Ulla Fölsing Frauen und ihre Hunde

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Inhaltsangabe zu „Frauen und ihre Hunde“ von Ulla Fölsing

»Besonders die Maler verstehen sich seit langem auf die anmutige Verbindung von Dame und Hund. Ihre Vorliebe für Vierbeiner kommt nicht von ungefähr: Hunde als Blickfang und Akzent haben mehr als nur ästhetische und dekorative Wirkung. Sie bringen Leben und Dialog in eine Szenerie, die ohne sie leicht zur puren Staffage gerät.« Ulla Fölsing

Nicht nur in unserem Alltag, auch auf zahllosen Gemälden dienen Hunde als Spiegel weiblicher Neigungen, Vorlieben und der Suche nach Identität. Für viele Porträtmaler der letzten Jahrhunderte war die anmutige Verbindung von Dame und Hund ein beliebtes Mittel, die Darstellung von Frauen auf der Leinwand aufzulockern und lebendig zu machen. Ulla Fölsing lädt uns zu einem Spaziergang durch die Welt der Kunst, welche in diesem Buch nur ein Thema kennt: Göttinnen, Adelsdamen, Kurtisanen, Bürgerinnen, Mütter, Töchter, die alle eines gemeinsam haben: Nicht ohne meinen Hund! Nicht ohne ihren besten Freund, Partner, treuen Begleiter, nicht ohne den vierbeinigen Gefährten, der die glücklichen Stunden seines »Frauchens« ebenso teilt wie die melancholischen. Und stets an ihrer Seite ist. Mit zahlreichen Bildern von François Boucher, Jean-Honoré Fragonard, Paul Gauguin, Peder Severin Krøyer, Edouard Manet, Franz Marc, Pablo Picasso, Pierre-Auguste Renoir, Henri Rousseau, Peter Paul Rubens und vielen anderen Künstlern.

Ein wunderschöner Bildband

— Traubenbaer

Ein tolles Geschenk nicht nur für Frauchen und solche, die es noch werden wollen sondern Kunst- und Hundeliebhaber im Allgemeinen.

— hasirasi2

Schöner Bildband für Hunde- und Kunstliebhaber

— Rees

Der Hund als bester Freund der Frau in der Kunstgeschichte. Interessant und informativ.

— Mauela

Ein wunderschöner Blick auf die Gemälde großer Künstler und ihre vielfältige Darstellung in der Malerei von Hunden und Damen.

— sommerlese

Ein sehr schöner Bildband

— Amber144

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  • Buchverlosung zu "Frauen und ihre Hunde" von Ulla Fölsing

    Frauen und ihre Hunde

    ThieleVerlag

    Nicht nur in unserem Alltag, auch auf zahllosen Gemälden dienen Hunde als Spiegel weiblicher Neigungen, Vorlieben und der Suche nach Identität. Für viele Porträtmaler der letzten Jahrhunderte war die anmutige Verbindung von Dame und Hund ein beliebtes Mittel, die Darstellung von Frauen auf der Leinwand aufzulockern und lebendig zu machen. Ulla Fölsing lädt uns zu einem Spaziergang durch die Welt der Kunst, welche in diesem Buch nur ein Thema kennt: Göttinnen, Adelsdamen, Kurtisanen, Bürgerinnen, Mütter, Töchter, die alle eines gemeinsam haben: Nicht ohne meinen Hund! Nicht ohne ihren besten Freund, Partner, treuen Begleiter, nicht ohne den vierbeinigen Gefährten, der die glücklichen Stunden seines »Frauchens« ebenso teilt wie die melancholischen. Und stets an ihrer Seite ist. Mit zahlreichen Bildern von François Boucher, Jean-Honoré Fragonard, Paul Gauguin, Peder Severin Krøyer, Edouard Manet, Franz Marc, Pablo Picasso, Pierre-Auguste Renoir, Henri Rousseau, Peter Paul Rubens und vielen anderen Künstlern.Wir verlosen 15 Exemplare!

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    • 92
  • Eine ganz besondere Beziehung...

