Ulrike Bliefert

 3.7 Sterne bei 323 Bewertungen
Autorin von Lügenengel, Elfengrab und weiteren Büchern.
Ulrike Bliefert

Lebenslauf von Ulrike Bliefert

Ulrike Bliefert wurde 1951 in Düsseldorf geboren. Sie ist Autorin und Schauspielerin. Sie begann ein Studium der Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften an der Universität Köln, nahm Schauspielunterricht und absolvierte diverse Praktika und Assistenzen in den Bereichen Regie, Bühnenbild, Kostüm in Köln und Bonn. Seit 1974 ist Bliefert freischaffende Film- und Fernsehschauspielerin sowie Hörspiel-,Feature- und Hörbuchsprecherin. Sie trat bisher in mehr als 40 Hauptrollen in Fernsehspielen, Reihen und Serien auf.

Neue Bücher

Die Samariterin

 (1)
Neu erschienen am 08.11.2018 als Taschenbuch bei KBV.

Rosenstern - Das Haus der schönen Stoffe

 (4)
Neu erschienen am 01.11.2018 als E-Book bei beHEARTBEAT by Bastei Entertainment.

Rosenstern – Das Haus der schönen Stoffe

Neu erschienen am 01.11.2018 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Alle Bücher von Ulrike Bliefert

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Lügenengel

Lügenengel

 (108)
Erschienen am 01.01.2006
Elfengrab

Elfengrab

 (58)
Erschienen am 01.06.2011
Eisrosensommer

Eisrosensommer

 (31)
Erschienen am 01.02.2012
Schattenherz

Schattenherz

 (27)
Erschienen am 13.08.2013
Bitterherz

Bitterherz

 (29)
Erschienen am 05.01.2011
Weiß ist die Unschuld

Weiß ist die Unschuld

 (23)
Erschienen am 01.06.2012
Stille Nacht

Stille Nacht

 (9)
Erschienen am 06.09.2013
Eisrosensommer: Die Arena Thriller

Eisrosensommer: Die Arena Thriller

 (7)
Erschienen am 12.09.2012

Interview mit Ulrike Bliefert

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe seit 1987 Drehbücher (u.a. „Tatort“), oder besser: ich habe Drehbücher geschrieben, denn 2006 hab ich mich entschlossen, damit aufzuhören. Ich mag die Art und Weise, wie sich das Film- und Fernsehgeschäft entwickelt hat, einfach nicht mehr. Mein ebenfalls auf Prosa umgestiegener Drehbuch-Kollege Peter Schwindt hat mich seinerzeit mit dem Arena-Verlag bekannt gemacht, und diese Beziehung hat auf Anhieb geklappt (mehr dazu auf meiner website www.ulrikebliefert.de).

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Theodor Fontane, hart gefolgt von seinem Kollegen Leo Tolstoi und der großen alten Dame des britischen Kriminalromans Ruth Rendell.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Ich brauche in erster Linie einen emotionalen Ansatz: Wut, Mitgefühl, Staunen, Trauer, Empörung über irgendwas, das mir begegnet. D.h. zunächst einmal ist da ein persönlicher, inhaltlicher Ansatz. Daraus entstehen die Figuren und dann erst die Geschichte. Losschreiben kann ich immer erst, wenn ich ein Titelbild für die Geschichte gefunden habe. Natürlich ist das dann (leider!) nie das Cover, mit dem das Buch auf den Markt kommt, aber so ein Bild hilft mir, die „Schwingungsfrequenz“ der Geschichte zu manifestieren. Klingt ein bisschen verrückt, aber andere KollegInnen haben ähnliche Initiationsrituale entwickelt und wenden sie regelmäßig an... ;o)

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich gehe recht offenherzig mit meiner E-mail-Adresse oder mit facebook- Beziehungen um. Solange die Leute sich nicht nach meinen Schlafgewohnheiten, dem Inhalt meines Kleiderschranks oder sonstigen Intimitäten erkundigen, beantworte ich gern Fragen. Von daher finde ich Lovelybooks eine prima Sache, denn hier geht es um AutorInnen und Bücher und nicht um (allzu) Privates. In allererster Linie jedoch ist es das (Vor-)Lesen vor Publikum und die anschließenden Gespräche und Diskussionen, die AutorInnen und LeserInnen zusammenbringen. Ich lese ledenschaftlich gern aus meinem und auch fremden Büchern (am liebsten Kurzkrimis!), zumal das Lesen auch etwas mit meinem Erstberuf Schauspielerin – den ich nach wie vor ausübe (siehe homepage) – zu tun hat.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese leidenschaftlich gern Sachbücher, vor allen Dingen zu Themen wie Geschichte, Psychologie und Kriminalistik. Dazu natürlich alles an Recherchematerialien, was gerade zum jeweiligen Buch passt.

