Ulrike Blatter

 4.2 Sterne bei 63 Bewertungen
Autorin von Vor dem Erben kommt das Sterben, H.L. Weens - Horrortrips und weiteren Büchern.
Ulrike Blatter

Lebenslauf von Ulrike Blatter

Ulrike Blatter, geboren 1962 in Köln, promovierte in Rechtsmedizin und arbeitete als Ärztin in der Psychiatrie. Knapp fünfjähriger Aufenthalt in Slowenien. Seit dieser Zeit ehrenamtliches Engagement für junge Menschen auf dem Balkan – widersprüchliche Themen voller Tragik und Lebensfreude, die sich auch in ihren Texten wiederfinden. Ulrike Blatter veröffentlichte u.a. Kriminalromane, zahlreiche Kurzgeschichten, zwei Theaterstücke, zwei Kinderbücher und Lyrik. Sie wurde für ihre Texte ausgezeichnet und erhielt mehrere Schreibstipendien. Ulrike Blatter engagiert sich seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit Schulen und Bibliotheken, für die Leseförderung bei Kindern. Sie ist Mitglied im "Verband deutscher Schriftsteller", bei den "Mörderischen Schwestern" und im "Syndikat". Ulrike Blatter lebt mit ihrer Familie im Hegau, nahe der Schweizer Grenze. Ihr größtes Hobby ist ihr Garten.

Alle Bücher von Ulrike Blatter

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Vor dem Erben kommt das Sterben

Vor dem Erben kommt das Sterben

 (20)
Erschienen am 08.08.2016
H.L. Weens - Horrortrips

H.L. Weens - Horrortrips

 (13)
Erschienen am 01.03.2015
Vogelfrau

Vogelfrau

 (7)
Erschienen am 07.02.2008
Verliebt, verlobt, tot!

Verliebt, verlobt, tot!

 (4)
Erschienen am 15.08.2015
Der Mann, der niemals töten wollte

Der Mann, der niemals töten wollte

 (4)
Erschienen am 01.10.2010
Nur noch das nackte Leben

Nur noch das nackte Leben

 (4)
Erschienen am 01.04.2011
Diagnose: Mord

Diagnose: Mord

 (3)
Erschienen am 15.10.2013
Die Vogelfrau

Die Vogelfrau

 (3)
Erschienen am 01.09.2013

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Neue Rezensionen zu Ulrike Blatter

Neu

Rezension zu "Der Hütejunge" von Ulrike Blatter

Der Junge ohne Namen wächst auf in Zeiten des Hitler-Regimes in einem kleinen Dorf
Gwhynwhyfarvor 16 Tagen

Der Anfang: »Mai 1934 -1937. Jeder Mensch ist im Augenblick seiner Geburt nackt und unwissend. Als der Junge in die Welt stürzte, wusste er bereits einiges. Aber er verstand nichts.«

Der Junge ist das sechste Kind. Sein Vater ist vier Wochen vor seiner Geburt verstorben. Er war wegen regimekritischer Äußerungen vor Gericht vorgeladen, schlug den Nazis mit seinem Tod ein Schnäppchen. Sie konnten ihn nicht mehr verurteilen. Allerdings wird der Witwe aus diesem Grund die Rente von der Reichsbahn verweigert. Die Tante meldet das Kind auf dem Amt an, allerdings nicht mit dem Vornamen, den die Mutter ausgesucht hat. Der Name ist amtlich. Und weil die Mutter diesen Namen nicht über die Lippen bringt, bleibt der Junge namenlos.