    Frauen und ihre Hunde

    Buechergarten

    24. November 2017 um 13:51

    INHALT: „Besonders die Maler verstehen sich seit langem auf die anmutige Verbindung von Dame und Hund. Ihre Vorliebe für Vierbeiner kommt nicht von ungefähr: Hunde als Blickfang und Akzent haben mehr als nur ästhetische und dekorative Wirkung. Sie bringen Leben und Dialog in eine Szenerie, die ohne sie leicht zur puren Staffage gerät.“ Ulla Fölsing Nicht nur in unserem Alltag, auch auf zahllosen Gemälden dienen Hunde als Spiegel weiblicher Neigungen, Vorlieben und der Suche nach Identität. Für viele Porträtmaler der letzten Jahrhunderte war die anmutige Verbindung von Dame und Hund ein beliebtes Mittel, die Darstellung von Frauen auf der Leinwand aufzulockern und lebendig zu machen. Ulla Fölsing lädt uns zu einem Spaziergang durch die Welt der Kunst, welche in diesem Buch nur ein Thema kennt: Göttinnen, Adelsdamen, Kurtisanen, Bürgerinnen, Mütter, Töchter, die alle eines gemeinsam haben: Nicht ohne meinen Hund! Nicht ohne ihren besten Freund, Partner, treuen Begleiter, nicht ohne den vierbeinigen Gefährten, der die glücklichen Stunden seines »Frauchens« ebenso teilt wie die melancholischen. Und stets an ihrer Seite ist. Mit zahlreichen Bildern von François Boucher, Jean-Honoré Fragonard, Paul Gauguin, Peder Severin Krøyer, Edouard Manet, Franz Marc, Pablo Picasso, Pierre-Auguste Renoir, Henri Rousseau, Peter Paul Rubens und vielen anderen Künstlern.   EIGENE MEINUNG: Dieses wunderschöne Buch hat über eine Leserunde seinen Weg zu mir gefunden und mein Bücherregal (und natürlich auch mich) bereichert! Da es bei mir unter „Sachbuch“ läuft habe ich den Inhalt nicht in eigenen Worten wieder gegeben, sondern den offiziellen Klappentext übernommen. Ich bin mit Sicherheit keine Kunstexpertin, allerdings durchaus an Kunst interessiert. Hunde haben – sowohl durch Haus- als auch Jagdhunde – schon immer zu unserer Familie gehört. Eine Frau bin ich auch, aber auf die Verbindung die die Autorin hier „entdeckt“ hat wäre ich so nie gekommen! Noch nicht mal um Informationen über diese Kombination einzuholen! Darum war ich sehr erstaunt und erfreut, als ich das Buchcover von „Frauen und ihre Hunde“ entdeckt habe! Dieses ziert das Gemälde von Peder Severin Kroyer (1851 – 1909) „Die Frau des Künstlers“ von 1892 und ist für mich eines der schönsten im ganzen Buch! Besonders ihn als Künstler habe ich hier kennen und lieben gelernt! Auch der Teil seiner Lebensgeschichte der hier angesprochen wurde hat mich berührt. So ist es mir auch mit vielen anderen Bildern im Buch ergangen: Ich habe neue Künstler kennen gelernt, Bilder entdeckt die mir – auf ganz unterschiedliche Arten –gefallen haben und kleine Anekdoten zu beidem entdeckt! Schon im Internet ist mir also dieses tolle Coverbild aufgefallen und es wurde noch übertroffen, als ich das Buch in Händen hielt! Es ist vom Format her gerade passend um die Bilder schön wiederzugeben (21,5 x 28,4 cm) und wirklich wertig! Mehrmals habe ich mich schon ertappt wie ich über den Einband streiche, weil er sich so schön anfühlt! :) Auch die 160 Seiten des Buches sind angenehm dick, nicht reinweiß und geben die Bilder in tollen, glänzenden Farben wider! Es gibt keine Seite im Buch die nicht auch bebildert ist und die Gemälde sind jeweils mit Name und Lebensdauer des Künstlers, Name des Bildes, sowie Entstehungsjahr bezeichnet. Sie stammen aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen (Codex Manesse um 1300 bis Cornelius Völker 1995). Erst dachte ich das Buch wäre sicher zeitlich gegliedert, musste dann aber feststellen, dass es 12 Kapitel gibt, die die Verbindung „Frauen und Hunde“ von verschiedenen Blickwinkeln betrachten, z. B. „Mehr als nur Dekor – Hunde neben Göttinnen, auf Marienbildern und in der Kirche“, „Aristokratisches Gepränge – Minihunde von Adelsdamen und Kurtisanen“ oder „Stimmungsbarometer – Boten von Glück und Melancholie, manchmal Katastrophenkünder“. So trifft man in jedem Kapitel auf Bilder versch. Kunstrichtungen und -epochen, allerdings immer unter einem Überthema. Der Text dazu ist in Blocksatz, mit angenehmer Schriftart und -größe gehalten und erklärt wie es zu dieser tollen Kombination auf Gemälden kam, welche versteckten Andeutungen sich teils dahinter verbergen, was der Künstler damit aussagen wollte und wie sich das Abbilden von Hunden über die Jahrhunderte verändert hat. Der Text ist weiter mit Unterüberschriften gegliedert, die für mich leider etwas untergegangen sind (sowohl von Schriftgröße als auch -farbe). Ein besonderes Highlight des Buches war für mich das Vorwort von Elke Heidenreich! Mit einem Schmunzeln habe ich ihre, teils selbstkritischen, Worte über das Team Mensch und Hund gelesen, mich teilweise darin wieder gefunden und so auf das Buch herrlich einstimmen lassen! Obwohl ich kein Kunstkenner bin konnte ich die Texte und Informationen im Buch gut nachvollziehen und einiges dazu lernen! Mehr als einmal habe ich das Handy zur Hand genommen um noch mehr über ein erwähntes Bild oder einen Künstler zu erfahren!   FAZIT: Ein hochwertiger und sehr stimmungsvoller Bildband mit interessanten und informativen Texten zum Thema „Frauen und ihre Hunde“ auf Gemälden über die Jahrhunderte! Für Kunst- und Hundeliebhaber sicher auch ein tolles Geschenk und wirklich origenell!

