Ulrich Woelk Sternenklar

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Inhaltsangabe zu „Sternenklar“ von Ulrich Woelk

Was schenkt ein Astronom seiner Tochter zur Einschulung? Natürlich ein Fernglas. Damit kann Stella ihren Glücksstern am Nachthimmel suchen. Doch welcher Lichtpunkt ist wirklich ein Stern und was unterscheidet ihn von einem Planeten? Stellas Vater erklärt ihr nach und nach den Kosmos. Anschaulich und leicht verständlich erläutert er die Gravitation, die er als den Klebstoff des Himmels bezeichnet, sagt, wie die Menschheit zum Heliozentrischen System kam, erklärt die Himmelsrichtungen und den Kalender ebenso wie die Relativitätstheorie oder das Navigationssystem. Doch Ulrich Woelks elegant und klar geschriebenes Buch liest sich auch als Reflexion über die Vaterschaft. Mit Stolz und Freude folgt er den unverbildeten Gedankengängen seiner Tochter und erlebt durch die Augen des eigenen Kindes die Entdeckung des Himmels noch einmal – vom ersten Staunen über den leuchtenden Mond bis zum Verständnis der komplexen Zusammenhänge unseres Universums.

Wenn ihr genau dasselbe erwartet wie ich, würde ich euch eher von diesem Buch abraten!

— LeoLoewchen
LeoLoewchen

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  • Leo Löwchen 13J. Rezi zu "Sternenklar - ein kleines Buch über den Himmel"

    Sternenklar
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    Darf jeder Mensch… Einen eigenen Stern bekommen? …und sich dann etwas wünschen? Heute habe ich für euch das Buch “Sternenklar – ein kleines Buch über den Himmel” von Ulrich Woelk aus dem Dumont Verlag.   Stella ist erst 6 Jahre alt, als sie beginnt, sich für den Beruf ihres Vaters zu interessieren. Ihr Vater, ein begeisterter Astronom, ist sofort Feuer und Flamme und hofft, dass diese Begeisterung anhält. So schenkt er ihr zur Einschulung ein Fernrohr, damit sie sich mir der großen Lehre der Sterne befassen kann. Stellas Begeisterung wächst von Tag zu Tag und sie stellt ihrem Vater viele Fragen, die er ihr nur zu gerne beantwortet. Eines Tages fragt sie ihn, ob sie einen Stern behalten könne und ihr Vater meint, dass sie sich einen aussuchen, ihn benennen und sich danach etwas wünschen könne. So erkunden die Beiden unser Universum mit all seinen vielen Sternen und gehen wichtigen Fragen auf den Grund.   Die Idee, die hinter dieser Geschichte steckt, hat mich sofort fasziniert. Ich hatte mich schon auf eine schöne Geschichte von Vater, Tochter und den Sternen gefreut und auch auf ein wenig Fachwissen gehofft …sagen wir so… Ein Teil meiner Erwartungen wurde erfüllt. Wenn ihr genau dasselbe erwartet wie ich, würde ich euch eher von diesem Buch abraten! Es ist vollgestopft mit Informationen, Fachbegriffen und Zahlen, dass gar kein Platz mehr für eine reale Handlung ist. Auch die Vorstellung, dass Stella mit 6 Jahren solche Fragen stellen soll, kommt mir etwas weit hergeholt vor. Wenn ihr wirklich ein Buch voller Informationen und Wissen haben möchtet, dann ist es perfekt! Glaubt man allerdings dem Klappentext und Cover, so wird man doch leider enttäuscht. Ich finde es gut, dass hierbei versucht wird, Wissen und Geschichte zu verbinden, doch wenn es so viel Wissen ist, dass man am Ende nichts behalten kann, so ist dies eher… kontraproduktiv!   Ich vergebe 2 1/2 von 5 Löwchens!   Das war es dann von mir! Viele Grüsse Eure Leo Löwchen

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    • 2
    parden

    parden

    21. September 2014 um 08:25