Ulrich Hefner Die dritte Ebene

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Inhaltsangabe zu „Die dritte Ebene“ von Ulrich Hefner

Naturkatastrophen und seltsame Phänomene bedrohen die gesamte Menschheit USA, Frühjahr 2004: Monsterhurrikans und Flutwellen biblischen Ausmaßes verwüsten die Küsten, Millionen Menschen fürchten um ihr Leben. Ist eine weltweite Klimakatastrophe die Ursache? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Während die Wissenschaftler Brian und Suzannah dies herauszufinden versuchen, ahnen sie nicht, dass sie dabei auch ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Denn sie sind einem hoch geheimen Experiment auf der Spur, das die ganze Menschheit bedroht ... Brillant erzählt, erschreckend real – der mitreißendste Öko-Thriller seit „Der Schwarm“. Hochspannung mit Suchtfaktor!

Spannend geschrieben, für einen deutschen Autor sehr internationales Flair. Empfehlenswert!

— Joshy2
Joshy2

Fazit: Rasant erzählter und nach wie vor sehr aktueller Katastrophenthriller, der zudem ein wenig nachdenklich stimmt.

— Bellexr
Bellexr

Pageturner auf hohem Niveau

— JohnnyK
JohnnyK

Als Autor gefiel mir der Szenen- und Kapitelaufbau. Aber der ganz grosse Knall am Schluss fehlte mir ein bisschen.

— MartinFischer
MartinFischer

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    Die dritte Ebene
    Bellexr

    Bellexr

    26. March 2015 um 17:56

    Frühjahr 2004: Die Küsten der Vereinigten Staaten werden von einer Reihe von Hurrikans heimgesucht, die eine unnatürliche Kraft entwickeln und die Karibik wird von Monsterflutwellen überschwemmt. Meteorologen aus den Staaten sind fassungslos und ratlos über diese gewaltigen Naturkatastrophen, zumal die Hurrikans absolut unberechenbar sind, da ihre Route kaum vorherzusagen ist. Zur gleichen Zeit kehrt ein Raumshuttle von der ISS zurück, eine Katastrophe bei der Landung kann gerade noch verhindert werden, doch zwei der drei Piloten zeigen ein rätselhaftes Verhalten. Die Wissenschaftler Brian Saint-Claire und Suzannah Shane gehören zu einem Team, welches die Beinahekatastrophe untersuchen soll. Als sie einem hochgeheimen Experiment auf die Spur kommen, welches die gesamte Menschheit bedroht, beginnt ein hochgefährlicher Wettlauf gegen die Zeit.   In seinem Katastrophenthriller nimmt Ulrich Hefner die globale Klimaerwärmung als Thema, verknüpft dies mit einer hochspannenden, temporeichen Geschichte, bei der mystische Ereignisse, Tsunamis, Monsterhurrikans und militärische Machenschaften eine große Rolle spielen.   Die Geschichte wird mithilfe vieler Handlungsstränge erzählt, entsprechend kurz sind stellenweise auch die Kapitel gehalten. Doch mit der Zeit entwickeln sich einige wenige heraus, bei denen die Geschehnisse rund um Brian und Suzannah im Fokus liegen. Diese gehören einem Expertenteam an, welches von der NASA gebeten wurde, die unerklärlichen Umstände der Beinahekatastrophe des Space Shuttles zu untersuchen. Zudem wechselt Ulrich Hefner vom Space Center in Florida regelmäßig nach New Mexico zu einem Sherriff, in dessen Bezirk eine Leiche gefunden wird, dessen Todesumstände äußerst mysteriös sind. Dwain Hammilton sieht hier Zusammenhänge zu dem hochbewachten Military Camp, welches sich in den Bergen seines Countys befindet.   Aber auch die Meteorologen kommen in dem packenden Thriller nicht zu kurz, die sich ausgiebig mit den seltsamen Naturkatastrophen beschäftigen und für die Monsterhurrikans absolut keine Erklärung finden. Zumal es völlig unnatürlich ist, dass bereits im Frühjahr die Hurrikan-Saison schon startet und die Hurrikans bisher nie dagewesene Ausmaße annehmen.   Durch die rasch wechselnden Handlungsstränge ist die Geschichte sehr abwechslungsreich und rasant erzählt. Praktisch seitenweise geschieht eine nächste Katastrophe oder bahnt sich gerade an, das Leben von Brian und Suzannah ist bald keinen Pfifferling mehr wert, das FBI wie auch die NSA haben ihre Finger im Spiel, ganz zu schweigen vom Militär. Morde geschehen und werden vertuscht, Nachrichtensperren werden ausgesprochen und die Suche nach der Wahrheit gestaltet sich für Brian, Suzannah und Dwain bald zu einem brisanten wie extrem gefährlichen Wettlauf, den sie eigentlich nur verlieren können.   Man merkt schnell, dass Ulrich Hefner für seinen Thriller viel recherchiert hat und sein Wissen vermittelt der Autor zumeist äußerst informativ. Ab und an waren mir aber die wissenschaftlichen Erklärungen, gerade aus meteorologischer Sicht, dann doch etwas viel, allerdings sind diese Kapitel zumeist sehr kurz gehalten. Hierdurch hat die Spannung kaum eine Chance abzuflachen. Und der Thriller stimmt auch ein wenig nachdenklich in Bezug darauf, wie wir mit unserer Natur und den begrenzten Ressourcen umgehen.   Fazit: Rasant erzählter und nach wie vor sehr aktueller Katastrophenthriller, der zudem ein wenig nachdenklich stimmt.