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  • Rezension für "Frauen und ihre Hunde"

    Frauen und ihre Hunde

    Traubenbaer

    12. November 2017 um 21:57

    "Frauen und ihre Hunde" von Ulla Fölsing (erschienen bei Thiele) ist ein Bildband. Wie der Titel schon verrät stehen in diesem Buch Frauen im Mittelpunkt, die zusammen mit ihrem Hund abgebildet wurden. Dazu wurden Werke aus mehreren Epochen und den verschiedensten Künstlern zusammengetragen.Die Gemälde sind zwar kleiner abgebildet, aber trotzdem sind die Farben und Kontraste originalgetreu. Sie sind schön anzusehen und mir gefällt die Auswahl. Jede Abbildung ist mit Informationen zu ihrem Entstehungsjahr, Titel und Urheber versehen. Neben diesen Angaben gibt es einen Text, der durch das ganze Buch führt. Dieser gibt einen guten Überblick über die historischen Hintergründe zu den Bildern. Beispielsweise wird erklärt, wann und warum begonnen wurde, Hunde mit auf Porträs zu verewigen. Trotz des hohen Informationsgehalts ist der Text unterhaltsam und lesenswert. Mir hat es viel Spaß gemacht, diesen Bildband durchzublättern und darin zu lesen. Ich denke er ist für jeden Kunst- und Hundefreund eine echte Bereicherung.

