Ulrich Haag Tod einer Politesse

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Inhaltsangabe zu „Tod einer Politesse“ von Ulrich Haag

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  • Rezension zu "Tod einer Politesse" von Ulrich Haag

    Tod einer Politesse
    Isy

    Isy

    21. April 2010 um 22:34

    Der Klappentext verrät: "Sie lauschte. Zu hören war nur ein Martinshorn, das sich von irgendwoher in die Innenstadt wühlte. und noch eins. Sie kam näher. Erstarrte. In der mitte des Kreises, den die Umstehenden, wie mit dem Zirkel gestochen frei ließen, lag etwas auf dem Boden, ein Bündel Blau, darin ein ihr allzu bekanntes Gesicht. Es war halb in einer Lache aus Blut gedreht, der Mund geöffnet, der unterkiefer in den Asphalt gepreßt. Wie ein Fanal ragte dicht daneben der Stiel des Hammers empor - so als hätte jemand einem Gesamtkunstwerk die gewalttätige Mitte eingeschlagen. Der Rechner lag ein wenig weiter......Unversehrt." Zu diesem Buch konnte ich leider keine wirkliche Bindung aufbauen. Der Anfang ist spannend. Leider erfährt man aber schon im ersten Drittel des Buches, wer der Mörder ist. Und irgendwie wird es dann erstmal ziemlich schwer weiter zu lesen. Aber wider Erwarten nimmt die Geschichte dann doch noch mal fahrt auf und die Neugier wird geweckt. Denn einige Entwicklungen sind nicht so, wie sie scheinen. Fazit: Ein ganz nettes Buch für zwischendurch aber mich hat es nicht vom Sockel gehauen.

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