Ulrich Magin Der Fisch

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Inhaltsangabe zu „Der Fisch“ von Ulrich Magin

Der Tod lauert im Bodensee Taucher verschwinden spurlos, eine Fähre sinkt unter mysteriösen Umständen. Carl Ghuimin, der am Bodensee forscht, entdeckt auf dem Echolot etwas, das er für einen riesigen Fisch hält. Als er seine Entdeckung veröffentlichen will, stellt man ihn kalt. Mit einer Journalistin ermittelt er im Geheimen weiter. Anscheinend treibt im Bodensee ein Seeungeheuer sein Unwesen. Doch wo kommt es her? Und was hat es vor? Als Carl die Wahrheit erkennt, ist es fast zu spät, um die Katastrophe noch abzuwenden. Ein Öko-Thriller - packend und beklemmend zugleich.

abgebrochen ...

— engineerwife

Langweilig!!

— Ira

Ich lese das Buch (wie so viele) in der Badewanne. Angst vor dem Wasser an sich bekam ich noch keine ... aber ich finde die Mischung von Fakt und Fiktion überaus gelungen. PS: Bitte nichts verraten - stecke noch in der ersten Hälfte :-)

— Rhodanus

Etwas anders, aber nicht uninteressant

— kfir

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  • Das ging leider gar nicht für mich ...

    Der Fisch

    engineerwife

    29. February 2016 um 13:41

    Ich hatte mich gefreut auf den Thriller, der direkt im Ländle am schwäbischen Meer spielt. Je länger ich las, umso enttäuschter war ich jedoch. Das war doch alles ein bisschen sehr an den Haaren herbei gezogen. Tut mir leid, aber an Seeungeheuer glaube ich nicht und es war mir schlicht zu dumm, solange zu lesen, bis sich vielleicht eine Erklärung dafür finden ließ. Der SUB dankt es mir und ist um ein Buch kleiner geworden. 

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  • Rezension zu "Der Fisch" von Ulrich Magin

    Der Fisch

    cvcoconut

    15. December 2011 um 10:08

    Das einzige was ich erst mal anmangeln muss, ist die Zeit in der der Autor geschrieben hat. Jedes Kapitel beginnt mit Datum des jeweiligen Tages, nämlich fortlaufend fast täglich. Von der Geschichte allerdings sind Wochen vergangen. Das paßt nicht. Nun zu dem Rest des Romans. Es macht mal wieder sehr klar deutlich was der Klimawandel alles bewirkt. Selbst minimale Änderungen haben in der Natur fatale Folgen. In dem Buch kämpfen die Hauptdarsteller gegen eine Überpopulation der Natur im Bodensee. Als sie dem endlich auf die Spur gekommen sind wie es zu stoppen ist, sind schon einige Opfer geworden. Doch die Natur hat ihre eigenen Gesetze.

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  • Rezension zu "Der Fisch" von Ulrich Magin

    Der Fisch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. May 2009 um 12:39

    Forscher Carl Ghuimin macht am Bodensee merkwürdige Entdeckungen. Ist es tatsächlich möglich, dass im See ein Ungeheuer haust? Dieser Roman ist eine Mischung aus Fiktion und Sachbuch. Charaktere und Handlung scheinen die wissenschaftlichen Fakten nur zu ergänzen und sind trotzdem ständig präsent. Das Erzähltalent des Autors reicht gerade eben aus, um das Interesse an der Geschichte wach zu halten. Uneingeschränkt empfehlen würde ich diesen Roman nicht. Um Gefallen daran zu finden, sollte man an ökologischen Zusammenhängen interessiert sein und wenigstens ein kleines Faible für Mythologie und rätselhafte Wesen haben. Ein Sachbuch zum Thema Seeungeheuer wäre vermutlich besser gelungen. Für einen Roman ist die Geschichte zu mager, es fehlen Spannungsmomente und Überraschungen in der Handlung. Ein Buch nicht ohne einen gewissen Reiz, aber sehr speziell.

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  • Rezension zu "Der Fisch" von Ulrich Magin

    Der Fisch

    Red Gun

    11. April 2009 um 21:05

    Ein sehr intelligenter thriller, welcher durchaus gut recherchirt ist, an manschen stellen echt eklig, das ende hat mich überascht.

  • Rezension zu "Der Fisch" von Ulrich Magin

    Der Fisch

    kfir

    28. December 2008 um 19:41

    Am Bodensee geschehen seltsame Dinge: Taucher und Schwimmer verschwinden spurlos, unterseeische Hänge rutschen ab und verursachen Flutwellen, Schiffe kentern, ganze Uferbereiche rutschen ab und immer wieder sehen Menschen seltsame Seeungeheuer. Der Forscher Carl Ghuimin und die Journalistin Rebekka Butsch gehen der Sache auf den Grund, denn das Militär ist auch vor Ort und versucht einiges zu vertuschen und die Situation spitzt sich immer weiter zu. Bislang kannte ich solche Öko-Thriller immer nur mit exotischen Schauplätzen. Nun hat Ulrich Magin ein solches Szenario an den heimischen Bodensee verlegt und auch zahllose historische Belege gefunden, in denen von Seeungeheuern zwischen Bregenz und Ludwigshafen die Rede ist. Diese Quellen aus altgriechischer und römischer Ära über das Mittelalter bis in die heutige Zeit fließen als Unterfütterung immer wieder in die eigentliche Geschichte ein und geben dem Buch eine überaus realistische Anmutung. Insgesamt sind diese Schilderungen überaus plastisch, spannend und steigern sich über den Roman hinweg. Leider bleibt die wissenschaftlich glaubwürdige Betrachtung und eine hinreichende charakterliche Ausbildung der Hauptpersonen dabei leider ein wenig auf der Strecke. Man liest, dass was passiert, erhält allerdings nur wenig glaubhafte Erklärungen. Auch die Hauptcharaktere handeln wenig differenziert, sind deren Handlungen doch weitgehend vorhersehbar. Auch das Ende hat die eine oder andere Schwäche, ist es doch leicht vorhersehbar und nicht vollständig nachvollziehbar. Ein interessanter und spannungsreich in Szene gesetzter Öko-Thriller aus deutschen Landen, leider mit ein paar Wermutstropfen.

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