Ulli Schwan Trickser: Sammelband: Der Iril-Konflikt - Zwischen allen Fronten

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Inhaltsangabe zu „Trickser: Sammelband: Der Iril-Konflikt - Zwischen allen Fronten“ von Ulli Schwan

Blaine, Scyna und Rix sind Glücksritter und Diebe, die die unerforschten Weiten des Weltalls durchstreifen auf der Suche nach Geld und Abenteuern. Als sie ein geplündertes Raumschiff-Wrack der Iril finden, wittern sie eine gute Chance auf viel Geld, und bieten ihre Dienste den Iril an. Auf einer Welt voller Gesetzloser und Bandenkriege folgen sie der Spur von Diebesgut, und erkennen zu spät, dass sie sich ein lebensgefährliches Wettrennen mit den Agenten der Merdianer liefern – des mächtigsten und unbarmherzigsten Volkes der bekannten Galaxis. Jetzt kann ihnen nur noch ihr Geschick helfen – und viel Glück.
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  • Space Opera, die Lust auf mehr macht

    Trickser: Sammelband: Der Iril-Konflikt - Zwischen allen Fronten
    medulla

    medulla

    07. February 2014 um 20:37

    “Trickser ist eine klassische Space-Opera, in der drei Glücksritter mit List und Unverfrorenheit ihren Weg zwischen den Fronten eines galaktischen Konflikts finden – und hoffen, dabei reich zu werden.” Soweit die offizielle Kurzbeschreibung – die es ziemlich auf den Punkt bringt. Jetzt zu meiner Einschätzung. Das Buch ist weniger ein technisches Feuerwerk wie man es von Hard Science Fiction erwarten würde, sondern eher ein buntes Abenteuer im All und auf unterschiedlichen Planeten. Eine echte Space Opera im Sinne von Star Wars also. Dass es SciFi ist, macht ja auch das Cover schon deutlich klar. Die drei Helden sind charmant unangepasst und wollen doch eigentlich nur ihr Glück machen – oder über die Runden kommen je nachdem. Allerdings macht es die sehr bürokratisch anwirkende und repressive Macht der Merdiander weder Ihnen noch dem Rest des vom Autor geschaffenen Universums leicht, einfach ihr Leben zu führen. Das Ganze wird nicht einfacher, als die drei Trickser dass Raumschiff eines längst verschwundenen Volkes, der Iril, finden und ausschlachten wollen. Doch sie haben es nicht nur mit illegaler Technologie zu tun, sondern auch mit den Iril selbst. Denn die sind sehr viel weniger ausgestorben, als alle annehmen. Die Helden landen also mitten in einem intergalaktischen Konflikt und als wäre das nicht genug, werden sie auch noch vom rachsüchtigen Vorbesitzer ihres frisch “erworbenen” eigenen Raumschiffs verfolgt. Mein Fazit zu den beiden Büchern: Als Fan der Stahlratte-Romane hatte ich ein wenig mehr Witz erwartet. Es wird ziemlich schnell klar, dass die Geschichte rund um die Trickser “groß” werden wird. Ein Krieg, weniger ein Gaunerstück. Aber ich hatte trotzdem viel Spaß während ich die Bücher gelesen habe. Und die bunten Welten, die der Autor geschaffen hat, lassen mich ebenso wie das Ende des zweiten Bandes gespannt darauf warten, ob und wie es weitergehen wird.

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