Ulrich Detrois Höllenritt

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Inhaltsangabe zu „Höllenritt“ von Ulrich Detrois

Dies ist die Geschichte von Bad Boy Uli. Er erzählt, wie er zu seinem ersten Bordell kam, und später ein Hells Angel wurde. Er nimmt uns mit auf seine Touren zu seinen Brüdern in der Südsee, in Südafrika und in den USA. Er berichtet von den deutschen Clubs, ihren Strukturen und ihren geheimen Regeln. Und er räumt mit dem Easy-Rider-Mythos von Freiheit und Abenteuer auf. Denn Hells Angels geht es vor allem um eines: um viel Geld. Bad Boy Uli beschreibt kriminelle Geschäfte mit Waffen, mit Drogen und mit Prostitution. Noch nie hat ein führender deutscher Hells Angel so offen ausgepackt. Noch nie haben Außenstehende einen so tiefen Einblick in diese geheimnisvolle und gefährliche Welt erhalten.

Hells angels ohne Führerschein?

— Holden
Holden

Interessant, leicht zu lesen und Informativ

— AndreasNachtigal
AndreasNachtigal

Interessante, teilweise schockierende Hintergrundinformationen

— micluvsds
micluvsds

Manchmal kann man es gar nicht glauben, was da so geschrieben steht. Aber gut etwas mehr darüber zu wissen. Leider ist das Buch in einem sehr einfachen Stil geschrieben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich habe es mir gestern gekauft, und heute schon fertig gelesen. Kann mich nur anschließen und sagen dass ich gar nichgt mehr aufhören konnte zu lesen. Total spannend mal von jemandem der das wirklich durchlebt hat zu lesen. Echt beeindruckend.

— Tobi81
Tobi81

Super Buch wenn man angefangen hat zu lesen kann man nicht mehr aufhören

— Maiti
Maiti

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  • A long ride into hell

    Höllenritt
    Holden

    Holden

    06. February 2016 um 16:34

    Uli ist Aussteiger bei den Hells Angels, dem größten und weltweit gefürchtesten Rockerclub der Welt. Er schildert, wie er auf die schiefe Bahn geraten ist, was für einen Spaß die Partys mit Suff, Koks und Stripperinnen gemacht haben und wie er innerhalb der Organisation kaltgestellt wurde. Inhaltlich ist das Ganze also ganz interessant, auch wenn man vieles schon aus diversen Büchern und Dokumentationen im Fernsehen kennt, aber sprachlich und von der Schreibe her ist das alles so schlecht gemacht, daß ich nicht mehr Punkte vergeben konnte.

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  • Gutes Buch für diejenigen die Wert auf eine zweite Meinung legen.

    Höllenritt
    AndreasNachtigal

    AndreasNachtigal

    26. November 2015 um 09:30

    Ein Buch mit den Einblicken in eine andere Welt. Wobei wie ich es sah manches zu übertrieben dargestellt wird und manches wie ich denke einfach erfunden wurde.

    Ansonsten für alldiejenigen die Wert auf eine zweite Meinung (entgegen der vorgelegter Meinung durch die alltäglichen Medien) legen bevor die den eigenen persönlichen Urteil über etwas fällen nur zu empfehlen.

  • Rezension zu "Höllenritt" von Ulrich Detrois

    Höllenritt
    thursdaynext

    thursdaynext

    "Höllenritt" stand in der örtlichen Stadtbibliothek im Neuheitenregal. Was zur Hölle mich ritt es auszuleihen weiß ich nicht. Wie zu erwarten ein übles Macho Buch das in den Niederungen von Imponiergehabe, Prostitution, Drogenhandel und anderem unerfreulichem Gesimse rumkraucht. Es geht nicht um Motorradfahren!!! Für Menschen mit morbidem Interesse an obengenannten, verirrten Tätigkeiten, welche sich vom grauenhaften Ich -Erzählungsstil nicht abschrecken lassen wohl geeignet. Allen anderen empfehle ich dringend Abstand zu halten.