Dieses Kind wächst auf in Zeiten des Hitler-Regimes in einem kleinen Dorf in der Eifel, an der belgisch-luxemburgischen Grenze. Die Zeiten sind hart, manche sagen, unter dem Führer wird alles besser. Doch nichts wird besser, der Zweite Weltkrieg beginnt.
Ulrike Blatter hat das Buch aus der Sicht des Kindes in der personalen Er-Perspektive geschrieben, distanziert, beobachtend, staunend aus der kindlichen Sicht. Der Junge hütet die Kühe, als er älter wird, ist stolz darauf, auch etwas leisten zu können, so, wie die großen Geschwister. Soldat zu sein, Flugzeuge zu fliegen, Krieg scheint eine interessante Sache zu sein, so glaubt er. Kinder erleben die Kriegszeit oft als nicht sonderlich bedrohlich, besonders im ländlichen Bereich. Uniformen, Gewehre, Flugzeuge haben etwas Faszinierendes. – Ich kenne die Geschichen von meinen Eltern, die 11 Jahre alt waren, als der Krieg zu Ende war. Nachts aufstehen, in den Bunker gehen, nachts dort mit anderen Kindern spielen, in Trümmern spielen, ein Abenteuer. Ausgebombt, auf Land ziehen, Schule fällt aus, etwas Neues erleben. – Die Eltern der Kriegskinder haben damals ihre eigenen Ängste vor den Kindern verborgen, alles ist gut … – Zunächst ist der Krieg für den Jungen abstrakt, irgendwo weit weg, interessant. Doch das Grauen rückt heran mit all seinem Leid. Die Lebensmittel werden immer knapper und man isst so manches, das man in normalen Zeiten nicht über die Lippen gebracht hätte. Auch die Kampfhandlungen ziehen nun heran. Der Junge erlebt Schreckliches. Der untere Teil vom Dorf wird teilweise durch die Flieger zerstört, Leichen stapeln sich in der Kirche, stinken, werden in Schränke verfrachtet, um sie zu beerdigen. Für die Überlebenden ein hartes Unterfangen im Winter, denn die Erde ist gefroren.

»Es musste wohl gegen Morgen sein, als die Luft über dem Dorf zerplatzte wie ein zu prall aufgeblasener Ballon. … Aus dem Himmel, der in Fetzen hing, drang ein pressluftgetriebenes Heulen und Pfeifen, das ihm gewaltig bis in die Eingeweide drang. Das begann mit einem dumpfen Ton ganz weit hinten und zog eine flache Bahn über die Häuserdächer.«

Das Dorf, als Aufmarschgebiet für die Ardennenoffensive, wird immer weiter bombardiert, auch die Familie des Jungen wird obdachlos. Die Sirenen warnen schon lange nicht mehr, sie sind abgeschossen. Der älteste Bruder, Johannes, wird eingezogen, muss nun doch noch in den Krieg ziehen. Die Mutter ist froh, dass er »nur« nach Frankreich geht und nicht in den Osten abkommandiert wird. Die ausgebombte Familie muss nun mit anderen Leuten zusammenrücken, Platz und Nahrung werden immer weiter reduziert. Hunger ist seit Jahren Normalität.

»Eines Tages würde es keine Väter mehr geben. Nach dem heutigen Tag gab es nur noch Frauen und Kinder, alte Leute und – Soldaten.«

Ulrike Blatter schreibt sehr eindringlich vom Kriegsgeschehen in der Eifel, chorologisch, sachkundig. Sie hat zu den Ereignissen sehr genau im Stadtarchiv von Stadtkyll geforscht, Überlebende des Kriegs zu den Vorkommnissen interviewt. Stadtkyll ist der Heimatort ihres Vaters. Die Interviews haben die historischen Ereignisse menschlich untermauert, Leid geschildert, Geräusche, Gerüche, Gefühle. All dies hat die Autorin gekonnt miteinander in der Geschichte verwoben.
Sie versetzt sie sich sehr emphatisch in das Gefühlsleben des Jungen hinein und schildert detailliert, was er sieht. Schon in den Jahren vor dem Krieg erlebt der Junge die Indoktrinierung der Kinder durch die neue Regierung, die Verlockungen durch die Nazis, das Denunziantentum. Vieles versteht er nicht, er beobachtet, wenn er zum Beispiel von den Nazis berichtet, die überall ihre Nase hineinstecken. Der Mann, der einfach in die Küche tritt, das orangefarbene Schildchen am Radio befestigt; von Frequenzen, Feindsendern und Lügenpropaganda ist die Rede. »Gemeinsam mit unserem Führer Adolf Hitler leben wir wahrhaftig in großen Zeiten«, sagt er. Die Mutter bittet ihn, zu gehen, und am Abend hört der Junge im Bett das Sendezeichen des englischen Senders … Am Ende des Kriegs sind 70 Prozent des Dorfs zerstört und viele Menschen sind tot. Vertriebene kommen zurück, stellen Ansprüche. Das Leid ist noch lange nicht zu Ende, aber man kann wieder in eine gute Zukunft hoffen.

