Uli T. Swidler Toskana für Arme

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Inhaltsangabe zu „Toskana für Arme“ von Uli T. Swidler

Dolce Vita kann so schwer sein! Voller Liebeskummer ist Max aus Deutschland geflohen und hat sich seinen großen Traum erfüllt: ein Haus in Italien. Für die Toskana hat das Geld nicht gereicht, stattdessen ist es ein baufälliges Rustico in den rauen Marken geworden. Schon bald lernt Max den wichtigsten Menschen im Dorf kennen: Gino, früher Lastwagenfahrer, jetzt Maurer und immer schon Philosoph. Der führt ihn ein in das Wesen der Italiener. Oberstes Gebot: immer bella figura wahren. Da hat Max hat einiges zu lernen ... auch was wahre Liebe betrifft.

Eigentlich passiert in dem Buch kaum etwas. Aber das ist so schön geschrieben, dass durchaus noch länger hätte nichts passieren dürfen.

— Strandlaeufer
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    Toskana für Arme
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 15:09

    Max haut von Deutschland nach Italien ab. Er hat gerade eine Beziehung hinter sich und möchte noch einmal von vorne beginnen. Er kauft sich dort ein Haus das alle im Dorf „CA-Tommaso“ nennen. Es ist sehr renovierungsbedürftig! Doch Max findet schnell neue Freunde, die ihm bei den Arbeiten helfen. Doch plötzlich steht seine Ex-Freundin vor ihm…

  • Rezension zu "Toskana für Arme" von Uli T. Swidler

    Toskana für Arme
    Morella

    Morella

    29. January 2012 um 02:24

    BC ID: 645-10412400
    schon auf Reise

  • Rezension zu "Toskana für Arme" von Uli T. Swidler

    Toskana für Arme
    Bastelfee

    Bastelfee

    23. November 2011 um 20:58

    Von seiner Großen Liebe verlassen, wandert Max nach Italien aus und erzählt von seinen traurigen sowie turbulenten und witzigen Erlebnissen. Locker und leicht zu lesen. Gibt es ein Happy End?
    Findet es selber raus.

  • Rezension zu "Toskana für Arme" von Uli T. Swidler

    Toskana für Arme
    JURIFI

    JURIFI

    30. August 2011 um 21:26

    obwohl ich gerade mal eine leseunlustphase habe, hat mich dieses buch in seinen bann gezogen. als italienfan lese ich von vornerein gerne solche bücher, aber nicht alle sind unbedingt gut. ich finde vor allem die beschreibung der leute, der deutschen wie der italiener, sehr gelungen und lebensnah. es nimmt sich selbst nicht zu ernst, ist aber amüsant und unterhaltsam und lesenswert.

  • Rezension zu "Toskana für Arme" von Uli T. Swidler

    Toskana für Arme
    BertieWooster

    BertieWooster

    09. June 2010 um 21:36

    In seinem Roman „Toskana für Arme“ erzählt Uli T. Swidler auf amüsante Weise von einem Deutschen, der aus Liebeskummer auf den Monte Dolciano ausgewandert ist. Der Liebeskummer ist dabei jedoch nur eine Randerscheinung. Vielmehr wird geschildert, wie er die Freundschaft der heimischen Bevölkerung gewinnt, insbesondere den Beginn seiner Freundschaft mit einem kleinen kompakten Maure-Phhilosophen. Dabei springt der Autor immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit, wie alles Begann und zurück in die Gegenwart. Aber das ist kein Problem. Es werden die kleinen Eigenarten der Bewohner geschildert, von Lebenskünstlern, die sich durchschnorren oder ein wandelndes Lexikon der Ortgeschichte sind, aber auch ihr Verhältnis zu arroganten besserwisserischen Zugereisten, die gegenüber den Italienern nur Vorurteile haben. Man wundert sich, dass sie überhaupt nach Italien gezogen sind. Am besten gefallen hat mir die Beschreibung des Hundes Uilly einem maremmanischen Hirtehund, mit einer eher buddhistischen Lebenseinstellung, der aber alles andere im Sinn hat, als Schafe zu hüten. In seinem Schreibstil hat sich der Autor wohl bewusst der italienischen Fabulierlust angepasst. Denn manchmal kommt er vom Hundertsten zum Tausendsten. Sobald ein geeignetes Stichwort fällt, wird auch gleich die kleine passende Geschichte dazu erzählt. Aber er kommt immer wieder auf das Ursprungsthema zurück. Insgesamt handelt es sich um ein amüsanten liebenwertes Buch.

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  • Rezension zu "Toskana für Arme" von Uli T. Swidler

    Toskana für Arme
    BuchFan

    BuchFan

    10. December 2009 um 16:36

    Max zieht sich in ein verfallenes Steinhaus in der Toscana zurück. Besser gesagt in ein tolles Rustico am Fuße eines italienischen Berges. Allerdings muß es noch mächtig restauriert werden, wobei ihm sein neuer Freund Gino hilft. Langsam aber sicher. Denn Max muß lernen, daß in Italien die Uhren anders gehen: langsamer. Und dann lenken ihn auch die Behörden, die Nachbarn und die Ausflüge auf die Ziegenweide vom Restaurieren ab. Immerhin denkt er dann nicht an Anna, die ihn in Deutschland verlassen hat. Aber es wäre kein Buch über Italien, wenn Amore nicht trotzdem "ihren Willen bekommt"... Heiter italienisch eben...

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  • Rezension zu "Toskana für Arme" von Uli T. Swidler

    Toskana für Arme
    Capricorna

    Capricorna

    08. August 2009 um 17:33

    Mir fehlte der rote Faden in dieser Geschichte eines Deutschen, der in die "Toskana für Arme" ausgewandert ist. Man lernt die verschiedenen Bewohner des Dorfes durch einige vergnügliche Begebenheiten kennen, aber die ganze Zeit fragte ich mich, wann denn nun der grundlegende Konflikt beginnt, die eigentliche Story. Es gibt ein paar zarte Andeutungen, wohin die Reise geht, aber für ein ganzes Buch fand ich das etwas zu belanglos, zu inhaltsleer, bis zur "Auflösung" kurz vor Schluss. Als Verfilmung möglicherweise recht nett, aber mir persönlich reichten die Geschichten um die zweifellos liebenswert und glaubwürdig dargestellten Dorfbewohner nicht ganz aus.

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