie tief Verrat gehen kann, erwachsen geworden ist. Er ist nach all den gemeinsamen Jahren aufs engste mit seiner Mannschaft verbunden, deren Anerkennung, Respekt und Loyalität er sich mehr als einmal verdient hat, genießt es nach Hause zu seiner geliebten Aila zu kommen, legt immer noch viel Wert auf die Meinung seiner engsten Vertrauten und zeigt erneut, dass man ihn trotz seines noch recht jungen Alters nicht unterschätzen sollte. Zugleich sieht man aber auch wie er sich nach neuen Herausforderungen sehnt, sich selbst in Frage stellt was seine Motive betrifft, Sehnsucht nach zu Hause hat und sich eine eigene Familie wünscht, aber auch dass er immer noch sehr stur ist, leicht die Geduld verliert und sich gerne mal über Anweisungen hinwegsetzt, weil er meint es besser zu wissen.Die nachfolgenden Ereignisse treiben Harald dann aber immer weiter weg von seiner vertrauten Heimat und obwohl er sich vielerorts beweisen kann und das Glück ihm durchaus gewogen ist, muss auch er erneut viel Schmerz erleiden, an welchem er dank der Unterstützung seiner Freunde nicht zerbricht und weiter seinen Weg geht, auch wenn es ihn ebenso verändert wie das Töten, das zu seinem Leben gehört.Auch im 2. Band ist die Ausbreitung des Christentums ein großes Thema, während Harald wie auch viele andere Nordmänner noch dem alten Glauben anhängen, dessen Götter ihn auch diesmal auf seinem Wege leiten. Aber auch die fremden Kulturen und politische sowie persönliche Machtspiele nehmen neben den blutigen und großen Schlachten einen wichtigen Platz in der Handlung ein und als Leser bekommt man wieder sehr spannende Einblicke in diese Zeit und lernt so einiges über die damaligen Gepflogenheiten und Herrscherreiche dazu. Natürlich gibt es hier dann auch wieder so einige neue und mächtige Gegner, aber auch neue Freunde und selbstverständlich ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten Gesichtern, unter denen aber auch die ungemütlicheren Zeitgenossen nicht fehlen dürfen. Haralds engster Kreis bleibt zwar ziemlich konstant, dennoch verändert sich seine Mannschaft stetig, es gibt Verluste durch Kämpfe, manche gehen ihren eigenen Weg und wieder andere tragen Wunden davon, die sie zeichnen, was es aber umso authentischer wirken lässt.Einmal mehr ist es schwer zu sagen wer auf welcher Seite steht, denn die Dynamik der Geschehnisse beeinflussen hier alle und so manche Person entpuppt sich als positive Überraschung, auch wenn bei einigen kleineren Rollen hier die charakterliche Veränderung doch etwas plötzlich kommt und nicht so ganz stimmig wirkt. Zusätzlich gibt es aber auch Zeit für die Liebe und man erfährt wie es mit Aila und Harald weitergeht, die ihn ebenso wie seine Männer treu zur Seite steht.Auch dieses Mal sind die vorkommenden Frauen in der Geschichte alles andere als nur schöne Püppchen, sondern eigenwillig und stark, auch wenn sie ebenfalls ihre Schwächen haben. Sie zeigen aber auch die unschöne Seite des Krieges auf und was es heißt als Frau in diesen Zeiten zu leben.Fazit: Die hohen Erwartungen nach Band 1 werden hier definitiv nicht enttäuscht. Wir verfolgen Harald auf seinem weiteren Lebensweg fernab der Heimat. Harald wirkt reifer, hat aber immer noch seinen Sturschädel und neigt dazu unüberlegt zu handeln, doch zugleich zeigt er einmal mehr sein taktisches und kluges Können, seinen Mut, seinen Mannschaftsgeist und seine tiefe Liebe zu Aila, der einstigen Sklavin. Dieser zweite Teil hält für Harald neben vielen aufregenden Erfahrungen auch erneut tiefsten Schmerz für ihn bereit, der ihn nahe an den Rand des Abgrundes führt und den Leser mitleiden lässt. Einmal mehr ist dem Autor ein unglaublich intensives und bildgewaltiges Leseerlebnis gelungen, das einen von Anfang bis Ende mitreißt. Wieder steht so einiges am Programm wie etwa blutige Kämpfe und kinoreife Schlachten, komplexe und wandlungsfähige Figuren, Spannung und Abenteuer, Politik, das Voranschreiten des Christentums, Eifersucht, Habgier, fremde Länder und deren Kulturen, Intrigen, Liebe, schmerzvolle Verluste, große Herausforderungen uvm. Rundum abgerundet wird das Ganze wieder durch ein Nachwort des Autors, ein Personenverzeichnis, ein Glossar (welches aber durch die tolle Einbindung der Erklärung der Worte im laufenden Text eigentlich gar nicht notwendig ist) und einer Karte im Buchinnendeckel. Wie schon in Band eins wird hier die Geschichte lebendig und die rauen Nordmänner zeigen erneut, dass sie durchaus nicht so hart sind wie man vielleicht glaubt, aber man sie auch nicht unterschätzen sollte. Wer Band 1 schon mochte, kann mit Band 2 nichts falsch machen und wird danach den 3. Band gar nicht mehr erwarten können zu lesen.