Eine Generation der Verschwiegenen. Fragte ich als Kind nach der Hitler-Zeit, dem Krieg, bekam ich meist nur lustige Anekdoten aus der Nachkriegszeit erzählt. Krieg war schlimm, das Grauenhafteste, was man sich vorstellen kann, sagten die Großmütter. Das war es. Die Großväter waren stumm. Die Eltern erlebten die Kindheit ausgebombt auf dem Land, weit weg vom Kriegsgeschehen als freundlich, die Nachkriegszeit war für sie der Horror. Für die eine Großmutter, eine städtische Dame, war die Zeit auf dem Land der blanke Horror - harte Züge um den geschlossenen Mund, Tränen in den Augen bei der Erinnerung – aber kaum ein Wort darüber: schlimm, Hunger, harte Arbeit. Die tiefer liegenden Gründe habe ich nie herausbekommen. Ich weiß nicht, was sie außer Erntehilfe und Stricken tun musste, um sich und ihren Kindern das Überleben zu sichern. Mit über 50 habe ich dann nebenbei von den Eltern erfahren, dass es im österreichischen Zweig der Familie jemanden gab, der von Heckenschützen nach dem Krieg mit einem Kopfschuss niedergestreckt wurde. Ein fieser SS-Kommandeur. Mir wurde vorher immer gesagt, unser Onkel ist im Krieg gefallen, wie so viele. Schweigen – verschweigen. Dieser Roman bricht mit dem Schweigen – er berichtet vom Grauen – Grauen das diese Generation bis heute verfolgt, Kriegstraumata. Vielleicht animiert der Lesestoff den ein oder anderen, sein Schweigen gegenüber den Kindern und Enkeln zu brechen.

Bisher hat Ulrike Blatter Krimis geschrieben, die mir gut gefallen haben. Mit diesem historischen Buch beweist sie ihr literarisches Können in diesem Bereich. Denn sie kann erzählen, eindringlich, bildreich, das beweist sie bereits in den Krimis. Von Beruf ist die Autorin Rechtsmedizinerin. An manchen Stellen in diesem Roman ist das gut zu spüren, immer dann wenn sie Zerstörung, Tod, Verwesung und medizinische Belange beschreibt. Hier hat man Bilder im Kopf, deutlich – unangenehm, Bilder, die uns daran erinnern, wie schrecklich Krieg in seinem Ausmaß wirklich ist. Ein lesenswerter historischer Roman.

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Rezension zu "Der Hütejunge" von Ulrike Blatter

Eine Kindheit im Krieg
Tausendléxivor 24 Tagen

Eine Kindheit im Krieg. 1934 wird in der Eifel ein Junge geboren, ohne Namen. Er ist der jüngste von seinen Geschwistern und scheint fast unsichtbar neben ihnen zu existieren.

Der zweite Weltkrieg beraubt dem Jungen und seinen 5 Geschwistern die Kindheit und vor allem den Vater. Die Mutter tut was in ihren Kräften steht, ihre Kinder durch diese unglückselige Zeit heil durch zu bringen. Der älteste der Kinder wird eingezogen, die Mutter kämpft mit ihren Kinder um das nackte Überleben. In sich gekehrt, jedoch mit wachem Interesse für seine Umwelt, wächst der Junge auf. Große Freude bereitet ihm sein Märchenbuch und das hüten der Kühe. Dort ist er in seiner Welt, dort fühlt er sich sicher und wohl. Jedoch wird die Lage immer gefährlicher, denn auch sein Ort wird lange Zeit bombardiert. Sehr grausame Dinge muss der Junge erleben und der immense Hunger wird sein ständiger Begleiter.

Selbst als der Krieg vorbei ist und die Zeit des Wiederaufbaues anbricht, verliert das Leben nicht an seiner Härte. Doch der Junge und seine Familie haben diese grausige Zeit überlebt. Die Zukunft steht vor der Türe !

