Ulla Hahn

 4.3 Sterne bei 375 Bewertungen
Autorin von Das verborgene Wort, Aufbruch und weiteren Büchern.
Ulla Hahn

Lebenslauf von Ulla Hahn

Ulla Hahn wurde im April 1948 in Brachthausen geboren. Sie besuchte die Realschule in Monheim am Rhein und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Bürokauffrau, bevor sie ihr Abitur nachholte. Danach studierte sie Germanistik, Soziologie und Geschichte in Köln und promovierte. Sie veröffentlichte Anfang der 70er Jahre erste Gedichte, die von Marcel Reich-Ranicki gefördert wurden. Im Jahr 1991 folgte ihr erster Roman "Ein Mann im Haus". Ulla Hahn ist Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg und des PEN-Zentrums Deutschland. Sie engagiert sich für Sprach- und Leseförderung. Heute lebt Hahn mit ihrem Ehemann in Hamburg.

Alle Bücher von Ulla Hahn

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Ulla HahnDas verborgene Wort
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Das verborgene Wort
Das verborgene Wort
 (158)
Erschienen am 01.03.2008
Ulla HahnAufbruch
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Aufbruch
Aufbruch
 (75)
Erschienen am 01.05.2011
Ulla HahnSpiel der Zeit
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Spiel der Zeit
Spiel der Zeit
 (20)
Erschienen am 08.08.2016
Ulla HahnUnscharfe Bilder
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Unscharfe Bilder
Unscharfe Bilder
 (21)
Erschienen am 09.10.2017
Ulla HahnEin Mann im Haus
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Ein Mann im Haus
Ein Mann im Haus
 (15)
Erschienen am 01.03.2000
Ulla HahnHerz über Kopf
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Herz über Kopf
Herz über Kopf
 (12)
Erschienen am 01.08.1981
Ulla HahnLiebesarten
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Liebesarten
Liebesarten
 (11)
Erschienen am 09.10.2017
Ulla HahnSo offen die Welt
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So offen die Welt
So offen die Welt
 (6)
Erschienen am 10.08.2004

Neue Rezensionen zu Ulla Hahn

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Rezension zu "Unscharfe Bilder" von Ulla Hahn

„Vergessen kann befreien – Erinnerung quälen“ (S. 25)
leseleavor 9 Monaten

Es sprach aus ihm, es rann aus ihm heraus wie Eiter aus einer schmutzigen Wunde. Es strömten ihm die Bilder, die Sätze zu. Das Vergessene drängte herauf, überschwemmte die Gegenwart. Der alte Vater war der junge Soldat. Erzähler war er und Erzähltes in einem. (S. 40)

„Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Väter zu fragen, was sie im Krieg getan haben…“ Diese Aussage des Klappentextes trifft auf das Jahr 2018 noch mehr zu als auf das Jahr 2003, dem Erscheinungsjahr von Ulla Hahns Roman Unscharfe Bilder. Die Beweggründe hinter dem Fragen der älteren Generationen sind jedoch weiterhin dieselben: sich der deutschen Verantwortung stellen, keine blinden Flecken in der eigenen Familiengeschichte zulassen, das Unverständliche zu verstehen versuchen, Erklärungen finden, die über das Faktenwissen hinausgehen. Das alles treibt auch die Hauptfigur Katja um: Ihr Vater, pensionierter Lehrer und einst Soldat der Wehrmacht, hat ihr die Schuld Deutschlands und der Deutschen stets vor Augen geführt. Doch das alles beginnt zu wanken, als sie glaubt auf einem Foto einer Wehrmachtsaustellung ihren Vater erkannt zu haben – auf einem Foto, auf dem er russischen Zivilsten erschießt. Katja drängt ihren Vater dazu, vom Krieg zu berichten; dieser stellt sich seinen schmerzhaften Erinnerungen und beginnt zu erzählen…

Die Ausgangssituation und den sich entfaltenden Grundkonflikt finde ich interessant, anregend und wichtig: Auf der einen Seite die treue Tochter, für die der Vater immer ein Vorbild war und die mit dem Leitgedanken „Nie wieder Krieg, nie wieder Ausschwitz“ aufgewachsen ist; auf der anderen Seite der Vater, ein Täter, ein Teil des Nazisystems, der sich doch auch als Opfer eines Krieges sieht, den er nie führen wollte, dessen Erinnerungen ihn jedoch bis heute prägen. Es geht um die große Frage der Schuld, um die Pflicht des Nicht-Vergessens-Dürfen und die Möglichkeit eines Täter-Opfer-Daseins in der Zeit von 1933 bis 1945, ein Diskurs, der vor allem prägend für die Generation meiner Eltern war, jedoch bis heute keine Aktualität eingebüßt hat. Umso trauriger ist es, dass die Umsetzung dieses wichtigen Themas in Unscharfe Bilder insgesamt leider nicht geglückt ist!