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  • Rezension zu "Höllenritt" von Ulrich Detrois

    Höllenritt
    monja1995

    monja1995

    12. February 2013 um 23:41

    Klappentext: Mein Name ist Bad Boy Uli. Ich war Vize-Präsident in der gefährlichsten Rockerbande der Welt. Ich war ein Hells Angel. Ich erzähle euch meine Lebensgeschichte – eine Geschichte voller Gewalt, Erpressung und Lügen. Mit diesem Buch werdet ihr in eine euch völlig fremde Welt eintauchen: eine Welt, in der Drogen, Sex und Waffen die Hauptrolle spielen. Ich habe jahrelang in dieser Welt gelebt. Mein Umriss: Ein Urlaub in einem Tropenparadies. Drogen und Alkohol stehen ganz oben auf der Tagesordnung. Hier ist Uli um sich mit anderen Mitgliedern der Hells Angels zu treffen. Was er nicht weiß, es ist seine letzte Reise als Hells Angel. In seiner Abwesenheit wird er aus der Gemeinschaft von seinen Brüdern ausgeschlossen. Wieder zurück in Deutschland wird er zum Gejagten. Es wurde ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt und die Polizei stellte ihn und seine Schwester unter Personenschutz. Er sollte als Zeuge gegen seine ehemaligen Brüder der Hells Angels aussagen. Das ist sein Todesurteil. Seine Kindheit war eine behütete in einem durchschnittlichen Elternhaus. Nichts ließ damals darauf schließen, dass Uli irgendwann ein Mitglied einer Motorradgang wird, die als solche die Motorräder nur als Showbestandteil besitzt. Uli ging den Weg der Aufnahme in den Club auf relativ einfachem Weg und schon bald gründete er sein eigenes Charter, in das er einen weiteren Club komplett aufnahm. Er beteiligte sich ohne schlechtes Gewissen an den Gesetzesbrüchen der Hells Angels, wurde bewundert und bewunderte selber seine Kumpane. Bis sie ihn klammheimlich aus ihrer Mitte bugsierten. Mein Eindruck: Ulrich Detrois erzählt seine Kindheit und Jugend, wie seine Zeit als Hells Angel mit einfachen, aber nicht weniger eindringlichen Worten. Er zeigt auf, dass diese Rockerbande nicht mehr ist, als eine ganze Menge Krimineller, die mit Drogen und Frauen handeln und auch vor Morden nicht zurückschrecken. Er sieht seine Vergangenheit als Hells Angel als ein Kapitel seines Lebens, über das er hier sehr offen spricht und das einfach zu seinem Leben gehört. Reue zeigt er hier eher nicht. Vielmehr das Unverständnis, dass es so gelaufen ist, wie es lief. Allerdings sieht er wohl, dass er jetzt in einem Alter ist, in dem er etwas ruhiger werden sollte und ist sicher auch froh, nicht mehr dem Stress ausgesetzt zu sein, sich vor der Justiz verstecken zu müssen. Allerdings zeigt er seinen Stress auf unter dem er steht, seit das Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wurde. Denn seine ehemaligen Brüder schreckten nicht davor zurück, sich Hilfe in der russischen Szene zu holen. Er erzählt in diesem Buch seine Biografie und zeigt keine Regung, etwas falsch gemacht zu haben. Mein Fazit: Ein Einblick in die Welt der Hells Angels, der auf jeden Fall zu empfehlen ist.

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  • Rezension zu "Höllenritt" von Ulrich Detrois

    Höllenritt
    Prinzessin

    Prinzessin

    31. August 2011 um 22:41

    Klasse!!! Also selten ein Buch so verschlungen wie dieses. Ich finde es super endlich mal mehr über diese geheimnissvolle Motorradgang erfahren zu haben. Also ich würde wirklich sehr ungern jetzt in Bad Boy Uli´s Haut stecken. Unglaublich was in Deutschland passiert und das alles hinter unserem Rücken... Bad Boy Uli zeigt sowohl positive als auch negative Seiten eines Hells Angel auf. Ich fand das Buch klasse... 4 Sterne und ich empfehle es gerne weiter :) erst heute habe ich zwei in meiner kleinen Stadt herumfahren sehen :) wie ich schmunzeln musste

