Ulf Torreck

 4.3 Sterne bei 56 Bewertungen
Ulf Torreck

Lebenslauf von Ulf Torreck

Ulf Torreck, geboren 1973 in Leipzig, nahm an der friedlichen Revolution teil, studierte Jura, arbeitete als Zimmermann, Barkeeper und Rausschmeißer. Nach einer Ausbildung zum Drehbuchautor und Arbeit als Filmkritiker und Journalist, folgten längeren Aufenthalten in Südostasien, Frankreich, Irland und Großbritannien. Torreck veröffentlichte unter verschiedenen Pseudonymen Kriminalromane und Shortstorys, bevor er mit "Fest der Finsternis" sein Debüt bei Heyne gab.

Alle Bücher von Ulf Torreck

Fest der Finsternis

Fest der Finsternis

 (32)
Erschienen am 13.02.2017
Vor der Finsternis

Vor der Finsternis

 (24)
Erschienen am 09.01.2017

Neue Rezensionen zu Ulf Torreck

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Rezension zu "Fest der Finsternis" von Ulf Torreck

Mörderisches Paris - Zeitreise ins Jahr 1805
Patnovor einem Monat

"Im September 1805 werden in den finsteren Gassen die Leichen blutjunger Mädchen gefunden." Schon der erste Satz vom Klappentext des am 13.02.2017 beim Heyne Verlag erschienenen Romans macht mich neugierig. Ein historischer Thriller, ein Fest der Finsternis, inszeniert von einem Leipziger Autor, umhüllt von einem tollen Cover. Die Pest wütet und beklagt unzählige Opfer. Auch der nach Brest strafversetzte Pariser Inspektor Louis Marais verliert Frau und Sohn an den schwarzen Tod. Er droht zu zerbrechen, als ihn plötzlich Polizeiminister Joseph Fouché nach Paris zurückbeordert. Marais soll die unheimliche Mordserie aufklären, die gerade die Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Die jungen getöteten Frauen haben alle kurz vor ihrem Tod ein Kind zur Welt gebracht. Als der Polizeipräfekt Jean-Marie Beaume ermordet aufgefunden wird, wendet sich Marais an den berüchtigten Libertin Marquis de Sad und bittet ihn um Unterstützung. Das ungewöhnliche Ermittler-Duo begibt sich auf Spurensuche in die Finsternis. Wird es ihnen gelingen in den Abgründen des Bösen den Mörder zu finden? Mit Marquis de Sade und Louis Marais hat Buchautor Ulf Torreck eine ungewöhnliche Paarung geschaffen, die ich als Leser mit Begeisterung begleitet habe. Die beiden können unterschiedlicher kaum sein und doch fand ich es interessant, wie sie sich bei der Jagd nach dem Mörder ergänzt haben. Obwohl Torreck die Atmosphäre der damaligen Zeit in seinem Roman wunderbar widerspiegelt, wirken die Dialoge von Marais und de Sade beinahe cool und modern und peppen damit die Story auf. Mir hat die Sprache des Buchautors sehr gut gefallen. Manchmal schreibt er brutal direkt, gelegentlich vulgär, dann wieder eine Spur sarkastisch, je nachdem, wie es die Charaktere fordern. Torreck lässt seiner Fantasie freien Lauf, entwirft ein mitreißendes Szenario, in welches er real existierende Personen integriert. Das Setting ist perfekt. Ich fühlte mich in das Paris zu Beginn des 19 Jahrhunderts versetzt und habe mich von der mystisch düsteren Stimmung anstecken lassen. Die Spannung baut sich langsam auf. Zwischendurch wird es thrillermäßig gruselig. Die Frage nach Mörder und Motiv bleibt lange in der Finsternis, denn Ulf Torreck legt falsche Fährten. Manchmal schien mir die Lösung des Falles so nah und dann kam es doch anders. Die Handlung ist komplex. Man sollte konzentriert lesen, um sie in ihrer Gänze zu erfassen. Obwohl die 670 Seiten prinzipiell gut zu bewältigen sind, hätte ich mit die Geschichte insgesamt etwas komprimierter gewünscht. Die Ausführlichkeit der Beschreibungen drosselt gelegentlich das Tempo und es entstanden ein paar kleine Längen. In der Handlung finden sich oft Bezüge zum Buchtitel wieder. Klasse gemacht! Ich spürte beim Lesen das Herzblut des Autors, das sich in der Liebe zum Detail widerspiegelt und auf eine akribische Recherchearbeit schließen lässt. „Fest der Finsternis“ ist ein unterhaltsamer Thriller - eine beeindruckende Zeitreise mit eigenwilligen Darstellern vor der Kulisse Paris. Lesenswert!