Fazit :

Ulrike Blatter hat hier die Geschichte ihres Vaters zu Papier gebracht. Sie schreibt aus Sicht des Jungen, somit gelingt die Verbundenheit, beim lesen der Seiten, ausgezeichnet. Der Roman vermittelt dieAtmosphäre dieser Zeit sehr eindrücklich. Kriegskinder wurden ihrer Kindheit beraubt und übertragen ihre Traumatas auf nachfolgende Generationen. Dies gilt als erwiesen. Hierzu hat Ulriker Blatter ein wichtiges Buch geschrieben. Jedoch gilt für mich dringlichst hervor zu heben, dass sie dies mit einer ungeheuer schönen Sprache vollbracht hat. Einer Sprache, gefüllt mit Poesie, die wir gerne bei beliebten Klassikern, uns zu Gemüte führen. Ein herzliches Dankeschön dafür und eine große Leseempfehlung !

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Rezension zu "Vor dem Erben kommt das Sterben" von Ulrike Blatter

Ein Krimi für Köln Fans
kaenguvor 7 Monaten

Zum Inhalt:
Die vierzigjährige Lara kehrt nach über zwanzig Jahren als Blanche nach Köln zurück. Die Stadt hatte sie nach dem Tod ihr Freundin „Schneewittchen“ verlassen. Blanche fühlt sich schuldig am Tod ihrer besten Freundin und stürzte in eine schwere Lebenskrise. Sie wurde drogenabhängig und hat mehrere Entziehungskuren hinter sich. Doch sie konnte sich aus dem Sumpf ziehen. Jetzt will sie sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen.

Ihre Mutter überlässt Blanche die Wohnung ihrer Omma im Severinsviertel, um dort für ein halbes Jahr gratis zu wohnen – in ihren Augen eine letzte Chance für ihre Tochter, das Leben endlich in den Griff zu bekommen.

Blanche möchte als Trance- und Hypnosetherapeutin so schnell und so einfach wie möglich viel Geld verdienen und das nicht unbedingt auf ehrlichem Weg. Sie richtet in der Wohnung ihrer Omma eine Wahrsager-Praxis ein. Als ihr kurz darauf die gutgläubige und wohlhabende Witwe Sybille über den Weg läuft, rückt das grosse Geld in erreichbare Nähe. Skrupellos verfolgt Blanche ihr Ziel, damit sie Sybille beerben kann. Noch ahnt sie nicht, welche Konsequenzen ihr Handeln haben wird – nämlich als Leiche in der Badewanne ihrer Omma zu enden.

Meine Gedanken
Im Roman „Vor dem Erben kommt das Sterben“ hat Ulrike Blatter verschiedene Genres wie Krimi, Mystik und Historisches vermischt. Immer noch aktuelle Themen wie Immobilienhaie, Mietwucher und Bauschäden werden geschickt in die Handlung eingeflochten. Unter anderem spielt die wiedergeborenen Cleopatra, die heute als Katze Cleo ihr Dasein fristet, einen wichtige Rolle beim Lauf der Dinge.

Ich hatte jedoch sehr Mühe, mich in die Geschichte einzufinden. Nach dem rasanten Start – die tote Blanche in der Badewanne – kam zunächst kein Schwung in die Handlung und es wirkte langatmig. Die historischen Rückblicke, die Blanche Sybille während der Hypnose-Sitzungen erzählt, sind zwar gut recherchiert, hätten aber kürzer gehalten werden können. Auch sind die Reinkarnationen für mich „too much“. Weniger wäre hier mehr gewesen.

Dennoch nimmt die Geschichte nach und nach an Fahrt auf. Ich wollte das Buch nicht zur Seite legen und erfahren, warum die Protagonistin tot in der Badewanne endet.

Ausserdem sind der Autorin die Darstellung der Naivität von Sybille und die des widersprüchlichen Charakters von Blanche gut gelungen. Man fühlt sich von Blanche abgestossen, entwickelt aber gleichzeitig ein gewisses Mitgefühl und kann sogar ihr Handeln nachvollziehen - trotz ihrer mehr als verwerflichen Tat.

