Ulrich Hofmann The End

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Inhaltsangabe zu „The End“ von Ulrich Hofmann

Alle Erinnerungen an sein früheres Leben sind eine Tasche voll Geld, ein Ausweis mit seinem Foto und einem Namen: Alexander Gast. Ein Gefühl sagt ihm, es ist besser, nicht mehr zu wissen. Doch exakt zehn Jahre später, in einer Zeit, in der sein ganzes Leben von Filmen bestimmt ist, kehrt die Vergangenheit zurück. Er muss sich entscheiden: Was ist Realität? Und ist er gut oder ist er böse? Auf dem Spiel steht das Schicksal der Welt - und seine Liebe. Virtuos verbindet Ulrich Hofmann Elemnte der größten Filme der Kinogeschichte mit der Hochspannung eines perfekt inszenierten Thrillers.

ein so spannendes, durchgeknalltes und überraschendes buch habe ich lange nicht gelesen. seine lesezeit absolut wert!

— Nele
Nele

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  • Rezension zu "The End" von Ulrich Hofmann

    The End
    Nele

    Nele

    15. November 2009 um 19:26

    Puh, erstmal durchatmen ... In dem Buch "The End" - der als Thriller "getarnt" wurde - geht alles ziemlich drunter und drüber. Der Protagonist, nennen wir ihn Alexander Gast - wohnt seit 10 Jahren in einer Pension über einem Kino und tut den lieben langen Tag nichts, außer Filme zu gucken. Was vor den 10 Jahren passiert ist weiß er nicht, ein Gefühl sagt ihm, dass es auch besser ist, nichts davon zu wissen. Seit einigen Monaten arbeitet er in einer Videothek. Dort besuchen ihn zwielichtige Gestalten, die ihn hin und wieder an berühmte Rollen dargestellt durch berühmte Schauspieler erinnern, die ihm Rätsel aufgeben. Was hat das alles zu bedeuten? Sollte Alexander sich doch mit seiner Vergangenheit beschäftigen? Mehr über das Buch zu sagen würde zu viel verraten. Ich konnte es wirklich nicht aus der Hand lesen und musste zu jeder Tages- und Nachtzeit darin lesen. Am Anfang plätscherte das Buch so vor sich hin und man fragte sich immer wieder worauf es denn nun hinauswill. Doch ab einer bestimmten Stelle war es einfach nur noch spannend und man hätte am liebsten Seiten übersprungen um zu wissen wie es ausgeht! Teilweise etwas voraussehbar doch immer wieder überraschend und unglaublich. Einfach nur lesenswert und für alle Filmfans, die mit Zitaten und Schauspiielern bzw ihren Rollen umgehen können ein MUSS!

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