Ulrich Beck Kinder der Freiheit

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Inhaltsangabe zu „Kinder der Freiheit“ von Ulrich Beck

Die Kinder der Freiheit praktizieren eine suchende, eine versuchende Moral, die verbindet, was sich auszuschließen scheint: Selbstverwirklichung und Dasein für andere. Am Ende läuft dies darauf hinaus, den Gemeinwohl-Verwaltern das Monopol der Gemeinwohl-Definition streitig zu machen.§Die Menschen sind zukunftsfähiger als die gesellschaftlichen Institutionen und Repräsentanten. Es gilt zu entdecken und zu erkennen, daß der säkulare Wandel die Voraussetzungen zu seiner Bewältigung miterzeugt - Voraussetzungen, nicht die Gewähr, und auch dies nur teilweise.

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  • Vom Fluch und Segen der Freiheit des Einzelnen

    Kinder der Freiheit

    Sokrates

    18. March 2013 um 18:54

    Selten ein Buch, das mich schon mit seinem Vorwort so begeistern konnte. Dem bekannten deutschen Soziologen Ulrich Beck ist es mit diesem Buch gelungen, ein Kaleidoskop an Eindrücken über eine ganze Generation zu sammeln, zu der ich mich selbst zählen muss - derer, die nach 1980 geboren wurden. Beck analysiert zutreffend, wie sich innerhalb dieser Generation Wert- und Lebensvorstellungen radikal gewandelt haben, weg von den traditionellen der Elterngeneration. Er beschreibt das von der jungen Generation praktizierten persönliche und gesellschaftliche Engagement als sog. "Zweite Moderne", die sich in wesentlichen Bereichen von denen der Elterngeneration unterscheidet. Politische Partizipation erfolgt auf andere Weise als noch über den klassischen Parteienstaat; Meinungsbildung nicht mehr nur ausschließlich über klassische Medien. Auch die materiellen und ideellen Erwartungen an das eigene Leben verschieben sich. Das Buch erklärt insbesondere auch, dass die angebliche Politikverdrossenheit der Jugend in Wirklichkeit keine ist, sondern vielmehr ebenso ein politisches Statement. 

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