Ulli Olvedi

 3.9 Sterne bei 90 Bewertungen
Autorin von Wie in einem Traum, Die Yogini und weiteren Büchern.
Ulli Olvedi

Lebenslauf von Ulli Olvedi

Ulli Olvedi ist eine deutsche Roman- und Sachbuchautorin, Dokumentarfilmautorin, Journalistin und Übersetzerin. Sie studierte die Kunst des Qi Gong und ist Begründerin der Kontemplativen Selbsttherapie. Olvedi ist außerdem Co-Gründerin der Hochschule für traditionelle tibetische Medizin, Shelkar Tibetan Medical Institute in Kathmandu, Indien, sowie Leiterin für Spiritualität an der Akademie PANTA RHEI für einen neuen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer, Inning/Ammersee bei München. Sie arbeitet als freie Mitarbeiterin beim Bayerischen Fernsehen. Ihre Romane handeln hauptsächlich vom tibetischen Buddhismus

Neue Bücher

Die Yogini
 (9)
Erscheint am 19.11.2018 als Taschenbuch bei Goldmann.

Alle Bücher von Ulli Olvedi

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Ulli OlvediWie in einem Traum
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Wie in einem Traum
Wie in einem Traum
 (25)
Erschienen am 01.02.2018
Ulli OlvediDie Yogini
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Die Yogini
Die Yogini
 (9)
Erschienen am 19.11.2018
Ulli OlvediDie Stimme des Zwielichts
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Die Stimme des Zwielichts
Die Stimme des Zwielichts
 (9)
Erschienen am 01.03.2016
Ulli OlvediDas tibetische Zimmer
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Das tibetische Zimmer
Das tibetische Zimmer
 (9)
Erschienen am 17.09.2012
Ulli OlvediDer Schrei des Garuda
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Der Schrei des Garuda
Der Schrei des Garuda
 (6)
Erschienen am 01.02.2017
Ulli OlvediDas stille Qi Gong nach Meister Zhi-Chang Li
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Das stille Qi Gong nach Meister Zhi-Chang Li
Ulli OlvediTibet hinter dem Spiegel
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Tibet hinter dem Spiegel
Tibet hinter dem Spiegel
 (6)
Erschienen am 01.02.2018
Ulli OlvediÜber den Rand der Welt
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Über den Rand der Welt
Über den Rand der Welt
 (4)
Erschienen am 01.09.2009

Neue Rezensionen zu Ulli Olvedi

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Buchraettins avatar

Rezension zu "Hinter den Schneebergen" von Ulli Olvedi

Eine spannende Reise in die Welt der Märchen und Mythen in Tibet.
Buchraettinvor 6 Monaten

„Das Dach der Welt“, das ist so der erste Gedanke, den ich habe, wenn ich das Wort Tibet höre. Natürlich auch die Yaks, die Menschen, der Dalai Lama, Gebetsmühlen kommen mir in den Sinn – und natürlich die Berge.
Die Autorin führt den Leser zuerst hinein in diese Welt – Tibet. Sie berichtet vom Nomadenleben der Tibeter, dem Klima, der Kleidung und dann den Mythen und Märchen von denen dieses Buch nun handelt.
Vorne im Buch findet sich ein Inhaltsverzeichnis. Als Leser kann man sich hier orientieren und gezielt auch nach Interesse Geschichten lesen. Das Buch unterteilt sich in mehrere Unterpunkte.
An den Prolog und „Das alte Tibet“ schließen sich die Geschichten an. Es gibt Geschichten über „Dämonen, Naturgeistern und Hexen“, über Untote, mit Tieren, Geschichten die frech sind bis hin zu „Geschichten der Tara“.
In diesen Geschichten geht es um die Entstehung Tibets, die Verbindungen zu Dämonen und Tieren. Ich fand es sehr faszinierend zu lesen. Manches erinnert schon auch an unsere Märchen und Sagen aus unserem Kulturkreis.
Dennoch ist dieses Land so ganz anders als unseres und das ist das Faszinierende daran. Die Menschen, die Kultur, ihre Traditionen, Religionen und hier nun ihre Geschichten. Das Buch bietet interessieren LeserInnen einen spannenden und vielfältigen Einblick in die Geschichten und Mythen.
Interessant fand ich auch, dass die Geschichten mit den Untoten zu den beliebtesten der Tibeter gehören. Die Geschichten haben immer einen Hauch von Magie, der sie umgibt. Es sind fantasievolle Geschichten, manchmal auch etwas brutal- aber auch das sind die Märchen bei uns auch.
Mir hat auch das Hintergrundwissen der Autorin gefallen. Sie beschreibt diese Geschichten, Mythen, wie sie sich entwickelten, dass indische Geschichten sie inspirierten, dass sie neu erzählt wurden.
Es ist ein Buch, das interessierten LeserInnen noch mal einen tieferen Einblick in die Menschen von Tibet bietet. Wer gern Märchen liest, der sollte hier zugreifen, aber auch wer sich für Tibet interessiert wird hier mehr zu diesem Land erfahren.
Eine spannende Reise in die Welt der Märchen und Mythen in Tibet.