Das liegt hauptsächlich – und ich kann nicht wirklich glauben, dass ich als großer Fan der Autorin und Lyrikerin Ulla Hahn das einmal schreiben würde – am Stil und an der Sprache: Hahn verschanzt ihre Protagonisten hinter einer hochstilisierten, bisweilen blumigen, fast durchgehend intellektualisierenden Erzählweise: Stets werden Zitate weiser Dichter und Denker eingebunden, Kriegsbeschreibungen lesen sich wie Lyrik. Da ist zwar durchaus in der Charakterisierung ihrer Figuren (Bildungsbürgertum) angelegt, führt aber leider dazu, dass das Erzählte distanziert – und viel schlimmer – nicht authentisch daherkommt. Man spürt diesen Kriegen und seine Unmenschlichkeiten nicht, man erlebt die Belastung, die Vater und Tochter seelisch wie körperlich durch das gemeinsame Erforschen der Erinnerungen erleiden, als Leser nicht mit. Stattdessen kämpft man sich mühsam durch eine Geschichte, die zäh und inhaltlich wiederholend daherkommt und bemüht sich vergeblich um Nähe und Verständnis für die Figuren und ihr Schicksal – jedoch meistens vergeblich. Selten kann einen diese doch im Grunde erschütternde Thematik packen, kann einen der Grundkonflikt bewegen und zu einer Haltung zwingen; den Großteil der Zeit bleibt man als Leser passiv und – traurigerweise! – gleichgültig.

Unscharfe Bilder stellt ist für mich tatsächlich der schwächste Roman von Ulla Hahn, der das Können dieser Autorin in keiner Weiser widerspiegelt. Dass er bei seiner Erscheinung im Feuilleton durchgefallen ist, wundert mich nach der Lektüre bedauerlicherweise weniger – auch wenn meine Kritik aus einer anderen Richtung kommt. Das Thema ist gut, was Hahn daraus macht leider nicht. Daher nur 3 Sterne!

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W

Rezension zu "Wir werden erwartet" von Ulla Hahn

Niemand kann den Erlebnissen und den Gefühlen von Hilla Palm authentischer ihre Stimme leihen
WinfriedStanzickvor 9 Monaten


Nachdem die große deutsche Lyrikerin Ulla Hahn im Jahr 2001 mit „Das verborgene Wort“ den ersten Teil der Lebensgeschichte ihres Alters Egos Hilla Palm erzählte und dafür den Deutschen Bücherpreis erhielt, ließ sie im Jahr 2009 auf ebenfalls über 600 Seiten den zweiten Teil folgen unter dem Titel „Aufbruch“. In beiden Romanen zeigte sie sich nicht nur als eine wahre Künstlerin und Akrobatin des Wortes und seiner ihm innewohnenden Kraft, sondern auch als eine große Meisterin epischer Darstellung.

Nachdem Hilla im zweiten Band gegen Ende zum Opfer einer Vergewaltigung wird, für die sich selbst die Schuld gibt – sie nennt sich Hilla Selberschuld – verlässt sie, zumindest unter der Woche, ihren Heimatort Dondorf am Rhein und zieht als Studentin nach Köln, wo sie in einem katholischen Wohnheim nicht nur eine Bleibe, sondern auch Freundinnen findet.

Auch im dritten Teil der Tetralogie „Spiel der Zeit“ erzählte 2014 Ulla Hahn mit großer Sprachmacht in einem Gewebe aus Erfahrung, Erfindung und Dokumentation. Dabei ist sie selbst hin- und hergerissen: „So sehr ich weiß, dass es weitergehen muss, so dringend mein erzählerisches Pflichtgefühl gebietet,  Hilla endlich vorwärtszuschicken ins neue Leben, so mächtig treiben mich meine Gefühle zurück zu den Orten und Menschen meiner Kindheit. Erst jetzt beim Schreiben merke ich das. All das Neue, das Hilla erlebt, wird erst neu, wird erst zur Gewissheit, zum Eigen, wenn es sich widerspiegelt im Alten, wenn es zum Vergangene in Beziehung gesetzt wird.“

Das ist quasi das Credo, das sich auch durch das neue, das grandiose Gesamtwerk abschließende Buch „Wir werden erwartet“ zieht, das ich gelesen habe, indem ich mir jede freie Minute gestohlen habe, um nicht unterbrochen zu werden. Nicht nur in einem spannenden und bewegenden Handlungsablauf in einer studentenbewegten Epoche Mitte der siebziger Jahre, die ich als junger Student in Frankfurt und Mainz selbst in Erinnerung habe, sondern auch in einem sprachlichen und poetischen Reichtum, den ich so schon lange nicht mehr bei irgendeinem Buch genießen konnte.