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  • Ziemlich beste Freunde

    Frauen und ihre Hunde

    hasirasi2

    12. November 2017 um 20:19

    ... sind auch mein Hund Buddy und ich. Und ist Euch schon mal aufgefallen, auf wie vielen Gemälden eigentlich Hunde eine mehr oder weniger zentrale Rolle spielen? Bis zu Ulla Fölsings Bildband „Frauen und ihre Hunde“ hab ich das nie bemerkt. Dabei hingen von einigen der im Buch vorgestellten Gemälden früher sogar Reproduktionen in der Wohnung meiner Eltern.   Schon im Vorwort von Elke Heidenreich habe ich mich wiedererkannt. Sie findet sehr bewegende und wahre Worte: Ein Hund kann keinen Menschen ersetzen, aber er ist bedingungslos treu. Und Erziehung (gerade durchs Frauchen) wird eh überbewertet ;-). So ähnlich ist es auch bei uns – Buddy befolgt nicht die gleichen Befehle von meinem Mann und mir. Bei mir läuft er ohne Leine bei Fuß und gehorcht aufs Wort, bei meinem Mann würde er dafür nie so penetrant um Essen betteln oder die Kuscheldecke oder Couchecke klauen ... Nach einer kurzen Geschichte zur Domestizierung von Hunden (schon auf Höhlenzeichnungen wurden Wölfe entdeckt) geht das Buch auf einzelne Gemälde verschiedener Gattungen und Jahrhunderte und deren Besonderheiten ein. So wurden Hunde sogar auf kirchlichen Darstellungen und Hochzeitsbildern verewigt. Sie galten als Statussymbol – konnten nicht teuer und selten genug sein – oder wurden als Bote für versteckte Andeutungen genutzt (z.B. in der erotischen Malerei). Meist aber sind sie Gefährten, Freunde, Partner – echte Seelen eben.   Dieser sehr hochwertige und stimmungsvolle Bildband ist ein tolles Geschenk nicht nur für Frauchen und solche, die es noch werden wollen sondern Kunst- und Hundeliebhaber im Allgemeinen.

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    • 3
  • Ein tolles Geschenk für Hundefreunde

    Frauen und ihre Hunde

    tigerbea

    12. November 2017 um 13:02

    Ulla Fölsing hat in ihrem Werk "Frauen und ihre Hunde" Gemälde verschiedener Künstler zusammengetragen, die eins gemeinsam haben: Im Mittelpunkt steht das Verhältnis von Frauen und ihren Hunden. Die Gemälde stammen aus  verschiedenen Epochen und man kann hier deutlich die unterschiedlichen  Kunstrichtungen erkennen. Zu jedem Gemälde gibt es Erläuterungen, so daß man nebenbei auch noch viel lernt. Die Gemälde sind allesamt farblich hervorragend abgebildet und machen aus diesem Buch einen wirklich hochwertigen Bildband. Schon alleine das Durchblättern macht enormen Spaß und läßt den Leser auf jeder Seite innehalten,  um doe Gemälde genau zu studieren. Insgesamt ein Buch, das sich hervorragend als Geschenk für Hunde- oder Kunstliebhaber eignet.

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  • Schön aufgemachter Bildband

    Frauen und ihre Hunde

    Giselle74

    11. November 2017 um 15:13

    Mit "Frauen und ihre Hunde" legt Ulla Fölsing einen wirklich schönen Bildband vor. Es geht dabei um die Kombination Frau/Hund in der Kunst. Die Autorin, selbst Hundehalterin, schreibt regelmäßig über Kunstthemen und scheint mit diesem Buch durchaus eigenes Interessengebiet zu bearbeiten. In zwölf Kapiteln spaziert sie mit dem Leser durch die Kunstgeschichte, vom Codex Manesse um 1300 bis zu Cornelius Völker 1995. Sie zeigt dabei den Wandel des gesellschaftlichen Frauenbildes ebenso, wie auch den Wandel des Hundebildes, vom verschönernden Beiwerk zum Freund und Gefährten. So lesen wir zum Beispiel über den Einsatz von Hunden auf Hochzeits- oder Herrscherbildern als Wächter über "Tugend, Treue und Status" (Kapitel 4) oder erfahren etwas über "Die Liebe zum Schosshund" (Kapitel 5).Im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts dann lassen sich zunehmend Bürgerliche mit ihrem Hund malen. Man sieht romantisch ins Gras gehauchte Damen mit verspieltem Begleiter, lesende Damen mit behaglich angekuscheltem Hund, Kinder und Welpen. Auch in erotischen Bildern, zur Betonung weiblicher Nacktheit und zeitgleich als Verteidiger der Unschuld, werden die Tiere eingebunden. Auf 160 Seiten bietet das Buch eine stattliche Menge von Bildern aus allen Epochen, zumeist ganzseitig abgedruckt. Erstaunlich für mich war die Anzahl der mir bekannten Bilder, auf denen ich nie einen Hund bewusst wahr genommen habe, so zum Beispiel Jan van Eycks Gemälde der Arnolfini-Hochzeit von 1434, wo sich tatsächlich zwischen den Brautleuten ein kleiner struppiger Hund postiert hat. Insgesamt habe ich viele Stunden mit dem Betrachten des Bildbandes verbracht, habe Altbekanntes wieder entdeckt, mir völlig unbekannte Bilder von gar nicht unbekannten Malern gefunden und mich spontan in die Hundebilder des Skagen-Malers Peder Severin Kroyer verliebt. Ein weiterer, sehr gelungener Part des Buches ist das Vorwort von Elke Heidenreich. Sie beschreibt ihr Verhältnis zu Hunden, erzählt von den Hunden, die sie im Leben begleiten und begleitet haben und stimmt einen damit gleich schon wunderbar auf das Thema ein. Ich kann also eine klare Leseempfehlung für Hunde- und Kunstfreunde aussprechen. Wer weder das Eine, noch das Andere ist, hat auf jeden Fall ein ansehnliches Coffee-Table-Book...