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  • Ein nachdenklicher Söldner

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    wampy

    12. February 2018 um 09:55

    Buchmeinung zu Ulf Schiewe – Odins Blutraben (Herrscher des Nordens)„Odins Blutraben“ ist ein Historicher Roman von Ulf Schiewe, der 2017 bei Knaur erschienen ist. Dies ist der zweite Band zur Serie „Herrscher des Nordens“.Zum Autor:Ulf Schiewe wurde 1947 geboren. Er begann seine Berufskarriere als Software-Entwickler und war später in mehreren europäischen Ländern als Marketingmanager internationaler Softwarehersteller tätig. Ulf Schiewe war schon immer eine Leseratte, den spannende Geschichten in exotischer Umgebung faszinierten. Im Laufe der Jahre wuchs der Wunsch, selbst historische Romane zu schreiben. So entstand »Der Bastard von Tolosa«, sein erster Roman, dem inzwischen eine ganze Reihe weiterer, gut recherchierter und vor allem spannender Abenteuerromane folgten. Ulf Schiewe ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in München. Klappentext:Die Saga des Wikingerkönigs Harald Hardrada – seine Abenteuer und Kämpfe, seine Frauen und sein unbezwingbarer Ehrgeiz.AD 1035: Beim Großfürsten der Rus hat sich Harald den Ruf eines siegreichen Söldnerführers erworben. Doch bei der Verteidigung Kiews gegen den Ansturm der Petschenegen werden seine Fähigkeiten auf eine harte Probe gestellt. Persönliche Verluste treiben ihn rastlos weiter, diesmal nach Konstantinopel, wo er es als Offizier der kaiserlichen Waräger bei jahrelangen Kriegszügen rund ums Mittelmeer zu einem beachtlichen Vermögen bringt. Doch eine Affäre mit der Kaiserin Zoe und der Neid seiner Konkurrenten bringen ihn ins Gefängnis. Meine Meinung:Die Handlung wird aus der Sicht der Hauptfigur beschrieben und erzählt. Dadurch kann man die Gedanken und Gefühle Haralds vollständig verfolgen und auch nachvollziehen. Nachteilig ist dabei natürlich, dass Harald sehr positiv dargestellt wird und kaum negative Eigenschaften auftreten. Harald bleibt auch in diesem Band nicht von Rück- und Schicksalsschlägen verschont. Diese bringen ihn dazu über das Erlebte nachzudenken und insbesondere auch über die Religionen und ihre Unterschiede. Seine Rolle als Söldnerführer bringt ihn immer wieder in brenzliche Situationen und führt auch zu Konflikten mit seinen Auftraggebern bzw mit Personen, die diesen nahe stehen. So zieht es ihn nach Konstantinopel, wo es viel Gold zu verdienen gibt. Aber Harald ist auch ein guter Beobachter und Analyst. Er erkennt die Schwachpunkte im System der Regierenden, aber wer ihn bezahlt ist sein Herr. Er mehrt seinen Reichtum auf eher unaufregende Art und Weise. Fast als Ausgleich stürzt er sich in Liebesabenteuer. Er trifft seinen Feind Grünauge wieder, der sich einmal mehr als ebenbürtiger Gegner erweist und der auch immer für eine Überraschung gut ist. Dies ist ein Abenteuerroman über Söldner und so prägen Kampfhandlungen das Leben. Dazu gehören auch Szenen von großer Brutalität und Grausamkeit. Der Autor verzichtet auf eine zu detaillierte Beschreibung der Greueltaten und lockert die Geschichte durch humorvolle Episoden auf. Aber auch Vorbereitungen, Reisen und Gedankenspiele nehmen eine größere Rolle ein. Und genau hier spielt Ulf Schiewe seine Stärken aus. Man merkt die Faszination, die von Konstantinopel ausgeht und der sich auch Harald nicht entziehen kann. Er lernt das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Religionen kennen und sucht nach deren Stärken und Schwächen. Auch sein eigenes Verhalten hinterfragt er immer wieder. Er betrachtet die Vorgänge am Hof aufmerksam und zieht seine Schlüsse. Er läßt aber keinen Zweifel an seiner Rolle als Söldner aufkommen. Er kann sich mittlerweile mit dem Gedanken anfreunden in die Heimat mit einem Heer zurück zu kehren, aber noch ist er durch einen Schwur gebunden. Fazit: Mir gefällt der nachdenkliche Harald besser als der kämpfende. Haralds Entwicklung geht voran und seine Gedankengänge werden immer überzeugender. Die Figurenzeichnung könnte tiefer gestaltet werden, aber dies liegt vielleicht auch an der gewählten Perspektive. So vergebe ich gute vier von fünf Sternen (85 von 100 Punkten) und kann das Buch allen empfehlen, die einen spannenden Abenteuerroman mit historischen Elementen lesen mögen.

