Ulrich Peltzer

 3.4 Sterne bei 54 Bewertungen
Autor von Teil der Lösung, Das bessere Leben und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ulrich Peltzer

Ulrich Peltzer studierte Psychologie und Philosophie in Berlin. In seinen Großstadtromanen spiegelt sich dieses Studium wieder, da er bewusst auf realistische Außenweltbeschreibungen verzichtet und stattdessen die Bewusstseinsvorgänge seiner Protagonisten in den Vordergrund stellt. Peltzer lebt und arbeitet als preisgekrönter, freier Schriftsteller in Berlin.

Alle Bücher von Ulrich Peltzer

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Teil der Lösung

Teil der Lösung

 (33)
Erschienen am 22.09.2016
Das bessere Leben

Das bessere Leben

 (10)
Erschienen am 22.09.2016
Bryant Park

Bryant Park

 (5)
Erschienen am 20.06.2013
Angefangen wird mittendrin

Angefangen wird mittendrin

 (2)
Erschienen am 18.01.2011
Die Sünden der Faulheit: Roman

Die Sünden der Faulheit: Roman

 (1)
Erschienen am 17.01.2013
»Alle oder keiner«

»Alle oder keiner«

 (1)
Erschienen am 20.06.2013
Stefan Martinez: Roman

Stefan Martinez: Roman

 (0)
Erschienen am 17.01.2013
Das bessere Leben

Das bessere Leben

 (0)
Erschienen am 23.07.2015

Neue Rezensionen zu Ulrich Peltzer

Neu

Rezension zu "Bryant Park" von Ulrich Peltzer

Ein Buch dass ich nicht verstand :(
CorinaPfvor 2 Monaten

Inhalt:

In diesem Buch geht es um Ulrich Peltzer, der in New York lebt und ein Buch über New York schreibt. Es werden mehrere Geschichten in eine versponnen und dadurch ist dies Buch entstanden. Es bricht gleichzeitig der 11 September auf den Autor herein.

Schreibstil:

Ich kam mit dem Schreibstil überhaupt nicht zu recht. Ich kam mit der ganzen Geschichte nicht zu recht. Ich weiß nicht um was es in dem Buch gegangen ist. Ich habe rein gar nichts gemerkt. Ich weiß aich nicht was mir das Buch mitgeben wollte.
Es sind verschiedene Geschichten in eine verwoben und ich wusste nie von welcher Geschichte ich gerade lese.

Protagonist:

Da die Geschichte sehr verwirrend geschrieben wurde weiß ich nicht mehr um wem es wirklich in den Geschichten ging. Ulirch Peltzer fand ich im ganten Buch eher kühl und ich konnte keine Verbindung zu ihm aufbauen. Erst als das Ereignis vom 11 September eintrat wurde er mir etwas sympatischer.

Cover:

Das Cover ist sehr unscheinbar und ich hätte mir das buch nicht zum voll Preis gekauft. Ich habe mir das Buch nur gekauft da mich der Klappentext angesprochen hat. JEdoch war das Bicj dann doch ein reinfall.

Fazit:

Ich kam überhaupt nicht in die Geschichte hinein und weiß auch nicht mehr was ich gelesen haben. Ich kann dem Buch also nur 1 Sternen geben

Kommentare: 1
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Rezension zu "Bryant Park" von Ulrich Peltzer

mühsam und ertragsarm
Beustvor 3 Monaten

Der Klappentext ist unfreiwilllig missraten: "Ulrich Peltzer schreibt ein Buch über New York, als plötzlich die Katastrophe vom 11. September 2001 in die Erzählung einbricht: Nachmittag in Manhattan. Im Bryant Park laufen die Vorbereitungen fürs Open-air-Kino. Ein Mann sitzt in der Public Library, seine Gedanken schweifen ab. In der 36. Straße stürzt ein Gerüst zusammen. In China kippt ein Sack Reis um."

Ach so - der Sack Reis ist natürlich von mir. Kam mir beim Lesen aber so vor. Warum dann zwei Punkte? Weil die paar Seiten aus dem New York des 11. September 2001 wirklich gelungen sind. Sie sind nur leider ein kurzer Moment des Atemholens.

Peltzer hat es ja so gewollt: Er konstruiert einen Text, dessen Ebenen sich verschränken, in- und übereinander schieben. Das ist kunstvoll, aber leider auch arg künstlich. Bei diesem formalen Konstruieren  bleibt auf der Strecke, dass man auch etwas mitteilen sollte, wenn man sich mitteilt.

Womöglich ist mir auch entgangen, wie fein gesponnen Peltzers Erzählung sein mag. Die Rezensionen überschlagen sich ja in der Lobhudelei auf diese Erzählung. Weniger als Rezensent denn als Leser gesprochen, kann ich dem Text nicht viel abgewinnen.

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Rezension zu "Das bessere Leben" von Ulrich Peltzer

Globalisierung
walli007vor 2 Jahren

In einer kapitalistischen Welt laufen die Geschäfte auch nicht immer rund. In einer solchen Welt können die wirtschaftlichen Grundlagen von Einzelpersonen mal ins Wanken geraten. Möglicherweise gibt es dann Hilfsangebote von anderen, doch ist es ratsam diese anzunehmen? Vielleicht geht es genau um diese Frage bei der Begegnung von Jochen Brockmann mit Sylvester Lee Fleming. Lee steht für den amerikanischen General - nicht dass es zu Verwechslungen kommt. 


Was macht ein gutes Buch aus? Mit Freude und Erwartung begibt man sich an die Lektüre dieses hochdekorierten und hochgelobten Autors. Schließlich hat man gerade unter den Preisverdächtigen schon häufiger besonders herausragende Werke gefunden, die interessante Themen in fesselnden Worten bearbeitet haben. Die vielleicht einen anderen Blickwinkel dargestellt haben oder ein Thema besser erklärten als es ein trockenes Sachbuch vermöchte. Dann meint man, seinen Horizont erweitert zu haben und dabei noch etwas gelernt zu haben. Wenn dann das Ganze noch in eine packende Story gekleidet ist, was will man mehr. Manchmal ist es jedoch leider so, dass gerade wenn die Kritik mit Lob überschüttet, der einfache Leser etwas ratlos wird. Was ist denn dann das Thema eines Buches? Wo ist denn die berauschende Sprache? Wieso hat man über Seiten die Absätze vergessen? Wo ist die Geschichte, die interessieren könnte? Bestimmt hat sich der Autor viele Gedanken gemacht, lange an seinen Sätzen gefeilt und mit besten Gewissen die Ansicht vertreten, dass dieses das Beste ist, mit genau den Worten ausgedrückt, die er gewählt hat und auch wählen wollte. Doch leider hilft auch die herausragendste Besprechung der Feuilletons nicht, wenn eine Geschichte am Leser vorbeigeht. Die besten Bücher sollten doch die sein, die sowohl Kritiker als auch Leser begeistern. Zwar kann man vielleicht sagen, wenn das nicht klappt, ist einfach der Leser zu dumm. Was aber, wenn dieser sich durchaus durch so manche Klassiker oder Werke von Nobelpreisträgern mit Begeisterung gelesen hat und gerade hier entnervt anfängt quer zu lesen? Eine abschließende Entscheidung kann von einem Einzelnen sicher nicht getroffen werden. Dieser Einzelne muss hier aber sagen, für mich war es nichts.

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Ulrich Peltzer wurde am 09. Dezember 1956 in Krefeld (Deutschland) geboren.

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