Ulf von Rauchhaupt Wittgensteins Klarinette

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Inhaltsangabe zu „Wittgensteins Klarinette“ von Ulf von Rauchhaupt

Die exponentielle Vermehrung von Information führt zu einer Krise des Wissens: Der Überblick geht verloren. Aus dieser Krise werden neue Formen des Wissens entstehen. Da ist zum einen "Metawissen": vor allem Raster zur Einordnung von Inhalten, die selber nicht mehr zu dem gehören, "was man wissen muss". Zum Metawissen gehört auch das Wissen von der Gewinnung und den Grenzen des Wissens. Es entstehen Freiräume, die dazu genutzt werden können, um nichtfunktionelles inhaltliches Wissen heranzubilden: ein "AnkerWissen" des Individuums, das ihm eine geistige Heimat gibt, die aber nicht mehr eine gemeinsame Heimat aller Gebildeten ist. Dennoch wird der gesamte Anker-Wissensschatz der Gesellschaft aus einem vielfach zusammenhängenden Geflecht familienähnlicher Inhalte bestehen. §

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  • Rezension zu "Wittgensteins Klarinette" von Ulf von Rauchhaupt

    Wittgensteins Klarinette

    Chobostyle

    13. March 2009 um 13:00

    Das Buch widmet sich einer interessanten Thematik - dem Wissen. Der Autor zeichnet die Entwicklung zur Wissensgesellschaft auf und versucht zu beantworten, was man wissen kann/soll/muss. Der Schreibstil allerdings ist sehr hochgestochen, der Lesefluss leidet darunter sehr. Dabei ist die Grundidee so simpel, dass das Buch ohne inhaltliche Abstriche auf 20 Seiten reduziert werden könnte. Deshalb ist es etwas zäh zu lesen und der Erkenntnisgewinn lässt zu wünschen übrig.

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