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  • Odins Blutraben

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    Booky-72

    07. February 2018 um 10:29

    Im Jahre 1035. Magnus, Haralds Neffe, soll zum König gekrönt werden. Damit wird das Versprechen von Harald an König Olaf eingelöst. Inzwischen soll Harald mit seinen Truppen Kiew verteidigen, was aber schon zu Beginn unmöglich erscheint. Allein die Schiffsüberfahrt dahin birgt Gefahren und fordert Opfer. Sehr gut, wenn man hier mit Teil 1 der Saga beginnen konnte, man findet sich dank der eingebrachten Rückblenden gut zurecht. Seit damals sind 5 Jahre vergangen, Harald führt eine gute Ehe mit Aila. Ihre gemeinsamen Kinder durften leider nicht leben, umso freudiger ist die Nachricht, dass Aila nun wieder schwanger ist. Harald möchte Aila natürlich beschützen und lässt sie ihn nicht zu den Kämpfen begleiten, doch ausgerechnet das ist sein größter Fehler und wird zu einer schweren Prüfung in seinem jungen Leben. In seiner weiteren Kampfeslaufbahn führt ihn sein Weg bis nach Konstantinopel, immer wieder trifft er auf seinen Widersacher Sigurd Erlingson, der in Kiew noch an seiner Seite gekämpft hat. Dies gerät ihm allerdings hier zum Verhängnis, denn seine erzwungene Beziehung zu Kaiserin Zoe und die geheimen Treffen werden aufgedeckt und Harald gefangengenommen. Seine Enthauptung droht. Anmerkungen des Autors und ein umfassendes Personenregister helfen beim Verstehen. Der Leser taucht in die Zeit ein und wird bis ans Ende des Bandes nicht wieder losgelassen.  

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  • Lebendig, fesselnd und mitreisend.

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    Jana68

    01. February 2018 um 23:56

    Nach dem Buch „Thors Hammer“ ist „Odins Raben“ der 2. Teil von Ulf Schiewe‘s Roman-Trilogie „Herrscher des Nordens“, die die Geschichte von Harald Sigurdsson, dem späteren König von Norwegen im 11. Jahrhundert erzählt. Der 2. Band hält vollumfänglich das, was der erste verspricht - bildgewaltig und spannend erzählt, so nah wie nur möglich am tatsächliche Geschehen. Die politischen und kulturellen Entwicklungen ab 1035 im Reich des Rus und in Byzanz geben Harald Sigurdsson eine deutliche Prägung und verhelfen ihm, das Handwerk eines Kriegers immer mehr zu vervollkommnen. Somit formt sich allmählich die historischen Person Harald Hardrada heraus, mit all seinen Stärken und Schwächen und so ambivalent, wie er als Mensch nun mal war. Ziel des Autors ist es nicht, die Person als Held zu verklären, sondern seinen Lebensweg nachzuzeichnen und dabei das Unbekannte so auszugestalten, dass es ein überzeugendes und stimmiges Gesamtbild ergibt. Dies ist Ulf Schiewe nach meinem Dafürhalten einwandfrei gelungen. Nach über 5 Jahren als Söldner im Dienste des Großfürsten Jarisleif merken Harald und seine Freunde, dass sie irgendwie auf der Stelle treten, nicht mehr zufrieden sind und auch nicht das Geld verdienen können, dass sie für die Heimkehr nach Norwegen brauchen. Harald kann sich von dem Gedanken an die Krone Norwegens nie ganz lösen. Bisher siegt die Vernunft und er fühlt sich an das Versprechen, das er seinen Halbbruder Olaf gab, gebunden. Doch zunehmend manifestiert sich in ihm die Überzeugung, er sei der geeignete „Herrscher des Nordens“ und die Krone Norwegens stünde ihm zu. Es ist also Zeit für eine Veränderung, auch um seinem Ziel näher zu kommen. Mit der Verteidigung Kiew‘s gegen die Petschenegen führt Harald eine letzte Schlacht im Dienste des Rus. Dieser Kampf verlangt ihm alles ab, sowohl sein strategisches Geschick als auch sein politisches Können werden auf eine harte Probe gestellt. Mehrfach trifft er unkonventionelle Entscheidungen und fordert das Glück heraus. Der Erfolg gibt ihm Recht - wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Dennoch steht der Kampf immer wieder auf Messers Schneide und bei einem anderen Ausgang, hätte er auch dafür die Verantwortung tragen und mit den Konsequenzen leben müssen. Der Kampf fordert seine Opfer, auch Harald erleidet einen schweren persönlichen Verlust, der ihn an die Grenze dessen bringt, was ein Mensch verkraften kann. Nun aber zieht es ihn und seinen Trupp fort, sie wollen nach Byzanz. Dort geht es zunächst im Grunde genauso weiter wie bisher: Als Waräger kämpfen sie für den Kaiser gegen die Piraten und scheffeln dabei ordentlich Beute. Waren die politischen Verhältnisse beim Rus noch vergleichsweise überschaubar, so gerät Harald in Konstantinopel zunehmend in den Strudel von Intrigen und Machenschaften. Eine Liaison mit Kaiserin Zoe wird zum gefundenen Fressen für die Mächtigen des Reiches, in deren Diensten sich auch sein alter Feind Sigurd Erlingsson wiederfindet. Auf den Fortgang dieses „privaten Krieges“ darf man ganz nebenbei auch sehr gespannt sein. Neben der persönlichen Entwicklung von Harald, der an seinen Erfahrungen und Herausforderungen stetig in seiner Führungsrolle wächst, spielt auch die mittlerweile unumgängliche Auseinandersetzung mit dem Christentum eine zentrale Rolle. Auch wenn Harald den neuen Glauben an sich nach wie vor ablehnt, so erkennt er doch großes Potential für sich und sein Land, insbesondere in dem damit einhergehenden geballten Wissen sowie den technischen Errungenschaften, die das Leben der Menschen deutlich vereinfachen. Am Ende des 2. Buches trifft Harald eine Entscheidung, die mir persönlich nicht gefällt und die ich so auch nicht erwartet habe. Da es aber nun mal genauso war, müssen wir auch damit zurecht kommen, wenn wir Harald wirklich kennenlernen wollen. Aber ich ahne nichts Gutes. Der 3. Band wird Aufklärung bringen. Ausgesprochen clever ist es, diesen Moment der Entscheidung zum Cliffhanger werden zu lassen. Wohl dem, der mit dieser Trilogie erst beginnt, wenn alle Bücher bereits erschienen sind und man jeweils nahtlos im Folgeband weiter lesen kann... Fazit: überzeugend, lesenswert und einfach Klasse!