Zu Beginn ist Hilla Palm noch mit ihrem Hugo zusammen. Wie selten bei einem Paar sind sie auch spirituell eine Einheit, bei aller Kritik an „Demdaoben“ lassen sie die Verbindung zu ihm nicht abreißen, und sind sich sicher, dass es stimmt, was ein junger Pater zu ihnen sagte: „Wir werden erwartet“.

Doch Hugo stirbt bei einem Unfall und Hilla stürzt in die größte Krise ihres bisherigen Lebens. Es ist der alte Pfarrer aus dem Heimatort Dondorf, dem es gelingt, ihr durch Zeichen und Verständnis so etwas wie Halt und Orientierung zu geben.
Schon in „Spiel der Zeit“ wurde deutlich, dass die radikalen Auswüchse der Studentenbewegung Hilla abgestoßen haben. Und so landet sie, nachdem sie ihre fast fertige Dissertation in Köln verwirft und nach Hamburg geht, bei der DKP. Dort glaubt sie zunächst, den richtigen politischen Ort gefunden zu haben. Und ihr politisches Engagement bringt sie in einen neuen Kontakt mit ihrer Herkunft, mit ihrem Vater und ihrem geliebten Bruder. Schon bald tauchen erste Zweifel auf an der Ideologie der Partei, doch es wird einige Jahre dauern, bis sie sich davon befreien kann. Doch die neue Verbindung mit dem Vater bleibt.

Wieder verwebt Ulla Hahn starke Elemente eines Entwicklungsromans, obwohl er nur einige Jahre umfasst, aber immer wieder die Gegenwart mit der Vergangenheit in Verbindung bringt, mit den Konturen eines imposanten Epochengemäldes der 70-er Jahre.  Da geht es um Sehnsucht und Leidenschaft, da geht es um Wahrheit und Glauben, um den Kampf für Gerechtigkeit und den selbstverantworteten Glauben an Dendaoben in einer sich verändernden Welt voller Gewalt und Ungerechtigkeit. Und es geht darum, wie Liebe alte Verletzungen heilen kann. Um Versöhnung.

„Wir werden erwartet“ ist ein großer autobiographisch geprägter Roman und ein gelungener Abschluss einer Tetralogie, die sich über die ersten drei Jahrzehnte Nachkriegsdeutschlands erstreckt. Eine wahre Liebeserklärung an die Sprache, ihren Reichtum und ihre Schönheit und ein Loblied des Lebens und dessen, der es schenkt und bewahrt.

Am Ende sieht sie in einem Tagtraum eine alte Frau, die ihr eine Botschaft von Hugo übermittelt: „Mein Hilla, meine geliebte Frau. Du wirst erwartet. Und was dich hier erwartet ist: die Liebe. In unbeschreiblicher, unvorstellbarer Fülle… Lass dir Zeit. Ich kann warten. Hier hat keiner keine Zeit. Weil es keine Zeit mehr gibt. Wir alle hier können warten. Es gibt kein Warten, wo der Augenblick in Ewigkeit verweilt. Und in Schönheit“!

Ich habe nie zuvor so poetische Worte über die Transzendenz unseres Lebens und unserer Existenz gelesen. Ja, wir werden erwartet.

Die nun drei Monate nach dem Buch im Hörverlag erschienene gekürzte Hörbuchfassung ist von Ulla Hahn selbst eingelesen worden. Es ist eine sehr gelungene und glückliche Lösung, denn niemand kann den Erlebnissen und den Gefühlen von Hilla Palm authentischer ihre Stimme leihen und sie in Szene setzen als Ulla Hahn selbst.



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Literaturwerkstatt-kreativs avatar

Rezension zu "Unscharfe Bilder" von Ulla Hahn

„Warst du das, Vater ? “
Literaturwerkstatt-kreativvor 10 Monaten

„Literaturwerkstatt- kreativ“ stellt vor:

„Unscharfe Bilder“ von Ulla Hahn


„Warst du das, Vater ? “


diese Frage stellt Katja Wild eine Hamburger Studienrätin ihrem Vater Hans Musbach.


Sie entdeckt bei dem Besuch einer Wehrmachtsausstellung auf einem alten unscharfen Foto, Soldaten bei der Erschießung von russischen Zivilisten. Sie glaubt ihren Vater als einen der Schützen zu erkennen.