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  • Frage zu "Höllenritt" von Bad Boy Uli

    Höllenritt
    Rudi58

    Rudi58

    13. February 2011 um 17:36

    Was haltet ihr von Büchern wie dem von "Bad Boy Uli" – sind das Bücher die es "wert sind" als Buch zu erscheinen? Ich selbst bin absolut kein Biographienleser, aber es würde mich doch interessieren wie "relevant" die "Persönlichkeiten" für euch sein müssen, damit die Biographie interessant ist. Früher waren es ja doch eher echte Prominente, die Biographien veröffentlicht haben. Auch stellte sich mir bei solchen Biographien die Frage, ob die überhaupt echt sind. Woher soll man das wissen? Blind vertrauen?

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  • Rezension zu "Höllenritt" von Ulrich Detrois

    Höllenritt
    Odiug

    Odiug

    02. February 2011 um 17:14

    Kein ausgefeilter Roman. Eine Aneinanderreihung von Erzählungen. Amüsant, wenig Heldenhaft aber realistisch und kurzweilig.

  • Rezension zu "Höllenritt" von Ulrich Detrois

    Höllenritt
    Desire

    Desire

    Für mich war dieses Buch sehr interessant, da ich in meinen jungen Jahren die Hells Angel in Zürich erlebt habe, ich hatte damals keine schlechten Erfahrungen gemacht und diese kurze Zeit sehr genossen, es war eine total andere Welt für mich jedoch zuviel.

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  • Frage zu "Höllenritt" von Bad Boy Uli

    Höllenritt
    Rocky Ryder

    Rocky Ryder

    03. August 2010 um 11:57

    Hallo zusammen, Ulrich Detrois und sein Buch „Höllenritt“ räumt mit dem Easy-Rider-Mythos von Freiheit und Abenteuer auf. Bekommt man durch das Buch auch tiefere Einblicke in die Rocker Szene als beireits durch div. oberflächliche Dokumentationen?

  • Rezension zu "Höllenritt" von Ulrich Detrois

    Höllenritt
    MarlaSinger

    MarlaSinger

    01. August 2010 um 15:06

    Da ich seit einigen Jahren gerne gelegentlich in eine Rockerkneipe gehe, in welcher auch Hells Angels verkehren, interessieren mich die Hintergründe dieser Vereinigung natürlich besonders. Ich wollte wissen, ob die ganzen Geschichten über sie real sind oder nur Märchen. Den Berichten des Autors zu Folge sind die HAs eine Gruppierung mit gewaltigen kriminellen Energien, die das Rockerdasein eher als Deckmäntelchen für ihre Geschäfte, beispielsweise Menschen- und Drogenhandel, benutzen. Das nicht einmal jeder Hells Angel Motorrad fährt, hat mich jedoch irgendwie am meisten geschockt. Dass der Autor, der selbst Vizepräsident in einem Kader war nach seinem Rausschmiss auspackt, ist nicht verwunderlich. Er schlägt damit zwei Fliegen mit einer Klappe: Bad Boy Uli verdient an seiner Story und rächt sich gleichzeitig an seinen ehemaligen „Brüdern“, wie man sich dort untereinander nennt. Während des Lesens merkt man, dass Uli gerne noch zu dieser Gruppierung gehören würde. Fazit: Für Leute, die sich schon mal mit den Angels befasst haben interessant. Da mir derjenige, dem das Buch gehört, jedoch während dem Lesen schon alles verraten hat, war es für mich dann nicht mehr ganz so spannend.

