Ulrich Wickert

 3.6 Sterne bei 188 Bewertungen
Autor von Der nützliche Freund, Der Richter aus Paris und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ulrich Wickert

Ulrich Wickert, Jahrgang 1942, gilt als einer der bekanntesten Journalisten in Deutschland und veröffentlicht darüber hinaus seit einigen Jahren regelmäßig Fachbücher. Während seiner Zeit als Korrespondent in den USA und Frankreich sowie als langjähriger Sprecher der Tagesthemen hat er die Fernsehlandschaft geprägt. Darüber hinaus gelang ihm mit seinen Bestsellern "Der Ehrliche ist der Dumme", "Das Buch der Tugenden" und "Gauner muss man Gauner nennen" auch der Durchbruch als Autor und mit seiner kritischen Auseinandersetzung mit der Gesellschaft und ihren Werten hat er stets für viel Diskussionsstoff gesorgt und die Wertedebatte in Deutschland immer wieder aufs Neue angestoßen und am Leben erhalten. Mittlerweile zählen auch seine literarischen Werke über Frankreich und seine Kriminalromane mit dem Untersuchungsrichter Jacques Ricou zu seinen Bestsellern.

Alle Bücher von Ulrich Wickert

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Cover des Buches Der nützliche Freund9783492974233

Der nützliche Freund

 (46)
Erschienen am 07.12.2015
Cover des Buches Der Richter aus Paris9783453418646

Der Richter aus Paris

 (20)
Erschienen am 08.02.2016
Cover des Buches Der Ehrliche ist der Dumme9783492254441

Der Ehrliche ist der Dumme

 (16)
Erschienen am 12.02.2010
Cover des Buches Vom Glück, Franzose zu sein9783455850956

Vom Glück, Franzose zu sein

 (12)
Erschienen am 22.07.2013
Cover des Buches Die Wüstenkönigin9783453418653

Die Wüstenkönigin

 (10)
Erschienen am 08.02.2016
Cover des Buches Das achte Paradies9783492273558

Das achte Paradies

 (8)
Erschienen am 10.11.2011
Cover des Buches Gauner muss man Gauner nennen9783492252089

Gauner muss man Gauner nennen

 (9)
Erschienen am 20.06.2008
Cover des Buches Redet Geld, schweigt die Welt9783442157358

Redet Geld, schweigt die Welt

 (5)
Erschienen am 17.12.2012

Neue Rezensionen zu Ulrich Wickert

Neu
L

Ein großer Lesespaß für die ganze Familie. Ritter, Drachen und Prinzessinnenfreunde kommen hier auf ihre Kosten. 


Wir haben gleich 4 von diesen kleinen Helden zu Hause und alle haben gespannt den Geschichten von Ulrich Wickert gelauscht. 


Ein bisschen Liebe, Charme und großer Mut. 


Das ideale Buch für die kommenden Osterferien, einen verregneten Tag und wenn vielleicht ein Themengeburtstag ansteht. 

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Rezension zu "Der nützliche Freund" von Ulrich Wickert

Mittelmäßig
portobello13vor einem Jahr

Der Schreibstil ist flüssig und das Buch liest sich generell gut. Da die Kapitel meist kurz sind, kann man auch mal wenn wenig Zeit ist, ein oder zwei Kapitel lesen, ohne mittendrin unterbrechen zu müssen. So weit, so gut. 
Aber, das Manko - für mich als Französisch-Unwissende (da ich Russisch in der Schule hatte) waren die französischen Begriffe und teilweise ganze Sätze einfach zu viel. Klar, es ist ein Buch, das in Frankreich spielt und dort wird nunmal Französich gesprochen, doch ein paar kleine Erklärungen mehr auf Deutsch bei bestimmten Ausdrücken hätten nicht geschadet. 