Bei Hitlers Machtergreifung war Hans Musbach selbst erst dreizehn Jahre alt, später wird er eingezogen und muss an die Ostfront. Inzwischen ist er 82 Jahre alt und verbringt seine Tage in einer Senioren-Residenz. Nach dem Krieg wurde Musbach Oberstudienrat mit den Fächern, Griechisch, alte Geschichte und Latein. Er war bei Kollegen und Schülern sehr beliebt und auch für seine Tochter war er ein sehr fürsorglicher Vater und ein gutes Vorbild. Die beiden haben eine sehr enge Beziehung miteinander und Katja Wild besucht ihren Vater oft in der Senioren-Residenz.


Als nun die Tochter den Vater mit dem Katalog zur Ausstellung „Verbrechen an der Ostfront“ konfrontiert, wird er durch die Fragen seiner Tochter gezwungen, in die längst vergangene Welt (seine Welt) der alten Erinnerungen einzutauchen. Dabei lässt die Tochter nicht mehr locker und bohrt mit ihren Fragen wider und wider. Sie will die ganze Wahrheit über die Rolle ihres Vaters im Krieg wissen. Bei ihm kommen Geschehnisse an die Oberfläche, längst vergessene und verdrängte Bilder. Er berichtet mit allen Details über den brutalen Krieg und den grausamen Alltag der Soldaten.


Selbst, als der Vater körperlich reagiert und einen leichten Herzanfall bekommt, nimmt die Tochter keine Rücksicht und bohrt weiter und weiter……


Fazit:


Ulla Hahn hat ein starkes Thema in ihrem Roman verarbeitet; bezugnehmend auf die zwei Wehrmachtsausstellungen, die von 1995 bis 1999 und die von 2001 bis 2004 zu sehen waren. Die erste hatte den Titel: „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944“, die zweite „Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941–1944“. Durch sie wurden Verbrechen der Wehrmacht in der Zeit des Nationalsozialismus, vor allem im Krieg gegen die Sowjetunion, einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht und sehr kontrovers diskutiert.


Man könnte jetzt die Frage stellen, ob dieses Thema noch Zeitgemäß ist. Ich würde sagen, auf jeden Fall. Letztendlich geht es um die Frage, wie menschlich verhalte ich mich und wie viel Widerstand leiste ich, auch wenn der Gegendruck immens groß ist.


Die Autorin hat einen durchaus fesselnden Schreibstil. Vor allem die Erinnerungen des Vater werden einem sehr bildhaft vor Augen geführt. Hans Musbach hat mir als Protagonist sehr gut gefallen und Ulla Hahn hat ihn mir sehr nahe gebracht. Seine Berichte vom Krieg lassen einen nachdenklich werden und die Frage: „Was hast Du im Krieg gemacht“ bekommt durch seine Erzählung, seine Sichtweise einen anderen Stellenwert. Es wird sehr deutlich: Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Es gibt immer eine Geschichte hinter der Geschichte – oder eines Bildes.


Katja Musbach war mir hingegen schier unsympathisch. Auch wenn Sie mit ihren Fragen erst einmal (vermeintlich) Recht hat, geht sie ihre drängenden Fragen auf eine Art an, die mir einfach nicht gefallen und so hat das Buch als Ganzes einen etwas negativen Nachgeschmack bei mir hinterlassen. Sie hat ihren Vater vor verurteilt, bevor er seine Geschichte erzählt hat. Der Vater, zu dem sie doch immer ein gutes Verhältnis hatte und dem sie auch vertraute. Für mich ist sie als Tochter nicht authentisch genug in den Roman eingearbeitet. Vielleicht ist dieses kollektive „nachfragen“, diese Permanenz das in den 60ger / 70ger Jahren gang und gäbe war – und auch gut und richtig war – an dieser negativen Figur „schuld“.  Ein wenig mehr Verständnis für ihren Vater auf Seiten der Tochter und eine Prise Humor in dem Roman wären sicherlich nicht das Schlechteste gewesen, – sind dadurch Grausamkeiten nicht erst aushaltbar ?


Trotz allem hat Ulla Hahn einen Roman geschrieben, den es lohnt zu lesen. Sie hat auf jeden Fall Fragen gestellt, die zum Nachdenken anregen !!!



https://literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2017/12/26/warst-du-das-vater/



Besten Dank an den Peguin Verlag für das Rezensionsexemplar.


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Zusätzliche Informationen

Ulla Hahn wurde am 29. April 1948 in Brachthausen/Sauerland (Deutschland) geboren.

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