Neue Rezensionen zu Ulrike Bliefert

Neu

Rezension zu "Die Samariterin" von Ulrike Bliefert

Selbstzweifel, Manipulation, Suche nach der Schuld
detlef_knutvor 10 Tagen

Am Rande der Eifel pflegt die Krankenschwester Susanne in einer abgelegenen Forstvilla ihre kranke Mutter. Hingebungsvoll verzichtet sie auf ein eigenes Leben, obwohl ihre Mutter wie ein Drachen nie ein gutes Wort an sie richtet. Die Mutter setzt alles daran, dass Susanne nicht an ein Leben außerhalb der Villa denkt.

Doch dann tritt eine alte Schulfreundin Susannes auf den Plan. Die ist Psychologin in der JVA Diez und betreut Strafgefangene. Sie versucht Susanne zu animieren, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Zaghaft nimmt Susanne einen Briefwechsel mit einem Strafgefangenen auf. Doch aus den Briefen wird mehr und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Ulrike Bliefert hat einen Thriller geschrieben, der fast ohne Ermittlungen auskommt. Nur scheinbar am Rande denkt ein Ex-Kriminalbeamter über das Verschwinden eines Mädchens nach, welches vor Jahren stattfand. Dieser Fall konnte nie geklärt werden und schlummert noch heute als Cold Case vor sich hin. Die Autorin hat diesen alten Fall in Form von Polizeiprotokollen zwischen die Kapitel der aktuellen Handlung geschoben, was die Spannung sowohl beim aktuellen Geschehen um Susanne als auch beim alten Fall erhöht. Denn als Leser spürt man, dass der alte Fall noch irgendetwas mit dem aktuellen Geschehen zu tun haben wir.

Obwohl Ulrike Bliefert (Autorin und Schauspielerin) viel lokales Eifel-Kolorit eingebunden hat, ist es mitnichten ein Regiokrimi. Irgendwo muss ein Thriller spielen. Hier ist es die Eifel.

Besonders gut gelungen ist die Nachvollziehbarkeit der Handlungen und Gedanken der Figuren. Besonders Susannes Psyche wird immer glaubwürdiger mit dem Fortschreiten des Romans. Obwohl die kenntlich gemachten Gedanken in durchaus weniger hätten sein können, denn der Charakter Susannes wird auch ohne dem verständlich. Auch wenn man sich anfangs das Helfersyndrom schwer vorstellen kann, wird es immer plausibler und die Frage, ob sie dieses ablegen kann, rückt immer mehr in den Fokus. Eine besonders positive Figur ist Susannes junge Kollegin Nadja, die sich bemüht, Susanne das Leben zu erklären.

Die gestalteten Dialoge sind eine Klasse für sich. Bliefert versteht es, für jede Figur einen ganz eigenen Sprachstil zu finden und diesen konsequent durchzuhalten. Es macht Spaß, die Worte der einzelnen Leute im inneren Ohr klingen zu lassen.

Kribbelnde und knisternde Spannung für alle, die den Thrill mögen.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2018

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Rezension zu "Rosenstern - Das Haus der schönen Stoffe" von Ulrike Bliefert

Mode made by Rosenstern
Dreamworxvor 11 Tagen

1926. Elly hat eine Anstellung beim Bekleidungshändler Rosenstern in Berlin gefunden und folgt ihrem Bruder Viktor in die große Stadt. Viktor sollte eigentlich studieren, schlägt sich aber mit Gelegenheitsjobs durch und kann sich nirgendwo lange halten. Kurz, nachdem Elly ihre Stellung angetreten hat, stirbt der alte Herr Rosenstern und vermacht Elly das Haus nebst Ladengeschäft. Mit Hilfe von neuen Freundinnen und Bruder Viktor verwandelt Elly den alten Laden in ein modernes Maßgeschäft und bekommt durch die zufällige Bekanntschaft mit Joachim Lange sogar noch einen Job als Modell für das bekannte Kaufhaus „Goldstein & Lange“, um genügend Geld für all ihre Vorhaben zu verdienen. Zwischen Joachim und Elly funkt es kräftig, doch Joachim ist anscheinend einer anderen versprochen, so stürzt sich Elly in eine Beziehung mit Armin, dem Personalchef des Modehauses, nicht ahnend, dass sie nur eine Trophäe für ihn ist…

