Ulrich Maier

 3,3 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor*in von Gift im Brezelteig, Spätzle mit Himbeersoß und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Ulrich Maier, Jahrgang 1951, ist in Heilbronn aufgewachsen, studierte in Stuttgart Geschichte, Sprach- und Literaturwissenschaft, arbeitete als Studiendirektor am Justinus-Kerner-Gymnasium Weinsberg sowie als Landeskundebeauftragter des Kultusministeriums von Baden-Württemberg und in der Lehrerfortbildung. Er schreibt historische Romane und Sachbücher zur baden-württembergischen Landesgeschichte. .

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Ulrich Maier

Cover des Buches Gift im Brezelteig (ISBN: 9783839217726)

Gift im Brezelteig

(9)
Erschienen am 01.07.2015
Cover des Buches Schrebergartenmafia (ISBN: 9783839219607)

Schrebergartenmafia

(3)
Erschienen am 06.07.2016
Cover des Buches Spätzle mit Himbeersoß (ISBN: 9783839221426)

Spätzle mit Himbeersoß

(3)
Erschienen am 05.07.2017
Cover des Buches Baden-Württemberg im Mittelalter (ISBN: 9783842523968)

Baden-Württemberg im Mittelalter

(0)
Erschienen am 28.10.2022
Cover des Buches Das Geheimnis der schwarzen Löwen (ISBN: 9783842511507)

Das Geheimnis der schwarzen Löwen

(0)
Erschienen am 15.10.2011
Cover des Buches Der Bauernkrieg in Baden-Württemberg (ISBN: 9783842524514)

Der Bauernkrieg in Baden-Württemberg

(0)
Erschienen am 29.08.2025
Cover des Buches Die Römerzeit in Baden-Württemberg (ISBN: 9783842524132)

Die Römerzeit in Baden-Württemberg

(0)
Erschienen am 14.07.2023

Neue Rezensionen zu Ulrich Maier

Cover des Buches Gift im Brezelteig (ISBN: 9783839217726)
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Rezension zu "Gift im Brezelteig" von Ulrich Maier

Sternenstaubfee
Gift im Brezelteig

2,5 Sterne

Nils Niklas, ein noch junger Journalist, tritt in der schwäbischen Provinz seine neue Arbeitsstelle an. Er soll über eine Grundschule schreiben, in der die Schüler scheinbar jeglichen Respekt vor den Lehrkräften verloren haben. Viel interessanter erscheint dem Journalisten aber der Fall des Brezelfabrikanten Eberle, der erpresst wird. Zahlt er nicht die geforderte Summe, soll der Brezelteig vergiftet werden...

✨ Ein wirklich "schwieriges" Buch. Rein inhaltlich hat es mir durchaus gut gefallen. Ich mag Krimis, und ich mag auch gemütliche Krimis, die mehr vom Drumherum leben als vom eigentlichen Kriminalfall. 

✨ Als spannend empfand ich diese Geschichte überhaupt nicht. Im Gegenteil zog es sich manchmal doch etwas. Und auch die Charaktere konnten dies nicht retten. Ohne Tiefe, austauschbar. 

✨ Ich glaube allerdings, dass ich die größten Probleme mit dem Schreibstil hatte, denn die eigentliche Geschichte hatte durchaus Potenzial. 

17.12.2024

Cover des Buches Gift im Brezelteig (ISBN: 9783839217726)
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Rezension zu "Gift im Brezelteig" von Ulrich Maier

DremCatcher
Leseexemplar || Gift im Brezelteig von Ulrich Maier

Infos


Inhalt selbst zusammen gefasst: 
Es geht um einen Jungen Reporter der in einer ihn unbekannten Stadt zieht um für eine Zeitung einen Artikel zu schreiben, dabei merkt er das hinter den Artikel viel mehr steckt als es den Schein hat. 

Meine Meinung: 
Der Anfang war sehhhr schleppend, ein Typischer Ortskrimi halt, nicht wirklich Spannend. Von dem Titel hatte ich mir wirklich viel mehr erhofft, leider ging es nur um den Reporter der ein Artikel über eine Schule schreiben sollte. Teilweise fand ich die Dialoge sehr verwirrend. Eigentlich hätte ich das Buch abgebrochen, da es für mich nicht Spannend war, da es aber ein Leseexemplar war, zog ich es durch.

Fazit: Muss nicht sein! Das Buch war der auftakt für eine Reihe mit zwei weiteren Büchern, leider hat  mich das erste nicht mal überzeugt, so dass ich davon die finger lasse, wer aber auf Deutsche Orts Krimis steht, kann es versuchen. 

Cover des Buches Spätzle mit Himbeersoß (ISBN: 9783839221426)
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Rezension zu "Spätzle mit Himbeersoß" von Ulrich Maier

abuelita
Der Pressekodex

...oder Das Presserecht bezieht sich auf Journalistenseite sowohl auf das Recht auf Information als auch auf die Pflicht zur wahrheitsgemäßen, verlässlichen Berichterstattung. Wusste ich doch schon immer, dass das mittlerweile mit Vorsicht zu genießen ist….*g* 

Hier in diesem Buch jedenfalls wird das mit Füssen getreten –entweder wird etwas weggelassen oder, gleich am Anfang, etwas dazu erfunden. Nun ja, dafür ist es eben ein Roman bzw. Krimi…

So ganz ernst nehmen konnte ich die Geschichte ohnehin nicht. Es wird zwar ein aktuelles Thema aufgegriffen, aber die Umsetzung gelingt eher nicht so ganz...

Ein Brandanschlag auf eine Schule und eine Asylantenunterkunft und die ausländerfeindlichen Graffitis weisen auf die Tat einer rechts-radikalen Gruppe hin. Aber auch ein minderjähriger Asylant aus Westafrika gerät unter Verdacht…

Und wer ermittelt hier? Das Journalistenduo Rita Delbosco und Nils Niklas. Das ist mein erstes Buch mit und um dieses Paar. Und die erfahren natürlich auch nicht alles von der Polizei….

Zudem fand ich es lustig, dass den Beiden erst immer im Nachhinein einfiel, was sie diesen oder jenen hätten fragen sollen. Für mich als Leser war längst klar, wo der Täter zu suchen ist; da tappten die Beiden immer noch im Dunklen herum.

Zwar ist der Schreibstil flüssig und leicht zu lesen, aber Spannung war nicht so recht vorhanden. Interessant aber der gut beschriebene Fluchtweg des jungen Michel und seiner Probleme hier in der Asylanten-Unterkunft. 

Der Titel bezieht sich übrigens darauf, dass der junge Mann eigene schwäbische Gerichte kreiert.


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