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  • Frauen und ihre Hunde

    Frauen und ihre Hunde

    Rees

    04. November 2017 um 15:09

    Ein hochwertiger Bild- und Kunstband in zwölf Kapitel unterteilt, mit einem Vorwort von Elke Heidenreich. Aus allen Epochen und Kunstrichtungen wurden die Bilder ausgewählt. Einziges Kriterium, Frauen mit Hunden. Künstler wie Paul Gauguin, Gustave Courbet, Peter Paul Rubens, Thomas Gainsborough, Pierre Auguste Renoir, Peder Severin Kroyer und viele mehr haben sich an diesem Sujet versucht. Dieser Bildband ist hübsch gestaltet und lädt zum verweilen ein. Ein Buch also, dass man immer wieder zu Hand nehmen kann und auch ein wunderschönes Geschenk für Kunstliebhaber , sowie  für Hundeliebhaber oder beides. Informativ, interessant und originell von der Idee her.

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  • Frauen und ihre Hunde

    Frauen und ihre Hunde

    Mauela

    03. November 2017 um 10:59

    Kunst muss weder langweilig noch uninteressant sein. Das zeigt einmal mehr der wunderbare Bildband Frauen und ihre Hunde von Ulla Fölsing. In diesem hochwertigen Bildband und Nachschlagewerk führt die Autorin den Leser und Betrachter durch verschiedene Epochen der Kunstgeschichte, aber immer mit dem Augenmerkt auf Frauen und ihren Hunden. Dabei erklärt die Autorin nicht nur die zeitlichen Umstände, in denen die Bilder entstanden sind, sondern erzählt auch über die Künstler und die besonderen Beziehungen zwischen Hunden und Menschen. Aufgeteilt ist der prächtige Bildband in zwölf Kapitel, wobei diese Kapitel nicht nach Kunstepochen sondern nach anderen Aspekten wie zum Beispiel Stimmungsbarometer oder Mehr als nur Dekor untergliedert sind.  Der Hund als Freund, Begleiter und Gefährte hat nahezu jeden großen Maler bewegt und so sind die großen Künstler fast alle vertreten. Edouard Manet, Pablo Picasso, Paul Rubens um die wohl bekanntesten zu nennen, aber auch viele andere, die mit ihren recht unterschiedlichen Malstilen das Blättern im Buch zum Vergnügen machen. Von mir eine klare Empfehlung für alle Hundeliebhaber und für Kunstinteressierte, die sich einmal dem besonderen Aspekt, dem Hund als besten Freund des Menschen, in der Kunstgeschichte widmen möchten.

