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Daniliesing

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

"Liebe ist ein Nashorn" - das ist doch mal ein vielversprechender Buchtitel, oder? In diesem tollen Roman ab 11 Jahren von Uli Leistenschneider geht es wirklich bunt zu. In Tagebuchform dürfen wir in Leas (Liebes)Leben eintauchen und sie in ihrem chaotisch-liebenswerten Alltag begleiten. Das Ganze wird durch die wunderbaren Illustrationen von Isabelle Göntgen herrlich versüßt. Und natürlich erfahrt ihr im Buch auch, was es eigentlich mit den Nashörnern auf sich hat und wie sich das anfühlt, wenn sie plötzlich im Bauch umhertrampeln. Außerdem begleitet die Autorin diese Leserunde und beantwortet gern eure Fragen.

Mehr zum Inhalt:

Lea ist zum ersten Mal verliebt – in Jan. Aber wie soll man nur mit seiner ersten großen Liebe reden, wenn es sich anfühlt, als hätte man statt zarter Schmetterlinge eine ganze Herde Nashörner im Bauch? Lea ist Schulzeitungs-Comiczeichnerin und so beginnt sie den längsten und definitiv peinlichsten Liebesbrief der Welt zu schreiben – und zu zeichnen. Er darf nur nie, nie, niemals in Jans Hände geraten...

Ihr seid neugierig geworden und möchtet dieses unterhaltsame Jugendbuch gern testlesen? Ich verspreche euch auch, dass ihr bei den herrlichen Texten und lustigen Bildern gar nicht anders könnt, als immer wieder loszulachen!

Zusammen mit dem Kosmos Verlag suchen wir 50 Testleser, die sich zeitnah nach Erhalt des Buches am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligen sowie abschließend eine Rezension zum Buch schreiben. Sehr gern könnt ihr auch zusammen mit euren Kindern hier mitmachen.

Beantwortet nur noch folgende Bewerbungsfrage bis zum 12. Juni 2013 für eure Chance auf eines der Bücher:

Lea vergleicht im Buch die Liebe mit Nashörnern, die einem durch den Körper jagen. Womit würdet ihr die Liebe vergleichen bzw. wie fühlt sie sich für euch an?

Autor: Uli Leistenschneider
Buch: Nashorn-Trilogie 1: Liebe ist ein Nashorn

beccy

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ohh ich bin der erste Bewerber :)?! Ich würde liebe vergleichen mit Purzelbäume schlagen :D. Es bringt ein durcheinander trotzdem macht liebe sooo glücklich :).

Ramonzel

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich Bewerbe mich auch gerne für dieses Buch!
Ich würde liebe mit mit Schmetterlinge im Bauch vergleichen. Man schwebt auf Wolke sieben und ist irgendwie neben der Spur alles dreht sich dann um den einen oder die eine!!
Der Titel ist sehr passend, meine Tochter (10J) ist das erste mal verliebt!!!

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Emily2000

vor 4 Jahren

Rezensionen zum Buch / Fazit

Ich habe vor ein Paar Tagen das Buch: Liebe ist ein Nashorn zu ende gelesen! Es war einfach eine tolle, lustige aber auch spannende Geschichte!
Der Inhalt ist einfach super geschrieben, und die Illustrationen sehr sehr toll!
Vom Alter her kann ich das Buch, ab 10 Jahren empfehlen!
Ich bin 13 und hatte auch sehr viel Spaß bei lesen!
Ein Großes Lob an Autorin und Illustrator! L.G. Emily

Ich entschuldige mich nochmal bei allen das ich fast keine Zeit hatte mich aktiv an der leserunde zu beteiligen!
Eine Rezension habe ich jedoch veröffentlicht als Dankeschön dafür das ich das Buch überhaupt gewonnen habe!

Emily2000

vor 4 Jahren

Die Illustrationen - wie findet ihr die Buchgestaltung innen?

Die Zeichnungen im Inhalt des buches finde ich genauso Klasse wie das Cover selbst!

uli08

vor 4 Jahren

Von mir auch noch mal ein dickes Dankeschön an alle, die bei dieser Leserunde mitgemacht haben. Eure Kommentare waren wirklich toll und oft sehr hilfreich. Sehr gefreut hat mich auch, dass so viele ihre Rezensionen noch an anderen Stellen gepostet haben. Damit tragt ihr viel dazu bei, das Buch bekannter zu machen. DANKE! ;)

Liebe Grüße, Uli

Sweesomastic

vor 4 Jahren

Teil 2: Seite 71 - 138
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Was man nicht alles für die große Liebe tut *hihi*