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  • Der noch bessere zweite Teil der sehr gelungenen Trilogie

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    Kyle

    27. January 2018 um 15:57

    Eine grandiose Fortsetzung zu einem grandiosen Auftakt.Wer den ersten Teil mochte wird auch den zweiten mögen. Das kann man glaube ich so festhalten.Die Charaktere sind oft sehr interessant geschrieben und wirken sehr lebhaft, sie entwickeln sich in einem sehr nachvollziehbaren Maße weiter und sind bei weitem nicht unsterblich. Diese Mischung aus historischen Ereignissen und fiktiven Personen ist absolut fantastisch zu lesen. Die zahlreichen Schauplätze wurden einem sehr glaubwürdig übermittelt, man merkt, dass sehr ordentlich recherchiert wurde und der rest sinnvoll ausgeschmückt wurde.Abschließend kann ich nur noch mal sagen, dass ich mit der Sage um den Herrscher des Nordens eine meiner Lieblingsreihen gefunden habe und der zweite Teil der Trilogie den ersten nochmal um alles etwas übertrifft. Spannend bleibt es wie es nach dem gigantischen Cliffhanger weiter geht.

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  • Odins Blutraben

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    malo2105

    24. January 2018 um 11:41

    „Odins Blutraben“ ist nach „Thors Hammer“ bereits der zweite Band um den Norweger-König Harald Hardrada aus der Feder von Ulf Schiewe.Nachdem „Thors Hammer“ mit einen fiesen Cliffhanger endete, war ich einigermaßen überrascht, dass dieses Buch ca. fünf Jahre später einsetzt. Harald und seine Männer sind in den Diensten von Jarisleif in Nowgorod. Doch sie langweilen sich. Das Tribut eintreiben ist nicht ihre Sache. Im Auftrag Jarisleif´s geht Harald nach Kiew, um die Stadt gegen die Petschenegen zu verteidigen. Doch auch hier wird er nicht glücklich und so zieht er weiter nach Konstantinopel, wo er als Söldner und Offizier der Warägen auf Kriegszüge geht und es so zu einen beachtlichen Vermögen und Ansehen bringt.Auch die Kaiserin Zoe wird auf ihn aufmerksam, doch die Affäre bleibt nicht ohne Folgen.Da das Leben Haralds für diese Zeit wohl recht gut überliefert ist, hält sich Ulf Schiewe eng an die historischen Vorgaben. Seine umfangreichen Recherchen merkt man dem Buch an. Der Schreibstil ist sehr spannend, flüssig und bildhaft, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Unruhige, aufwühlende Szenen wechseln sich mit etwas ruhigeren ab, so dass man als Leser auch immer wieder Luft holen kann.Die Entwicklung Haralds zum Anführer seiner Männer ist für mich absolut glaubhaft und nachvollziehbar. Auch alle anderen Charaktere zeichnet der Autor überzeugend.Meiner Meinung nach ist eine Kenntnis des Vorgängers „Thors Hammer“ für die Lektüre und das Verständnis unbedingt erforderlich. Da auch dieser Roman mit einen Cliffhanger endet, kann ich den nächsten und abschließenden Band „Die letzte Schlacht“ kaum erwarten. Zum Glück werden die Bücher zeitnah zueinander veröffentlicht.Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung.

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  • Ein gelungener "Wikingerroman "

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    Adlerauge

    18. January 2018 um 17:09

    Inhalt : Wir schreiben 1035 !             Harald hat sich beim Großfürsten der Rus einen Namen gemacht und sich als Söldnerführer bewährt.Bei der Verteidigung von Kiew beweist er wiedermal sein Können und doch hält das Schicksal ihm hier eine große Niederlage bereit.Als der Großfürst ihm die Hand seiner Tochter anbietet, verzichtet Harald .Seine innere Unruhe treibt ihn weiter, und er landet in Konstantinopel.Hier sammelt er weitere Reichtümer, aber auch hier holt ihn die Vergangenheit ein und er gerät in größter Gefahr .......Meine Meinung :Da ich leider nicht den ersten Band von dieser Triologie gelesen habe ,musste ich mich erstmals hineinlesen, um mit allen Personen klar zu kommen !Spätestens nach den ersten 100 Seiten war ich voll in dieser "Materie (Wikinger -Saga ) Jedenfalls war ich doch sehr angetan von diesem Buch ,da die Recherchen aus dieser Wikingerzeit sehr gut herüber kamen !Es hat mir so gut gefallen ,dass ich den nächsten Band auch gerne lesen möchte !Fazit : Ein tolles Buch über den Wikingerkönig Harald und seinen Kämpfen mit den richtigen Details gut erzählt !

