Ulrich Peltzer 'Alle oder keiner'

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Inhaltsangabe zu „'Alle oder keiner'“ von Ulrich Peltzer

Ulrich Peltzer schreibt einen großen Erinnerungsroman und eine Chronik seiner Generation: Bernhard, Ende dreißig, treibt durch das Berlin der neunziger Jahre. Eine politische Demonstration im Baskenland der siebziger Jahre, die Guardia Civil wartet einsatzbereit im Hintergrund, es kommt zur Straßenschlacht. Nicht zuletzt durch die Begegnung mit Christine wird ihm klar, dass sein Leben die Richtung ändern wird. 'Alle oder keiner' entwirft ein Panorama unserer Gegenwart, unseres Bewusstseins und unserer Sehnsüchte.

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  • Rezension zu "Alle oder keiner" von Ulrich Peltzer

    'Alle oder keiner'

    damentennis

    24. January 2009 um 22:43

    Bernhard trifft in diesem Buch Christine und kommt dadurch zu dem Schluss, dass sich sein Leben ändern muss. So steht das hinten auf dem Suhrkampf-Taschenbuch, das ganz schön aussieht und sich noch schöner lesen lässt. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht mehr, was da mit Bernhard los war und mit Christine, ob sich Leben geändert haben, zum Guten oder zum Wasweißichauchimmer, aber was ich noch weiß ist, dass die Sprache wunderschön war. Viele Kommas, lange Sätze ohne Druck, Bezeichnung und Aussage, es fließt in mattem, sanftem Licht dahin und erzählt von Menschen, die etwas tun, sich auch etwas denken, Dinge vermasseln und nicht schlauer werden, weil das Leben keine lineare Erfolgsgeschichte, sondern eben ein Leben ist. Hier sind entweder alle Helden, oder keiner, aber darum heißt das Buch sicher nicht so, das ist bestimmt Zufall. Absätze beginnen hier mit Kleinbuchstaben, mitten im Satz also, es ist verschachtelt wie das Denken und Beobachten selber, unklar, diffus, ohne Moral und Aussage. Schön eben. Und bei einer Gesamtlänge von 243 Seiten allemal einen Versuch wert.

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