Ulrike Bliefert Bitterherz

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Inhaltsangabe zu „Bitterherz“ von Ulrike Bliefert

Idylle pur? Sophie liebt ihr Eifeldorf, ihre Eltern, ihre Freunde. Hindernisse? Die gibt es nicht! Doch dann stimmt plötzlich nichts mehr. Denn der eine Mensch, der ihr eigentlich am nächsten steht, wird zur größten Gefahr für ihr Leben. Sophie verschwindet. Spurlos. Keiner weiß, wo sie ist, nicht einmal Nina, ihre beste Freundin. Und doch ist gerade sie es, die in allerletzter Minute Nervenstärke beweisen muss ...

Der erste Eifel-Krimi für Jugendliche ab 13 Jahren

Wenn man einen Thriller lesen will, aber doch irgendwie auch keinen Thriller lesen will.

— Laupez

Hat mir nicht so gut gefallen, aber man kann es lesen.

— angiana

Sehr gutes Buch

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Bitterherz

    Laupez

    03. December 2013 um 14:58

    Ninas beste Freundin Sophie wird entführt. Zudem findet sie alle Kaninchen Kaprolaths, bei dem sie lebt, ermordet in deren Stall vor. Verdächtigt wird ihr neuer Freund Timo, der gerade auf Bewährung draußen ist. Schritt für Schritt kommt Nina hinter die Geheimnisse, die ihre Nahestehenden hüten. Es handelt sich hierbei um einen Thriller für Jugendliche. Das sagt einem ja schon, dass er nicht sonderlich „thrillerhaft“ sein kann – wirkliche Angst, Gänsehaut, Zähneklappern tun sich beim Lesen nicht auf. Spannend ist es jedoch ungemein! Ich gehöre, mit vielen anderen Buchbloggern verglichen, vermutlich eher zu den Langsamlesern, trotzdem habe ich nur wenige Stunden für Bitterherz gebraucht. Dabei dachte ich mir nur: „Laura, nimm dir eine Auszeit von den Klassikern, irgendwann brummt dir nur der Schädel. Lies mal wieder irgendein Jugendbuch.“ Die Charaktere sind im Allgemeinen nicht sonderlich überraschend. Im Grunde hat keiner ein perfektes oder normales Leben. Jeder hat irgendeine Leiche in seinem Keller – mehr oder weniger. Besonders mag ich die Figur Kaprolath – ein ehemaliger Schiffskoch, der sich zur Gewohnheit gemacht hat, wichtige Aussagen auf Russisch zu unterstreichen. Ich mag es, wenn Autoren sich so außergewöhnliche Figuren ausdenken. Mir gefiel jedoch vor allem die Sprache der Jugendlichen nicht sonderlich, was zwei Gründe haben könnte: Entweder ist die Autorin zu alt, um zu wissen, dass heutzutage kaum noch ein Teenager „Kapiert?“ sagt (auch nicht 2011), oder in Berlin, wo sie lebt, ist das anders. Jedenfalls finde ich, dass auch solche Kleinigkeiten schnell dazu beitragen, dass die Dialoge weniger authentisch wirken. Ich hab mich schon früher immer darüber geärgert, wie Autoren im besten Alter sich die Jugend heutzutage vorstellen – sie bedienen sich meiner Meinung nach zu vieler Klischees. Das Cover gefällt mir sehr, mit den stimmigen Farben und der netten Idee mit den Johannisbeerherzen. Hierbei muss gesagt sein, dass ich die Taschenbuchversion von arena gelesen habe und auch meine. Vom Titel lässt sich zwar nicht wirklich auf den Inhalt schließen (ohne übermäßige Interpretationen), aber Bitterherz klingt gut und deutet auch irgendwie an, dass die Geschichte eine Liebe mit Hindernissen beinhalten wird. Ich weiß nicht, ob das noch nachträglich verbessert wurde (bei mir liegt die erste Auflage 2012 vor), aber es gab auch ein wenig Verwirrung meinerseits, was das Schriftbild angeht: Wenn aus Sophies Perspektive erzählt wird, ist kursiv geschrieben. Ein paar Abschnitte aus ihrer Perspektive sind dann zwischendurch doch nicht mehr kursiv, sodass man zuerst denkt, es wird wieder aus Ninas Sicht erzählt. Das hat den Lesefluss ein wenig gestört. Abschließend noch etwas Positives: Viele zentrale Themen werden aufgegriffen, ohne dass die Handlung überladen wirkt. Insgesamt hat man also ein abwechslungsreiches und somit unterhaltsames Leseerlebnis. Fazit: Kein literarisches Meisterwerk, aber ein guter Snack für zwischendurch!

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  • Guter Jugendthriller..........