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  • Rezension zu "Die dritte Ebene" von Ulrich Hefner

    Die dritte Ebene
    silbereule

    silbereule

    19. March 2012 um 20:27

    solider und fesselnder Thriller, in dem es nur vordergründig um Klimaveränderungen geht, denn eigentlich steckt etwas ganz anderes hinter Monsterwellen, Hurrikans und traumatisierten Piloten. Mich hat es nur gestört, dass fast alle, die an der Aufklärung dieser mysteriösen Vorgänge beteiligt waren, ums Leben gekommen sind.

  • Rezension zu "Die dritte Ebene" von Ulrich Hefner

    Die dritte Ebene
    Arthanis

    Arthanis

    26. August 2011 um 21:16

    Im Klappentext wird das Buch in einem Atemzug mit "Der Schwarm" genannt - da liegen Welten zwischen. Reißerisch und nicht sehr logisch und bei diversen Katastrophenfilmen geklaut... kann man sich sparen. Taugt allenfalls als Urlaubslektüre.

  • Rezension zu "Die dritte Ebene" von Ulrich Hefner

    Die dritte Ebene
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 18:27

    In Ulrich Hefners Roman "Die dritte Ebene" geht es um das zur Zeit allseits beliebte Thema natur, Naturkatastrohen und ihre Auswirkungen auf den bösen Menschen der alles verursacht. Der Autor macht es dem Leser nicht leicht, soviel schonmal dazu geschrieben. Szenewechsel sind beinahe so häufig wie das Seiten umblättern. Der Leser muss mit voller Aufmerksamkeit beim Thema bleiben, ein einfaches monotones herunter lesen einerr Story sieht anders aus. Geschickt gemacht alle male handelt es sich doch um ein brisantes Thema das die ganze aufmerksamkeit wirklich verdient hat. Die einzelnen Passagen sind dabei nicht uninteressant oder langweilig. Jede für sich hat so seine besonderen Seiten, die dazu führen das man als Leser gerne weiter liest und sich freut das Buch wieder aufzuklappen. Die Personen sind symphatisch, real und authentisch ohne das dabei eine besonders im Vordergrund steht. Sie ergänzen sich und runden die eigentliche Story ab. Gefüttert wird der ambitionierte Leser mit allerhand details und Fachwissen. Langeweile auf geistiger Ebene kam jedenfalls keine auf. FAZIT: Guter Roman mit ordentlicher Länge der tatsächlich an "Der Schwarm" erinnert. Freue mich schon auf den Nachfolgeroman :-)

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  • Rezension zu "Die dritte Ebene" von Ulrich Hefner

    Die dritte Ebene
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. September 2009 um 19:18

