Uli Aechtner Meine erste Million

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Inhaltsangabe zu „Meine erste Million“ von Uli Aechtner

Erika hat ihr gepflegtes Reihenhausdasein satt: putzen, kochen, Kind hüten und nett zum Gatten sein. Ein Leben, in dem nichts passiert. Alles ändert sich, als ihr ein anonymer Anrufer Tipps zum Aktienkauf gibt. Erika zockt heimlich an der Börse und wird reich! Doch der geheimnisvollle Fremde will abrechnen.

Leichte humorvolle Kost mit überraschendem Ausgang.

— StMoonlight
StMoonlight

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    Meine erste Million
    StMoonlight

    StMoonlight

    14. August 2017 um 13:16

    Erika arbeitet in einem Call-Center. So ganz nebenbei muss sie noch ihren Göttergatten seine Sachen hinterher räumen, die Kinder versorgen und darf sich darüber bloß nicht beschweren. Dieses tägliche Einerlei nervt sie. Eines Tages geht ein Anruf im Call-Center ein den Erika annimmt. Der ominöse Anrufer gibt Tipps zum Aktienkauf, die seine Telefonpartnerin auch bald in die Tat umsetzt – und einen enormen Gewinn erzielt. Immer wieder ruft er im Call-Center an und immer wieder spekuliert Erika an der Börse. Der Gewinn wird immer größer und sie beginnt ihr Leben zu genießen. Doch dann taucht eines Tages ihr geheimnisvoller Anrufer auf und will sein Geld.  Der Roman beginnt eigentlich wie viele andere auch: mit dem Alltag einer davon genervten Frau. Doch auch hier ist es bereits witzig beschrieben. Schon die Vorstellung von einem Plüschbad – und das in einer Firma – brachte mich zum schmunzeln. Schon von vornherein war klar das Erika etwas an ihrem Leben ändern wird. Als Leser merkt man ihre Energie und ihr Selbstbewusstsein. Sie wirkt sehr sympathisch. Das die Gute nun ausgerechnet auf einen völlig Fremden hört und das auch noch in einem Geschäft von dem sie keine Ahnung hat, wirkt auf den ersten Blick vollkommen dumm. Doch wenn man bedenkt das sie etwas ändern möchte und sie ein Risiko eingeht um aus ihrer Routine auszubrechen, ist es wieder mutig. Letzten Endes gibt der Erfolg ihr ja auch Recht.Auch das auftauchen des ominösen Anrufers ist nicht unerwartet. Von Anfang an fragt man sich wer es wohl sei – und ist am Ende des Buches überrascht!Der Schreibstil ist recht locker und der Roman wurde in einzelne Kapitel gefasst, so das man es gut einmal aus der Hand legen und zwischendurch lesen kann. Leichte humorvolle Kost mit überraschendem Ausgang.

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  • Rezension zu "Meine erste Million" von Uli Aechtner

    Meine erste Million
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. June 2009 um 17:44

    Erika hat ihr eintöniges Leben satt. Als ein anonymer Anrufer ihr Tipps zum Aktienkauf gibt ändert sich ihr Leben. - Eine teils amüsante Lektüre.