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  • Guter zweiter Teil einer Reihe

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    Euridike

    16. January 2018 um 09:58

    Der zweite Band ist gut geschrieben, konnte mich jedoch nicht so begeistern wie Band 1. 

  • Gelungene Fortsetzung der fesselnden Wikinger Saga

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    Leserin71

    15. January 2018 um 22:58

    Ulf Schiewe ist einer meiner Lieblingsautoren historischer Romane. Im Moment lese ich die Wikinger Saga, deren dritter Band demnächst erscheinen wird (Feb. 2018). Im Mittelpunkt steht Harald, der Bruder von Olaf, König von Norwegen. Olaf hat bei dem Versuch, seinen Thron wieder zu erlangen, in der Schlacht von Stikla Stad sein Leben verloren und so soll sein minderjähriger Sohn Magnus neuer Regent werden. Harald als Onkel und Beschützer von Magnus haben Schutz bei den Rus gefunden. Nach einigen Jahren schickt Jarisleif Harald nach Kiew, das von den Petschtenegen bedroht wird. Auch andere Überraschungen erwarten Harald dort.Meine Meinung:Der zweite Band der Trilogie lässt sich ohne Vorkenntnisse sicherlich lesen, aber sicherlich will man wissen, wie alles begann. Die Trilogie ist schließlich auch eine Art Biografie des Lebens der realen Figur, des späteren König Haralds von Norwegen.Natürlich findet man manches über Harald im Internet. Ulf Schiewes Recherchen gehen aber weiter und tiefer. Und wo die Literatur nicht ausreichend war, gab es die künstlerische Freiheit. Einige Figuren sind fiktiv, aber viele Personen gab es tatsächlich. Viele Einzelheiten von Burgen, Kleidung, Militärausrüstung konnte ich mir gut vorstellen und gerade diese Details geben dem Buch Würze. Wie die Wikinger Schiffe von Fluss zu Fluss transportierten ist sehr beeindruckend.Harald entwickelt sich in diesem Buch weiter. Er ist jetzt erwachsen. Seine Entscheidungen gefallen nicht jedem, er ist sicherlich auch kein einfacher Mann, aber mir dennoch sympatisch. Gerne hätte ich ihm den Schicksalsschlag erspart, aber sonst wäre er sicherlich nicht nach Konstantinopel gekommen.Das Buch endet mit einem Cliffhanger, aber ich bin zuversichtlich, dass Harald auch diese Aufgabe bewältigen wird. Der Folgeband ist ja schon angekündigt und dann werden alle Fragen beantwortet sein.Von mir gibt es für diesen ausgezeichneten historischen Schmöker 5 von 5 Sternen.

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  • Spannende Fortsetzung

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    brauchnix

    15. January 2018 um 20:58

    Seit dem „Bastard von Tolosa“ gehört Ulf Schiewe zu meinen Lieblingsautoren im Histo-Bereich. Nach der mehrbändigen Reihe der Normannen im schönen Italien ist es jetzt der berühmte Norwegerkönig Harald, dessen Leben in einer Trilogie beschrieben wird. „Odins Blutraben“ ist der zweite Band. Harald musste Norwegen nach dem Tod seines Bruders fluchtartig verlassen und hat sich mit seinen Männern bei den Rus als Söldner verdingt. Sie geraten mitten rein in die Verteidigung von Kiew, welches von einer großen Horde Steppenreiter angegriffen wird. In einem dramatischen Kampf, bei dem auch die Wikinger schmerzliche Verluste erleiden, kann Harald seine Klugheit und Führungsqualitäten beweisen. Dabei überwirft er sich aber mit dem Sohn des Fürsten und beschließt, seine Kampfkraft einem anderen Dienstherren anzubieten. Die Wikinger machen sich auf nach Konstantinopel. Mir hat auch der zweite Teil sehr gut gefallen. Schiewe hat einen süffigen Schreibstil. Spannend und informativ erzählt er vom Leben der wehrhaften Wikinger aber auch die Griechen und ihre damalige Gesellschaftsstruktur kommen nicht zu kurz. Es macht Spaß zu lesen, wie aus dem Jungspund Harald nach und nach ein Mann wird, dem seine Männer vertrauen, den auch seine Feinde respektieren. Ich bin gespannt, wie es dazu kam, dass er tatsächlich zum König von Norwegen wurde. Gut, dass schon in ein paar Wochen Teil drei zu haben ist.

