Ulla Schmid Das Leben und Sterben der Antonia Larcius

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Inhaltsangabe zu „Das Leben und Sterben der Antonia Larcius“ von Ulla Schmid

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  • Leserunde zu "Das Leben und Sterben der Antonia Larcius" von Ulla Schmid

    Das Leben und Sterben der Antonia Larcius
    Ursula-Maria

    Ursula-Maria

    historischer Roman aus dem alten Rom um etwa 80 nach Christus. Als Stefanos und Aglaia, griechische Mediziner im alten Rom, zu einer Todkranken gerufen werden, ahnen sie nicht, in welche gefährlichen Verstrickungen sie alsbald geraten sollten. Ist Antonia Larcius ein weiteres Opfer der in Rom grassierenden Seuche oder steckt mehr dahinter? Stefanos und Aglaia sind davon überzeugt, dass die Senatorengattin ermordet wurde und machen sich daran, den Mörder zu finden.

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  • Giftmord im alten Rom

    Das Leben und Sterben der Antonia Larcius
    Wildpony

    Wildpony

    31. January 2014 um 09:49

    Das Leben und Sterben der Antonia Larcius - Ulla Schmid Kurzbeschreibung Amazon: Als Stefanos und Aglaia, griechische Mediziner im alten Rom, zu einer Todkranken gerufen werden, ahnen Sie nicht, in welche gefährlichen Verstrickungen sie alsbald geraten sollten. Ist Antonia Larcius ein weiteres Opfer der in Rom grassierenden Seuche oder steckt mehr dahinter? Stefanos und Aglaia sind davon überzeugt, dass die Senatorengattin ermordet wurde und machen sich daran, den Mörder zu finden. Mein Leseeindruck: Ich hatte mich als großer Rom-Fan mit voller Begeisterung auf das doch ziemlich dünne Buch gestürzt und dachte, das ich sehr schnell damit durch sein würde. Aber dann muß ich gestehen das ich sogar zeitweise mitten drin abgebrochen habe weil mich das Buch einfach nicht so packen konnte und auch der Schreibstil sehr einfach gehalten ist. Mich persönlich haben die vielen Wiederholungen zu manchen Punkten sehr gestört. Die Handlung selbst war in Ordnung. In Rom hat es früher ja viele solcher Giftmorde gegeben. Jeder der den Senatoren und Co nicht angenehm war wurde auf die eine oder andere Art "beseitigt". Fazit: Das Buch hat mich ein wenig enttäuscht. Vom Stil hätte es auch ein Teenager geschrieben haben können. Vom Inhalt fehlte mir die Spannung, die zu einer Suche nach einem Mörder einfach dazu gehört. Die Autorin hat sich schon Mühe gegeben eine entsprechende Handlung aufzubauen, aber es zeigt nicht wirklich viel vom alten Rom auf und so konnte das Buch nicht wirklich bei mir punkten.

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  • Das Leben und Sterben der Antonia Larcius

    Das Leben und Sterben der Antonia Larcius
    Blaustern

    Blaustern

    07. January 2014 um 14:32

    Eine Seuche geht im alten Rom um 79 nach Christus rum, und die scheint auch die Frau des Senators Julius Larcius erwischt zu haben. Der Arzt Stefanos wird gerufen, doch als er mit seiner Assistentin Aglaia eintrifft, ist sie bereits verstorben. Dabei stellen die beiden fest, dass sie nicht durch die verbreitete Seuche gestorben ist, sondern durch ein Gift. Sie machen sich an die Ermittlungen, und währenddessen kommt es bereits zu den nächsten Todesfällen. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Durch viele Wendungen in der Geschichte wird man immer wieder überrascht. Leider gibt es auch ebenso viele Wiederholungen zum Mordgeschehen, was nicht jedes Mal wieder erwähnt werden muss. Den Charakteren fehlt das Leben, man lernt sie nicht wirklich kennen, was sehr schade ist, denn durch mehr Beschreibungen, die das Buch auch etwas dicker gemacht hätten, hätte man sich mehr in die Protagonisten einfühlen oder hineinversetzen können, was der gesamten Geschichte besser getan hätte. So sieht es auch mit den Beschreibungen des Zeitalters aus und des alten Roms. Sehr gut waren die Rätselhaftigkeit über den Mörder und der Grund bis zum Schluss.

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  • Das Leben und Sterben der Antonia Larcius

    Das Leben und Sterben der Antonia Larcius
    flieder

    flieder

    19. November 2013 um 21:33

    In Rom grassiert eine verheerende Seuche. Auch Antonia, die Frau des Senators Julius Larcius, scheint nicht davon verschont zu bleiben. Als der Arzt Stefanos und seine Assistentin und Lebensgefährtin Aglaia an das Bett der Erkrankten eilen, ist es bereits zu spät und Antonia stirbt noch während der Untersuchung. Aus dem  Verdacht, dass nicht die Seuche, sondern ein Gift zum Tod der Frau führte, wird schnell traurige Gewissheit. Denn schon bald kommt es im Haus des Senators zu weiteren mysteriösen Todesfällen. Das, man kann schon fast sagen Büchlein, liest sich sehr flüssig und es kommt immer wieder zu überraschenden Wendungen. Bis zum Schluss bleibt man im Ungewissen wer  der Mörder sein könnte. Dennoch konnte ich keinen Bezug zu den Protagonisten herstellen. Man erfährt nicht viel über ihr weiteres Leben als Ärzte in der damaligen Zeit von 79 nach Christus. Ein bisschen mehr Ausschmückung hätte dem Buch auf jeden Fall gut getan.  Auch einige immer wiederkehrende Wiederholungen schmälern den Lesegenuss etwas. Der Mordfall ist aber spannend und gut durchdacht

