Ulrich Hefner Der Tod kommt in Schwarz-Lila

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Inhaltsangabe zu „Der Tod kommt in Schwarz-Lila“ von Ulrich Hefner

In den Dünen von Wangerooge wird die Leiche eines Rentners entdeckt. Wenige Tage später findet man an Bord eines führerlosen Fischkutters drei Tote. Während Hauptkommissar Martin Trevisan von der Kripo Wilhelmshaven den Serienmörder jagt, verfolgt der Täter unerkannt und unbeirrt seinen Plan. Wie ein lautloser Jäger bewegt er sich durch Friesland und Ostfriesland. „.. eines der interessantesten und vielversprechendsten Krimi-Debüts des Jahres .. . Nicht vermessen kann man behaupten: Ulrich Hefner ist der bessere Mankell und Martin Trevisan der bessere Kurt Wallander. Darüber hinaus hat Ulrich Hefner mit "Der Tod kommt in Schwarz-Lila" mit Sicherheit auch den besseren Polizeiroman abgeliefert. Weniger spektakulär, sicherlich näher an der Realität und immer viel strenger am Plot.“ (krimicouch.de) (Quelle:'E-Buch Text/04.06.2013')

extrem spannender Psychothriller mit sympathischer Hauptfigur

— empira

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  • Rezension zu "Der Tod kommt in Schwarz-Lila" von Ulrich Hefner

    Der Tod kommt in Schwarz-Lila

    dyke

    01. September 2010 um 10:04

    „Der Tod kommt in schwarz-lila“ hat Urich Hefner einen der besten deutschen Krimis abgeliefert, der mir in den letzten Jahren in die Hände fiel und das als ein Debüt. Alles was ich darüber gelesen habe ist voll des Lobes, dem ich mich uneingeschränkt anschließen kann. Mit Martin Tervisan hat Hefner eine Ermittler-Figur geboren, die problemlos mit den meisten Ermittlern mithalten kann, und der Rest - da ist er einfach besser. Er ist keine Superheld und kein Krantler, er ist einfach ein alleinerziehender Mann, derzeit verliebt und Kriminalhauptkommissar beim 1. Fachkommissariat bei der Kriminalpolizei in Wilhelmshaven, der einen Serienmörder schnellstmöglich finden soll. Hier wird in keiner Wiese übertrieben und Kommissar Zufall wird nicht benötigt, dafür schimmert die ermüdende Alltagsroutine der Ermittlungsarbeit immer wieder durch. Während Trevisan sich jedes Puzzleteil mühsam erarbeiten muss, erhält der Leser immer wieder Einblick in die Gedanken des Täters. Durch dieses Wechselspiel und die kurzen Einschübe zu dem Privatleben Tervisans, wird der Roman nie langweilig und ist auf eine natürliche Art spannend. Auch wenn auf dem Cover „Inselkrimi“ (auf den Folgebänden „Ostfrieslandkrimi“) und der Leda-Verlag sich auf Krimis aus der Region spezialisiert hat, ganz schnell die Schublade „Regional-Krimi“ wieder schließen. Da gehört „Der Tod kommt in schwarz-lila“ bestimmt nicht hin, denn er kann mit vielen der „importierten“ Stars mithalten und ist mMn besser als die derzeit angesagten Slaughters, Peppers, Clarks, Becketts, Fieldings. Wer wirklich gute Krimis, ohne die üblichen Show-Effekte, mag, kommt für mich an Ulrich Hefners „Der Tod kommt in schwarz-lila“ auf Dauer nicht vorbei. (geschrieben 07.08.2008)

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  • Rezension zu "Der Tod kommt in Schwarz-Lila" von Ulrich Hefner

    Der Tod kommt in Schwarz-Lila

    blueknight

    10. June 2010 um 01:46

    Eine Mordserie erschüttert das friedliche Wangerland. Ein Toter in den Dünen von Wangerooge, drei Tote auf einem Fischkutter, ein Toter in einem Bootsschuppen. die Hin weise und Anhaltspunkte sind rar gesät und es bedarf den vollen Einsatz des 1. Fachkommissariats unter Leitung von Martin Trevisan Licht ins Dunkel zu bringen. Akkribisch und unter Einsatz aller Ermittlungsansätze erarbeitet Trevisan mit seinem Team weitere Hinweise und kommt langsam einem längst zurückliegenden Unfall auf die Spur - eine Spur die alle Morde miteinander verbindet. Dabei zeigt der Autor - selbst Polizist - die mühsame Arbeit einer Mordkommission nach, Eine Arbeit die viel zu oft von Bürokratie behindert wird und Spuren die in falsche Richtungen führen und viel Zeit und Arbeitskraft fordern. Letztendlich zeichnet sich ein Täterprofil heraus, dem man dann auch einen Namen und eine Geschichte zuordnen kann. In einem Wettlauf mit dem Tod kann Trevisan dann in letzter Minute den Täter stellen und das letzte Opfer vor dem Tod bewahren. Es ist der 2. Roman von Ulrich Hefner, den ich gelesen habe (siehe auch das Haus in den Dünen) und ich bin ein Fan von Hefner und seinem Titelhelden Trevisan geworden. Hefner schafft es einfach gute und menschliche Charaktere zu erschaffen, diese auch mit Leben zu erfüllen ohne dabei zu übertreiben. Er bleibt sehr nahe an der Wirklichkeit und zeichnet ein Bild von der polizeilichen Ermittlungsarbeit wie es nur ein Insider schildern kann. Frust, Hoffnungslosigkeit, Vorgesetzte die Hektik in die Ermittlungen bringen, kleine Hinweise die zu einem großen Puzzle zusammengesetzt werden - das ist das Fachkommissariat 1 in Wilhelmshaven mit seinen sympathischen Mitarbeitern um Martin Trevisan. Von mir ganz klar: 1 * .

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