Ulrich Hefner Der Sohn des Apothekers

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Inhaltsangabe zu „Der Sohn des Apothekers“ von Ulrich Hefner

Trevisans letzter Fall brachte ihn an den
Rand eines Zusammenbruchs. Er wird
zum Landes kriminalamt nach Hannover
abgeordnet, wo er sich im Dezernat für
Vermisste und ungeklärte Fälle wieder langsam
einarbeiten soll, doch sein erster Fall ist
alles andere als ein ruhiger Einstieg.
Vor drei Jahren verschwanden zwei Radfahrerinnen
spurlos auf einer Radtour am Steinhuder
Meer. Die Ermittlungen verliefen im
Sande und der Hauptverdächtige, der geistig
behinderte Sohn eines Apothekers, musste
aus Mangel an Beweisen wieder auf freien
Fuß gesetzt werden.
Drei Jahre später landet der Fall auf Trevisans
Schreibtisch, denn eine junge Frau
wurde bei Flensburg schwerverletzt aufgefunden,
offenbar bei hoher Geschwindigkeit
aus einem fahrenden Wagen geworfen. Die
DNA-Überprüfung ist eindeutig: Die Frau
von der Landstraße ist eine der verschwundenen
Radfahrerinnen. Ist auch das zweite
Opfer vom Steinhuder Meer noch am Leben
und schwebt in höchster Gefahr?

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— JohnnyK

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  • Rezension zu "Der Sohn des Apothekers" von Ulrich Hefner

    Der Sohn des Apothekers

    robbylesegern

    09. August 2012 um 23:50

    wie ein guter Tatort am Sonntagabend Ulrich Hefner ist mir durch seinen Thriller "Die dritte Ebene" bekannt, der mir damals gut gefallen hat. "Der Sohn des Apothekers" ist der fünfte Band mit dem Ermittler Martin Trevisan aus Wilhelmhaven, die alle irgendwie in Norddeutschland spielen. Seine Vorgängerbände habe ich nicht gelesen,ich habe aber keine Schwierigkeiten gehabt in diesen Band einzusteigen, werde mir die Vorgängerbücher dieser Reihe aber zulegen, da mir dieses Buch ausgesprochen gut gefallen hat. Aus Erklärungen innerhalb der Geschichte, habe ich erfahren, dass Kommissar Trevisan nach einem Burnout, der wohl nicht nur mit einem schweren Fall, sondern auch mit Entführung seiner Tochter und deren schwerer psychischer Folgeerkrankung zusammenhing,von Wilhelmhaven zum LKA wechselte, in der Hoffnung auf einen ruhigen Bürojob.Doch sein erster Fall entpuppt sich nicht als einfacher Fall, sondern als ein drei Jahre zurückliegendes Verbrechen, bei dessen Versuch einer Aufklärung ziemlich viel schief gelaufen ist. 1999 : Zwei junge Radfahrerinnen, die nach bestandenem Abitur eine Radtour machen, verschwinden spurlos.Nur ihre Räder werden in einem Wald nahe des kleinen Ortes Tennweide ,nicht weit vom Steinhuder Meer gefunden. Bei der damaligen Recherche war schnell ein Täter gefunden worden ,der behinderte Sohn des Apothekers.Bei näherer Untersuchung, stellte sich aber heraus, dass Sven es nicht gewesen war.Ganz rehabilitiert wurden aber weder Sven, noch sein Vater, dem man unterstellte seinem Sohn bei der Beseitigung der Leichen geholfen zu haben.Der Fall wurde als ungeklärt zu den Akten gelegt. 3 Jahre später wird eines der jungen Mädchen schwer verletzt an einer Straße aufgefunden.Sie wurde aus einem fahrenden Auto gestoßen.Die Spur führt nach Dänemark . Kommissar Trevisan nimmt sich dieses Falles an und deckt eine unglaubliche Schlamperei bei der damaligen Bearbeitung dieses Falles auf, die ihm und seinen beiden Mitstreiterinnen Hanna und Lisa das Leben schwer macht. Beim Lesen dieses Buches wurde ich mehr als einmal an einen gut gemachten "Tatort " erinnert. Der Kriminalfall ist spannend und vielschichtig, bietet immer wieder neue Wendungen im Geschehen und man ahnt bis zum gut gelungen Schluss nicht, wer der Mörder ist.Die Figuren, allen voran Martin Trevisan sind meiner Meinung nach gut gelungen und man bekommt einen realistischen Einblick in die Polizeiarbeit, die oft mühsam ist und durch Schlampereien und manchmal nicht nachvollziehbare bürokratische Hürden zusätzlich erschwert wird.Da tut so ein bodenständiger Kommissar, wie Martin Trevisan, richtig gut, der sich zur richtigen Zeit über solchen Hürden hinwegsetzt .Ich fand es auch sehr schön beschrieben, wie Trevisan den "Laden" neu aufmischt und seine Mitstreiterinnen, die vorher nur Layouts für Fahndungsplakate entwerfen und Bilder von Vermissten auf Milchtüten kleben durften, endlich "raus auf die Straße " können. Alles in allem ein gelungener Fall,von denen ich sicher noch weitere lesen werde.

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