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    • 2
  • Ein wunderschöner Bildband

    Frauen und ihre Hunde

    specialang

    01. November 2017 um 23:25

    Immer wieder findet man den „besten Freund“ des Menschen auf Gemälden wieder. Dieses Buch beinhaltet sämtliche Werke von verschiedenen Künstlern, wo Menschen mit ihren Hunden im Mittelpunkt stehen. Das Cover ist ein richtiger Blickfang und sehr gut gewählt. Einige Werke sind bekannt, andere weniger. Zu jedem Bild gibt es eine detaillierte Erklärung – natürlich hier im Fokus von Mensch und Hund. Ein guter Einstieg auch für Personen, die bisher nicht viel mit Kunst in Berührung gekommen sind. Ein sehr hochwertiger und schöner Bildband, der mir bestimmt noch eine lange Zeit Freude bereiten wird.

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  • Frauen und ihre Hunde in der Malerei

    Frauen und ihre Hunde

    lieberlesen21

    31. October 2017 um 21:29

    „Frauen und ihre Hunde“ von Ulla Fölsing ist ein umfangreicher Bildband mit Gemälden zu diesem Thema aus verschiedenen Epochen und Malern. Versehen ist der Band mit einem Vorwort von Elke Heidenreich. ******************************************************************************* Gegliedert nach verschiedene Aspekten, wie zb Liebling der Maler, Dame mit Hund oder Wächter von Tugend, Treue und Status, werden die Kunstwerke aufgeführt. Ich fand es sehr informativ, da auch ein erläuternder Text dabei steht. Einige Bilder konnte ich auf Grund des Stils einem Maler zuordnen oder kam mir sogar bekannt vor. ****************************************************************************** Oft ist der Hund auch nur eine Randfigur auf dem Bild. Zb auf dem Bild „Lesende Dame in Weiß“ von Caroline Emilie Mundt, trottet der Hund hinter der lesenden Frau her (S.91) Manchmal ist der Hund aber auch im Titel des Bildes thematisiert: Zb: - „Frau, sich auf den Ellenbogen stützend mit einem Hund und Stilleben“, 1917 von Pierre Bonnard (S.87) - „Das rotkarierte Tischtuch (Hundefrühstück), 1910 ebenso von Bonnart ****************************************************************************** Gut gefallen haben mir auch die Erklärungen zu den einzelnen Bildern und Zusammenfassung zu verschiedenen Gruppen in den einzelnen Kapitel. ****************************************************************************** Sicherlich kein Buch, das man von vorne nach hinten am Stück durchliest. Es eignet sich eher zum Immer-wieder-darin-blättern und Neues entdecken. *************************************************************************************** Mich erinnerte der Bildband an einen anderen von Stefan Bollmann: Frauen, die lesen, sind gefährlich. Ebenso mit einem Vorwort versehen von Elke Heidenreich. Darin sind lesende Frauen aus der Sicht verschiedener Maler aus verschiedenen Jahrhunderten dokumentiert.

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  • Hunde und Damen in der Malerei