Lea und Pinky haben nun beschlossen, dass es an der Zeit ist, dass Lea etwas Initiative zeigt. Und was macht man da? Genau man tritt in die Theater AG ein, in der auch Jan mitmacht, Leas große Liebe. Doch natürlich kommt es alles anders als gedacht, und anstatt, dass Lea jetzt mit Jan ins Gespräch kommen könnte, ist er ab der darauf folgenden Woche kein Mitglied der AG - als Trainer der Kinder-Fußballmannschaft hat er halt kaum Zeit ... Während klein Lea verzweifelt versucht die Gruppe wieder zu verlassen, wird sie immer mehr in die Theater AG eingebunden. Und dann passiert das, womit Lea als Allerletztes gerechnet hätte: Der coolste Junge der Schule steht auf Lea. Wie jedes Mädchen genießt sie die Aufmerksamkeit, vergisst aber in was sie sich da hineinmanövriert ...

Der zweite Teil ist etwas ernster als der erste Teil. Denn hier beginnt eigentlich das ganze Liebeschaos, aber auch daheim geht alles Drunter und Drüber. Während mich das Liebeschaos/Liebesdreieck eher weniger interessiert, da es irgendwie absehbar war, fand ich den Hauptcharakter Lea hier besonders stark und erwachsen. Trotz unschöner Nachrichten findet die 13-jährige Lea die richtigen und auch ernst zu nehmenden Worte. Aber das scheint sie als solches nicht ganz zu realisieren, da sie sich selbst noch als sehr kindisch einschätzt. So ist das eben in der Pubertät.

Sweesomastic

vor 4 Jahren

Teil 3: Seite 139 - 202
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Ach du Schreck: Wenn es schlimm kommt, dann aber richtig ...

Nachdem nun Lea irgendwie mit Yasar zusammen ist, und irgendwie auch nicht, sind ihre Gefühle völlig durcheinander gewürfelt. Natürlich sucht sie Rat bei ihrer besten Freundin Pinky. Die verspricht, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Doch was dann passiert, hätte selbst ich als Leser nicht wirklich erwartet, Pinky knutscht mit Yasar auf der Geburtstagsfeier und das passt Lea natürlich gar nicht, oder doch? Völlig verwirrt und blamiert will sie nur eins: nach Hause zu Mudda und Papa. Doch selbst da brennt die Hütte ...

Im dritten Teil ist Lea dann nun endgültig in der Pubertät angekommen. Verzwickte Situationen, Unentschlossenheit und Unsicherheit, und das große Gefühlschaos, worunter selbst die Freundschaft zu Pinky leiden muss. Aber auch die Eltern machen es der armen Lea nicht leicht, da sie sie zu Recht nicht korrekt behandeln, andererseits machen sie sich nur Sorgen, für meinen Geschmack jedoch etwas zu viele ...

Sweesomastic

vor 4 Jahren

Teil 4: Seite 203 - Ende
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Am Ende wird doch wieder alles gut :)

Nachdem nun die beste Freundin nicht mehr mit einem redet, hat sich Lea etwas enger mit Paula angefreundet und die hat natürlich eine ganz andere Auffassung wie man sich an Jungs ranmacht. Darauf zu warten, dass der Auserwählte einen anspricht, hält sie für altmodisch. Demnach muss Lea jetzt Klartext reden in Form einer Facebook-Nachricht. Doch die bleibt unbeantwortet. Ist Jan jetzt nicht an ihr interessiert und hat sie den langen Brief umsonst geschrieben? Ach ja, wo ist der Brief eigentlich? Der Troll hat ihn nicht, wer denn dann?

In der gesamten Geschichte geht alles drunter und drüber und da bilden die "schrecklichen" Ereignisse auf den letzten 40 Seiten noch das i-Tüpfelchen. Aber was wäre das für lustige Mädchenliebesroman, wenn am Ende nicht das zusammenkommt was zusammengehört: Familie, Freundschaft und die Liebe.

