Ulrich Wickert Neugier und Übermut

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Inhaltsangabe zu „Neugier und Übermut“ von Ulrich Wickert

Ulrich Wickert erzählt ein halbes Jahrhundert in Geschichten von Agenten, Attentätern, Käsehändlern, Mördern, Philosophen, Präsidenten, Psychiatern und Revolutionären.

"Es wird eine japanische Fee gewesen sein, die mir Neugier und Übermut in die Wiege legte", sagt Ulrich Wickert. Denn: als Sohn eines Diplomaten in Tokio geboren, am Fuß des Fuji aufgewachsen, in Paris zur Schule gegangen, in den USA studiert, wurde sein Blick für Neues früh geschärft. Schon als Kind hat er gelernt, auf Menschen zuzugehen. Journalist ist er wohl geworden, weil er, ohne aufdringlich zu wirken, Menschen treffen konnte, die ihn interessierten und bewegten. So zeigte ihm der Bruder des letzten Kaisers von China, Pujie, in der Verbotenen Stadt in Peking, wo der Kaiser Fahrrad fuhr und widmete ihm eine Kalligraphie mit einem Mao-Spruch, hatte ihn Bill Cody, der Enkel von Buffalo Bill, zu einem zehntägigen Ritt durch die Rocky Mountains überredet, spielte er mit Arthur Miller auf dem Tennisplatz von Dustin Hoffman, wurde zum Ziehsohn von Eugène Ionesco, dem Vater des Absurden Theaters und ewigen Gottsucher und bekam mit kurioser Hilfe von dessen Leibwächtern eine Einladung zum privaten Abendessen mit Bill Clinton.
Ulrich Wickert zeichnet mit seinen Geschichten über Menschen, die er traf, ein überraschendes Bild der letzten fünfzig Jahre.

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  • Von Übermut nichts zu finden

    Neugier und Übermut

    Saphir610

    10. April 2013 um 20:55

    Bei diesem Buch habe ich nach den ersten zweieinhalb Kapiteln abgebrochen. Ich kam einfach nicht rein, es konnte auch nach einigen Seiten bei mir kein Interesse wecken. Wobei ich vom Klappentext her durchaus interessiert war. Doch zu Herrn Wickerts Studentenzeit und Anfangsjahren im Beruf war ich wenigsten noch ein Kleinkind und konnte mit den Leuten in den ersten Kapiteln nichts anfangen, da fehlte eine kleine Einführung zur Person. Auch weiter hinten habe ich nochmal ins Buch gelesen, da tauchte u.a. Herr Schröder auf, doch was und wie dann dazu zu lesen war, auch das war nichts für mich. Schade.

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