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Ufo1977

vor 1 Jahr

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Hallo zusammen,

ich biete seit 10 Tagen mein Erstlingswerk "Endstation King William Street" für den Kindle und als Paperback auf Amazon an.

Es handelt sich um eine Zeitreisegeschichte ins London des späten 19. Jahrhunderts und die Erlebnisse des Protagonisten in dieser Zeit.

Über ein paar neue Leser und die ein oder andere Rezension würde ich mich freuen.

Daher biete ich das Buch am Samstag, den 16.04. einen Tag lang gratis für den Kindle an und würde mich freuen, wenn ihr die Chance nutzt und bei Amazon zuschlagt. Über eine entsprechende Rezension im Anschluss würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank und viel Spaß beim Lesen.
Ulf Verheyen

Autor: Ulf Verheyen
Buch: Endstation King William Street

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 1 Jahr

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Wäre sehr gerne dabei und am liebsten am Paperback!

Frank1

vor 1 Jahr

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Das eBook habe ich sogar schon auf dem Reader. An der Leserunde nehme ich gerne teil.

Ufo1977

vor 1 Jahr

Hallo Frank1, das freut mich. Ich hoffe, es gefällt Dir.

Ufo1977

vor 1 Jahr

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@Ein LovelyBooks-Nutzer

Hallo Chrissa,

Paperbacks habe ich leider keine zur Verfügung. Die Leserunde war für die Kindle-Edition gedacht. Bitte bestell Dir doch die Version für den Kindle, die es heute gratis gibt. Die kannst du ja auch auf dem Tablet oder PC lesen. Als Selfpublisher stehen mir leider keine Verlagsexemplare zur Verfügung.

Gruß,
Ulf

Siko71

vor 1 Jahr

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Hab mir gerade ebook bei amazon geladen. Am Montag geht es los mitLesen. Rezi folgt.

Schugga

vor 1 Jahr

Moin, habe mir das Buch auch runtergeladen und werde in einigen Tagen damit anfangen.

Frank1

vor 1 Jahr

Erstellst du noch Unterthemen, in die man seine Gedanken posten kann?

Ufo1977

vor 1 Jahr

@Frank1

Hallo Frank,

ich habe ein Unterthema erstellt. Guter Hinweis. Danke.

Gruß,
Ulf

Ufo1977

vor 1 Jahr

@Schugga

Hey Schugga,

viel Spaß bei der Lektüre.

Gruß,
Ulf

Ufo1977

vor 1 Jahr

@Siko71

Hallo Siko71,

vielen Dank und viel Spaß bei der Lektüre.

Gruß,
Ulf

Frank1

vor 1 Jahr

Gedanken / Anmerkungen pp.
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Die Idee des Buches gefiel mir schon, als ich die Ausschreibung der Leserunde las. Und sie gefällt mir auch am Ende des Buches noch. Auch gut finde ich die vielen Details, die wahrscheinlich sorgfältig recherchiert wurden, auch wenn ich das im Detail nicht nachgeprüft habe. Weniger glaubwürdig finde ich das Verhalten der Personen. Eine Frau und ein Mann, die sich zur Begrüßung in der Öffentlichkeit umarmen? Im viktorianischen England wohl undenkbar. Eine Frau, die einen Pub auch nur betritt, war in GB bis weit nach dem 2. WK einfach unvorstellbar. Auch die Sprache Fremden gegenüber oder dass Marie ihren Vater mit Vornamen anspricht, passen IMHO nicht in die Zeit.

Am Anfang fand ich die Sprache etwas 'einfach' (viele recht kurze Sätze, die Peters Tätigkeiten fast nur aufzählen [Peter macht ..., Er geht ...]), doch im Laufe des Buches wird das erheblich besser.

Noch ein paar inhaltliche Probleme, die mir aufgefallen sind:

Peter kommt 1890 aus der U-Bahn und läuft nur eine kurze Strecke bis zum Uhrenladen. Gegen 14:00 geht er mit Marie zur geschlossenen U-Bahn-Station. Da sie dort nicht weiterkommen, nehmen sie die Droschke zur Zeitung, was laut Text eine Fahrt von nur etwa 5 Minuten ist. Dort kommen sie 18:50 an. Die Beiden haben doch bestimmt nicht über 4 Stunden vor der U-Bahn-Station gestanden.

Der Reporter wohnt im vornehmen Kensington in einem großen Haus, das er vom Vater geerbt hat. Also ist er doch bestimmt auch dort aufgewachsen. Wie kann er dann in seiner Kindheit ein Nachbar Maries gewesen sein?