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  • Leserunde zu "Herrscher des Nordens - Odins Blutraben" von Ulf Schiewe

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    Ulf Schiewe

    HERRSCHER DES NORDENS (Band II) "ODINS BLUTRABEN" ZWISCHEN RUHM UND INTRIGEN - DIE SAGA UM DEN WIKINGERKÖNIG HARALD HARDRADA GEHT WEITER! Das Jahr 1035: Beim Großfürsten der Rus hat sich Harald den Ruf eines äußerst kompetenten Söldnerführers erworben. Doch bei der Verteidigung Kiews werden seine Fähigkeiten auf eine harte Probe gestellt. Als der Großfürst ihm die Hand seiner Tochter anbietet, verzichtet er. Seine Gier nach Beute treibt ihn rastlos weiter, diesmal nach Konstantinopel, wo er als Offizier auf jahrelangen Kriegszügen rund ums Mittelmeer zu Ruhm und Reichtum bringt. Doch wegen einer heimlichen Affäre mit der Kaiserin Zoe gerät er in größte Gefahr. Die Saga von König Harald Hardrada.  Die unglaubliche Geschichte des Harald Sigurdsson, seine Abenteuer und Kämpfe, seine Frauen und sein unbezwingbarer Ehrgeiz.Der dreiteilige Roman erzählt die Lebensgeschichte einer faszinierenden Persönlichkeit des mittelalterlichen Nordens, von seinem abenteuerlichen Weg von Skandinavien über Russland, den Steppen Asiens, Konstantinopel, Syrien und Sizilien, bis er mit Schätzen beladen den Heimweg antritt, ein Königreich erobert und am Ende im Kampf um England stirbt. Eine Geschichte voller Abenteuer, gefährlicher Widersacher, politischer Intrigen und großer Schlachten. Aber auch eine Geschichte von Familie, Freundschaft und Liebe.Wer gerne mitmachen möchte und den ersten Band noch nicht gelesen hat, es ist ja noch Zeit, um das nachzuholen.Leseprobe zu Band 1

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    • 552

    brauchnix

    15. January 2018 um 18:40
    Beitrag einblenden
    Ulf Schiewe schreibt Ich muss mich bedanken. Ich freue mich, dass es dir und deinem Vater gefallen hat. Mich hat beim Schreiben und Recherchieren auch fasziniert, dass hier drei unterschiedliche Welten vorkommen: ...

    Ja. es ist faszinierend, wo die Wikinger überall unterwegs waren. Wirklich ein abenteuerlustiges Volk. Ich bin richtig gespannt, wo Ulf uns noch hinführt in späteren Büchern. ;-)

  • Wieder ein Highlight!

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    tigerbea

    11. January 2018 um 14:55

    1035. Harald und seine Gefährten sollen Kiew gegen die Steppenreiter verteidigen, während Magnus zum König gekrönt werden soll. Doch schnell merkt Harald, daß die Verteidigung fast chancenlos ist. Die Schutzanlage ist unbrauchbar und die Steppenreiter sind deutlich in der Überzahl. Doch so schnell gibt Harald sich nicht geschlagen. Dies ist nun der zweite Teil der Wikinger-Saga um Harald und seine Kampfgefährten. Man kann dies Buch einzeln lesen, da Ulf Schiewe immer wieder Bezug auf den ersten Teil nimmt. Dies geschieht allerdings nicht übermäßig, sondern so, daß man die wichtigsten Details erfährt. Allerdings macht es deutlich mehr Spaß, wenn man die Reihenfolge einhält. Schließlich macht man hier eine Zeitreise in die Geschichte und bekommt Wissen vermittelt. Ich hatte, wie bei Ulf Schiewe üblich, so manches Mal einen Aha-Effekt und habe dies neue Wissen verinnerlicht. Denn hier wird genau recherchiertes Wissen vermittelt, u. a. über Dinge, über die man sich nie Gedanken gemacht hat. Man bekommt quasi unterhaltsamen Geschichtsunterricht. Auch für die Entwicklung der Charaktere ist es schöner, die Reihenfolge beizubehalten. Schließlich nimmt der Leser an ihrem Leben teil, freut und leidet mit ihnen. Man erlebt hier sowohl die kriegerische als auch die private, emotionale Entwicklung in einer perfekten Ausgewogenheit. Beide Seiten werden in keinster Weise langweilig oder überzogen dargestellt. Ulf Schiewe glänzt hier wieder durch einen sehr lebhaften Schreibstil. Seine Beschreibungen der Städte und vor allem der Schlachten (die wirklich nicht geschönt sind, sondern wohl eher der Realität nahe sind als so manche "weichgespülte" Szene anderer Bücher...) sind filmreif.  Ich kann dieses Buch, ach was - die ganze Serie - ganz klar empfehlen und kann es kaum erwarten, den Abschluß der Trilogie in Händen zu halten!

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  • Spannende Wikinger Saga

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    miau0815

    11. January 2018 um 06:37

    In Odins Blutraben geht es um den Wikinger Harald, der seine Heimat in Norwegen verlassen hat (Band 1 der Sage) und nun im Laufe des Buches verschiedenen Herren dient und mit seinen Männern für sie kämpft. (gaaanz kurz gesagt ;-))Inhaltlich hat mir das Buch eigentlich gut gefallen. Die Zeit die Harald in Kiev verbringt und die Verteidigung der der Stadt sind sehr spannend und fesseln an die Seiten. Im zweiten Teil des Buches ging es mir jedoch ab und an etwas schnell. Harald befindet sich jetzt im Dienste des griechischen Kaisers und kämpft für ihn auf dem Meer und im Süden Europas. Es gibt hier ein paar Zeitsprünge, die das Ganze einfach für mich etwas unrund gemacht haben.Der Schreibstil gefällt mir gut, auch wenn ich mich an den Ich-Erzähler zunächst gewöhnen musste. Durch die Erzählperspektive aus Haralds Sicht, bekommt man problemslos die Informationen über alles was im Teil 1 geschah (falls man ihn nicht gelsen hat) , was die Story sehr verständlich macht.Alles in Allem ist es ein gutes Buch und ein spannender Zeitvertreib und das Lesen lohnt sich allein schon für die Szene des Schiffstransportes bei der Reise nach KIeV!!!

