Ulrich Tukur Die Spieluhr

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Inhaltsangabe zu „Die Spieluhr“ von Ulrich Tukur

Wilhelm Uhde, den großbürgerlichen Preußen, und Séraphine, eine einfache Französin, die von den Bewohnern ihres Dorfes verspottet wird, trennen Welten. Und doch hat das Schicksal sie zusammengeführt: den sensiblen Kunstsammler und seine tiefgläubige Putzfrau, die Bilder malt, seit ihr ein Engel des Herrn erschien. Viele Jahre später wird beider Leben verfilmt. Der Schauspieler, der Uhde verkörpert, macht dabei eine seltsame Entdeckung, die ihn in den phantastischen Kosmos von Séraphine katapultiert: in ein Leben hinter den Bildern und Gobelins eines vergessenen Schlosses der Picardie.
Ulrich Tukur erzählt von der Macht der Malerei und der Magie der Musik. Er nimmt uns mit auf eine Reise durch drei Jahrhunderte, in eine beunruhigende Welt zwischen Traum und Wirklichkeit.

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    Die Spieluhr

    black_horse

    23. March 2016 um 21:21

    Auf der Suche nach einer modernen Novelle bin ich auf dieses Hörbuch gestoßen, dessen Covertext vielversprechend klang.Die Einführung in die Geschichte war noch sehr interessant: Die Geschichte von Uhde, der sich in die malende Putzfrau Seraphine verliebt. Und dann das Filmset, an dem Uhdes Geschichte inszeniert werden soll.Doch dann gleitet diese Novelle, die wohl (bis dahin?) auf einer wahren Begebenheit beruht, ins Fantastische ab. Auf der Suche nach einer Location für Seraphines Zimmer landen zwei Mitarbeiter des Filmteams nacheinander in einem alten Schloss und tauchen dort in die Vergangenheit ein.Dieser Teil war mir deutlich zu grotesk und mir hat sich die Botschaft hinter dieser verrückten Reise nicht erschlossen. Für Liebhaber verspielter, merkwürdiger, skuriler Geschichten, mag diese Novelle eine Entdeckung sein, für mich war es das leider nicht.

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