Meine Rezi folgt.

Ufo1977

vor 1 Jahr

Gedanken / Anmerkungen pp.
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@Frank1

Danke für deine ehrliche Kritik und die guten Hinweise. Ich habe das Buch von einige Leuten vorab lesen lassen und deine Punkte wurden tatsächlich bisher nicht angemerkt. Daher besten Dank.

Ich darf vielleicht noch anmerken, dass ich das Buch innerhalb von drei Wochen geschrieben habe, da mir das Thema schon länger durch den Kopf ging und ich mir vorgenommen hattd, das Buch innerhalb eines Monats zu vollenden (NaNoWriMo-Style).

Das soll keine Entschuldigung sein, erklärt aber vielleicht ein paar Fehler hier und da. Falls ich mich noch einmal an ein weiteres Werk setze, werde ich versuchen, auch auf die Details noch besser zu achten.

Also noch einmal besten Dank und schöne Grüße,

Ulf

Frank1

vor 1 Jahr

Meine Rezension ist jetzt online, und zwar:

hier (http://www.lovelybooks.de/autor/Ulf-Verheyen/Endstation-King-William-Street-1234599690-w/rezension/1236634470/) - auch auf Facebook geteilt,

auf Amazon,

auf Whatchareadin.de (http://whatchareadin.de/buecher/endstation-king-william-street#comment-3679),

auf Büchertreff.de (http://www.buechertreff.de/thread/91195-ulf-verheyen-endstation-king-william-street/),

und demnächst aus Fantasyguide.de.

Ufo1977

vor 1 Jahr

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@Frank1

Hallo Frank,

vielen Dank für die ausführliche und treffende Rezension. Ich freue mich im Moment immer wie ein kleiner Schneekönig, wenn ich eine Rezension erhalte (sind ja bisher erst zwei Stück) oder ein Buch verkaufe :-)

Aber das Ist beim ersten Buch vermutlich immer so...

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Ulf

Schugga

vor 1 Jahr

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Moin Ulf,
also zuallererst: Die Idee zum dem Buch ist wirklich klasse. Super auch, dass einige zeitspezifische Details im Roman vorkamen. Okay, das mit dem Riesenrad nenne ich dann mal künstlerische Freiheit, das fand ich jetzt nicht so schlimm. Geschickt auch, dass die Story kurz vor Erscheinen von H. G. Wells "Zeitmaschine" angesiedelt ist.
Was die Lesefreude leider erheblich getrübt hat, war der Schreibstil. Ich würde es mal als Aufzähl-Stil beschreiben mit mir einfach zu vielen Nebensätzen. Dadurch wirkt die Story sehr holprig. Mal so als Beispiel, was sich meine: "Der Mann, der einen braunen Anzug trug, ging die Straße entlang." Besser wäre "Der Mann im braunen Anzug ging (schlenderte, spazierte, eilte etc.) die Straße entlang." Insgesamt könnte der Roman dadurch ordentlich gestrafft werden. Auch müsste m. E. nicht jede wörtliche Rede auftauchen, dadurch fällt die Spannung manchmal unnötig. Schade fand ich auch, dass noch zu viele Fehler im Werk vorkamen. Beispiele: Doppeltes Aus-dem-Zug-Steigen, doppeltes In-die-Kutsche-Einsteigen, mal soll sich mit Stirling um 9h, dann wieder um 10h getroffen werden, das Verb steht plötzlich im Präsens... Das sind so Fehler, wo ich erwarte, dass der Autor sich die Zeit nimmt und diese möglichst ausbügelt, bevor er/sie den Roman an seine Leser übergibt.
Ich hoffe, Dir damit nicht den Spaß am Schreiben genommen zu haben :-)

Ufo1977

vor 1 Jahr

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@Schugga

Hallo Schugga,

danke für deine Kritik. Ich werde mir dies beim nächsten Buch (so es denn eins geben wird) sicher zu Herzen nehmen.

Ich hoffe, du hattest trotzdem ein klein wenig Freude beim Lesen.

Liebe Grüße,
Ulf

Schugga

vor 1 Jahr

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@Ufo1977

Moin Ulf,
ja klar, von Deinen Ideen her war das Buch wirklich klasse! Ebenso das Wissen, was du als Leckerbissen eingebaut hattest.
Also bis zum nächsten Buch!
Liebe Grüße,
Christina

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