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Susi180s avatar

Rezension zu "Fest der Finsternis" von Ulf Torreck

Super Buch
Susi180vor 6 Monaten

Paris im September 1805. Der intrigante Polizeiminister Joseph Fouché regiert die Stadt mit eiserner Hand. Doch die Bewohner der Weltmetropole sind ergriffen von Angst. In finsteren Gassen werden die Leichen blutjunger Mädchen gefunden, die Brutalität der Morde ist beispiellos. Der für seinen Jagdinstinkt berühmte Polizist Louis Marais arbeitet wie besessen an dem Fall. Marais weiß, dass es ein Monster braucht, um ein Monster zu jagen. Er greift auf die Hilfe eines alten Bekannten zurück, der hinter den Mauern des Irrenhauses von Charenton sein Leben fristet. Doch damit führt Marais den Alptraum erst zu seiner wahren Größe …

Der Autor:

Ulf Torreck, geboren 1972 in Leipzig, arbeitete bereits früh als Rausschmeißer und Barmann, später als Journalist und Filmkritiker. Nach längeren Aufenthalten in Südostasien, Frankreich, Irland und Großbritannien begann er, Novellen und Romane zu schreiben. Für seinen historischen Thriller »Das Fest der Finsternis« recherchierte Torreck mehrere Jahre lang und befasste sich intensiv mit den dunklen Seiten des Menschen.

Meine Meinung:

Mal ein ganz neues Gengre für mich. Historisch gepaart mit Thriller. Eine coole Mischung die mir wirklich gut gefallen hat. Ich mochte den Schreibstil sehr und die Geschichte war spannend und sehr unterhaltsam. Mir hat die Thematik des Buches sehr gefallen. Die Dicke merkt man dem Buch beim lesen gar nicht an, weil man so durch die Seiten fliegt. Ich bin sehr froh, das ich auf das Buch aufmerksam geworden bin.

Also diese Geschichte kann wirklich jeder lesen. Ob Thriller-Fan oder nicht. Es macht Spaß und unterhält wirklich sehr gut. Ein Buch was ich gerne jedem Leser ans Herz legen möchte. Super

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Janko-Unchaineds avatar

Rezension zu "Fest der Finsternis" von Ulf Torreck

- Die Stadt der Liebe spuckt ihren Abschaum aus -
Janko-Unchainedvor 8 Monaten

Fest der Finsternis von Ulf Torreck (Heyne Verlag)

- Die Stadt der Liebe spuckt ihren Abschaum aus -

„Fest der Finsternis“ ist ein historischer Kriminalroman, der auf einem einstmals real existierenden Personenkreis aufgebaut und in den Anklängen des 19. Jahrhunderts in Paris angesiedelt ist. Die Geschichte spielt zu der Zeit, als die Pest grassiert und ganz Europa fest in ihrem Würgegriff hält. Der, 1973 in Leipzig geborene Autor Ulf Torreck, nimmt es mit den Zeitepochen, Vitae und persönlichen Beziehungen seiner Protagonisten allerdings nicht ganz so genau. So ward ein allerletztes Aufflammen der Pest in Frankreich 1786 in Marseille dokumentiert und Hauptprotagonist Inspecteur de Police Louis Marais 1805 bereits ein Vierteljahrhundert tot. Wobei hier die Meinungen stark differieren. Aber sei es drum, schließlich handelt es sich bei „Fest der Finsternis“ um Trivialliteratur mit bemerkenswertem Unterhaltungswert, einem köstlich umschriebenen Personenkreis und einer verkommenen, faulig-modrigen Grundstimmung.

Der überaus hartnäckige Inspekteur de Police Louis Marais ist von Polizeiminister Joseph Fouché höchstpersönlich nach Brest strafversetzt worden. Als Marais‘ Frau Nadine und sein Sohn Paul der Pest zum Opfer fallen, versucht sich Marais das Leben zu nehmen. Kurz nachdem er sein Vorhaben noch einmal überdenkt und selbiges vorerst auf die lange Bank schiebt, wird er von Fouché nach Paris zurückbeordert. Zum Commissaire du Police Judiciaire degradiert, soll er Ermittlungen zu den jüngsten Vorfällen in der französischen Hauptstadt aufnehmen. Denn mitten hinein in diesen unsäglichen Zustand des allseitigen Leids, sticht ein brutaler Mörder, der es auf junge Frauen abgesehen zu haben scheint. Als der Clochard Nounous die kopflose Leiche eines toten Mädchens aus der Seine angelt, hat Marais die Antwort auf die Frage nach seiner Rekrutierung durch Polizeiminister Fouché und gleichzeitig seinen nächsten Fall. Der Pathologe Doktor Mounasse stellt fest, dass das Mädchen kurz vor ihrer Ermordung ein Kind entbunden haben muss. Außerdem hat man ein silbernes Kreuz in ihrer Vagina platziert. Das dies nicht die einzige weibliche Leiche in der Form darstellt, wird Inspektor Marais schnell klar, als eine Reihe weiterer grässlicher Morde verübt wird und Marais dabei stets im Dunkeln tappt. Die Leichname sind auf grausamste Art und Weise verstümmelt. Angst und Schrecken, Revolten und eine infame Unsicherheit prägen das Bild dieser verruchten Stadt, in der sich schwarze Messen mit absolut widerwärtigem Hintergrund zutragen sollen. Das Beschriebene und die mörderischen Taten sind zum Teil echt harter Tobak und nichts für zarte Gemüter.