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  • Rezension zu "Höllenritt" von Ulrich Detrois

    Höllenritt
    Jenny-Dean

    Jenny-Dean

    30. June 2010 um 21:42

    Dieses immer wieder aktuelle Thema bietet auch heute noch genügend Anlass für einen weiteren Aufguss. Zuerst das Positive: Das Buch liefert einige interessante Informationen und Enthüllungen über Struktur und Vorgehensweise der Organisation, die so in dieser Form bisher kaum veröffentlicht wurden und manchem Leser noch nicht bekannt sein dürften. Das Buch enthält zum Teil erschütternde Berichte, die drastisch aufzeigen, mit welcher ungeheuren und hemmungslosen Brutalität die Mitglieder im Dienste dieser Vereinigung vorgehen. Dann vermag das Buch sogar zu fesseln. In Optik und Aufmachung und auch in der inhaltlichen Aufgliederung inklusive Anhang kommt die Autobiografie des ehemaligen Hells-Angel-Mitgliedes Ulrich Detrois dem Bestseller „Falscher Engel“ von Jay Dobyns und Nils Johnson-Shelton auffällig nahe. Der Erzählstil in Detrois „Höllenritt“ kommt in plakativer Ausdrucksform und in schmissigen Formulierungen daher. Oftmals bedient sich der Autor auch einem derben Halbweltjargon. Das Buch liest sich mal wie ein Gangster-Epos, dann wieder wie ein Groschenroman. Dennoch bleibt man beim Lesen des Rockerschicksals emotional eher unberührt. Was diesen Aspekt betrifft, empfand ich das thematisch ähnlich angelegte US - Pendant „Falscher Engel“ als gelungener. Auch hätte man dem Leser die zahlreich aufgeführten, peinlichen Anekdoten und Sex-Abenteuer ersparen können. Derartiges wurde ebenfalls schon, z. B. bereits vor Jahren von einem erfolgreichen deutschen Musikproduzenten, weitaus amüsanter geschildert. Zumindest liegt die Vermutung nahe, dass der Autor dieses Buch auch tatsächlich selbst geschrieben hat, was der Erzählung eine gewisse Authentizität verleiht. Besonders beim Lesen des letzten Drittels des Buches stellte sich bei mir ein bitterer Beigeschmack ein, der einfach nicht schwinden wollte. Denn der Autor verliert sich gegen Ende seines Berichtes immer mehr in Widersprüche. Detrois prangert das Verhalten von Polizei und Justiz an, beklagt sich über die Profitgier und fehlende Loyalität seiner ehemaligen Vereinskameraden und gibt an anderer Stelle zu, die fragwürdige Ideologie der Organisation vertreten und sogar vehement verteidigt zu haben. Es liegt mir fern, den Wahrheitsgehalt dieser Autobiografie anzuzweifeln. Jedoch tue ich mich schwer damit, dem Autor die Rolle des geläuterten Opfers glaubhaft abzunehmen. Durch den zweifelsohne vorhandenen Unterhaltungswert erhält der Gesamteindruck dieses Buches letztlich einen versöhnlichen Ausklang. Fazit: Ulrich Destois „Höllenritt“ ist eine informative und kurzweilige Lektüre, aus der Sicht des Autors erzählt, die dem Kind im Manne durchaus ein spannendes Lesevergnügen bereiten kann. Kritische und eher feingeistige Naturen dürften jedoch enttäuscht sein.

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  • Rezension zu "Höllenritt" von Ulrich Detrois

    Höllenritt
    Nini61

    Nini61

    20. June 2010 um 20:08

    Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob ich 3 oder 4 Sterne vergeben soll. Das Buch ist sehr interessant und kurzweilig geschrieben. Auch, das Bad Boy Uli nichts beschönigt ist in Ordnung. Schließlich sollte mittlerweile jeder wissen, dass die Hell's Angels keine Motorradgang sind, sondern ganz einfach Verbrecher, die alle Motorrad fahren. Das er im Moment der wohl meistgehasste Hell's Angels ist und vermutlich ständig auf der Hut sein muss, dürfte ihm vorher klar gewesen sein. Trotz allem scheint er sein Leben, so wie es gelaufen ist, schön zu finden. Man liest nichts von Reue. Ein bisschen nervt es, dass die Polizei weltweit anscheinend nur Volldeppen beschäftigt, jedenfalls nach Ansicht der Hell's Angels. Und das glaube ich nicht! Das ist eine Abrechnung mit der Polizei, die ein bisschen kindisch rüber kommt. Alles in allem kommt Bad Boy Uli in seinem Buch ziemlich sympathisch rüber, trotz seines Vorstrafenregisters...

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