Ulli Olvedi Die Stimme des Zwielichts

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Inhaltsangabe zu „Die Stimme des Zwielichts“ von Ulli Olvedi

Maili ist fasziniert von der westlichen Welt, doch es gibt so vieles, das sie nicht versteht: Warum lachen die Menschen so wenig? Warum sind sie immer in Eile und voller Ungeduld? Warum denken sie so viel und glauben so sehr an das, was sie denken? Fern von ihrem Kloster bei Katmandu muss sie in einem buddhistischen Zentrum in England westliche Suchende unterrichten, die im tibetischen Buddhismus Erkenntnis und inneren Frieden finden wollen. Sarah, die Leiterin des Zentrums, hilft Maili dabei über so manchen "Kulturschock" hinweg. Die laszive Nadine, die Gefährtin des faszinierenden Shonbo Rinpoche, weiß Rat, wenn es Probleme mit Sönam gibt. Er muss wie seine junge Frau erst lernen, was es heißt, eine tantrische Ehe zu führen. Eines Tages versucht einer ihrer Schüler, sich das Leben zu nehmen. Von Schuldgefühlen gequält, flieht Maili zurück in ihr Kloster und wählt nun den radikalen Weg der Klausur in völliger Dunkelheit, um die „Stimme des Zwielichts“, die Stimme der innersten Weisheit, zu hören.

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  • Schreibstil großartig, Wendung enttäuschend

    Die Stimme des Zwielichts
    Tasmetu

    Tasmetu

    20. May 2015 um 09:21

    Das Buch ging vielversprechend los, Olvedis Schreibstil ließ mich einmal mehr andauernd zu den Markierungsaufklebern greifen und ich verlor mich schnell in der Schönheit ihrer Worte. Doch dann kam Maili nach England. Das war gar nicht so wild, aber Shonbo Rinpoche, der Leiter des Zentrum in dem sie nun lebt und lehrt, ist mir so unfassbar unsympathisch wie selten ein Buchcharakter. Ich kann nicht mal sagen, woran es genau lag. Aber ich konnte ihn einfach nicht ausstehen und die Wendungen die die Geschichte durch ihn nimmt, gefielen mir gar nicht und ich wollte gar nicht mehr weiterlesen. Dazu kam, dass ich das Gefühl hatte, dass möglichst viel Geschichte zwischen die Buchklappen bepresst werden sollte. Da waren plötzlich Feminismus Diskussionen, ein geistig behinderter Junge mit besonderen Fähigkeiten, Träume die wahr wurden, Sönams Dämonen, das ziemlich böse dargestellte Christentum, ein Selbstmordversuch, usw. Bis auf die Träume war alles nur kurz angeschnitten und sollte vermutlich Mailis Überforderung und die Kompliziertheit der "westlichen Menschen" darstellen, mir war es aber eindeutig zu viel. Es machte die ganze Geschichte rund um Maili kaputt. Das fand ich sehr schade. Der Schreibstil war aber nach wie vor großartig und dank den letzten Seiten ließ mich das Buch auch mit einem wohligen Gefühl zurück. Mehr hier: http://wp.me/p5aiIx-Xo

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