Ulrich Greiner Ulrich Greiners Leseverführer

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Inhaltsangabe zu „Ulrich Greiners Leseverführer“ von Ulrich Greiner

Eine passionierte Gebrauchsanweisung für den Weg durch das schöne Labyrinth der LiteraturWas geschieht mit uns, wenn wir lesen, und warum tun wir es so gern? Muss man alles zu Ende lesen, und was sollte man wirklich über den Autor wissen? Darf man sich einschüchtern lassen von großen Werken? Und wo liest man eigentlich was am besten? Das sind Fragen, die jeden leidenschaftlichen Leser umtreiben. Ulrich Greiner beantwortet diese behutsam und sehr persönlich.

Ein sehr empfehlenswertes Büchlein über das Lesen im allgemeinen und die schöne Literatur im besonderen.

— melvil

Ist gut zu lesen. Erweitert den Horizont. Besonders die Textstellen aus den angesprochenen Werken vermitteln einen ersten Eindruck.

— textworker

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  • Diskussionswoche und Buchverlosung zu "Glück besteht aus Buchstaben" von Karin Schneuwly

    Glück besteht aus Buchstaben

    diewortklauberin

    Eine Diskussionswoche für Leseratten und Bücherwürmer »Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst – aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist.« – Elias Canetti Welchen Einfluss hatten und haben die Bücher, die ihr gelesen habt, auf euer Leben? Was fasziniert euch am Lesen? Wie haben euch die Geschichten geprägt? Wenn euch diese Fragen sofort in Fabulierlaune bringen, dann seid ihr bei unserer Diskussionsrunde goldrichtig! Mit ihrem Debüt "Glück besteht aus Buchstaben" hat die Autorin Karin Schneuwly eine Hommage an das Lesen geschrieben – an den Zauber, die Sucht und das Phantastische der Bücherwelt. Diskutiert eine Woche lang zusammen mit uns und der Autorin und gewinnt eines von 15 Exemplaren von "Glück besteht aus Buchstaben". Die Diskussionswoche läuft bis Mittwoch, 30. August!Mehr zum Inhalt Lesen ist eine Flucht – und eine Rettung, die süchtig macht. Karin Schneuwly über Bücher und das Glück, mit ihnen zu lebenWir lesen aus Interesse, aus Vergnügen, aus Wissbegier. Die Gebanntheit, das Staunen, das innerliche Zittern, das wir als Kinder erlebten, daran erinnern wir uns vage. Karin Schneuwly erzählt in ihrem Leseverführer von diesem Gefühl und erweckt es zu neuem Leben. Als Kind eroberte sie sich die Welt der Literatur gegen alle Widerstände ihrer Familie und der Umwelt und las manisch jedes Buch, das sie in die Finger bekam. Anhand ihrer Lektüren von "Heidi" bis zu "Krieg und Frieden" lässt Schneuwly diese Verzauberung neu entstehen, die Neugier und die Jagdlust, die einen nie wieder loslassen. Eine wunderbar erzählte Buch- und Büchergeschichte, die selbst das Glücksgefühl hervorruft, das nur Lesen bewirkt.>> Hier geht's zur Leseprobe!Mehr über die AutorinKarin Schneuwly, geboren 1970, studierte Germanistik, Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Sie arbeitete für Verlage und war Ko-Programmleiterin im Literaturhaus Zürich. Seit 2010 ist sie Texterin, Lektorin und Korrektorin. Glück besteht aus Buchstaben ist ihr erstes Buch.Gemeinsam mit Nagel & Kimche verlosen wir 15 Exemplare von "Glück besteht aus Buchstaben" unter allen, die sich fleißig an der Diskussion beteiligen. Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und diskutiert im Anschluss zusammen mit uns in den unterschiedlichen Unterthemen, von denen es jeden Tag ein neues geben wird!Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussionswoche und wünschen euch viel Freude beim aktiven Austausch rund um dieses spannende Thema!*Bitte beachtet auch unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen!

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  • schwer einzuschätzen

    Ulrich Greiners Leseverführer

    dominona

    25. October 2015 um 10:27

    Streckenweise musste ich lächeln und dann wieder gähnen. Für Literatureinsteiger ist das Buch wohl zu anspruchsvoll, aber wer die meisten Klassiker kennt, könnte sich langweilen. Einige Ausführungen zur Erzählperspektive kann man auch getrost überspringen. Solche Bücher sind aber auch eher dazu gedacht, einzelne Informationen für sich rauszunehmen und eher weniger das Gesamtbild zu sehen.

