Ulrich Ritzel Forellenquintett

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Inhaltsangabe zu „Forellenquintett“ von Ulrich Ritzel

Die enthauptete Leiche einer Frau. Ein Mann ohne Vergangenheit. Ein verschollener Junge. Kriminalkommissarin Tamara Wegenast, Nachfolgerin des pensionierten Kommissar Berndorf, ermittelt in ihrem bislang schwierigsten Fall. Und muss gleichzeitig um ihr eigenes Leben fürchten: Seit Wochen wird sie mit Drohbriefen überschüttet, als deren Verfasser ein Kai Habrecht firmiert. Doch der ist tot, und zwar seit Jahren – Wegenast selbst hat ihn erschossen ... Hochspannung vom Deutschen Krimipreisträger Ulrich Ritzel.

Einfallsreich, manchmal schwierig zu folgen, am Ende schlüssig, spannend, zu viele Protagonisten können der Leselust im Wege stehen

— Buecherspiegel
Buecherspiegel

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    Forellenquintett
    Buecherspiegel

    Buecherspiegel

    05. June 2017 um 09:25

    Der Roman und Krimi-Bestseller von Ulrich Ritzel „Forellenquintett“ hat mich nicht restlos überzeugt.Da versteckt ein Mann einen in einer Tüte versteckten Kopf unter einer Kirchenbank in Polen, wird anschließend bei seiner Flucht in Berlin überfallen, wobei er eine schwere Kopfwunde davonträgt. Fortan verhält er sich so, als ob er sich seiner Stimme und Sprache nicht mehr bewusst ist. Doch wie lange kann ein Mensch seine Umwelt, seine Ärzte und Pfleger, Psychologen darüber täuschen, dass er angeblich nichts versteht? Das nun kopflose Opfer, eine Frau im Zeugenschutzprogramm, musste ausgerechnet in der Wohnung einer Freundin der nun ermittelnden Kommissarin Wegenast zu Tode kommen. Was es mit dem Verhältnis zu dieser Freundin auf sich hat, dazu muss man wohl die vorhergehenden Bände über die Fälle der Kommissarin lesen, ohne dieses Wissen ist es schwierig dem zu folgen. Dazu kommen jetzt noch Eltern, die auf der Suche nach ihrem lange verschollenen Sohn sind. Er soll eines Tages nach einem Unwetter ertrunken sein. Ausgerechnet er, ein Genie am Klavier. Als der verstummte Mann aus Berlin sich während einer Therapiestunde an ein solches Instrument setzt, wird darüber in einer Zeitung berichtet. Die Mutter des seit 17 Jahren Vermissten, die am Bodensee lebt, ist überzeugt, das kann nur ihr Junge sein. Nun kommen noch etliche frühere Schulkameraden ins Spiel, holen doch die Eltern den vermeintlichen Sohn nach Hause. Der sagt weiterhin kein Wort! Wer mit wem nun welches böses Spiel in dem Dorf treibt, das ist ein munteres hin und her. Gewürzt wird das alles noch mit anonymen Briefen, die bei vielen Dorfbewohnern im Postkasten liegen.Die Kommissarin muss nun zwischen der kopflosen Leiche, dem schweigsamen Vielleichtsohn und ihren eigenen anonymen Briefen, die sie wegen eines alten Falles erhält, ermitteln,wie alles zusammenhängt. Doch das sind noch längst nicht alle Protagonisten, die im Buch auftauchen. Man muss schon am Ball bleiben beziehungsweise das Buch zügig lesen und nicht lange aus der Hand legen, sonst verliert man vollends den Faden. Nicht nur die Freundin, die ich anfangs erwähnt habe, scheint bereits in alten Fällen eine Rolle gespielt zu haben. Es werden zwar keine der zahlreichen Protagonisten „vergessen“, doch für meinen Geschmack sind es zu viele. Dabei sind die Anekdoten einer Wahrsagerin, oder eines Wirtshauses sehr erfrischend. Nicht zu vergessen die Figur des „Musikprofessors“, der dem Dorf einen Chor und viele Musikabende ermöglicht sowie für manch eine Überraschung gut ist. Und: bei dem der seit 17 Jahren verschollene Sohn Klavierunterricht genossen hat. Ob dieser nun wieder auftaucht?Weitere Informationen über den Autor und seine Werke finden sich zum Beispiel unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Ritzel

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  • Rezension zu "Forellenquintett" von Ulrich Ritzel

    Forellenquintett
    Angel10

    Angel10

    03. February 2013 um 18:27

    Ein ganz guter Kriminalroman. Die Handlungsstränge scheinen nichts miteinander zu tun zu haben: eine ermordete polnische Prostituierte, ein junger Mann, der nicht weiß, woher er ihren Kopf hat und ihn in einem Beichtstuhl ablegt. Er kommt zurück nach Berlin und verliert sein Gedächtnis, In einem kleinen Ort am Bodensee verschwand vor 17 Jahren ein Junge unter mysteriösen Umständen, aber das ganze Dorf schweigt. Die Eltern dieses Jungen lesen einen Zeitungsartikel über den Fremden ohne Gedächtnis und erkennen ihren Sohn. Meiner Meinung nach wird der Leser mit zu vielen Personen im ersten Teil des Buches konfrontiert. Am Ende löst sich alles auf, wobei der Zufall eine wichtige Rolle spielt (zufällig spielt der junge Mann ohne Gedächnis Klavier, er hört die feinen Unterschiede beim Spielen heraus, etc.) Ansonsten ein ganz gelungener Krimi.

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  • Rezension zu "Forellenquintett" von Ulrich Ritzel

    Forellenquintett
    RalfderPreusse

    RalfderPreusse

    13. June 2009 um 16:11

    Erstmals ermittelt Tamar Wegenast völlig ohne Unterstützung durch ihren ehemaligen Vorgesetzten Berndorf. Der Mord an einer Ex-Prostituierten in Polen, ein 30jähriger der scheinbar unter Amnesie leidet und als vor 17 Jahren verschwundener Sohn eines am Bodensee lebenden Ehepaares identifiziert wird, Morddrohungen gegen Tamar Wegenast. Alle Beteiligten treffen am Bodensee zusammen und es kommt zu einem weiteren Mord. Die Auflösung basiert allerdings auf einem völlig absurden Zufall. Nebenbei wird das Verschwinden des Jungen vor 17 Jahren aufgeklärt und Tamara Wegenast scheidet aus dem Polizeidienst aus. Gut geschrieben aber für mich in der Auflösung absurd. Enttäuschend im Vergleich zu den vorherigen Romanen der Serie. Schade.

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