Totes Gleis

von Ulrich Stoll 
4,7 Sterne bei13 Bewertungen
Totes Gleis
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Spannende Geschichte lässt manche Frage offen

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Spannung pur

Alle 13 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Totes Gleis"

West-Berlin, Sommer 1988. Der Fernsehreporter Lucas Hermes steht beruflich und privat vor dem Aus. Um wieder ins Geschäft zu kommen, braucht er dringend einen Knüller. Als innerhalb von wenigen Tagen drei Menschen bei Bombenanschlägen ums Leben kommen, beginnt er auf eigene Faust zu recherchieren. Für Hermes steht bald fest, dass die Spuren ins rechtsextreme Milieu führen. Doch als mehrere Zeugen sterben und seine Mitstreiterin, die attraktive Journalistin Anna Rademacher, entführt wird, zeigt sich, dass weit mehr hinter der Sache steckt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783898095471
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:bebra verlag
Erscheinungsdatum:13.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Streiflichtvor 2 Monaten
    Spannende Zeitreise mit tollem Flair

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Schon die Beschreibung klang gut und sie hat mich nicht enttäuscht. Der Autor schafft es sehr gut, den Leser mit auf eine Zeitreise in die späten Achtziger Jahre in Berlin zu nehmen. Man merkt schon das drohende Auseinanderfallen der DDR und spürt den Zeitgeist durch die Zeilen im Buch sehr deutlich. Ich finde, das ist wirklich gut gelungen. Diese deutsch-deutsche Geschichte ist ein spannender Teil unserer Geschichte und leider bin ich zu jung, um diese Epoche selbst miterlebt zu haben. Daher finde ich es immer toll, wenn Bücher in dieser Zeit spielen und ich so noch etwas darüber erfahre. Vor allem wenn es so atmosphärisch ist wie in diesem Buch. Gleichzeitig gibt es auch noch mehrere spannende Fälle, auf deren Spuren die beiden Hauptfiguren sind. Mir hat das gut gefallen, dass sich das alles so vermischt hat.

    Die Hauptfigur Lucas ist nicht immer ganz einfach und auch nicht immer nur sympathisch, aber gerade das macht das Buch ja auch umso authentischer und lebensnäher. Auch Anna ist nicht sicherlich nicht everbodys darling, aber ich fand sie cool.

    Ein tolles Buch, das nicht nur Zeitgeist und Flair der Endjahre der DDR gut rüberbringt, sondern gleichzeitig auch spannend und interessant ist und sich gut lesen lässt. Ich freue mich schon auf den Nachfolger, der im September erscheint!

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    Rolchenvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Geschichte lässt manche Frage offen
    Interessante Hintegründe aus der Wendezeit

    Der Fernsehjournalist Lucas Hermes befindet sich in einer Krise. Beruflich und auch privat läuft es gerade nicht besonders gut für ihn. Sein Job ist in Gefahr, Wohnung und Freundin hat er bereits verloren. So verbeißt er sich in die Aufklärung einer Bombenserie, die Berlin unsicher macht. Schnell wird ihm klar, dass die Anschläge ausländerfeindliche Hintergründe haben. Als er feststellt, dass auch hohe Politiker beteiligt sind und auch die Stasi seine Nachforschungen nicht gutheißt, schwebt er bereits in Gefahr. „Totes Gleis“ ist spannend und erzählt einige interessante Hintergründe aus der Zeit, als die Mauer noch Berlin in 2 Hälften teilte. Sowohl die Besuche in der DDR als auch diverse Unterschiede zwischen Ost und West finde ich sehr interessant. Leider sind mir trotzdem die Hauptpersonen nicht sympathisch geworden. Vor allem die Ideen von Lucas, wie er sich durch Betrügereien Geld beschafft, machen ihn sehr unsympathisch. Auch das Ende des Romans lässt mich eher mit Fragezeichen zurück. Eine Fortsetzung ist hier wohl schon in Planung und klärt dann hoffentlich die noch offenen Fragen.

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    Irmgardvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannung pur
    Spannung pur

    Berlin 1988 Es passieren 3 Mordanschläge, der Journalist Lucas Hermes ermittelt auf eigene Faust. Er lernt Anna kennen. Sie ermitteln gemeinsam, Anna ermittelt in der DDR über illegalen Möbelhandel in der DDR mit der BRD: Der Roman ist sehr spannend und hat ein hohes Tempo. Ein toller Krimi, der viel Spaß gemacht hat, zu lesen. Für Krimifans ist totes Gleis ein Muss zu lesen.

