Ulrich Völklein

 4.1 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Josef Mengele, Josef Mengele. Der Arzt von Auschwitz und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ulrich Völklein

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Ulrich VölkleinJosef Mengele
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Josef Mengele
Josef Mengele
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Erschienen am 01.11.2003
Ulrich VölkleinHitlers Tod
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Hitlers Tod
Hitlers Tod
 (1)
Erschienen am 01.10.2004
Ulrich VölkleinDie Weizsäckers
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Die Weizsäckers
Die Weizsäckers
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Erschienen am 12.10.2004
Ulrich VölkleinAbschied von Sophienthal
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Abschied von Sophienthal
Abschied von Sophienthal
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Erschienen am 21.03.2006
Ulrich Völklein'Mitleid war von niemand zu erwarten'
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'Mitleid war von niemand zu erwarten'
'Mitleid war von niemand zu erwarten'
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Erschienen am 18.02.2005
Ulrich VölkleinDer 'Märchenprinz'
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Der 'Märchenprinz'
Der 'Märchenprinz'
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Erschienen am 29.08.2006
Ulrich VölkleinEin Tag im April
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Ein Tag im April
Ein Tag im April
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Erschienen am 01.09.1997
Ulrich VölkleinDer Judenacker
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Der Judenacker
Der Judenacker
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Erschienen am 01.07.2004

Neue Rezensionen zu Ulrich Völklein

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Laudia89s avatar

Rezension zu "Josef Mengele" von Ulrich Völklein

unbegreifliches faktenhaft dargstellt
Laudia89vor 2 Monaten

Josef Mengele steht für tausendfachen Mord in Auschwitz - und er steht für die erfolgreiche Flucht vor der Verantwortung, vor den Gerichten und Geheimdiensten, vor den Fragen der Überlebenden und Hinterbliebenen. Wer war dieser Josef Mengele, der Menschenversuche mit Zwillingen und Kleinwüchsigen anstellte, der menschliche Deformationen sammelte, der Zehntausende kalt lächelnd ins Gas schickte? Ulrich Völklein hat für diese umfassende Biographie tausend Seiten Vernehmungsprotokolle, Briefe, Tagebücher und Aufzeichnungen Josef Mengeles ausgewertet; er verfolgte Spuren zum Verständnis des Unbegreiflichen.

Es ist gut geschrieben mit vielen Fakten. Er baut das Buch sehr faktenreich auf und versucht die verstörende Seite von Mengele rüber zubringen, aber auch aufzeigt das ohne das 3. Reich er nie soweit gekommen wäre. Ich finde das der Autor sich auf keine Seite stellt und alles einfach beschreibt.

Wer einen Einblick in das grauenhafte Leben erhalten möchte ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

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Nini61s avatar

Rezension zu "Josef Mengele" von Ulrich Völklein

Rezension zu "Josef Mengele" von Ulrich Völklein
Nini61vor 8 Jahren

Eine sehr eindrucksvolle Biographie. Hat mich mehr gefesselt, als mancher Roman. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist erschreckend, wie ein Mensch so ich-bezogen sein kann, um erstens diese Dinge tun zu können, die Josef Mengele in Auschwitz getan hat und zweitens den Rest des Lebens damit zu verbringen, alles zu verdrängen oder sich selbst zu bemitleiden. Am meisten erschreckte mich die Vielzahl der Helfer, die den Nazis nach dem Krieg den Weg in die '"Normalität" geebnet haben. Das die eigene Familie hilft, kann man u. U. noch nachvollziehen, aber ich war doch erstaunt, wie dicht das Nazi-Netz gewebt ist, damit einer der meistgesuchten NS-Verbrecher unerkannt 34 Jahre lang untertauchen kann. Allerdings war dies kein schönes Leben für Josef Mengele und wenn er seiner gerechten Strafe auch entgangen ist, das ständige Verstecken und Angst vor Entdeckung 34 Jahre lang, war mit Sicherheit nervenaufreibend und zumindest eine halbwegs gerechte Strafe.

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Jens65s avatar

Rezension zu "Honecker" von Ulrich Völklein

Rezension zu "Honecker" von Ulrich Völklein
Jens65vor 10 Jahren

Inhaltlich ist das Buch sehr gut recherchiert. Es wird ein Bild gezeichnet von Erich Honecker, das so bisher nicht in der Öffentlichkeit vertreten wurde. Honecker stammt aus einfachsten Verhältnissen, einem kommunistisch geprägten Elternhaus im Saarland. Verfolgt und eingesperrt von den Nazis, steigt er unter Ulbricht zum zweiten Mann der DDR auf. 1971 putscht er, mit Unterstützung der Sowjets und hievt sich selbst an die Spitze des Staates. Dort klammert er sich an die Macht, herrscht über eine sich wirtschaftlich im Tiefflug befindliche DDR und verpasst über seinen Altersstarrsinn den Moment für Reformen, den andere ehemalige Sowjetstaaten schafften. Schließlich wird er von Krenz aus seinem Amt getrieben. Von Krankheit gezeichnet flieht er über Umwege nach Chile, wo er schließlich 1994 stirbt. Am Ende wird dem Leser deutlich, dass Honecker mit seiner Ideologie scheitern mußte und eben nichts von all dem übrig bleibt.

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