    Autor: Ulrich Hefner Titel: Die dritte Ebene ISBN: 9783442470549 Inhalt: Naturkatastrophen und seltsame Phänomene bedrohen die gesamte Menschheit USA, Frühjahr 2004: Monsterhurrikans und Flutwellen biblischen Ausmaßes verwüsten die Küsten, Millionen Menschen fürchten um ihr Leben. Ist eine weltweite Klimakatastrophe die Ursache? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Während die Wissenschaftler Brian und Suzannah dies herauszufinden versuchen, ahnen sie nicht, dass sie dabei auch ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Denn sie sind einem hoch geheimen Experiment auf der Spur, das die ganze Menschheit bedroht Meine Meinung: Zunächst einmal bin ich der Meinung das man diesen Buch auf keinen Fall mit „Der Schwarm“ von Frank Schätzing vergleichen sollte. Während meiner Meinung nach der Schwarm eher auf die wissenschaftliche Schiene geschrieben wurde, taucht Ulrich Hefner mit seinem Buch in die reisserische Welt mit mehr Spannung und Action und einen Hauch vom übersinnlichen.. Auch findet man hier nicht so viele Fremdwörter was das Lesen sehr angenehm machte. Das Buch hatte 653 Seiten voller Spannung, der Schreibstil war einfach gehalten und es ließ Sich relativ leicht und flüssig lesen.

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  • Rezension zu "Die dritte Ebene" von Ulrich Hefner

    Die dritte Ebene
    LilStar

    LilStar

    11. September 2009 um 15:43

    Nach einer Leseprobe wollte ich dieses Buch haben, weil es mich sehr an "Der Schwarm" erinnerte. Und tatsächlich ist es ebenso brisant und hochaktuell wie schon "Der Schwarm". Beginnende Klimakatastrophen, mysteriöse Zwischenfälle und charakteristische Hauptfiguren führen zunächst in kleinen Episoden und scheinbar erst einmal unzusammenhängend durch die Geschichte, bis schließlich alles zusammen trifft. Die erschreckende Wahrheit, dass der Mensch hinter dem sogenannten Klimawandel die Schuld trägt, spielt auch hier eine Rolle, allerdings anders und aggressiver, als bisher angenommen. Die Auflösung an sich ist nicht allzu fesselnd, dafür aber die ganze Story drum herum und das Wissen, bzw. das Nicht-Wissen, ob und inwieweit die Wissenschaft tatsächlich einmal zu solchen Experimenten in der Lage ist. Dafür, dass "Die dritte Ebene" Ulrich Hefners Erstlingswerk in der Kategorie Thriller ist, ist ihm eine äußerst spannende Geschichte gelungen und wer sich schon von Schätzings "Der Schwarm" unterhalten fühlt, der wird auch dieses Buch lieben, obwohl der wissenschaftliche Aspekt in dieser Geschichte auf ein Minimum reduziert wurde.

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  • Rezension zu "Die dritte Ebene" von Ulrich Hefner

    Die dritte Ebene
    Die Buchprüferin

    Die Buchprüferin

    26. July 2009 um 22:20

    Eigentlich liebe ich Wissenschaftsthriller, also nahm ich dieses Buch neugierig in den Urlaub mit. Aber ein Urlaubsflop ist immer dabei, und leider diesmal in Gestalt dieses Wälzers. Für mich wurden die vollmundigen Versprechen auf der Coverrückseite - "brillant erzählt", "erschreckend real", "Hochspannung" - keineswegs eingelöst. Im Gegenteil: eine grausam platte Figurenzeichnung und mechanistische Handlungsabläufe, die mir in keiner Weise nahegingen; dazu völlig oberflächliche wechselnde Erzählperspektiven, die praktisch nur durch die Figuren hindurchwehen, anstatt einen mit sich zu ziehen. Das Ganze in einem flachen und einförmigen Stil, sprachlich entweder belanglos oder mit schiefen Metaphern gespickt - "Seit ihrer Trennung war viel Zeit ins Land geflossen". Das klingt wie eine schlechte Übersetzung, nicht wie ein Original, das als "Thriller des Monats" hochgejubelt wurde. Über dieses Buch habe ich mich wirklich geärgert. Und es in meinem Urlaubsort zurückgelassen.

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