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    ArnoZischofskyvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Berlin 1988
    Berlin 1988

    Lucas  Hermes ist Reporter in Berlin. bei Anschlägen kommen 3 Menschen ums Leben. Lucas ermittelt auf eigene Faust. Er lernt die hübsche Anna kennen, die über illegalen Möbelhandel zwischen der DDR und BRD ermittelt.

    Ein spannender Krimi der 1988 in Berlin spielt. Der Autor hat dem Roman ein hohes Tempo gegeben. Sehr spannend. Leseempfehlung: Ja


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    Odenwaldwurms avatar
    Odenwaldwurmvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr interessanter Krimi - ich gebe ihm 4,5 Sterne
    West- und Ost-Berlin Krimi

    West-Berlin, Sommer 1988. Der Fernsehreporter Lucas Hermes steht beruflich und privat vor dem Aus. Um wieder ins Geschäft zu kommen, braucht er dringend einen Knüller. Als innerhalb von wenigen Tagen drei Menschen bei Bombenanschlägen ums Leben kommen, beginnt er auf eigene Faust zu recherchieren. Für Hermes steht bald fest, dass die Spuren ins rechtsextreme Milieu führen. Doch als mehrere Zeugen sterben und seine Mitstreiterin, die attraktive Journalistin Anna Rademacher, entführt wird, zeigt sich, dass weit mehr hinter der Sache steckt. (Klappcovertext vom Buch)


    Ich bin gut in die Story gekommen. Der Schreistil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind gut dargestellt. Aber irgendwie werde ich mit den wichtigen Personen nicht warm oder erst ganz am Schluss warm. Aber das ist nur mein empfinden. Da die Story spannend und unterhaltsam ist finde ich es dann nicht so schlimm. Bisher wusste ich sehr wenig über die DDR, da ich gerade Anfang 20 Jahr als sie aufgelöst wurde. Das erste Mal als ich nach Berlin und in den Osten kam, gab es die DDR nicht mehr. Deshalb war das Buch auch sehr informativ für mich. Da die Geschicht 1988 in West Berlin spielt. und trotzdem taucht in der Story auch die Stasi auf. Der Autor schafft es, dass wir uns sehr gut in die alte Zeit zurück versetzen. Ich fühle mich wieder in die Zeit des Kalten Krieges versetzt und dabei noch ein interessanter Krimi. Wobei es eigentlich zwei Fälle sind. Ich Buch wird aber nur einer unter viel Gefahr gelöst. Ich hoffe deshalb es gibt noch einen zweiten Band, in dem dann der zweiten Fall und meine offenen Fragen geklärt werden.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und wem es nichts ausmacht das nicht alles in der Geschichte geklärt ist. Kann ich den Krimi auch sehr empfehlen. Wenn nicht so viele Fragen offen geblieben wären hatte ich dem Buch 5 Sterne gegeben. Leider musste ich deshalb etwas abziehen und das Buch bekommt 4,5 Sterne von mir.

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    Jeanette_Lubevor 2 Monaten
    Spannend, aufregend über die Zeit der letzten Tage des Kalten Krieges

    Dieses Buch erschien 2017 im be.bra Verlag und beinhaltet 378 Seiten.
    Die Handlung spielt in West-Berlin im Sommer 1988. Lucas Hermes, Fernsehreporter, steht sowohl beruflich als auch privat vor dem Aus. Er benötigt unbedingt einen Knaller, um wieder ins Geschäft zu kommen. Nachdem innerhalb von wenigen Tagen drei Menschen bei Bombenanschlägen ums Leben kommen, beginnt er auf eigene Faust zu recherchieren. Bald steht für Hermes fest, dass die Spuren ins rechtsextreme Milieu führen. Doch dann sterben mehrere Zeugen und seine Mitstreiterin, die attraktive Journalistin Anna Rademacher wird entführt und es zeigt sich, dass weitaus mehr hinter der Sache steckt.
    Der Autor Ulrich Stoll hat einen flüssigen Schreibstil. Diese Geschichte hat mich sofort gefangen genommen, habe ich doch selbst die Zeit damals miterlebt, aber im Osten. Ich muss schon sagen, dass es immer wieder erschreckend ist, auch so viele Jahre nach der Wende noch Geschichten über die damalige Zeit zu erfahren, die genauso passiert sein könnten. Aber ich will hier auf keinen Fall verraten, worum genau es in der Geschichte ging. Ich möchte sie auf jeden Fall weiter empfehlen, denn sie ist spannend und aufregend und ich habe die ganze Zeit mit dem Reporter Lucas Hermes mitgefiebert, der zwar ein eigenartiger, aber mir sehr sympathischer Ermittler geworden ist. Ein fesselnder Kriminalroman, der Krimi-Fans und allen, die den Kalten Krieg in irgendeiner Art und Weise miterlebt haben, Gänsehaut verursachen wird! 