Sweesomastic

vor 4 Jahren

Rezensionen zum Buch / Fazit

HANDLUNG:
Lea ist ein 13-jähriges Mädchen, geht in die Klasse 8c und ist zum ersten Mal so richtig verknallt, und zwar in Jan, einem Mitschüler aus der neunten Klasse. Doch statt Jan anzusprechen, entscheidet sich Lea ihm einen sehr, sehr langen Liebesbrief zu schreiben, obwohl es ja eigentlich keiner ist. ;) Mithilfe ihrer besten Freundin Pinky denken sich die beiden vermeintlich clevere Schachzüge aus, damit der Jan nicht nur merkt, dass Lea in ihn verliebt ist, sondern Lea möchte natürlich auch wissen, was Jan von ihr hält.
Natürlich verläuft das alles nicht so glatt wie geplant und immer wieder wird Lea ein Strich durch die Rechnung gemacht. Sei es der Krach zwischen den Geschwistern oder den Eltern, sei es diese dumme Theater AG, u.v.m. Wegen all dieser unvorhergesehenen Ereignisse rückt Leas eigentliches Ziel, endlich mit Jan zusammenzukommen, in immer weitere Ferne …

CHARAKTERE:
Zunächst einmal lernt der Leser die Protagonistin Lea kennen. Lea ist 13 Jahre alt, und auch wenn sie keine Pickel hat (sie ist aber gewappnet, Spoiler S. 134 bis 136), steckt sie schon mitten in der Pubertät. Denn wie viele Mädchen in ihrem Alter hat sie sich zum ersten Mal so richtig verliebt und weiß einfach nicht wohin mit ihren Gefühlen. Doch wofür gibt es die beste Freundin. Pinky wird 15 Jahre alt, sie ist zwar einmal sitzen geblieben, ist aber dennoch ein sehr intelligentes und interessantes Mädchen. Während ich Pinky auch gern als Freundin gehabt hätte, ist Lea mir von Seite zu Seite immer mehr ans Herz gewachsen, da ich mein früheres Ich ein wenig in wiedererkenne.
Neben den besten Freundinnen gibt es auch noch Mudda, Leas Mutter. Sie ist so eine kleine Esoteriktante, die an die Macht des Universums glaubt. Doch leider läuft ihr Geschäft gerade nicht so gut und auch in der Liebe ist eher alles abgeflacht, da sie sich von Leas Vater getrennt hat. Er wohnt aber nur eine Etage unter Lea und ist deshalb immer mal wieder beim Abendessen dabei. Im Laufe der Geschichte empfinde ich die Mutter selbst als viel zu kindisch und oftmals zu launenhaft, wo ich mich dann gefragt habe, wer eigentlich in der Pubertät steckt. Trotz alledem ist sie eine liebevolle und fürsorgliche Mutter, die auch selbst erst einmal wieder ihre innere Ruhe finden muss.
In der Schule gibt es noch einige Charaktere, wie der süße Jan, die schleimige Kröten-Caro, der coole Yasar, die “War doch nur Spaß!” Julia und die schüchterne Paula und die unter den Schülern manchmal unbeliebte, aber dann doch irgendwie nette Frau Sauerwein (u.v.m.). Die Personen sind alle einzigartig und ergänzen einzelne Handlungsabschnitte richtig gut.

MEINUNG:
Ich finde “Liebe ist ein Nashorn” durchaus gelungen, denn die Geschichte handelt nicht nur von den vielen Irrwegen der Liebe, sondern auch von realistischen Problemen in der Familie und in der Freundschaft. Durch Lea als glaubhafte Protagonisten ist es mir nicht wirklich schwergefallen der Handlung zu folgen, mit ihr zu lachen und zu weinen (gut, vielleicht bin ich dafür auch schon zu alt, eher habe ich Lea bemitleidet). Zusammen mit ihrer quirligen und extrovertierten Freundin Pinky geben beide ein wunderbares Gespann ab, das die Höhen und Tiefen der Geschichte spannend gestaltet.
Natürlich gibt es Elemente in der Geschichte, die vorhersehbar sind, so auch das Ende. Aber hierbei handelt es sich ja auch nicht um schwere tiefschürfende Lektüre, sondern um einen Roman über die erste Liebe und wie es Freundschaften belasten kann. Dabei kann es kein schlimmes Ende geben, sodass alle im Streit auseinandergeht. Es muss einfach gut enden. Auch wenn du dich dann fragst: “Warum soll ich das Buch dann noch lesen?” Es geht ja nicht darum, dass am Ende alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sondern es geht darum, wie Lea es bis dahin schafft. Dieser Weg ist nicht nur ein Mutmacher für Mädchen im gleichen Alter, sondern zeigt einem, wie unberechenbar das Leben doch spielen kann und dass manchmal alles anders kommt, als man sich das vorgestellt hat.

EMPFEHLUNG:
Ich bin zwar selbst schon 28 Jahre, aber ich finde “Liebe ist ein Nashorn” wirklich allerliebst und kann es getrost jedem kleinen, aber jedem großen Mädchen mit Hang zum Kitsch ans Herz legen.

FAZIT:
Die vielen Illustrationen und die süße Geschichte machen dieses Buch nicht nur lesenswert, sondern auch zu etwas Besonderem im Bücherregal.

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