Ulrich C. Schreiber Die Flucht der Ameisen

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Inhaltsangabe zu „Die Flucht der Ameisen“ von Ulrich C. Schreiber

Bei Geländeuntersuchungen in Eifel und Westerwald stößt der Geologe Gerhard Böhm auf Hügelbauten von Waldameisen, die sich auf sonderbar aussehenden Strukturen der Erdkruste ansiedeln. Besteht hier ein Zusammenhang zu Gasen aus dem Untergrund? Verstärkt auftretende Beben im Neuwieder Becken und im Aachener Raum und eine zunehmende Entgasung im Laacher-See lassen Böhm aufmerken. Früh denkt er an einen möglichen Vulkanausbruch – aus geologischer Sicht kein ungewöhnliches Ereignis für die seit Jahrmillionen aktive Region. Eine genaue Untersuchung der Aktivitäten scheitert am knappen Forschungsetat des Instituts, obwohl ein Vulkanausbruch an der falschen Stelle zu einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes führen würde... „Die Flucht der Ameisen“ entwirft eine wissenschaftlich fundierte „Geokalypse“, die mit brachialer Gewalt einen dicht besiedelten Wirtschaftsraum mitten in Europa trifft.

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    Die Flucht der Ameisen

    StMoonlight

    26. May 2014 um 21:30

    >>> ACHTUNG SPOILER <<< Es geht um Vulkanausbrüche. Nicht irgendwo, sondern hier. Mitten in der Deutschland. In der Eifel, um ganz genau zu sein. Getreu dem Motto: „Was wäre wenn?“ führt der Autor den Leser hier die Katastrophe vor Augen. Angefangen von da, wo dem ahnenden Wissenschaftler niemand glaubt, über die Rettungsaktionen, das Schicksal der Betroffenen bis hin zum Zerreißen durch die Presse.Obwohl ab und ein Nachbeben sich bemerkbar macht, der Hauptcharakter in die nächste Nähe eines Ausbruches gerät und Leute verschwinden, kommt einfach keine Spannung auf. Ich weiß nicht mal wirklich was ich über diesen Roman groß berichten soll, denn irgendwie hatte ich nur noch Gestein vorm geistigen Auge. Die Ameisen übrigens, tauchen nur am Anfang auf und werden später nur noch einmal kurz erwähnt. Auch wenn es mit der Thematik zu tun hat, finde ich den Titel etwas Unpassendes gewählt. Wenn man aus diesem Roman etwas lernen kann, dann viel über Vulkanologie. In erster Linie Fachbegriffe, denn davon strotzt das Buch. Zwar werden die Erklärungen mitgeliefert, doch wer sich nicht für die Thematik begeistert, den wird es sicher ebenfalls schnell nerven. (So wie mich.) Teilweise hatte ich wirklich das Gefühl, dass der Autor mich (den Leser) für doof hält. Kurzzeitig wollte ich das Buch daher auch schon gänzlich wegpacken. Tapfer hielt ich dann doch bis zum Ende durch – und bereue noch immer die verschwendete Lebenszeit….~°~ Fazit ~°~ Für Vulkanfans und vielleicht auch für alle die Interesse an Geophysik haben evtl. interessant. Hier merkt man dass der Autor vom Fach ist und dieses auch unterrichtet. Es war oft wie ein bilderfreier Vortrag. (Gähnende langweilig.) Allen anderen rate ich dringend vom Lesen ab. Widmet euch lieber den spannenden Seiten der Bücherwelt.

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  • Rezension zu "Die Flucht der Ameisen" von Ulrich C. Schreiber

    Die Flucht der Ameisen

    FlorianFreistetter

    06. January 2013 um 21:37

    Was wäre wenn mitten in Deutschland ein Vulkan ausbrechen würde? Was wäre wenn man das gesamte Rheintal evakuieren müsste? Das ist das Thema eines Romans über Wissenschaft, der durchaus auch Realität werden könnte. Schreibers Buch ist nicht nur enorm spannend, man lernt auch jede Menge über Geologie und Vulkanologie. Super!

  • Rezension zu "Die Flucht der Ameisen" von Ulrich C. Schreiber

    Die Flucht der Ameisen

    cvcoconut

    28. October 2012 um 11:03

    Erst einmal habe ich ewig gebraucht um das Buch durch zu lesen, obwohl es so dünn war und ich war auch sehr enttäuscht davon. Die Geschichte zieht sich über mehrere Monate bzw. Jahre. Mit dem eigentlichen Vulkanausbruch und den Folgen war schon interessant, aber es kommt absolut keine Spannung auf. Da hätte man auch einen Wissenschaftsbericht in der Zeitung lesen können. Dann wurden viele geologische Dinge angesprochen, die entweder gar nicht oder dann nur oberlehrer mäßig erklärt wurden. Diese Art zu schreiben hat mir überhaupt nicht gefallen. Auch mit den Ameisen hat nur bruchstückhaft mit dem Buch zu tun. Die wurden am Anfang mal erwähnt, das war aber auch alles. Mein Fazit: Es ist kein Buch was man haben bzw. lesen müsste.

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  • Rezension zu "Die Flucht der Ameisen" von Ulrich C. Schreiber

    Die Flucht der Ameisen

    _xmgta_

    26. July 2011 um 14:01

    Dies ist das schlechteste Buch, das ich jemals gelesen habe (...und das heißt etwas, denn in der Schule muss ich viel über mich ergehen lassen). Ok, ich habe "Die Flucht der Ameisen" gelesen, weil es in meiner Region spielt. Doch der Autor kann einfach nicht schreiben. Er ist unfähig, Spannung zu erzeugen oder nur einfache Begebenheiten passend darzustellen. Unglaublich wie der Mann auf die Idee kam, Schriftsteller zu werden. Diese Buch ist ein Krampf! Finger weg!

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  • Rezension zu "Die Flucht der Ameisen" von Ulrich C. Schreiber

    Die Flucht der Ameisen

    Phil Decker

    05. April 2010 um 15:54

    Ist die Vorlage zum Film "Der Vulkan". Man merkt dem Buch an, daß es von einem Wissenschaftler geschrieben wurde. Mich haben auch mehr die geophysischen Details und das entwickelte Szenario interessiert. Die teils banalen Randgeschichten waren schlecht beschrieben und irgendwie gekünstelt eingefädelt. Als wenn der Autor ein Sachbuch geplant und nachträglich erst einen Roman daraus entwickelt hat. Trotzdem unbedingt lesenswert.

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  • Rezension zu "Die Flucht der Ameisen" von Ulrich C Schreiber

    Die Flucht der Ameisen

    Jeami

    03. February 2010 um 11:39

    Der Anfang war vielversprechend. Ein Vulkanausbruch mitten in Deutschland sehr interessant. Die Hauptperson Gerhard Böhm jedoch nach und nach immer unglaubwürdiger. Der Mensch kann einfach alles. Ihm fallen die Verwerfungen auf, er weist auf einen drohenden Vulkanausbruch hin, er weis zufällig das Vermisste in einer verschütteten Stadt in einem alten Stollen sein könnten, er findet den lang gesuchten Nibelungenschatz, und überlebt in einer Höhle unter dem Vulkan einbrechende Lavaströme nur knapp. Dazu wird seitenweise beschrieben wie ein Damm gebaut wird. Ab der Mitte des Buches entwickelt sich die Geschichte zu einer Beziehungskiste/Familiengeschichte Jugendliebe/Ehefrau - öde, langweilig, zieht sich wie ein Kaugummi. Und was ist mit den Ameisen? Kein Plan!

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