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    echs avatar
    echvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender und überzeugender Krimi aus dem noch geteilten Berlin des Jahres 1988
    Spannender und überzeugender Krimi aus dem noch geteilten Berlin des Jahres 1988

    Mit seinem Krimi-Debüt legt der Journalist Ulrich Stoll gleich einen spannenden und gut recherchierten Roman vor, der seine Leser in das noch geteilte Berlin des Jahres 1988 entführt und mich dabei auf ganzer Linie überzeugen konnte.

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht der abgehalferte Journalist Lucas Hermes, der nicht nur beruflich sondern auch privat kurz vor dem endgültigen Aus steht und sich daher verzweifelt auf die Jagd nach der großen Story begibt, die ihn zurück ins Geschäft und ins Leben bringt. Eine Reihe von Bombenanschlägen führt ihn auf die Spur einer Verschwörung, hinter der doch mehr zu stecken scheint, als es auf den ersten Blick aussieht. Das ihre Gegner zudem vor nichts zurückschrecken, müssen Lucas und seine Kollegin Anna Rademacher bald am eigenen Leib erfahren.  

    Mit seiner Hauptfigur schickt der Autor einen äußerst vielschichtig angelegten Protagonisten ins Rennen, der zudem alles andere als ein Sympathieträger ist. Ganz im Gegenteil, um seine klamme Kasse aufzubessern, greift Lucas sogar zur fiesesten aller Bertrugsmaschen, dem Enkeltrick. Und dennoch beginnt man im Laufe der Geschichte immer mehr mit ihm und seiner deutlich sympathischer auftretenden Kollegin Anna mitzufiebern, auch wenn meine Meinung zu Lucas bis zum Ende ein wenig zwiespältig bleibt und das wohl auch durchaus so gewollt ist.
    Die Geschichte an sich ist gut aufgebaut und konnte mich auch dank des packenden Schreibstiles schnell in ihren Bann ziehen. Die ebenfalls gut charakterisierten weiteren Haupt- und Nebenfiguren tragen zudem einiges zum positiven Gesamtbild bei.
    Geschickt baut der Autor immer wieder kleine Details zu real existierenden Personen und tatsächlich stattgefundenen Ereignissen im Sommer 1988 in die Geschichte ein und verschafft ihr dadurch noch eine ganz besondere Note.

    Am Ende bleiben zwar noch ein paar Fragen offen, dafür erscheint aber bereits in Kürze der zweite Fall von und mit Lucas Hermes, auf den ich schon sehr gespannt bin. Vielleicht wird dort dann auch der eine oder andere Faden dieser Geschichte weitergesponnen.

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    Matzbachvor 3 Monaten
    Fremdenfeindlichkeit ist kein neues Thema

    Ein Jahr vor dem Mauerfall hat der freie Fernsehreporter Lucas Hermes immense private und berufliche Problem. Aufgrund einer Intrige ist seine berufliche Stellung unsicher, seine Freundin hat ihn verlassen, die Wohnung kann er nicht mehr finanzieren, weshalb er kurz vor der Schwelle zur Obdachlosigkeit steht, ausgerechnet er, der Wert auf ein gepflegtes Äußeres legt. Höchste Zeit, sich wieder mit einer Aufsehen erregenden Story in Erinnerung zu bringen. Die Chance bietet sich ihm, als innerhalb kurzer Zeit zwei ausländerfeindliche Bombenanschläge zu Todesopfern führen. Mit Hilfe eines Informanten aus den Reihen der Polizei stößt der Reporter schnell auf eine Verschwörung im rechtsradikalen Milieu, die mächtige Hintermänner und Unterstützer hat. Parallel dazu lernt er eine andere Journalistin, Anna Rademacher, die selbst in eigener Sache recherchiert.

    Ulrich Stoll fängt in seinem Roman, der kurz vor dem Mauerfall spielt, einerseits die Stimmung in der sogenannten "Frontstadt" Berlin gekonnt ein, anderseits beschreibt er die Auswüchse des Kalten Krieges und vor allem des damit verbundenen Antikommunismus konservativer Kreise, die glauben, dass der Kampf gegen diese Weltanschauung jeglichen auch noch so illegalen Winkelzug erlaubt. Dass der Roman am Ende einige Handlungsstränge nicht auserzählt, ist nicht weiter schlimm, da Nachfolger angekündigt sind.


