Ulrich Brandt

 3.2 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Iberische Hitze, Die schwarzen Rosen von Cartagena und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ulrich Brandt

Iberische Hitze

Iberische Hitze

 (7)
Erschienen am 03.12.2015
Die schwarzen Rosen von Cartagena

Die schwarzen Rosen von Cartagena

 (5)
Erschienen am 15.06.2018
Iberische Schatten

Iberische Schatten

 (1)
Erschienen am 14.11.2016

Neue Rezensionen zu Ulrich Brandt

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Rezension zu "Die schwarzen Rosen von Cartagena" von Ulrich Brandt

Ulrich Brandt - Die schwarzen ROSEN von Cartagena
Perlevor 3 Tagen

Klappentext:

Unter Mordverdacht

Dolf Tschirmer fühlt sich, gestrandet im spanischen Cartagena, eigentlich als Hahn im Korb. In einer Feriensiedlung lautet sein offizieller Titel "Sicherheitschef". Viel gibt es hier nicht zu tun - außer sich um Millionärswitwen zu kümmern. Dann wird eine Amerikanerin, mit der Dolf sich auf einer Party vergnügt hat, ermordet. Und auf einmal ist er der erste Tatverdächtige. Doch Dolf weiß Rat. Er geht selbst auf Mörderjagd.

Ein kauziger deutscher Ermittler im spanischen Cartagena - beste Spannungslektüre.


Eigene Meinung:

Mal wieder ein Rosen-Buch.

Diesmal ein Krimi - aus Spanien.

Da kenne ich mich nicht so mit aus oder bin ich nicht so belesen, mit Spanien oder auch das Nachbarland Portugal.  Aber ich entdeckte es am Sonntag, 06.01. dieses Jahres und hatte mich dann Hals über Kopf für dieses Buch entschieden von 10-20 weiteren Büchern - außer eins hatte ich schon im Bücherschrank ne Woche vorher entdeckt, da es auch ein ganz neuer aktueller Oman war. Dieses ist von 1. Auflage 2018 - also noch ziemlich frisch gedruckt und in fast jedem Laden zu bekommen - ob Buchhandlung oder Kiosk eben, oder auch Geschäfte wie Edeka oder Rewe.

Es war zwar etwas spannend und hab es auch bis zum bitteren Ende gelesen, aber so ganz hat es mich leider nicht überzeugt. Selten breche ich ein Buch ab, dann muss es wirklich schon der größte Mist sein. Die ersten 2-3 Seiten waren eigentlich ganz schön geschrieben, aber dann fehlte mir die Lust, habe trotzdem durchgehalten, denn man ist ja schon neugierig, ob der Täter gefast wird, oder wer es war.

Deshalb kurz und schmerzlich - habe 4 Tage dafür gebraucht.

Vergebe deshalb immerhin 2 gutgemeinte Sterne!

Wer aber Krimis liebt oder auch Bücher über Spanien,

oder eben Romane mit Rosen oder über Rosen,

bzw. hieß eine Protagonistin eben "Rose", die auch teilweise erwähnt wurde.

So würde ich auch gerne heißen.

Vielleicht schon bald!



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Rezension zu "Die schwarzen Rosen von Cartagena" von Ulrich Brandt

Kann man getrost vergessen. Lesen Sie lieber in anderes Buch.
Wedmavor 5 Monaten

Von diesem Krimi habe ich einiges erwartet. Vor allem Spannung, Atmosphäre, einen Protagonisten, mit dem man gern durch die Geschichte gehen kann, v.a. mitfiebern, mitermitteln, lachen und leiden. Leider war all das nicht dabei.


Dorf Tschirner kam mir blass und schemenhaft vor, von sympathisch kann keine Rede sein. Das trifft. auch andere Figuren. Die waren wie Zombies, die wie ferngesteuert durch die Geschichte das taten, was der Autor von ihnen wollte.


Die ganze Atmosphäre war so abstoßend, so kalt, so a lá jeder jedem ist ein Feind, das Ganze kam so überzeichnet obercool daher, dass ich schon bei 30% aufgeben wollte. Nach paar Wochen Pause doch zu Ende gebracht, in der Hoffnung, dass da noch etwas Brauchbares käme. Fehlanzeige.


Im Nachhinein denke ich, es wäre besser, ein anderes Buch zu nehmen.

Was mir besonders negativ aufgefallen war: Der Autor versuchte von vorn herein, seine Leser zu blenden. Hier bunte Bilder, da aparte Nebenfiguren, manches war schon ekelerregend. Eindruck schinden um jeden Preis war hier wohl die Devise. Da fragt man sich: so what?


Hinter all dem bunten Zeug steckt herzlich wenig. Das, was Dolf im Laufe seiner Ermittlungen zutage fördert, ist so wenig spektakulär, gab es zig Mal in anderen Krimis, leicht abgewandelt. 


Oberflächlich beeindrucken zu wollen, ohne wirklich lesenswerte Inhalte bieten zu können war hier wohl die gewählte Taktik. Diese Aneinanderreihung von Drohungen, Morden, etc. ist nichts weiter als ein Versuch, den Leser zu blenden und zu kaschieren, dass nichts wirklich Gutes eingefallen war, und dies unter einer Decke von Effekten zu verstecken. Beim Versuch ist es aber auch geblieben.


Fazit: Kann man getrost vergessen. Lesen Sie lieber in anderes Buch.

 

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Rezension zu "Die schwarzen Rosen von Cartagena" von Ulrich Brandt

Tschirner unter Verdacht
buecherwurm1310vor 6 Monaten

Dies ist der dritte Band um den Deutschen Dolf Tschirner, der sich nach einer gescheiterten Ehe in Cartagena niedergelassen hat. Er ist nun „Sicherheitschef“ in der Feriensiedlung, aber eigentlich gibt es für ihn nicht viel zu tun. Dann feiert Lynn Whelby auf ihrem Anwesen ihre Gartenparty, zu der jede Menge privilegierter Leute kommen. Dolf amüsiert sich unterdessen mit der Amerikanerin Rose Tucker, die wenig später ermordet aufgefunden wird. Dolf wird zum Tatverdächtigen, denn er war der Letzte, der sie lebend gesehen hatte. Doch er kann sich an nichts erinnern. So macht er sich selbst an die Ermittlungen.  

Der Schreibstil ist gut zu lesen, doch hat das Buch auch seine Längen, denn vieles aus der Siedlung ist sehr ausführlich beschrieben. Die Atmosphäre dieser Feriensiedlung in Spanien kommt gut rüber.

Dolf hat ein nicht geringes Alkoholproblem, daher verwundert es, dass er sich an nichts erinnern kann. Mit war er schon seit Band 1 nicht sympathisch und das hat sich nicht geändert. Seine Ermittlungen verlaufen auch nicht wirklich geordnet.

Zwischendurch erfahren wir, was in der Zeit vor dem Mord geschehen ist und wie Dolfs Leben in der Siedlung ablief.

Die meisten Personen blieben für mich ziemlich farblos, der ein oder andere hätte ruhig mehr Tiefe vertragen können.

Auch wenn die Geschichte zum Ende hin Fahrt aufnahm, konnte mich das Buch trotzdem nicht wirklich fesseln.

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