Meine Meinung: 
Das Buch ist teilweise nicht schlecht gemacht, aber im Großen und Ganzen nur mittelmäßig. Für einen guten Krimi waren mir zu wenig (und vor allem gut ausgebaute) Spannungsmomente vorhanden. Ewig plätschert die Geschichte vor sich hin, ohne dass wirklich etwas Interessantes passiert - dann, wenn mal etwas Spannung aufkommt, wird es schnell auf einer Seite abgehandelt. 
Die Figuren und ihre Beziehungen zueinander kommen einem teilweise etwas platt vor, so z. B. das Hin und Her zwischen Jacques, Margaux und Karen. 
Die merkwürdige Nebengeschichte mit der Cervela hätte sich Wickert auch sparen können. Meiner Meinung nach ein sinnloser Versuch, die Geschichte und die Personen lebendiger zu machen. 
Zum Schluss des Buches bleiben dann noch ein paar Fragen offen, die ruhig noch beantwortet hätten werden können. Da ich die ganze Zeit die "GGs" bei ihren Machenschaften verfolgt habe, hätte ich schon gern gewusst, ob sie überführt und verurteilt werden konnten. 

Alles in allem, wie bereits gesagt, ein mittelmäßiges Buch. Wer die Bücher von Wickert oder relativ ruhige Polit-Krimis mag, der kann es sich ja zu Gemüte führen... Allen anderen rate ich nicht dazu.

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K

Rezension zu "Das Schloss in der Normandie" von Ulrich Wickert

Roman, bei dem man eine gewisse Affinität zum Französischen benötigt.
kvelvor 2 Jahren

Inhalt (gemäß Verlagshomepage):
Korruption bis in höchste politische Kreise gibt es nicht nur in Afrika, das weiß der Richter aus Paris sehr gut. Doch im Fall des Staatspräsidenten aus Äquatorialguinea geht es offenbar nicht nur um Schmiergelder, französische Luxusimmobilien und teure Autos, sondern auch um Prostitution und Mädchenhandel. Jacques Ricous Klage gegen den Machthaber hat jedoch ungeahnte Folgen: Der französische Präsident entlässt einen Minister, seine Chefin entzieht ihm ihr Vertrauen, und seine Gegenspieler wollen ihn ein für alle Mal ausschalten. Sie planen eine Intrige, die, sollte sie gelingen, den Richter in seinem Amt für immer kaltstellen würde. Der Schlüssel der Affäre liegt in einem Schloss in der Normandie. Aber das findet erst Jacques Freundin, die kritische Journalistin Margaux heraus.


Meine Meinung:

Ich muss gestehen, dass der Name „Ulrich Wickert“ meine Neugierde geweckt und mich zum Kauf bewogen hat; aber insgesamt muss ich im Nachhinein sagen, dass es sich nicht rentiert hat.

Die Stimme von Ulrich Wickert als Sprechers konnte mich leider nicht überzeugen. Er hat zwar eine angenehme Tonlage, aber leider auch sehr gleichmäßig, um nicht sogar zu sagen „monoton“.

Der Roman bietet alles, was der Durchschnittsleser vermutlich gerne hören möchte: Macht und Korruption von hochgestellten Persönlichkeiten sowie sexuelle Ausschweifungen und Intrigen.

Er ist nicht wirklich schlecht, aber leider eben nur mittelmäßige Massenware. Deshalb: Kann man hören, aber man hat definitiv nichts verpasst, falls nicht.


Ich kenne die Reihe um Jacques Ricou bisher nicht; aber das macht nichts, weil es sich um eine abgeschlossene Story handelt, bei der man kein Vorwissen benötigt.


Naja gut, mir ist schon klar, dass es im Ermessen des Autors liegt, was er eigentlich erzählen möchte; aber für mein Empfinden wurde leider zu viel „außen rum“ erzählt und es geht viel zu wenig um die eigentliche Geschichte bzw. den eigentlichen Protagonisten.


Das Thema Frauenhandel wird aufgegriffen, aber meiner Meinung nach unrealistisch geschildert:
Junge Frauen, die in ihrer Leichtgläubigkeit in ihrer Heimat von einem Voodoo-Zauberer auf eine gewisse „Madame“ zum absoluten Gehorsam eingeschworen werden; jedoch auch nach Jahren ihrer Prostitution bleiben sie auf ihrem naiven Niveau stehen und zeigen keinerlei Weiterentwicklung oder dass sie gar das System hinterfragen würden, nach dem sie ein Leben lang ihre Schulden an Madame abbezahlen bzw. abarbeiten müssen.


Fazit: Gerade noch ein „gut“ - mehr von mir leider nicht.


PS: Das Bild auf dem Cover passt meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Inhalt des Romans.


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Ulrich Wickert wurde am 01. Dezember 1942 in Tokio (Japan) geboren.

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