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    Leseratte83vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Berliner West- / Ostkrimi, interessant zu lesen.
    Berliner Krimi aus dem Sommer 1988

    West-Berlin, Sommer 1988. Der Fernsehreporter Lucas Hermes steht beruflich und privat vor dem Aus. Um wieder ins Geschäft zu kommen, braucht er dringend einen Knüller. Als innerhalb von wenigen Tagen drei Menschen bei Bombenanschlägen ums Leben kommen, beginnt er auf eigene Faust zu recherchieren. Für Hermes steht bald fest, dass die Spuren ins rechtsextreme Milieu führen. Doch als mehrere Zeugen sterben und seine Mitstreiterin, die attraktive Journalistin Anna Rademacher, entführt wird, zeigt sich, dass weit mehr hinter der Sache steckt. (Kurzbeschreibung vom Buchrücken)

    Eine interessante Geschichte, die gut zu lesen ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die einzelnen Personen sind gut dargestellt mit ihren geheimnise. Aber das macht das Buch gerade spannend. Für mich war sehr interessant waren für mich die Grenze zwischen Ost und West zu lesen. Da ich selber es nie erlebt habe und nie in der DDR war. Aber auch der Krimi ist sehr interessant geschrieben. Besonders wie zwei um die Wahrheit kämpfen müssen. Schade ist nur, dass das Ende der Geschichte sehr offen ausgeht und viele Fragen offen geblieben sind. Aber zum Glück wurde ein Fall geklärt. Trotz der vielen offenen Fragen kann ich das Buch doch gut empfehlen. Es hat mir sehr gut gefallen und ist auch sehr spannend zu lesen.

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    wildflower369vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend mit historischem Bezug
    Lesenswerter Berlin-Krimi

    1988 in West Berlin : Die Zeichen stehen auf Umbruch und Revolution, die Menschen wollen sich nicht mehr von einem Parteiapparat tyrannisieren lassen. Das Klima ist aufgeheizt. Und dann geschehen innerhalb kurzer Zeit zwei Bombenanschläge mit ausländerfeindlichem Charakter. Lucas Hermes widert hier die Chance für einen beruflichen Neuanfang, denn nach seiner letzten Story ist er auf dem Abstellgleis gelandet, auch privat. Seine Ermittlungen führen ihn ins rechtextremistische Milieu, zeigt auf das es auch jetzt noch die Verbindungen alter Kameradschaften gibt, aber auch wie gefährlich es ist in diesen Kreisen zu ermitteln und Zeugen zu befragen, die dann kurz darauf auf mysteriöse Weise sterben. Er bemüht sich um eine gute Zusammenarbeit mit der Kripo, wobei er auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Anna Rademacher hat ihre eigenen Interessen im Kopf, als sie Lucas kennenlernt und ihm scheinbar behilflich ist, was dann letztendlich zu ihrer Entführung führt. Sympathiepunkte kann ich für beide Protagonisten nicht verbuchen, sie sind jeder für sich sehr egoistisch und nur auf ihren Vorteil bedacht.

    Die Handlung an sich hat mir gut gefallen, der Schreibstil ist flüssig, jedoch fehlte mir am Schluss ein bisschen mehr Spannung und Action.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    bebraverlags avatar

    Ein brisanter Fall aus den letzten Tagen des Kalten Krieges

    Autoren oder Titel-CoverWest-Berlin, Sommer 1988. Der Fernsehreporter Lucas Hermes steht beruflich und privat vor dem Aus. Um wieder ins Geschäft zu kommen, braucht er dringend einen Knüller. Als innerhalb von wenigen Tagen drei Menschen bei Bombenanschlägen ums Leben kommen, beginnt er auf eigene Faust zu recherchieren. Für Hermes steht bald fest, dass die Spuren ins rechtsextreme Milieu führen. Doch als mehrere Zeugen sterben und seine Mitstreiterin, die attraktive Journalistin Anna Rademacher, entführt wird, zeigt sich, dass weit mehr hinter der Sache steckt.

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    Der Autor:

    Ulrich Stoll, geboren 1959, arbeitet seit 1984 als freier Journalist für den WDR und seit 2001 als Redakteur für das ZDF-Magazin Frontal 21. Er ist Autor von TV-Dokumentationen zu aktuellen und zeitgeschichtlichen Themen für ARD, ZDF und ARTE und hat bereits zahlreiche Sachbücher veröffentlicht. 2017 erschien sein Krimi-Debüt »Totes Gleis« im be.bra verlag, 2018 erscheint mit »Blutsbruderschaft« die Fortsetzung.

    Der be.bra verlag lädt zusammen mit Autor Ulrich Stoll zu einer Leserunde zu »Totes Gleis« ein.

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