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  • Mord im alten Rom

    Das Leben und Sterben der Antonia Larcius
    Star_walker

    Star_walker

    18. November 2013 um 19:49

    Stefanos und Aglaia zwei Ärzte in Rom werden zu einer Todkranken gerufen. Schnell stellen die Beiden fest, dass sie nicht an einem natürlichen Tod gestorben ist. Ahnungslos, wer der Mörder sein könnte folgt bald der nächste Mord und die Beiden machen sich auf die Spuren nach dem Täter... Das Buch ist mit seinen knapp 100 hundert Seiten recht dünn, bietet aber viel Story. Man tappt die ganze Zeit im dunkeln, wer der Mörder sein könnte und ist am Ende wirklich überrascht, denn es gibt einige unvorhersehbare Wendungen. Zeitweise gibt es auch Stellen bei denen einen ein Schauer über den Rücken läuft, was dem Buch seine Spannung gibt. Leider ist mir der Erzählstil zu neutral. Man kann sich nicht wirklich in die Charaktere einfühlen, auch wenn die Handlungen nachvollziehbar sind. Außerdem wird in kürzester Zeit zwischen den Perspektiven gesprungen, was ab und zu verwirrend sein kann. Auch die Beschreibungen der Umgebung sind rar und passen leider nicht immer in die Zeit. Man hat auch nicht das Gefühl sich im alten Rom zu befinden. Es könnte auch jede andere Zeit und andere Orte sein. Der größte Makel ist allerdings die häufige Wiederholung. Schnell fängt man an diese Stellen zu überfliegen, da immer wieder das Geschehen des Mordes wiederholt wird . Abschließend lässt sich sagen, dass das Buch trotz einiger Makel überraschen und spannend ist.

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  • Das Leben und Sterben der Antonia Larcius

    Das Leben und Sterben der Antonia Larcius
    nirak03

    nirak03

    17. November 2013 um 13:19

    Meine Meinung: „Das Leben und Sterben der Antonia Larcius“ erzählt die Geschichte von Stefanos und Aglaia. Sie sind ein Paar und arbeiten als Mediziner im Rom zur der Zeit als Kaiser Titus regierte so  um 79 nach Christus. Der Erzählstil von Ulla Schmied ist leicht zu lesen und war mir schon fast zu einfach. Sie erzählt hier von einem Mord an einer Senatorengattin und davon wie eben dieses Medizinerpaar diesen Mord versucht aufzuklären. Eigentlich ein spannendes Thema, aber mir waren die Protagonisten zu blass und unscheinbar, ich konnte nicht wirklich mit ihnen den Mord klären. Ich hätte mir einfach ein paar mehr Beschreibungen der Zeit und der Lebensumstände gewünscht. Ich fand auch, dass nicht sehr viel medizinisches Wissen nähergebracht wurde. (Nur eben kurz am Rande und was für den Fall wichtig war). Auch gab es immer wieder Weiderholungen der Tatumstände die in einigen Gesprächen mit Verdächtigen erläutert wurden. Sicherlich für die Ermittler wichtig und interessant, für den Leser aber eher störend, da er nichts Neues erfährt. Gut gefallen hat mir der Kriminalfall als solches, bis zum Schluss war ich mir nicht sicher wer die Frau getötet hat und vor allem warum. Mein Fazit: „Das Leben und Sterben der Antonia Larcius“ war zwar interessant, aber auch ein wenig enttäuschend. Der Erzählstil war mir zu einfach gehalten, Medizinesches Wissen der Zeit zu wenig (ich hätte gern mehr über das Leben und Arbeiten eines Mediziners in dieser Zeit gelesen), nur der Krimi allein war gut und hat mich gefesselt. Weshalb ich auch noch drei Sterne vergebe.

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  • Wenig erfahren über die damalige Zeit

    Das Leben und Sterben der Antonia Larcius
    aftersunblau

    aftersunblau

    14. November 2013 um 13:13

    Während einer Epidemie in Rom erkrankt Antonia Larcius, die Ehefrau des reichen Senators Julius Larcius schwer. Der herbeigerufene Arzt Stefanos kann zusammen mit seiner Lebensgefährtin und Assistentin Aglaia nichts mehr für die Kranke tun und sie stirbt noch während der Untersuchung. Stefanos und Aglaia sind sich aber sicher dass die Senatorengattin nicht an den Folgen der Epidemie verstorben ist und das sie vergiftet wurde. Die beiden beginnen mit ihren Ermittlungen, können den Fall aber erst nach weiteren Mordfällen auflösen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und lässt sich schnell lesen, das war aber leider schon das Einzig Positive. In dem dünnen Büchlein, mit gerade einmal 116 Seiten gibt es sehr viele Wiederholungen, so wurde immer wieder erwähnt, dass die Vergiftung nicht mit dem Essen zusammenhängt. Die Personen ,wurden nicht charakterisiert, zum Teil war es nur eine aneinander Reihung von Namen. Als Leser konnte man somit keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen. Das der Roman um 79 bis 81 nach Christus spielt war bis auf das Ende, als der Bau des Theaters erwähnt wurde, nicht zu erkennen. Weder Sprache noch die Lebensumstände haben dies erkennen lassen und die Handlung hätte auch gut in einer anderen Zeit spielen können.

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