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Arwen10

vor 1 Monat

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Dieses Buch bietet eine aktuelle Einschätzung der Lage in der Evangelischen Kirche, deren Mitglied der Autor Ulrich Parzany ist. Daneben werden aber auch viele allgemeine Entwicklungen der letzten Zeit angesprochen. Ich danke dem SCM Verlag für die Unterstützung der Leserunde.


Was nun Kirche ? von Ulrich Parzany




Zum Inhalt:


Ulrich Parzany ist alarmiert: Was ist los in der EKD? Gottesdienste werden immer weniger besucht, viele Menschen treten ganz aus der Kirche aus. Doch Chancen werden nur selten genutzt. Stattdessen wird die Grundlage des Wortes Gottes immer weiter verlassen, der stellvertretende Sühnetod Jesu wird als überholte Vorstellung abgetan, eine falsch verstandene Toleranz als Gebot über alles gesetzt. Schonungslos und pointiert legt der bekannte Pfarrer wunde Punkte offen. Wer das Fundament der Heiligen Schrift verlässt, braucht sich nicht wundern, wenn bald alles dem Zeitgeist preisgegeben ist. Gleichzeitig zeigt er, warum er der Kirche dennoch treu bleibt. Es gibt Hoffnung - ergreifen wir sie.



Zur Leseprobe:

https://www.scm-shop.de/media/import/mediafiles/PDF/395792000_Leseprobe.pdf



Infos zum Autor:



Jahrgang 1941, ist Leiter der Projektarbeit von ProChrist. Er war Vikar in Jerusalem, Jugendpfarrer in Essen und Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes in Deutschland. Mit seiner Frau Regine lebt er in Kassel, hat drei Kinder und fünf Enkel.





Falls ihr eines der 4 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 07. August 2017, 24 Uhr hier im Thread mit einem Eindruck zur Leseprobe ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!

Autor: Ulrich Parzany
Buch: Was nun, Kirche?: Ein großes Schiff in Gefahr

Odenwaldwurm

vor 1 Monat

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Gerne wurde ich und meine Familie das Buch lesen. Da wir aktiv in der Evangelischen Kirche tätig sind. Besonders mein Bruder, den das Buch sehr interessiert würde. Bitte in die Lostrommel und hoffentlich haben wir Glück und werden ausgesucht.

Sonnenwind

vor 1 Monat

Plauderecke

Es ist genau so, wie es hier heißt: Die Kirche hat den Boden des Evangeliums verlassen. Deshalb bin ich auch vor vielen Jahren ausgetreten. Im Studium habe ich so vieles gehört, daß mir die Ohren geschlackert haben. Das konnte ich nicht mehr verantworten. Aber leider geht es gerade fast überall steil bergab. Vermutlich ist das ein Zeichen dafür, daß Jesus bald wiederkommt. Und deshalb freue ich mich.

Wenn sich nicht genügend finden, die das Buch lesen wollen, würde ich einspringen, aber richtig bewerben will ich mich nicht.

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Mauela

vor 1 Tag

Kapitel 4 bis Ende

Odenwaldwurm schreibt:
Da gebe ich dich recht und es gibt viele deutsche Bürger die das so jetzt machen. Siehe den Kirchentag in Berlin, leider war ich nicht dort. Aber meine Nichte und von ihr habe ich nur Lob gehört und das viele Menschen dort waren.

Das mit dem Kirchentag sehe ich persönlich jetzt nicht ganz so positiv.