Das Kölner Lokalkolorit verleiht der Geschichte einen weiteren Reiz. Einheimische und Köln-Fans werden sich sofort in der Geschichte zurechtfinden und sich wohlfühlen. Das Verweben von realen Geschehnissen (der Einsturz des Stadtarchivs) mit Fiktion macht den Krimi - trotz der mich störenden oben genannten Aspekte - durchaus lesenswert, besonders  wenn einen nicht alltägliche Themen interessieren. Hinzu kommt der lockere und flüssige Schreibstil von Ulrike Blatter, der dem Lesegenuss eine angenehme Note verleiht.



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Gespräche aus der Community

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Ich lade ein zur Leserunde und zu einer Zeitreise! Worum geht es? Sybille trauert um ihren verstorbenen Mann – der Reichtum, den er ihr hinterlassen hat, interessiert sie wenig. Blanche ist Wahrsagerin und Hexe – das viele Geld Sybilles interessiert sie sehr! Köln ist eine Stadt, in der Altes und Neues zusammenstößt und das Stadtarchiv still versinkt. Erbschleicherei: das ist das, was Blanche im Sinne hat, Sybille nicht versteht … und ihre Katze Cleo errät. 400 Seiten gefüllt mit prallem Leben und mörderischem Sterben aus dem Herzen Kölns - aber Mietwucher und Immobilienschacher gibt es auch in anderen Städten.

ACHTUNG: bis zum 13.2.2016  steht das Buch gratis zum Download auf allen üblichen Plattformen. Wer sich danach bewirbt, macht mit beim großen Gewinnspiel, bei dem 10 Bücher verlost werden - der Hauptgewinn ist eine Wohnzimmerlesung!

https://www.facebook.com/ulrike.blatter.vor.dem.erben/?pnref=story

Letzter Beitrag von  mabuerelevor 3 Jahren
Danke für den Link!
Zur Leserunde

Liebe Leserinnen und Leser,
heute laden wir euch zu einer schaurig schönen Leserunde zu H.L. Weens „Horrortrips“ ein.

Zum Inhalt:

Herausgeber HL Ween, mit seiner Kurzgeschichte The Dark Side Gewinner des Deutschen E-Book-Preises 2013, hat mit Gerlinde Friewald, Ulrike Blatter, Chris Bode und Jordan Bay ein literarisches Damenquartett zur Hand, das zu den schönsten Hoffnungen berechtigt. In der neuen Reihe Horrortrips will er dem Publikum ebenso anspruchsvolle wie spannende Stories präsentieren. Mit leichter Feder und viel Freude am Sujet geschrieben. Und immer zu den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt veröffentlicht.

Ulrike Blatter ist Autorin des Startromans „Die Seuche”. Es ist wie immer. Ma-nus Ehemann treibt sich irgendwo beruflich in der Welt herum, während sie in vorstädtischer Idylle Haus und Sohn versorgt. Bis zwei Influenzastämme sich vermählen und der übermächtige Tod auch in ihr Leben eindringt ...

In Chris Bodes Geschichte „Alberts Geister” ist der Protagonist mit der Fähigkeit gestraft, Geister zu sehen. Notgedrungen muss er mit ihnen leben lernen. Wirklich gefährlich jedoch sind die Menschen, die andere zu Geistern machen. Und auch das muss Albert lernen ...

Familiär geht es in Jordan Bays „Windigo” zu. Was soll auf einem Waldspaziergang schon passieren, fragen sich die Eltern, als sie mit Kind und Kegel von zuhause aufbrechen. Wenn sie wüssten, was ihnen blüht – sie würden keinen Schritt vor die Tür wagen ...

http://www.ksb-media-thrill-horror.de/horror.html



Wir verlosen 10 Exemplare unter allen, die uns folgende Frage beantworten: 

Vor was gruselt ihr euch am meisten? Was lässt euch das Blut in den Adern gefrieren?

Die Bewerbungsfrist für diesen Krimi endet am 14. April 2015 um 22 Uhr.

Für die Teilnahme an der Leserunde ist es verpflichtend, eine Rezension zu schreiben.

Wir freuen uns auf euch und diese Leserunde!
Euer KSB-Team

Letzter Beitrag von  jordan_bayvor 4 Jahren
Vielen Dank Booky :)
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Ulrike Blatter wurde am 29. Mai 2014 in Köln (Deutschland) geboren.

Ulrike Blatter im Netz:

Community-Statistik

in 80 Bibliotheken

auf 6 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 4 Lesern gefolgt

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