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    Buecherwurm1973

    Hallo Freunde der Historischen Romane! Unsere Challenge findet auch im Jahre 2018 statt. Da die selben Kategorien, aber mit neuem Ziel. Neu müssen nur 15 Bücher gelesen werden. Damit mehr Teilnehmer das Ziel erreichen.  Es gelten folgende Regeln: Ablauf:  Du kannst dich unten mit einem Kommentar anmelden. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, in dem ihr euere Rezensionen sammelt. Ich werde daraufhin eine Teilnehmerliste führen. Dann habe ich einen Überblick. 13 Bücher müssen rezensiert werden und 2 dürfen mit einem Leserkommentar bewertet werden. Es zählen nur rezensierte Bücher oder Bücher mit Leserkommentar.  Auch dieses Jahr wird es  wieder Kategorien geben. Ich gebe euch 8 Kategorien und ihr müsst daraus die Hälfte (4 Kategorien) lesen. Den Rest dürft ihr frei wählen. In jeder Kategorie max. 2 Bücher.  Zeitspanne: 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018 Mindestzahl Bücher:  15 Bücher müssen gelesen werden.  Du kannst jederzeit einsteigen oder dich wieder abmelden. Du verpflichtest dich nicht fix. Die Challenge soll Spass machen!Kategorien:  Steinzeit bis zur Antike: Unter dem folgenden Link könnt ihr die verschiedenen Epochen anschauen, die ich mir vorstelle. Das frühe Mittelalter gehört nicht mehr dazu. Link: http://www.archaeopro.de/archaeopro/Epochen/Epochen-1.htm  Kaiserreiche /Königsreiche: Alle Romane über die Kaiser- und Königsreiche der Vergangenheit sind hier gefragt. Es gibt genügend Auswahl.   Mittelalter: bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit (ca. 6. bis 15. Jahrhundert) Historische Personen: Keine Biografien. Sondern fiktionale Romane über historische Personen. Z.B. Tanja Langer, die ein Buch über Heinrich Kleists Selbstmord geschrieben hat. Historische Krimis: Kriminalromane bis zirka zum 2. Weltkrieg. Danach sind es für mich keine Historische Krimis mehr. Kriege, Völkermorde, Nazizeit:  Romane, die im Umfeld von Kriegen spielen.  Historische Ereignisse: Romane, die sich im Umfeld von Historischen Ereignissen spielen. Zum Beispiel Russische Revolution, Französische Revolution, Franco-Ära etc... Glauben: Es gibt unzählige Romane über die Katholische Kirche (Papst), die Reformation und andere Glaubenskriege.   Teilnehmerliste: Akantha  0/15anushka  0/15ban-aislingeach 0/15Bellis-Perennis   0/15Charlea   0/15Filzblume  0/15Fornika  0/15Ginevra   0/15histeriker  0/15kassandra1010   0/15Kirschbluetensommer   0/15Lese_gerne  0/15Lesewunder  0/15mabuerele   0/15Napally   0/15OliverBaier   0/15papaveroross   0/15PMelittaM  0/15Pucki60   0/15Rissa   0/15Schlehenfee  0/15StefanieFreigericht   0/15Sternenstaubfee   0/15Stiefeli   0/15sursulapitschi   0/15Tine13  0/15werderaner   0/15Yolande   0/15 Steinzeit bis Antike Akantha   0/2anushka  0/2ban-aislingeach  0/2Bellis-Perennis   0/2Charlea  0/2Filzblume   0/2Fornika  0/2Ginevra  0/2histeriker   0/2kassandra1010  0/2Kirschbluetensommer  0/2Lese_gerne  0/2Lesewunder  0/2mabuerele   0/2Napally   0/2OliverBaier   0/2papaveroross   0/2PMelittaM   0/2Pucki60   0/2Rissa   0/2Schlehenfee   0/2StefanieFreigericht   0/2Sternenstaubfee   0/2Stiefeli   0/2sursulapitschi   0/2Tine13   0/2werderaner   0/2Yolande   0/2 Kaiserreiche/Königreiche Akantha  0/2anushka  0/2ban-aislingeach   0/2Bellis-Perennis   0/2Charlea  0/2Filzblume  0/2Fornika   0/2Ginevra   0/2histeriker   0/2kassandra1010   0/2Kirschbluetensommer   0/2Lese_gerne   0/2Lesewunder   0/2mabuerele   0/2Napally  0/2OliverBaier  0/2papaveroross  0/2PMelittaM   0/2Pucki60  0/2Rissa   0/2Schlehenfee   0/2StefanieFreigericht   0/2Sternenstaubfee   0/2Stiefeli    0/2sursulapitschi   0/2Tine13    0/2werderaner   0/2Yolande   0/2 Mittelalter Akantha   0/2anushka   