Ulrich Berls Bayern weg, alles weg

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Inhaltsangabe zu „Bayern weg, alles weg“ von Ulrich Berls

Die CSU steht vor einer großen Schicksalswende. Es geht um alles oder nichts – in München wie in Berlin. Die Opposition ist keine Option, will Seehofers Partei bundespolitisch weiter eine Rolle spielen. Doch Siegesgewissheit sieht anders aus: Immer wieder stolpert die CSU über Pannen, Krisen und Affären.

Crazy Horst.

— Holden
Holden

Interessantes Buch und immer noch aktuell

— TAndres
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  • Alles nichts ohne Horst.

    Bayern weg, alles weg
    Holden

    Holden

    14. April 2016 um 19:11

    Der Autor leitet das ZDF-Studio in Bayern und berichtet 2013 vor der damals anstehenden Landtagswahl über die damals mögliche perspektive, daß die CSU in Bayern doch tatsächlich in die Opposition in ihrem Stammland müßte. Dies hätte nach Ansicht des Autors katastrophale Folgen, die CSU stünde vor ihrem Ruin. Berls schildert die Gründe des Niedergangs aus dem komfortablen Wahlergebnis von 2003 heraus, als man eine Zweidrittelmehrheit errang, und zeigt die Fehler auf, die Stoiber Beckstein Huber (angeblich) gemacht haben. Seehofer und seine möglichen Nachfolger werden detailliert beleuchtet, und es wird die Frage geklärt, ob es sich bei dem MInisterpräsidenten tatsächlich um einen reinen Populisten handele. Für alle Politikinteressierten und natürlich für alle (angehenden) Politikwissenschaftler.

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  • Interessantes Buch und immer noch aktuell

    Bayern weg, alles weg
    TAndres

    TAndres

    31. August 2015 um 11:55

    Auch wenn das Buch von 2013 ist, so ist es doch sehr interessant und natürlich weiterhin aktuell. Unterteilt ist das Buch in 3 Abschnitte. Im ersten Abschnitt geht es um die Zeit vor Seehofer, speziell um Stoiber und um die Fehler, die er seit der Wahl 2003 gemacht hat. Danach kommt das Fettnäpfchen-Tandem Beckstein-Huber an die Reihe, von denen auch die einzelnen Fehler aufgezeigt werden. Der zweite Abschnitt behandelt Horst Seehofer, seine Parteikarriere bis zum Ministerpräsidenten und seine „Flexibilität“ während seiner Regierungszeit, speziell bei der Energiewende und den vielen roten Linien. Der dritte Abschnitt führt mögliche Nachfolger auf, wobei Haderthauer zum Glück schon Geschichte ist. Weiterhin werden die Oppositionsparteien beleuchtet, wie die SPD, die die Hoffnung für die Wahl 2013 auf Ude legt und die Freien Wähler mit dem Vorsitzenden Aiwanger. Danach folgt noch ein Überblick über das sich verändernde Bayern und somit über die sich verändernden Voraussetzungen der CSU-Herrschaft. Den Abschluss bildet eine Vorschau auf die Landtagswahl 2013 und die darauf folgenden Jahre. Alles in allem ist es ein sehr interessantes Buch, das sehr gut geschrieben ist und daher leicht zu lesen ist. Ich hatte es in weniger als 2 Tagen durchgelesen, da ich das Thema einfach interessant fand. Zwar lag der Autor bei der Wahl 2013 etwas falsch, da die CSU doch wieder über 4% gewonnen hatte. Ob er langfristig Recht behält, wird sich noch zeigen.

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