Marais‘ Ermittlungen führen ihn in das weitverzweigte Netz des französischen Hochadels und er erhält hierbei direkte Unterstützung eines weltberühmten Insassen der Irrenanstalt Charenton, welche sich weit im Süden von Paris befindet. Niemand geringerer als der adelige Libertin (Freigeist) und Verfasser einiger pornographischer, kirchenfeindlicher und philosophischer Romane Namens Donatien Alphonse François de Sade (besser bekannt als Marquis de Sade), einem der führenden Connaisseure, wenn es um die Verknüpfung der Themen Sex und Gewalt geht, steht Louis Marais zur Seite. „Es braucht ein Monster, um ein Monster zu jagen“, um es mit Marais‘ Worten zu erklären. Dass, sich die beiden tatsächlich kannten und de Sade den Inspecteur de Police, der ihn des Öfteren wegen seiner unzüchtigen Ausschweifungen festnahm, tatsächlich als seinen Lieblingspolizisten bezeichnete, lag laut Aussage des Marquis an der bemerkenswerten Intelligenz und Redegewandtheit Marais. Man schickte nun also nach de Sade und unterstellte den, in die Jahre gekommenen und fett gefressenen, Gicht und Rheuma geplagten Mittsechziger der Aufsicht des frisch gebackenen Commissaire du Police Judiciaire. Da die beiden Streithähne unterschiedlicher kaum sein könnten, entbrennt auf kurz oder lang eine Art Hassliebe, die sich allerdings nicht zu sehr in den Vordergrund drängt oder gar von den Geschehnissen abzulenken droht und sich immer wieder in kleinen Spitzen zwischen den beiden äußert. Die Geschichte erfährt durch die Investigationen der beiden ungleichen Protagonisten, ein leichtes Flair von Sherlock Holmes und Dr. Watson. Marais hat natürlich auch so seine Schwierigkeiten mit der respektlosen und vulgären Art de Sades. Sehr zum Leidwesen Marais gibt der Marquis nämlich stets seine unpassenden Expertisen ab, mit denen selbiger aber gar nicht mal so unrecht zu haben scheint oder beantwortet Fragen schon mal mit einer nachgeahmten oder geruchsechten Flatulenz.

Der historische Roman ist an die damalige Ausdrucksweise angelehnt, jedoch dahingehend recht verständlich und unkompliziert geschrieben. Es wird unter anderem über den jungen Marquis de Sade berichtet, wie er neben seinen Pflichten als Ehemann Unzucht mit dem Comte (Graf) trieb, wie er im Gefängnis saß, der Guillotine entging und im geheimen seine Bücher schrieb. Leider sind diese erzählerischen Ausschweifungen zum Auftakt des Plots etwas langatmig geraten, was den Lesefluss auf den ersten siebzig Seiten immer wieder stark auszubremsen droht. Das Buch besitzt jedoch einen ganz besonderen Charakter und baut in dieser Stimmung vergangener Epochen, trotz der teils vulgären Sprache und expliziten Gewaltdarstellungen, eine ganz spezielle Gefühlsregung beim Leser auf. Man atmet förmlich den Gestank, die Feuchtigkeit und den Moder aus Paris Gossen, den Dreck und die Fäkalien aus den Abwasserkanälen und die kalte, erniedrigende Hierarchie der Pariser Gesellschaft. Die Geschichte eröffnet von der Grundstimmung her so einige Parallelen zu dem modernen Klassiker "Drood" von Dan Simmons. Dem Plot fehlt es jedoch an einer konsequenten Konstante, denn er wirkt eher ein wenig wirr, grotesk und durcheinander. Der ehemalige Rausschmeißer und Barmann Ulf Torreck lässt es außerdem, sehr zum Leidwesen des Lesers, ein wenig an Lokalkolorit mangeln.

