Ulrich Tukur Die Seerose im Speisesaal

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Inhaltsangabe zu „Die Seerose im Speisesaal“ von Ulrich Tukur

Ulrich Tukur ist mit diesem Band eine bezaubernde Hommage an die Lagunenstadt gelungen, wo er seit Jahren lebt. Seine Geschichten sind romantisch, komisch und voller liebenswerter Figuren. Mit unbändigem Vergnügen und einer tiefen Zuneigung nähert er sich den Spuren in dieser Stadt und fügt sie zusammen zu einem poetischen Vexierspiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Realität.

Nicht schlecht geschrieben, aber irgendwie fehlt mir der Zauber...

— FreydisNeheleniaRainersdottir
FreydisNeheleniaRainersdottir

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    Die Seerose im Speisesaal
    FreydisNeheleniaRainersdottir

    FreydisNeheleniaRainersdottir

    19. July 2017 um 15:04

    Auf die Bücher von Ulrich Tukur bin ich durch sein Werk "Die Spieluhr“ aufmerksam geworden. Ich hatte mir Die Seerose im Speisesaal in der Hoffnung gekauft, dass mich die kurzen Geschichten über Venedig ebenso mitreißen können, wie es die Spieluhr getan hat. (Die hatte mich ja regelrecht in ihren Bann gezogen.) Leider konnte dieses Buch aber nicht mit seinem Nachfolger mithalten. Zwar sind die Geschichten nicht schlecht erzählt (insbesondere „Das Letzte zuerst“ fand ich sehr amüsant), aber irgendwie hat mir dieses gewisse Etwas, dass der Spieluhr innewohnt, der Zauber gefehlt. Sehr Schade. Dennoch bleibe ich Tukur-Fan und bin auf weitere Publikationen gespannt.

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  • Rezension zu "Die Seerose im Speisesaal" von Ulrich Tukur

    Die Seerose im Speisesaal
    Duffy

    Duffy

    22. June 2011 um 06:11

    Man muss ja immer ein wenig misstrauisch sein, wenn man mit vielseitig Begabten zu tun hat. Es gibt jedoch Ausnahmen. Eine davon ist mit Sicherheit Ulrick Tukur, der sich nicht nur als hervorragender Schauspieler und anerkannter Musiker etabliert hat, sondern mit diesem Buch auch den Sprung in die seriöse Schriftstellerei schafft. Es ist eine Zusammenstelung von Geschichten aus Tukurs Wahlheimat Venedig. Die Themen sind vielfältig, interessanter ist die Herangehensweise. Die ist nämlich sehr emotional, eine nicht einnehmende, sondern eher respektvolle Emtionalität. Tukur schreibt unaufdringlich, aber sehr geschmeidig, er ist der geborene Geschichtenerzähler, dem man gerne abends am Kamin zuhört. Man merkt ihm die Liebe zu den Objekten an. Er lässt jede Nähe zu, ohne dass sie langweilig wird oder gar als Klischee ihren Wert verliert. Es macht Spaß, ihn zu lesen und man wünscht sich mehr Geschichten, von dem Typ, der im Übrigen auch noch über jede Menge Platz in seinem Herzen verfügt, um die Begegnungen mit diesem und jenem zu geniessen. Vielleicht bald wieder, Herr Tukur.

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  • Rezension zu "Die Seerose im Speisesaal" von Ulrich Tukur

    Die Seerose im Speisesaal
    misswinniepooh

    misswinniepooh

    20. January 2008 um 12:36

    Ein sehr liebenswert geschriebenes Buch. Nicht nur für Venedigliebhaber und Versteher. sondern auch sehr zu empfehlen für Menschen, die Venedig und ihre Geschichten kennenlernen möchten.