    Frauen und ihre Hunde

    sommerlese

    30. October 2017 um 17:01

    "Frauen und ihre Hunde" heißt der Kunstbildband von Ulla Fölsing aus dem Thiele & Brandstätter Verlag. In den letzten Jahrhunderten haben viele Porträtmaler in ihren Gemälden die spezielle Verbundenheit von Frauen und ihren Hunden eingefangen. Durch die gemeinsame Darstellung wurden die Bilder lebendig, zeigten die Besonderheiten zwischen den verschiedenen Frauenbildern und entsprachen der jeweiligen Zeit. Ulla Fölsing gibt uns einen Einblick in die Welt der Kunst, nach dem Motto: Nicht ohne meinen Hund! Ob nun Göttinnen, Damen von Adel, Kurtisanen, Bürgerinnen oder Mütter und Töchter, sie alle haben einen treuen Begleiter an ihrer Seite, ihren Hund. Das Buch beginnt mit einem interessanten Vorwort von Elke Heidenreich, die selbst Hundebesitzerin ist. Zusammenfassend kann man sagen, dass sie einen Hund nicht als Partner- und Kindersatz sieht, sondern als ein liebevolles "Zwischenwesen", das für jedes Familienmitglied eine andere Bedeutung hat. Als treuer Begleiter ist ein Hund jedenfalls unschlagbar.Dieser Bildband ist hochwertig aufgemacht, die abgedruckten Gemälde sind recht großformatig und von großer Farbgenauigkeit und Brillanz. Zu jedem Bild gibt es eine ausführliche Erklärung der Autorin, in der sie die Beziehung zwischen Hund und Dame oder die zeitgemäßen Umstände des Bildes näher erörtert. Aber auch auf die jeweiligen Künstler und ihre Intention der Darstellung geht sie genauer ein. Die Gemälde werden in 12 verschiedene Kapitel eingeordnet, es wird eingeteilt nach den verschiedenen Darstellungen von Hunden in der Malerei. Den Auftakt machen Hunde auf Herrscherportraits, schon seit Jahrhunderten sind sie Wächter von Tugend, Treue und Status.Aber auch den Minihunden von Adelsdamen und Kurtisanen ist ein Kapitel gewidmet. Minihunde waren kostbare Tiere, Begleit- und Schoßhunde. Die Tiere waren nicht minder adelig wie ihre Besitzer und so schmückte man sich mit ihnen als Statussymbol. Später im Bürgertum wurden Hunde zu Gefährten im Alltag. Renoir, Bonnard, Matisse, Caroline Mundt waren Künstler, die diese Bürgerlichen mit ihren Hunden darstellten.Auch bei Müttern gesellte sich häufig zum Kind ein Hund. Hier glänzen Gemälde von Tissot, Reynolds, Manet und Arthur Elsley zum tierischen Familienmitglied.   Wenn Künstler die eigene Frau oder den eigenen Hund abbilden, soll das möglichst attraktiv und individuell sein, sozusagen als Markenzeichen für das eigene Können. Das beherrscht ganz besonders der Norweger Peder Severin Krøyer, ein Impressionist. Das Titelbild des Buches zeigt die wunderschöne Darstellung seiner Frau in Skagen.   Hunde sind auch Stimmungsbarometer, Boten von Glück und Melancholie. Carl Larsson, der mit Bildern seiner Frau Karin die skandinavische Wohnkultur abbildete, zeigt die besonderen Elemente Helligkeit, fröhliche Farben und Funktionalität. Der Hund ist natürlich ein Partner für Spiel und Spaß, aber auch als modisches Accessoire wurden Vierbeiner von Frauen in Szene gesetzt. Wie die Gemälde diese Funktionen einfangen, erstaunt beim Anblick immer wieder. Was man aber diesem Buch auf jeden Fall entnehmen kann, ist diese Aussage: Der Hund ist der beste Freund auf allen Lebenswegen.Wer sich für Kunst interessiert, selbst auch einen Hund hat oder einfach nur gern Gemälde anschauen möchte, findet mit diesem wunderbaren Bildband eine Menge Anschauungsmaterial.  

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  • Ein sehr schöner Bildband

    Frauen und ihre Hunde

    Amber144

    29. October 2017 um 12:39

    Das Buch hat mich schon allein aufgrund des Covers angesprochen. Ich finde das Bild sehr passend gewählt und durch die dezenten Farben wirkt es nicht aufdringlich.Die Gestaltung hat mir gut gefallen. Es sind sehr viele Bilder mit ausführlichen Erklärungen abgedruckt. Eine kennt man sicherlich, wenn man sich für Kunst interessiert, einige sind doch eher unbekannt.Es ist zu jeden Bild etwas geschrieben und auch zu der Zeit des Bildes.Schön fand ich, dass auch auf die Entstehung der Beziehung zwischen Mensch und Hund eingegangen wird.Die Bilder sind in einer sehr hohen Qualität gedruckt und der ganze Bildband sieht qualitativ sehr hochwertig aus. Aufgeteilt ist das Buch in verschiedene Kapitel, die sehr gut gegliedert sind.Für einen Buchliebhaber ein tolles Geschenk oder auch für Hundebesitzer, die ein bisschen mehr über Hunde im Blickpunkt der Maler wissen möchten.Verdiente 4 Sterne.

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