    Bitterherz

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    27. March 2013 um 17:09

    Inhalt Mitten am Tag verschwindet die 16 jährige Sophie. Gefunden wird nur ihr Fahrrad und ihre blutverschmierte Jacke. Nina, die beste Freundin von Sophie ist verzweifelt, und macht sich auf die Suche nach ihr. Die Einwohnen des kleines Dorfes Mayen haben aber ihren Täter schon gefunden: Sie verdächtigen Timo, Ninas Freund. Hat er wirklich etwas damit zu tun? Und wer hat die Kaninchen von Bauern Kaprolath getötet? Ein spannender Wettlauf mit der Zeit beginnt.... Meinung Mit „Bitterherz“ hat Frau Bliefert einen Jugend-Thriller geschrieben, der von der ersten Seite an sehr spannend ist. Der Schreibstil ist einfach und leicht, die 205 Seiten waren mir ehrlich gesagt etwas zu kurz. Die Autorin schafft es, den Leser des Öfteren auf die falsche Fährte zu führen und es bleibt bis zum Schluß einiges ungeklärt. Mit diesem Ende hätte ich auch nicht gerechnet, alles in allem wurde die Geschichte um Sophie, Nina und Timo sehr gut verpackt. Für mich ist dies ein sehr guter Jugend-Thriller, der ab ca. 13-14 Jahren zu verstehen ist. Außerdem könnte ich ihn mir auch gut als Schullektüre vorstellen. Aber wird in diesem Buch nicht nur eine spannende Seite aufgezeigt, nein, man erfährt auch über die wachsende Liebesbeziehung zwischen Nina und Timo. Sehr gefühlsvoll beschreibt Frau Bliefert, wie die beiden miteinander umgehen und welche Hürden und Schwierigkeiten sie bewältigen müssen. Trotzdem wachsen sie durch die Entführung nur noch fester zusammen. Man sieht auch hier wieder, das in einem kleinen Dörfchen wie Mayen alles schnell herumgetratscht wird, und Fremde oder dazugezogene sehr leicht und schnell verurteilt werden. Sehr gut hat die Autorin auch die Beschreibung der Orte und einzelnen Charakteren hingebracht. Man kann sich alles gut vorstellen, und mit den Personen mitfühlen. Jede der Protagonisten sind total unterschiedlich beschrieben, sie könnten gar nicht verschiedenen sein, passen aber trotzdem sehr gut zusammen. Leider hätte ich gerne noch mehr über Ninas Mutter erfahren. Diese hat ja ein nicht so tolles Leben, welches zwar zum Schluß besser wird, aber dennoch hätte man mehr über sie erfahren können. Cover Das Cover spricht mich sehr an, die Farben sind stimmig und es macht einfach Lust darauf, dieses Buch zu lesen. Fazit Die Idee zu „Bitterherz“ wurde gut umgesetzt. Es entstand ein spannender und interessanter Thriller mit viel Potentzial. Er hat mir gut gefallen und bekommt 4 von 5 Sternen und natürlich eine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Bitterherz" von Ulrike Bliefert

    Bitterherz

    Buechersuechtig

    03. May 2011 um 19:53

    DIE GESCHICHTE... Fasnachtzeit in der Eifel: Nina Joost und Sophie Breinersdörfer sind beste Freundinnen seit Kindertagen. Während Sophie sehr behütet aufwächst und von ihren Eltern geliebt wird, hat Nina mit ihren 17 Jahren eine schlimme Kindheit hinter sich und ist bereits vor 2 Jahren von zu Hause ausgezogen. Nach einem dummen Streit verschwindet Sophie spurlos und Ninas Freund -der geheimnisvolle Timo Severin- wird von der Polizei verdächtigt, da sich seine Fingerabdrücke auf Ninas aufgefundem Rad finden. Doch von dem jungen Mädchen fehlt weiterhin jede Spur... MEINE MEINUNG: Aufgrund des reißerisch aufgemachten Covers und des vielversprechenden Titels durfte "Bitterherz" mit nach Hause kommen. Im Prolog erleben wir Sophie, die sich als Gefangene in einem dunklen Raum befindet und danach startet die eigentliche Geschichte, wo wir die Freundinnen und ihre Umgebung besser kennen lernen. Schauplätze sind Mayen und der Stadtteil Kürrenberg, malerische Orte in Rheinland-Pfalz. Das Dorfleben mit allen Vor- und Nachteilen wird anschaulich beschrieben. Die Geschichte kommt nur langsam in die Gänge und die 1. Hälfte des Jugendbuches beschäftigt sich mit den Umständen von Sophies Verschwinden, bis endlich Licht ins Dunkel kommt. Erzählt werden die Ereignisse großteils aus der Perspektive von Nina, die restlichen Geschehnisse schildert Sophie aus ihrem Blickwinkel. Die Hauptpersonen in diesem Jugendthriller heißen Nina, Sophie und Timo. Seit 2 Jahren lebt die 17-jährige Nina auf dem Bauernhof des Einsiedlers Kaprolath, denn zu Hause hat sie es wegen ihres dominanten Vaters, ihrer schlagenden Tante und der tatenlos zusehenden Mutter nicht mehr ausgehalten. Dagegen führt die 16-jährige Sophie ein tolles Leben. Die Mutter ist Lehrerin, der Vater ein Tierarzt, in dessen Fußstapfen sie später einmal treten möchte. Und auch sonst fehlt es der Schülerin an nichts. Timo, der ein Praktikum im Mayener Freizeitzentrum macht und in Koblenz studieren möchte, ist seit kurzem Ninas Freund, doch er trägt ein Geheimnis mit sich herum. Interessante Nebenfiguren sind Walter Kaprolath, ein Außenseiter mit einem großen Herzen und einer Vorliebe für russische Redewendungen und Ninas Mutter, die sich mit ihrer Tochter heimlich trifft. Die Charaktere wurden gut ausgefeilt, machen manchmal aber einen etwas farblosen Eindruck. Die Grundidee ist eigentlich gut, nur mit der Umsetzung hapert es. Die Story wirkt unausgegoren und birgt etliche langatmige Stellen, was bei 205 Seiten nicht der Fall sein dürfte. Der Schreibstil von Ulrike Bliefert hat mir auch nicht zugesagt und war alles andere als spannungsgeladen oder packend. Die jugendgerechte Sprache ist genau auf die Zielgruppe zugeschnitten und 13-jährigen Lesern wird dieses Buch wahrscheinlich auch gefallen... FAZIT: "Bitterherz" hat mich nicht wirklich überzeugt und gehört auf dem Sektor Jugendthriller für mich zu den mittelmäßigen Werken. Schade, denn ich hätte mir davon mehr erwartet - deshalb kann ich nur 2 STERNE vergeben.