Wenn man bedenkt, dass ein lesbisches Paar medienwirksam getraut wurde und man dann auch noch hört, dass die beiden Theologinnen sind (https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/trauung-fuer-alle-in-der-berliner-marienkirche-sarah-und-eva-heiraten-a-1149527.html) oder dass Koransuren bei einem Kirchentag ausgehängt werden oder beim Eröffnungsgottesdienst tibetische Klangschalen aus der esoterisch, buddhistischen Ecke zum Einsatz kommen, dann frage ich mich tatsächlich ob noch christlicher Glaube oder eine Mischmasch-Wohlfühlreligion verkündet wirt. (https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2017/05/29/ein-kritischer-blick-zurueck/)

Mauela

vor 1 Tag

Kapitel 3

Odenwaldwurm schreibt:
Ob man nun täglich in der Bibel liest ist doch nicht wichtig. Ich finde man muss nur nach dem Wort Gottes leben und denken. Und wenn ich so handele denke ich jeden Tag an ihn. Obwohl natürlich eine Grundkenntnis aus der Bibel vorhanden sein muss.

Ich verstehe nicht ganz, wie das funktionieren kann. Habe ich nur Grundkenntnisse aus der Bibel, dann kann ich doch nicht nach Gottes Wort leben, denn ich kenne es ja gar nicht wirklich, sondern nur Bruchstücke daraus oder nur das was Andere mir darüber erzählt haben. Und ob das richtig ist, kann ich nicht beurteilen, wenn ich nicht selber bibelfest bin.

Und "zu wenig Zeit" ist für mich ein Argument, das ich im Zusammenhang mit Glauben, Bibellesen und sich Zeit nehmen für Gott nicht nachvollziehen kann. Beim Glauben geht es um Gott, mich, meine Beziehung zu Gott, meine Seele und das Ewige Leben. Gott, der mich erschaffen hat, und mein Wunsch mit ihm in Ewigkeit leben zu dürfen, sollten eigentlich täglich ein paar Minuten meiner kostbaren Zeit wert sein. Denn gemessen an der Ewigkeit, was sind da schon ein paar Minuten?

Odenwaldwurm

vor 19 Stunden

Kapitel 2

Odenwaldwurm

vor 19 Stunden

Kapitel 3
@Mauela

Leider kennst du nicht meinen Zeitplan, sonst würdest du nicht so sprächen. Zum Beispiel habe ich seit 5 Jahren keinen Urlaub gemacht und arbeite 6 Tage manch mal sogar 6 1/2 Tage die Woche. Die einzige Ablenkung erlaube ich mir mit Bücher und auch der Bibel, täglich reichte es natürlich nicht dazu. Aber ich habe sehr viel in meiner Jugend in der Bibel gelesen, da ist sehr viel Grundkenntnis da. Nur muss ich es immer wieder auffrischen. Man muss nicht jeden Tag in der Bibel lesen, ich finde es ist wichtig jeden Tag an Gott zu denken.

Odenwaldwurm

vor 19 Stunden

Kapitel 4 bis Ende
@Mauela

Wie bereits geschrieben ich war nicht dort. Aber ich bin offen für vieles, auch wenn ich oft anderer Meinung bin. Wenn die Kirche wie in den 50er Jahren bleibt soll, dann werden es immer weniger Leute.

Queenelyza

vor 11 Stunden

Vorwort und Kapitel 1

Das erste Kapitel selbst hat mir mit der Definition, was Kirche eigentlich ist, sehr gut gefallen. Für mich hat sie (nicht nacheinander wertend) die gleichen Bedeutungen: Gebäude, Organisation und Gemeinschaft der Gläubigen. Hier kommt deutlich die Begeisterung von Parzany rüber, der sagt: wenn das Leute unter widrigsten Bedingungen schaffen, zu glauben, dann sollten wir es doch erst recht schaffen, wenn wir der Kirche angehören. Das ist so zunächst plausibel, aber im Überfluss glaubt es sich eben oft selten gut. Das fällt mir oft auf, dass die Menschen sich auf Gott besinnen, wenn es ihnen schlecht geht, aber wenn es ihnen gut geht - kein Gedanke daran.

Mauela

vor 4 Stunden

Kapitel 3
@Odenwaldwurm

Meine Liebe, ich wollte dich weder angreifen noch dich kränken. Falls dies der Fall gewesen ist, dann tut mir das leid. Das wollte ich natürlich nicht.

(Ich schreibe dir noch eine ausführlichere eine PN)

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