0/2ban-aislingeach   0/2Bellis-Perennis   0/2Charlea   0/2Filzblume   0/2Fornika   0/2Ginevra   0/2histeriker   0/2kassandra1010     0/2Kirschbluetensommer    0/2Lese_gerne   0/2Lesewunder   0/2mabuerele   0/2Napally   0/2OliverBaier   0/2papaveroross   0/2PMelittaM   0/2Pucki60   0/2Rissa   0/2Schlehenfee   0/2StefanieFreigericht   0/2Sternenstaubfee  0/2Stiefeli   0/2sursulapitschi   0/2Tine13   0/2werderaner   0/2Yolande   0/2 Historische Personen Akantha  0/2anushka   0/2ban-aislingeach   0/2Bellis-Perennis    0/2Charlea   0/2Filzblume  0/2Fornika  0/2Ginevra  0/2histeriker  0/2kassandra1010    0/2Kirschbluetensommer   0/2Lese_gerne  0/2Lesewunder   0/2mabuerele   0/2Napally  0/2OliverBaier  0/2papaveroross   0/2PMelittaM   0/2Pucki60    0/2Rissa   0/2Schlehenfee  0/2StefanieFreigericht   0/2Sternenstaubfee   0/2Stiefeli   0/2sursulapitschi   0/2Tine13   0/2werderaner  0/2Yolande   0/2 Historische Krimis Akantha  0/2anushka   0/2ban-aislingeach  0/2Bellis-Perennis   0/2Charlea  0/2Filzblume  0/2Fornika   0/2Ginevra   0/2histeriker  0/2kassandra1010   0/2Kirschbluetensommer  0/2Lese_gerne  0/2Lesewunder   0/2mabuerele  0/2Napally   0/2OliverBaier   0/2papaveroross  0/2PMelittaM   0/2Pucki60   0/2Rissa   0/2Schlehenfee   0/2StefanieFreigericht   0/2Sternenstaubfee   0/2Stiefeli   0/2sursulapitschi   0/2Tine13   0/2werderaner   0/2Yolande   0/2 Kriege, Völkermorde, Nazizeit Akantha  0/2anushka  0/2ban-aislingeach   0/2Bellis-Perennis   0/2Charlea   0/2Filzblume  0/2Fornika   0/2Ginevra   0/2histeriker   0/2kassandra1010   0/2Kirschbluetensommer   0/2Lese_gerne   0/2Lesewunder  0/2mabuerele   0/2Napally  0/2OliverBaier   0/2papaveroross   0/2PMelittaM   0/2Pucki60   0/2Rissa  0/2Schlehenfee   0/2StefanieFreigericht  0/2Sternenstaubfee  0/2 Stiefeli   0/2sursulapitschi   0/2Tine13   0/2werderaner   0/2Yolande   0/2 Historische Ereignisse Akantha   0/2anushka   0/2ban-aislingeach   0/2Bellis-Perennis   0/2Charlea   0/2Filzblume   0/2Fornika   0/2Ginevra   0/2histeriker   0/2kassandra1010    0/2Kirschbluetensommer   0/2Lese_gerne   0/2Lesewunder   0/2mabuerele   0/2Napally   0/2OliverBaier   0/2papaveroross   0/2PMelittaM   0/2Pucki60   0/2Rissa   0/2Schlehenfee    0/2StefanieFreigericht   0/2Sternenstaubfee   0/2Stiefeli   0/2sursulapitschi   0/2Tine13   0/2werderaner    0/2Yolande   0/2 Glauben Akantha   0/2anushka   0/2ban-aislingeach   0/2Bellis-Perennis   0/2Charlea   0/2Filzblume  0/2Fornika   0/2Ginevra   0/2histeriker   0/2kassandra1010    0/2Kirschbluetensommer    0/2Lese_gerne   0/2Lesewunder   0/2mabuerele   0/2Napally   0/2OliverBaier    0/2papaveroross   0/2PMelittaM   0/2Pucki60   0/2Rissa   0/2Schlehenfee   0/2StefanieFreigericht   0/2Sternenstaubfee    0/2Stiefeli   0/2sursulapitschi   0/2Tine13   0/2werderaner   0/2Yolande   0/2

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  • Ein Buch das man gelesen haben muss wen sich für Wikinger interesseriert

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

    Mattder

    10. January 2018 um 17:13

    Habe das Buch hier gewonnen danke dafür.Harald wird von Großfürsten der Rus zu sich gerufen und seine Tochter, ihn ihrer Hand anzubieten aber er lehnt ab. Aber er wird nach Kiew geschickt um die Stadt zu verteigen vor den pasersagern zu schützen, er muss ersten den Wall verstärken weil der Letze Herr sie verfallen lassen hat. Was aber nicht ganz gelingt, aber durch eine Hinterlist werden die Peserger besiegt. Haralds Frau fällt ihn zu Opfer. Der Erlebt danach neue Abendteuer unterandern in Byzanz, und Griechenland von er Piraten besiegen muss. Sehr gut geschriebenes Buch das Historisch sehr genau ist und viele Wikinger begriffe benutz und sie Goslar Erklärtet. Lesen.

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