Ulrike Bliefert hat mit ihrem Buch „Rosenstern“ einen sehr unterhaltsamen und farbenprächtigen Roman vor historischer Kulisse vorgelegt. Der Schreibstil ist flüssig, lebt regelrecht durch den eingestreuten Berliner Dialekt und lässt den Leser eintauchen ins alte Berlin des letzten Jahrhunderts, wo er Elly wie ein Schatten auf Schritt und Tritt folgt und bei ihren Unternehmungen hautnah dabei ist. Sehr schön lässt die Autorin das alte Berlin der 20er Jahre wieder auferstehen und den Leser in alle Gesellschaftsschichten schnuppern. Nicht nur der Ausflug in die Vorführetage eines Luxuskaufhauses darf man miterleben, sondern auch die Entstehung von Mode durch Resteverwertung ausgedienter Kleidung sowie ein Modeshooting der Vogue auf der Rennbahn im Regen. Nachhaltigkeit ist ebenso gut und unkompliziert in die Geschichte eingearbeitet wie das Thema Tierschutz, Mode für etwas beleibtere Frauen oder Frauen als Journalistinnen zur damaligen Zeit. Der historische Hintergrund wurde sehr fein mit der Geschichte verwoben und lässt die 20er Jahre sehr lebhaft vor dem inneren Auge des Lesers wieder aufleben. Die Handlung wird durchgängig spannend erzählt, im letzten Drittel jedoch passieren einfach zu viele Dinge auf einmal, wobei einige von ihnen auf der Strecke bleiben und die man sich ausführlicher gewünscht hätte.

Die Charaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet und mit individuellen Eigenschaften versehen. Sie geben ein farbenfrohes Abbild der damaligen Berliner Gesellschaft wieder und wirken sehr authentisch und lebensecht. Elly ist eine junge Frau, die freundlich und hilfsbereit ist, aber auch sehr gutgläubig und naiv. Mit der Liebe hat sie keinerlei Erfahrung, während sie jede Menge Ideen für Mode im Kopf hat und diese auch kreativ umsetzen kann. Bruder Viktor ist ein Schlawiner, der sich gern rumtreibt, dem Glücksspiel frönt und keinen seiner Jobs halten kann, bis er zur Schauspielerei kommt. Ellys Freundinnen Henry und Olga beschützen Elly und stehen ihr in jeder Lebenslage bei. Ruth Perlmann ist Ellys Ratgeberin. Joachim Lange war früher Kameramann und leitet heute ein exklusives Modehaus, wo er sich in sehr elitären Kreisen bewegt. Armin ist ein Egoist, wie er im Buche steht, er kann keiner Frau widerstehen. Auch die weiteren Protagonisten glänzen mit ihren Auftritten und lassen die Handlung zu einem tollen Kopfkino für  den Leser entstehen.

„Rosenstern“ bezaubert durch eine leichte und bildhafte Erzählweise mit einer Geschichte, die das alte Berlin der 20er Jahre wieder lebendig werden lässt. Die Glitzerwelt der Mode, eine Liebesgeschichte und viele kleine Nebenepisoden machen das Buch zu einem kleinen Lesegenuss, bei dem man die Zeit einfach vergisst. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

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Rezension zu "Rosenstern - Das Haus der schönen Stoffe" von Ulrike Bliefert

Und plötzlich... (Rezi-Ex.)
EvyHeartvor 18 Tagen

Ich wollte mich an einer historischen Roman herantrauen und da mir das Cover gefallen hat und Nähen ein interessantes Thema ist, habe ich es gelesen. Leider war der Erzählstil nicht meins.

Das Buch erschien 2015 unter dem Titel "Metropolis Berlin - Champagner, Charleston und Chiffon"


Worum geht es?


Elly kommt aus einer Kleinstadt nach Berlin und arbeitet dort beim Kleider-An-und Verkauf Rosenstern. Als der Eigentümer stirbt, wird der Laden zum Modeatelier. Parallel dazu arbeitet sie im renomierten Modekaufhaus "Goldstein & Lange". Außerdem lernt sie den Ex-Kameramann und Firmenchef Joachim kennen. Aber was ist mit dem Personalchef Armin? Für wen entscheidet sie sich?

Die Charaktere


Die Figuren bilden ein buntes Pottpurri: Ellys Bruder Viktor, der keinen Job halten kann, das Pärchen Henriette (ruppig und frech) und Olga (ruhiger), die resolut-mütterliche Ruth Perlmann, die die Vorführdamen im Kaufhaus betreut. Dazwischen Journalistin Martha (mit Geheimnis) und eine mysteriöse Fotografin. Und Filou Armin und der schüchterne Joachim.

Alle Figuren sind einprägsam und haben Auftritte, aber leider keine Geschichten, abgesehen von Viktor. Außerdem habe ich Joachim/Achim und Armin manchmal verwechselt, weil sich die Namen ähneln.

Elenore ist schüchtern und naiv, sie denkt sehr, sehr viel. Sie begeistert sich für Mode - manchmal mehr als ihr Umfeld :-) Komisch fand ich, dass sie sich sehr schnell zum Akt überrumpeln lässt.