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  • Rezension zu "Bitterherz" von Ulrike Bliefert

    Bitterherz

    Claudias-Buecherregal

    26. March 2011 um 16:57

    Sophies Leben verläuft in geordneten Bahnen und sie kann sich weiß Gott nicht beschweren, bieten ihre Eltern ihr doch ein sorgenfreies Leben, sie besitzt genügend Freunde und eine beste Freundin, außerdem ist sie auch noch in der Schule gut. Ein Leben ohne Probleme also - bis sie sich eines Tages mit einer großen Wunde am Kopf in einem dunklen Raum wieder findet. Wo ist sie, wer hat sie hierher gebracht und vor allem warum? Viele Fragen beschäftigen Sophie, die sich kaum an die letzten Stunden erinnern kann. Währenddessen beginnt die Suche nach ihr und der Wettlauf gegen die Zeit, als ihre blutverschmierte Kleidung gefunden wird. Der Jugendroman beginnt mit einem kurzen Epilog, der aus Sophies Sicht geschildert wird. Viel erfährt der Leser dort allerdings noch nicht, denn wie in meiner Kurzbeschreibung bereits gesagt, weiß Sophie selbst nicht, was passiert ist. Verwundert hat mich, dass sich die Handlung des Buches erst auf Seite 97 wieder mit Sophie Gefangenschaft beschäftigt. Fast die Hälfte des Buches geht also auf ihre Freundin Nina und ihr Leben sowie einige gemeinsame Erinnerungen ein. Das fand ich etwas ungewöhnlich. Zwar werden einige der Erkenntnisse, die der Leser durch diese Seiten erfährt, später wieder aufgegriffen, aber ich hätte mir schon früher weitere Einblicke in Sophies aktuelle Situation gewünscht. Sophie lebt in einem Dorf und wie es dort nun einmal üblich ist, mischen sich alle Menschen gerne in Dinge ein, die sie nichts angehen. So ist schnell ein erster Verdächtiger gefunden, der gerade erst in dieses Dorf gezogen ist und eine kriminelle Vergangenheit besitzt. Ulrike Bliefert streut allerdings immer wieder Indizien ein, die eine weitere Person als Täter durchaus zu lassen. Das Ende hingegen kam überraschend und war absolut nicht vorherzusehen, wie es sich für einen Thriller gehört. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da das Buch flüssig zu lesen war. Es ist definitiv ein Jugendbuch, aber auch Erwachsene können es problemlos lesen. Das Ende fand ich allerdings etwas knapp und der Grund für Sophies Verschwinden ist zwar zum größten Teil nachvollziehbar aber die Auflösung bzw. das Ende hat mich schon verwundert und es ging zu schnell. Außerdem hat mich der Sinn bzgl. der Handlung des Täters am Ende des Jugendthrillers etwas irritiert und irgendwie nicht zufrieden gestellt. Viel mehr kann ich dazu nicht schreiben, da ich sonst das Ende verraten müsste. Bitterherz ist als tolle Klappbroschur mit einem schönen Cover erschienen. Des Weiteren passt der Titel hervorragend zum Inhalt. Da es sich um ein Jugendbuch handelt, habe ich es auch als solches bewertet und nicht als Erwachsenen-Thriller angesehen. Fazit: Der Jugendthriller hat ein überraschendes Ende, allerdings hätte ich mir etwas mehr Spannung erhofft. Trotzdem hat Ulrike Bleifert einen tollen Schreibstil und der Roman ist definitiv lesenswert für seine Zielgruppe. * Broschiert: 208 Seiten * Verlag: Thienemann Verlag; Auflage: 1. (5. Januar 2011) * Sprache: Deutsch * ISBN-10: 3522201035 * ISBN-13: 978-3522201032 * Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 15 Jahre

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  • Frage zu "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher

    Tote Mädchen lügen nicht

    Buchling56

    Hallo, kennt jemand ein ähnliches Buch wie "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher?

    • 7
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