  • An einer Verführung zum Lesen ist grundsätzlich nichts auszusetzen

    Ulrich Greiners Leseverführer

    textworker

    27. February 2015 um 13:52

    Der Leseverführer ist ein kleiner Ausflug durch die Weiten der literarischen Welt. Vollständigkeit ist nicht zu erwarten. Es ist ein Streifzug durch eine Bibliothek, die sich beliebt erweitern lässt. Erweitert wird dabei aber doch der Horizont des Lesers, sofern ihm die angesprochenen Werke unbekannt sind. Man macht Entdeckungen, keine Frage. Man kann das Buch als Führer durch die Welt des Lesens verstehen. Die Lesetipps sind für ungeübte Leser durchaus hilfreich. Aber auch längst Bekanntes wird durch Greiners Einschätzung dann mal mit anderen Augen gesehen. Es ist immer gut, andere Perspektiven kennenzulernen. Vom Geschmack des Autors lässt man sich weniger leiten, wenn man selbst ganz andere Leseeindrücke hat. Man darf also auch getrost drüber hinwegsehen. Besonders gut sind die Textstellen aus den angesprochenen Werken, denn sie vermitteln einen ersten Eindruck und machen Lust aufs Weiterlesen. Ob man sich verführen lässt, vom Leseverführer, hängt vor allem davon ab, ob man nicht doch schon längst seinen eigenen Kopf hat und andere Wege gehen möchte.

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  • Rezension zu "Ulrich Greiners Leseverführer" von Ulrich Greiner

    Ulrich Greiners Leseverführer

    rumble-bee

    24. January 2010 um 18:30

    Dies ist nun schon das fünfte Buch, das vom Lesen und von zu lesenden Büchern handelt, welches ich gelesen habe, und somit bekomme ich langsam einen Blick dafür, wie die Autoren so vorgehen und was ihre Schwerpunkte sind. Das ist schon ganz interessant, weil jeder einen anderen Ansatz hat! Zu eurer Information, die anderen 4 waren: 1) "Bildung" von Dietrich Schwanitz 2) "Bücher" von Christiane Zschirnt 3) "Eine Geschichte des Lesens" von Alberto Manguel und 4) "Lesehunger" von Hanns-Josef Ortheil. 1) und 2) geben eher einen zu lesenden Kanon an, wobei 1) eher kulturhistorisch und geistesgeschichtlich, 2) eher von der Wirkung ausgeht, die die besprochenen Werke hatten. 3) bezieht sich im Wesentlichen auf die Entwicklung des Akts des Lesens und des Buches, 4) wiederum beschreibt das Lesen als solches, als persönliche Sucht mit all ihren Ausprägungen und ganz persönlichen Vorlieben. *** Ulrich Greiner nun fällt in keine dieser 4 Schubladen. Er hat einen didaktischen Ansatz gewählt und ist somit, zumindest für mich, der erste Autor, der sich wirklich an einen Leser wendet, der RAT SUCHT. Dabei wirkt er weder oberlehrerhaft noch vereinfachend, nein, er hat einen wirklich guten und lesbaren Mittelweg gefunden. Er behandelt nacheinander in seinen Kapiteln wichtige Fragen, wie z.B. warum liest man Romane überhaupt, was tun Romane mit uns, was ist guter Schreibstil, welche Erzähltricks gibt es, wie wichtig sind Romananfänge, wie wirken verschiedene Typen von Erzählern auf uns, und noch einiges mehr. Besonders schön ist dabei, dass er sich wirklich an den LESER wendet, und nicht nur von eigenen Erfahrungen spricht. Ferner spricht für ihn, dass er etliche Beispiele aus der "schönen Literatur" bringt, und den Leser somit zum aktiven Verstehen und Vergleichen auffordert. Nach jedem Kapitel folgt eine sogenannte "Pause", ein Absatz also, in dem er kurz gängige praktische Fragen zum Lesen behandelt. Wie wähle ich aus, wovon sollte ich mich leiten lassen, muss ich Bücher zu Ende lesen, die mir nicht gefallen, und anderes. Auch hier zitiert er aus der persönlichen Erfahrung, lässt dem Leser aber die absolute Entscheidungsfreiheit, was er aus diesen Empfehlungen machen will. Hier liegt auch mein einziger Kritikpunkt an dem Buch: teilweise sind diese "Pausen" schon wieder so entschuldigend und unverbindlich, dass man sie auch hätte weglassen können. Mir persönlich hätte es nichts ausgemacht, hätte Herr Greiner hier deutlicher, auch gerne polemischer, Stellung bezogen! So aber sagt er immer wieder, "das müssen Sie selbst wissen", womit er eigentlich gar nichts sagt. Na ja, aber ansonsten ist das Buch wirklich gut verständlich, und vor allem unterhaltsam! Und wie er ja auch gleich im sympathischen Vorwort schreibt, zielt er keineswegs darauf ab, eine umfassende Darstellung der Literatur zu geben (es würde sonst auch allzu viel fehlen). Man bekommt aber einen sehr schönen Eindruck, was er so mag, und was nicht - und warum! Endlich mal ein Leseführer, den man auch uneingeschränkt ungeübten Lesern empfehlen kann! Das war so unterhaltsam, dass ich das Buch bestimmt noch ein zweites Mal lesen werde - irgendwann.

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  • Rezension zu "Ulrich Greiners Leseverführer" von Ulrich Greiner

    Ulrich Greiners Leseverführer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2008 um 20:20

    Eine wirklich gute Analyse zum Thema "Leseleidenschaft". Für alle, die wissen wollen, weshalb sie Bücher und das Lesen so lieben.

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