Die Ermittlungen führen den Commissaire du Police Judiciaire unter anderem nach Bicêtre, einem weiteren Irrenhaus vor den Toren von Paris, wo er mit dem ehemaligen Polizeiarzt sprechen will, der nach den ersten Morden dieser Art in einen katatonischen Zustand vollkommener Leere, einhergehend mit Stupor (Starre des gesamten Körpers) und akinetischem Mutismus (antriebsgestörtes Schweigen), gefallen zu sein scheint. Aber auch hier kommt Commissaire Louis Marais trotz enormer Gewaltausbrüche und Folterung seinerseits, was ihn um ein Haar selbst zum Mörder werden lässt, keinen Schritt weiter. Trotz Marais großspuriger, ja teils gar großkotziger Art, zieht er in der kranken Pariser Unterwelt anno 1805 die Sympathien auf sich. Wie ein Besessener ackert Marais an seinem Fall. Allmählich scheint er daran zu zerbrechen und zugrunde zu gehen. Der große Inspektor Marais nur noch Schatten seiner selbst? Mitnichten! Eine  Kriminalgeschichte nimmt ihren Lauf, in der Marais mit seinem neu rekrutieren Assistenten Aristide und dem Asylum Insassen Marquis de Sade ermittelt. Von allen möglichen Seiten werden ihnen Fallen gestellt oder Steine in den Weg gelegt. Auf ihrem gemeinsamen Weg und ihren Ermittlungen begegnet das ungleiche Paar allerlei illustren Gestalten, die ihnen mal mehr mal weniger hilfreich bei ihren Investigationen zur Seite stehen. Dabei kommen sie einem grausamen Motiv auf die Schliche, das sich für meinen Geschmack allerdings etwas zu grotesk ausnimmt. Der historische Thriller/Kriminalroman hat sein ganz eigenes Flair und ist durchaus lesenswert, wenn auch nicht immer ganz glaubwürdig. Die Leichen und deren zum Teil amputieren Körperteile werden hierbei recht explizit beschrieben, was vielleicht nicht jemand Sache sein dürfte. Der 672 Seiten starke Plot liest sich ansonsten ganz gut, weist aber durchaus verzichtbare Längen auf. Auch flacht die Geschichte zu ihrer Aufklärung hin leider ein wenig ab. Ulf Torreck schreibt übrigens auch unter dem Pseudonym David Gray.

https://www.facebook.com/UlfTorreck

Meine Wertung: 82/100

Link zur Buchseite des Verlags:https://www.randomhouse.de/Paperback/Fest-der-Finsternis/Ulf-Torreck/Heyne-Hardcore/e498831.rhd

DEUTSCHE ERSTAUSGABEPaperback, Klappenbroschur, 672 Seiten, 13,5 x 20,6 cmISBN: 978-3-453-67713-5€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)Verlag: Heyne HardcoreErschienen: 13.02.2017

More hard stuff @ www.lackoflies.com

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Gespräche aus der Community

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Ulf_Torrecks avatar
Für alle Fans des guten Thrillers und gepflegten Grusels haben Ulf Torreck alias David Gray und der Heyne Verlag ein tolles Angebot für euch: 

Eine Leserunde mit Gewinnspiel

gelesen wird: "Vor der Finsternis"


Worum geht es in dem Buch?

 

Herbst 1797. Ganz Paris ist geschockt als in der Stadt kurz nacheinander zwei Leichen auftauchen, denen man die Herzen aus der Brust geschnitten hat...

Obwohl der ehrgeizige Inspecteur Marais alles tut, was in seiner Macht steht um den Mörder zu stellen, ziehen sich seine Ermittlungen hin.

Die Presse hetzt gegen den Inspecteur und den Polizeipräfekten, der Druck auf die Ermittler wächst.

Da nimmt ein mysteriöser Spion des Außenministers Kontakt zu Marais auf. Bei einem Treffen im Haus des Spions, das voller gruseliger Kultgegenstände ist und in dessen Salon der ausgestopfte ehemalige Leibdiener des Spions zu bewundern ist, berichtet der Mann von verbotenen Zauberritualen, mörderischen Sklavenpriestern und einem geheimnisvollen Kult, dessen Anhänger längst schon in Paris ihren dunklen Ritualen  nachgingen....

Marais ist geschockt und weiß nicht ob er dem Mann trauen darf. Und es tauchen weitere Leichen auf....  


Gewinnspiel:


Unter allen Teilnehmern der Leserunde verlost der Verlag 10 Exemplare der Printausgabe des historischen Thrillers "Fest der Finsternis", in dem es Inspecteur Marais mit einer neuen Mordserie und einem noch gefährlicheren Gegner zu tun bekommt...


Teilnahmevoraussetzung an der Leserunde: 

jeder Teilnehmer benötigt einen eReader oder eine eBook-App auf Tablet, Smartphone, Computer.  Da es sich bei dem in der Leserunde behandelten Titel um ein eBook handelt.


Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Ulf Torreck wurde am 09. August 1973 in Leipzig (Deutschland) geboren.

Ulf Torreck im Netz:

Community-Statistik

in 89 Bibliotheken

auf 18 Wunschlisten

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