Ulrike Almut Sandig

 4.2 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Flamingos, Märzwald und weiteren Büchern.

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Neu erschienen am 18.09.2018 als Hörbuch bei Schöffling.

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Flamingos

Flamingos

 (6)
Erschienen am 01.07.2012
Streumen

Streumen

 (1)
Erschienen am 28.09.2010
Dickicht

Dickicht

 (1)
Erschienen am 15.02.2011
Zunder

Zunder

 (1)
Erschienen am 05.11.2009
Flamingos: Geschichten

Flamingos: Geschichten

 (0)
Erschienen am 29.05.2013
Vatertod

Vatertod

 (0)
Erschienen am 03.01.2011
Märzwald

Märzwald

 (1)
Erschienen am 01.09.2011

Neue Rezensionen zu Ulrike Almut Sandig

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Rezension zu "Flamingos" von Ulrike Almut Sandig

Rezension zu "Flamingos" von Ulrike Almut Sandig
WinfriedStanzickvor 6 Jahren

Als Lyrikerin ist die Autorin des hier vorliegenden Bandes mit Erzählungen bisher hervorgetreten. 1979 in Großenhain in Sachsen geboren, lebt Ulrike Almut Sandig nach einigen Wanderjahren in Frankreich und in verschiedenen Ausbildungen seit 1998 in Leipzig.
In ihrem Prosadebüt "Flamingos" erzählt sie elf Geschichten über Menschen, Ereignisse, Orte und Zeiten, Geschichten über Freude und Wut. Sie sind nicht selten sehr persönlich geprägt und lassen immer wieder in ihrer Sprache die Lyrikerin durchscheinen, ohne dass sie sich so lesen würden, als sei ein Gedicht in eine Geschichte verwandelt worden. Sie verknüpft, einer Weberin gleich, ihre Gedanken in poetischen Sätzen, wunderbaren Sätzen, denen eine eigenartige Melancholie anhaftet, der es gelingt, den Leser immer wieder mit sich selbst in Kontakt zu bringen.

Wer die leisen Töne mag in der Literatur, wer sich freut an genauen Beobachtungen, wer lyrische Sprache liebt, der wird dieses Buch von Anfang bis Ende genießen.

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Herbert_Hindringers avatar

Rezension zu "Märzwald" von Ulrike Almut Sandig

Rezension zu "Märzwald" von Ulrike A. Sandig
Herbert_Hindringervor 7 Jahren

Seit mehreren Wochen schon erfreue ich mich am „Märzwald“, diesem schönen Gewächs aus Poesie und Musik (und jetzt bitte nicht an „Lyrik und Jazz“ denken, das hier ist was anderes. Aber weiter im Text...). Ulrike Almut Sandig und Marlen Pelny haben mit “Märzwald“ etwas sehr Spezielles geschaffen. Klanggedichte, die nach kurzer Zeit zu Ohrwürmern werden. Das ganze Album ist auf eine angenehme Art altmodisch und gleichzeitig frisch und lebendig. Die Vortragsweise von Ulrike hat was von einem baldigen Lächeln. Obwohl es keine Alltagsstimme ist, mit der sie da spricht, ist da dennoch nichts Verstelltes, das kommt direkt an und alles ist so gemeint, wie es scheint. Das Gesagte wird durch Marlens feine musikalische Untermalung nach oben gehievt und bleibt da erst einmal auch.

Letzten Samstag hab ich die beiden dann live gesehen auf dem „Anderseits.Literaturfestival“ (das ich insgesamt seltsam fand, versteckt in einem von Dunkelheit umgebenen Haus, in das nur Eingeweihte fanden und dann dementsprechend eingeweiht an ihren eigenen Verlagsständen herumstanden). Aber weiter im Text... der Auftritt von Sandig/Pelny war toll, weil der Vortrag visualisierte, was ich oben schon beschrieben habe. Das war alles sehr sympathisch, zeitweise anrührend und insgesamt sehr uncool. Dennoch hatten die beiden Künstlerinnen auch einen gewissen Starappeal. So ist das, subjektiv betrachtet. Darum jetzt ein objektiver Ratschlag: Kauft die CD. Weihnachten kommt, unwiderruflich. Schenkt „Märzwald“ Menschen, die überhaupt nicht damit rechnen.

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giuliannas avatar

Rezension zu "Flamingos" von Ulrike Almut Sandig

Rezension zu "Flamingos" von Ulrike Almut Sandig
giuliannavor 9 Jahren

einige geschichten aus ulrike almut sandigs erzählband "flamingos" haben mir gut gefallen, andere haben mich weniger begeistert. 4 punkte habe ich hauptsächlich deshalb vergeben, weil ich die erzählung "mutabor" außerordentlich mochte.
es geht um eine mädchenfreundschaft. sie spielen zusammen in einer streichergruppe. auf ihren wegen entdecken sie auf ihre art ihre umwelt. eine von ihnen ist blind. sie will es aber gar nicht sein, meint die welt auch so wahrzunehmen wie die andere. das ende ist verhängnisvoll, traurig.
diese geschichte wird mir in erinnerung bleiben. die geschichte von anja und iris. eine geschichte über eine unbeschwerte kindheit, die wahrnehmung der welt, das entdecken neuer orte, freundschaft, verletztsein, wie-alle-sein-wollen. erlebnisse und gefühle, die viele von uns sicher teilen können, ob nun blind oder nicht.

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