Das Flair


Die Schilderung der Historie hat mir sehr gut gefallen - Markennamen und Persönlichkeiten werden genannt, aber nicht betont, sodass man mehr in der Handlung denn als Beobachter wirkt. Das ist sehr gut gelungen!

Berlin wirkt offen, aber der Kontrast zur "Spießigkeit" wird besonders am Ende deutlich. Das war spannend! Außerdem wird die aufkommene NSDAP kurz aufgegriffen bzw. Politisches diskutiert. Gut fand ich, dass das "Sündige" nur an wenigen Stellen erwähnt wird, der Text ist nicht zu düster.


Dramaturgie / Erzählstil / Schreibstil


Der Roman ist interessant geschrieben und nimmt im letzten Drittel Fahrt auf. Das passt, aber ich hätte mir gewünscht, dass manche Ereignisse noch besser geplant sind. Vieles hat sich überschlagen. Außerdem wünsche ich mir mehr Schwerpunkte z.B. die Reimann-Schule und das Leben im Laden. Das Buch wirkt nicht gehetzt, aber es gibt wenig, an dem man sich festhalten kann.

Was mich sehr gestört hat ist, dass viele Absätze abgeschnitten wirken - die Szene wird nicht ausgeleitet, sondern nach dem  Wichtigsten wird zur nächsten Szene geblendet. Erinnerte mich an einen alten Film. Außerdem gibt es plötzliche Szenenwechsel und Zeitsprünge.

S. 79/80: [Dialog zwischen Martha und Joachim] "'Nur hilft dir das im Moment wohl kaum weiter.' [Leerzeile] Zurück in seinem Büro, fand  Lange eine handgeschriebene Notiz auf seinem Schreibtisch vor:"

S. 207: [Dialog zwischen Elly und einer Kundin] "'Ja. Sie haben genau die richtige Figur dafür!' Während Elly, Olga und Henriette sich gemeinschaftlich über 'Jabuschs gute Wurst' hermachten, saß Martha Goldstein mit knurrendem Magen im Adlon und studierte zum x-ten Mal die Speisekarte."

Schwierigkeiten hatte ich bei einer Szene am Anfang, als Elly das erste Mal mit Armin spricht und sich der Dialog in rascher Folge mit Beschreibungen und ihren Gedanken wechselt. Es war schwer, dem zu folgen.

Und das Ende wirkt plump.

Mir fehlt im Text oftmals Rhythmus. Es fehlt Ruhe, es fehlt Genießen.

Gut gefallen hat mir, dass alte Wörter verwendet werden, aber der Text nicht "alt" wirkt, sondern gut lesbar ist. Die Sprache ist sanft.

Außerdem mochte ich, dass Henriette im ganzen Roman Berliner Dialekt spricht. Ich habe das bisher kaum in Texten gelesen und ich fand das sympatisch. Ich hatte kein Problem damit, das Gesagte zu verstehen. Wer mit Dialekten Probleme hat, für den könnte das aber anstrengend werden.

Fazit


"Rosenstern" hat einen interessanten Ausgangspunkt und viel Liebe zur Materie. Ich fand den Schreibstil angenehm und nicht überladen. Erzählerisch fehlt mir einiges, ich bin bei Szenenenden oft aus dem Takt gekommen. Und es fehlen manchmal Details. Ich denke, mit doppelt sovielen Seiten hätte man mehr erzählen können.


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Gespräche aus der Community

Neu
Hallo!
Bis zum 14.6. um 17:00 Uhr verlose ich 4 Bücher, darunter "Schattenherz", auf meinem Blog.
Es würde mich sehr freuen, wenn ihr vorbeischauen und teilnehmen würdet.
https://warmersommerregen.wordpress.com/2015/06/01/%f0%9f%8f-%86%f0%9f%8e-100-beitrag-verlosung-%88%f0%9f%8e-%88%f0%9f%8f/

Viel Glück,
Sommerregen
Zur Buchverlosung
Hallo ihr Lieben!
Jetzt ist es gar nicht mehr so weit bis Weihnachten! Und da ich schon total in Weihnachtsstimmung bin, dachte ich mir dass es doch eine schöne Idee wäre, auf meinem Blog eine Buchverlosung zu starten!
Der Gewinner darf wählen zwischen "Elfengrab" von Ulrike Bliefert, "Colours of Africa" von Ellen Alpsten und "Der Garten der verlorenen Seelen" von Nadifa Mohamed!

Hier geht es zu dem Beitrag -> klick

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr teilnehmen würdet!

Liebe Grüße!
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Ulrike Bliefert wurde am 17. September 1951 in Düsseldorf (Deutschland) geboren.

Ulrike Bliefert im Netz:

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