Kommentare: 2
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buecherjases avatar

Rezension zu "Die Yogini" von Ulli Olvedi

Von der Unbesonderen zur Yogini
buecherjasevor 2 Jahren

Die Geschichte um die vermeintlich unbesondere Lenjam, die auf ihrem Lebensweg zur Yogini wird, beinhaltet viele buddhistische Weisheiten, in die man sanft eingeführt wird. Dieser etappenweise Weg, mit dem Lernen der Weisheiten, hat mir auch am besten gefallen. Die Natur und ihre Umstände waren gut dafür geeignet sich in Geduld und Annahme zu üben und den Charakter zu stärken. Ebenfalls schön fand ich, dass es sich bei Lenjam um eine Protagonistin handelt, mit der ich mich gut identifizieren konnte, weil sie eben nicht von Anfang an die Besondere war. Sie hatte, vor allem am Anfang, durchaus Komplexe und hat teilweise auch "schlimme" Fehler gemacht. Umso schöner war dann ihre Rolle am Ende der Geschichte. Das Ausbrechen aus den patriarchalischen Strukturen und der Respekt, den sich die beiden Schwestern nach und nach erkämpft haben, haben mir sehr gut gefallen, denn das war absolut keine Selbstverständlichkeit im alten Osttibet.

Leider kam ich zu oft beim Lesen raus und hatte wenig Lust auf das Buch, weil es viel Konzentration erforderte. Ich kam nur langsam voran, hatte nicht immer Freude beim Lesen und konnte mich einfach nicht mit dem Schreibstil anfreunden. Dadurch fand ich das Buch teilweise anstrengend und musste mich ein wenig durchkämpfen. Vielleicht habe ich es auch einfach zur falschen Zeit gelesen, denn das Buch ist eben keines, was nur der Unterhaltung dient, sondern vermittelt gleichzeitig viele Weisheiten, die verstanden und verarbeitet werden wollen.

Trotz der Tatsachen, dass ich mich etwas durch den Roman quälen musste und der Schreibstil einfach nicht meins war, kann ich das Buch allen empfehlen, die sich für den Buddhismus, spirituelle Lehren und eine Reise ins Innere interessieren. Im Laufe der Geschichte entwickelt man als Leser ein Gespür und Verständnis für die universellen Weisheiten. Wer also kein Problem mit einem langsamen Lesetempo hat, sich Tiefe und viele tolle Zitate wünscht, sollte das Buch auf jeden Fall lesen!

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Engel1974s avatar

Rezension zu "Die Yogini" von Ulli Olvedi

Die Yogini
Engel1974vor 2 Jahren

„Die Yogini“ von Ulli Olvedi ist die inspirierende Geschichte einer faszinierenden Frau und das Geheimnis einer spirituellen Partnerschaft. Es ist eine Geschichte von Glück und Leid, von Scheitern und von Erfolg.

 

Autoreninfo:

Ulli Olvedi ist nicht nur diplomierte Qigong – Lehrerin, ausgebildete buddhistische Philosophin und Psychologin, sondern auch Autorin mehrerer erfolgreicher Romane und Dachbücher. Sie ist Gründerin einer Hochschule für traditionelle tibetische Medizin in Katmandu, Nepal und leitet den Tashi Delek e.V. zur Unterstützung exiltibetischer Klöster. Die Autorin lebt in der Nähe von München.

 

Um was geht es?

„Die Yogini“ ist der neue spirituelle Roman der Autorin. Bewegend nimmt sie ihre Leser mit auf die Reise und erzählt die Lebensgeschichte einer starken Frau im alten Tibet, dabei lässt sie ihm die spirituelle Entwicklung der Protagonistin verfolgen.

 

Erzählt wird die Geschichte einer sterbenden Nonne Lenjam, aufgeschrieben von einer jungen deutschen Frau, die sie dabei begleitet. Krieg und Intrigen, Leidenschaft und innere Suche haben ihren Weg gezeichnet. Gemeinsam mit ihrer Ziehschwester Nyima und deren wohlhabenden Eltern ist sie in Ost Tibet aufgewachsen, eine Welt voller Götter, Geister und Dämonen, aber auch eine die geistige Welt des tibetischen Buddhismus sind ihre Begleiter gewesen.

 

Ihr größter Wunsch, eine Yogini und Schülerin auf tantrischen Weg zu werden ließ sie Meister und Meisterinnen finden und das Geheimnis der spirituellen Partnerschaft ergründen …

 

Meinung:

Sehr bewegend, nachdenklich aber auch Inspirierend hat mich das Buch mit auf die Reise genommen. Es ist ein Buch einer sehr faszinierenden Frau. Ihr Weg ist erstaunlich, sie hat sich in einer noch sehr dominierenden Männerwelt durchgesetzt und ist ihren eigenen, spirituellen Weg gegangen, ein Weg der Frauen noch immer größtenteils verwehrt wird.

 

Das Buch ist keine leichte Lektüre, der Schreibstil sehr anspruchsvoll, so sollte man sich für das Lesen Zeit nehmen und Ruhe gönnen, denn es lohnt sich dieses Buch zu lesen.

 

Hervorragend hat es die Autorin geschafft dem Leser ein sehr lebendiges Bild des alten Tibets vor Augen zu führen und den Buddhismus mit all seinen Facetten nahezubringen.

 

Jedem der auf der Suche nach seinem ganz eigenen spirituellen Weg ist kann ich dieses Buch nur empfehlen, es regt zum Nachdenken an und Inspiriert und kann somit eine wertvolle Hilfe sein.

 

Fazit: bewegend, nachdenklich und inspirierend erlebt der Leser die Lebensgeschichte einer faszinierenden Frau

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